Wie sagte schon Johann Wolfgang von Goethe: Erfolg hat 3 Buchstaben: T U N

STARTE HEUTE IN DEIN NEUES LEBEN

Jeder Mensch kommt mit Stärken und Schwächen auf die Welt. Wir möchten Dir zeigen, deine Stärken zu erkennen und zu nutzen. Wir möchten nicht, dass du funktionierst, sondern das du dich entfalten kannst.


Sei Du selbst die Veränderung!

George Orwell schreibt in „Rache ist sauer“ über den Wert von Lebensgeschichten:
„Jemand, der über sein Leben nur Gutes zu sagen weiß, lügt in den meisten Fällen, weil jedes Leben von innen her gesehen nichts weiter als eine Kette von Niederlagen ist“.

Glaubst du auch das dein Leben nur eine Kette von Niederlagen ist?

Wenn das so ist, dann helfen wir dir deine Kette zu durchbrechen und du kannst anfangen deine „NEUE“ Lebensgeschichte zu schreiben.

Der beste Tag, um zu starten.

Beratung und Coaching Koblenz

Erstgespräch Rahmen- und Zielklärung

Sie schildern uns Ihr Anliegen, Ihren Wunsch oder das Problem. Im nächsten Schritt entwickeln Sie – animiert und unterstützt durch uns – Ihren Wunsch, Ihre Vision und den Zielzustand den Sie erreichen wollen.

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wingwave coaching Koblenz

Prozessbegleitung und Zwischenreflexion

Wir bieten Wege und Werkzeuge für die Problemlösung an, den Weg gehen müssen Sie natürlich selbst. Wir fangen Sie auf, wenn Sie zu schnell los wollen und bieten ihnen Methoden und Möglichkeiten, Ihre Meilensteine enger zu setzen.

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EMDR Coaching Koblenz

Abschlussgespräch - Ziel erreicht!

Und schlussendlich wird Ihre Arbeit von Erfolg gekrönt: Sie haben Ihr  Ziel erreicht. Sie haben gelernt, wie man Ziele wohlgeformt formuliert und sich bewusst mit ihren Werten, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern auseinandersetzt.

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Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt

Ab Morgen nehme ich ab! Ab Morgen nichts mehr Süßes? Das nächste mal sage ich meine Meinung! Ab Montag gehe ich ins Fitnessstudio. Vorsätze wie diese fassen wir mit dem festen Willen, sie auch umzusetzten.

Doch nur selten gelingt das auch auf Dauer. Der Grund:

Du weist nicht nicht, wie man eine gewünschte Verhaltensweise zu Gewohnheit werden lässt.

Wir helfen Dir dabei 🙂

Coaching Koblenz

Machst Du schon, was DU willst? Oder hast du das Gefühl, dass in einigen Situationen deines Lebens Befürchtungen oder Ängste dein Leben beherrschen?

Gerade wenn Entscheidungen anstehen oder Konflikte und Ängste uns belasten, ist es durch Coaching leichter, den Blickwinkel auf die Dinge zu verändern, Denkmuster und Situationen zu reflektieren. Unser Coaching zielt darauf ab, freie Sicht auf die Lösung zu bekommen, statt immer nur auf das Problems zu starren, das sich wie eine Mauer vor einem aufzutürmen scheint.

Hilfe bei Ängsten und Panik

Wir zeigen Dir, wie Du Panikattacken & Ängste erfolgreich überwindest und das in wirklich kurzer Zeit!


Seminare und Kurse

Wir bieten in Abständen immer wieder Seminare und Workshops an zu verschiedenen Themen: z.B. Vision Board Gestaltung, Relaxtap, Angstfrei Leben, EFT Emotional Freedom Techniques, Wingwave, Entspannungstechniken, Verhaltenstraining zur Stressprävention und Bewältigung, EMDR und Biofeedback, Neurofeedback in der Therapie, Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR), Powernapping,  Hilfe bei AD(H)S,  Methodenkompetenz ADHS, Von Frau zu Frau -Stress lass nach, Stress Kompetenz Training, Trauer Seminare, Bewusstseinstraining — bewusst Sein — selbstbewusst leben, Wahrnehmung, Bewusstsein & Intuition und viele mehr…

Info und Übungsabende

Einmal im Monat bieten wir einen Übungsabend an. Dieser Abend ist gedacht für Anwender und Kollegen, Coaches und Therapeuten die Spaß an der Übung haben. Der Abend bietet aber auch für Interessierte die Möglichkeit verschiedene Techniken zu erleben. Nach einer kleinen Kennenlernrunde, stellen wir ein Thema vor. Für die Einen ist das Wiederholung, für die Anderen ein Einblick in die Methoden und Modelle. Ursprung der Methode/Technik. Was die Methode ausmacht? Praktische Anwendung, kleine Vorführungen, Fragen und Antworten, sowie neueste Wissenschaftliche Erkenntnisse.

Das ist das Schöne am Leben: Wir können alles selbst entscheiden,

vorausgesetzt, wir haben den Mut dazu.

In zwanzig Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse den Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen aus. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume.<Mark Twain >

Elementare Kommunikationstypen®

Starte dein neues Leben heute!

E-Mail: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

Richtig Lernen: Viele Kanäle nutzen – Unterrichtsmethoden und die Umsetzung von Lernstrategien und Lernmethoden in und um Koblenz

Je nachdem, über welchen Kanal die Information aufgenommen und gelernt wird, ist die Fähigkeit des Behaltens größer. Am meisten lernen wir, wenn wir etwas hören und sehen oder selbst ausführen und uns dabei auch bewegen. Grundsätzlich lernt man richtig, wenn man möglichst viele „Kanäle“ nutzt. Aufnahme der Information: * Mehr Erfolg verspricht, das Gehirn auf stets etwas andere Weise anzuregen, ihm durch variierte Aufgaben und andere Herangehensweisen immer wieder neuen Anlass zur Auseinandersetzung mit dem Thema zu geben, je reicher und vielfältiger, desto besser.   Die Schlüsselstelle für das Lernen – der Hippocampus Stellen sie sich den Hippocampus wie einen Pförtner vor. Er lässt Informationen durch – oder auch nicht. Je nachdem, ob er Lust dazu hat. Das ist nämlich nicht garantiert, denn der Hippocampus langweilt sich sehr schnell. Wenn da ständig dieselbe trockene Information kommt, hat er keinen Spaß und schließt die Tür. Welche Tricks halten den Hippocampus bei Laune? Abwechslung und Spaß Wenn ich z.B. den Satz „Der grüne Hut liegt auf dem großen Tisch“ins Englische übersetze und fünfmal wiederhole, um mir die einzelnen Vokabeln einzuprägen -dann schaltet der Hippocampus einfach ab. (Bei Männern übrigens früher als bei Frauen). Wenn ich den Satz aber verändere, funktioniert der Hippocampus wieder. Zum Beispiel: „Auf dem großen Tisch liegt der grüne Hut.“ -oder: „Der große Hut liegt auf dem grünen Tisch“ usw. – dann überliste ich das Gehirn. Es hilft übrigens auch, wenn man die Stimmlage verändert: Mal den Satz im Tenor, dann im Sopran sprechen – und schon hat der Hippocampus wieder Spaß am Lernen. Die Großhirnrinde und der Hippocampus scheinen während des Schlafs rege miteinander zu kommunizieren. Die... mehr lesen

Regeln und Struktur für Kinder mit ADHS – Selbstregulation und Selbstinstruktionstraining bei ADHS – Training in Koblenz Für Kind und Jugendliche mit ADHS, sind Regeln und Struktur immens wichtig und hilfreich. Es gibt ihnen einen sicheren Halt und einen Rahmen für den Tages und Wochenablauf. Neue Regeln und eine feste Struktur einzuführen, verlangt den Eltern wie auch den Lehrern viel ab. Daher ist es enorm wichtig, einem von ADHS betroffenen Kind und Jugendlichen die Regeln und Konsequenzen nicht nur wiederholt zu erklären, sondern die Kinder und Jugendliche müssen sich einen Ablaufplan selbst erstellen. Da das Durchhaltevermögen und die Selbstmotivation stark eingeschränkt sind, was zu schneller Resignation und Mutlosigkeit führt, müssen diese Kinder lernen damit umzugehen und das geht nur, wenn Sie erlernen und wissen „WIE“ das geht, nämlich durch „Selbstinstruktionstraining“, „Wenn dann Plänen“, „Konzentrationstraining“ und „Achtsamkeit“. Außerdem müssen Sie lernen, sich selbst zu regulieren, beim Thema „Selbstregulation“, geht es darum, dass der Umgang mit den eigenen Gefühlen und Stimmungen sowie die Fähigkeit, Pläne durch geordnetes und angemessenes Handeln umzusetzen ist. Dazu gehört auch, dass Wünsche zurückgestellt werden können, wenn sie in der aktuellen Lebenslage aus verschiedenen Gründen nicht sofort erfüllt werden können. Diese Fähigkeit ist bei Menschen mit ADHS oft nicht oder nur in geringerem Maße vorhanden. Unser Training beinhaltet Auswirkungen von Problemen der höheren Handlungsfunktionen, der Gefühlsregulation und der Impulskontrolle. Außerdem klären wir Fragen wie: „Wie leben reizoffene Betroffene damit, wenn es durch ihre Reizfilterschwäche unmöglich erscheint, Wissen in Können umzusetzen“? Reizoffenheit bei Reizfilterschwäche kennzeichnet ADHS ebenso wie rasches “Kippen” der Stimmung (oft wegen einer “Kleinigkeit”). Entscheidungen können nur spontan und rein emotional getroffen werden, nicht “abgewogen-überlegt”. Betroffene kommen beim Reden oft schnell vom Thema ab, sind gewissermaßen “diskussions-professionalisiert”, haben immer die Ausrede der Ausrede und sind im Verhandeln besser als der sprichwörtliche Autoverkäufer. Fazit: Kinder mit ADHS sind unaufmerksam, impulsiv und hyperaktiv, was zu Lern- und Leistungsstörungen sowie zu Schwierigkeiten im Umgang mit Eltern, Lehrern und Gleichaltrigen führt. Aktuell wird ADHS im Zusammenhang mit Selbstregulationsdefiziten diskutiert. Demzufolge gehen die Probleme der von ADHS Betroffenen auf mangelnde Selbstregulationsfähigkeiten sowie defizitäre exekutive Funktionen und dabei vor allem auf mangelnde kognitive Kontrolle zurück. Folglich erscheinen Interventionen, die auf die Förderung der Selbstregulation abzielen (z. B. Wenn-Dann-Pläne) als vielversprechend für die Besserung einer ADHS-Symptomatik. Weitere Informationen und Termine zum Erstgespräch unter: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

Regeln und Struktur für Kinder mit ADHS – Selbstregulation und Selbstinstruktionstraining bei ADHS – Training in Koblenz Für Kind und Jugendliche mit ADHS, sind Regeln und Struktur immens wichtig und hilfreich. Es gibt ihnen einen sicheren Halt und einen Rahmen für den Tages und Wochenablauf. Neue Regeln und eine feste Struktur einzuführen, verlangt den Eltern wie auch den Lehrern viel ab. Daher ist es enorm wichtig, einem von ADHS betroffenen Kind und Jugendlichen die Regeln und Konsequenzen nicht nur wiederholt zu erklären, sondern die Kinder und Jugendliche müssen sich einen Ablaufplan selbst erstellen. Da das Durchhaltevermögen und die Selbstmotivation stark eingeschränkt sind, was zu schneller Resignation und Mutlosigkeit führt, müssen diese Kinder lernen damit umzugehen und das geht nur, wenn Sie erlernen und wissen „WIE“ das geht, nämlich durch „Selbstinstruktionstraining“, „Wenn dann Plänen“, „Konzentrationstraining“ und „Achtsamkeit“. Außerdem müssen Sie lernen, sich selbst zu regulieren, beim Thema „Selbstregulation“, geht es darum, dass der Umgang mit den eigenen Gefühlen und Stimmungen sowie die Fähigkeit, Pläne durch geordnetes und angemessenes Handeln umzusetzen ist. Dazu gehört auch, dass Wünsche zurückgestellt werden können, wenn sie in der aktuellen Lebenslage aus verschiedenen Gründen nicht sofort erfüllt werden können. Diese Fähigkeit ist bei Menschen mit ADHS oft nicht oder nur in geringerem Maße vorhanden.   Unser Training beinhaltet Auswirkungen von Problemen der höheren Handlungsfunktionen, der Gefühlsregulation und der Impulskontrolle. Außerdem klären wir Fragen wie: „Wie leben reizoffene Betroffene damit, wenn es durch ihre Reizfilterschwäche unmöglich erscheint, Wissen in Können umzusetzen“? Reizoffenheit bei Reizfilterschwäche kennzeichnet ADHS ebenso wie rasches “Kippen” der Stimmung (oft wegen einer “Kleinigkeit”). Entscheidungen können nur spontan und rein emotional getroffen werden, nicht “abgewogen-überlegt”.... mehr lesen

Hilfe bei ADHS und ADS mit Ätherische Ölen – Ist das wirklich möglich und worauf muss ich achten?

Bei der Recherche im Internet, findet man jede Menge Informationen über ätherische Öle beim Einsatz für Kinder und Jugendliche zum Thema ADHS/ADS, mit der Behauptung, dass bestimmte Arten von Ölen Kindern helfen, sich besser zu konzentrieren. Eltern, die nach ätherischen Ölen suchen, sollten sich vorsichtig mit ihnen befassen. Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist eine Störung des Gehirns, die Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität, impulsives Verhalten oder alle drei beinhaltet. Bei der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung -ADHS- sind die Symptome chronisch und können daher lange anhalten. Sie können schwerwiegend genug sein, um das tägliche Funktionieren, die Lernfähigkeit, soziale Gewohnheiten und sogar Beziehungen zu unterbrechen. Doch fangen wir einmal ganz vorne an: Was sind ätherische Öle? Ätherische Öle sind flüchtige, wohlriechende hochkonzentrierte Substanzen, die aus den unterschiedlichsten Pflanzenteilen gewonnen werden. Sie bestehen aus vielen einzelnen Inhaltsstoffen, in der Mehrzahl aus Kohlenstoff- und Wasserstoffelementen. Es sind komplexe Substanzen aus vielen Inhaltsstoffen. Ätherische Öle werden in Öl Drüsen von Pflanzen gebildet und im Pflanzengewebe gespeichert. Sie befinden sich in Blüten, Blättern, Samen, Fruchtschalen, Wurzeln, Harzen, Rinden oder im Holz. Manche Pflanzen liefern aus verschiedenen Pflanzenteilen ätherische Öle, die sich in ihrer chemischen Zusammensetzung sehr stark unterscheiden. Aus den Pflanzenteilen werden ätherische Öle durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Das gebräuchlichste Verfahren zur Gewinnung von ätherischen Ölen ist die Wasserdampfdestillation. Dazu wird in einem verschlossenen Brennkessel mit zerkleinertem Pflanzenmaterial heißer Wasserdampf eingeblasen. Der Wasserdampf treibt das ätherische Öl aus der Pflanze. In einem gekühlten Rohr kondensiert das Öl-Wasser-Gemisch, und in einem Auffangbehälter wird das ätherische Öl vom Wasser getrennt. Einige Pflanzen, die sich nicht alleine destillieren lassen, wie z. B. Algen, Brennnessel oder Heu, können mittels Co-Destillation zusammen mit einer anderen Pflanze als Trägerstoff destilliert werden.... mehr lesen

Marburger Konzentrationstraining (MKT) Koblenz bei Konzentrationsstörungen und Lernschwierigkeiten

Marburger Konzentrationstraining (MKT) Koblenz Konzentrationsstörungen hindern das Kind daran, die Leistungen zu erbringen, die aufgrund der Intelligenz eigentlich möglich wären! Es gibt zwei Gruppen von Kindern mit Konzentrationsstörungen: 1. unkonzentriert und unruhig: Diese Kinder sind unaufmerksam, ablenkbar, wenig ausdauernd, motorisch unruhig und überaktiv und impulsiv, d.h. sie können z.B. nicht abwarten etwas zu erzählen. 2. vorwiegend unkonzentriert: Diese Kinder sind in der Schule eher unauffällig, haben aber Schwierigkeiten mit dem Lernstoff. Sie sind verträumt, sie wissen nicht, was die Aufgabe ist oder bleiben nicht bei der Sache. Ihnen unterlaufen Flüchtigkeitsfehler, sie brauchen lange bis sie mit der Aufgabe beginnen und geben schnell auf. Konzentrationsprobleme führen zu Leistungsproblemen, daraus entwickeln sich häufig Verhaltensprobleme oder psychische Störungen wie Ängste oder Vermeidungsverhalten, ein schwaches Selbstwertgefühl, Leistungsdruck, es kann zu Blackouts in Prüfungssituationen kommen. Die Eltern-Kind-Beziehung kann ebenfalls (z.B. durch ständige Auseinandersetzungen über Hausaufgaben) belastet werden.   Hilfe bei Konzentrationsstörungen in Koblenz Beim Marburger Konzentrationstraining (MKT) für Kinder und Jugendliche handelt es sich um psychologische bzw. kinderpsychiatrische Therapiemaßnahmen zur Behandlung einer Konzentrationsstörung im Kindesalter. Das Marburger Konzentrationstraining hat das Ziel, die Symptome Konzentrationsdefizit und Impulsivität des ADHS zu reduzieren. Hierzu erfolgt ein Training mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen. Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) ist ein auf Selbstinstruktion basierendes, kognitiv-verhaltenstherapeutisches Training für Vorschul- und Schulkinder im Alter von fünf bis etwa zwölf Jahren. Es wurde Anfang der 1990er Jahre von dem Marburger Schulpsychologen Dieter Krowatschek entwickelt. Es liegen mehrere empirische Studien vor, in denen das MKT mit anderen Programmen gleicher Zielsetzung verglichen und hinsichtlich seiner Wirksamkeit evaluiert wurde. Das Verfahren beruht auf dem Einsatz eines Selbstinstruktionstrainings und wird als Therapiemethode des kognitiv-verhaltenstherapeutischen Trainings für... mehr lesen

Resilienztraining – Resilienzcoaching – Resilienzeinzelcoaching – Resilienz Firmen-Training Koblenz

Resilienztraining  für mehr Widerstandskraft und Leistungsfähigkeit – Vermittlung einfacher Strategien und Methoden Resilienz laut Wikipedia: Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis). Resilienz beschreibt also das „Stehaufmännchen-Prinzip“. Einmal umgefallen, steht das Stehaufmännchen immer wieder auf und schafft es aus eigener Kraft wieder in die Balance. Resilienz lässt sich auch mit seelischer Widerstandskraft übersetzen. Die Fähigkeit, sich trotz widriger Lebensumstände gesund zu entwickeln, konstruktiv mit Belastungen umzugehen, traumatische Erlebnisse zu überstehen und an ihnen zu wachsen. Resilienz, die innere Stärke im Umgang mit Krisen, ist eine existentielle Kompetenz, die zu erlernen und zu optimieren auch für Erwachsene möglich und wichtig ist. Besonders in Zeiten mit steigenden Anforderungen und Veränderungen ist diese innere Stärke entscheidend. Unser Resilienztraining für Erwachsene zielt darauf ab, die eigene momentane Krisenkompetenz einzuschätzen und sie zu stärken. Neben der Analyse des bisherigen Verhaltens in kritischen Lebensphasen stehen vor allem die Aktivierung innerer Kraftquellen und der Erwerb von Bewältigungsstrategien für den Alltag im Mittelpunkt des Trainings.     Inhalt: Innere Stabilität für belastende und herausfordernde Situationen Selbststeuerung und Selbstwirksamkeit erlangen loslassen, was nicht (mehr) zu Ihnen gehört Erste Hilfe im Krisennotfall Die Prinzipien des Resilienz-Konzeptes Die Werkzeuge und Strategien, um Resilienz aufzubauen und zu verstärken Analyse und Veränderung von einschränkenden Denk- und Handlungsmustern Ihr persönliches Resilienz-Leitbild Kriterien der neueren positiven Psychologie und ihre Anwendung Die einzelnen Faktoren innerer Stärke balancieren und in Einklang bringen Soziale Beziehungen, Kommunikation und Konfliktgestaltung... mehr lesen

Mehr Selbstbewusstsein – Mehr Selbstvertrauen – Mehr Selbstwert in Koblenz

Mehr Selbstbewusstsein & Mehr Selbstvertrauen in Koblenz Zwischen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen scheint beim ersten Hinsehen kein Unterschied zu sein, doch wenn Du genau auf die Worte Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen achtest, dann sagen Sie bereits das aus, was sie meinen. Selbstbewusstsein kann man auch folgendermaßen herauslesen: Sich-selbst-bewusst-sein (Selbstbewusstsein), oder anders gesagt, sich seiner selbst, seiner inneren Stärken und Fähigkeiten bewusst sein. Selbstbewusstsein bedeutet: weniger Schuldgefühle, Ängste, Sorgen und Selbstzweifel zu haben. Selbstbewusstsein hilft auch darüber hinweg, wenn man einmal psychisch nicht so stabil ist oder eine Niederlage einstecken muss, beispielsweise im Sport, Beruf oder im Privatleben. Der Respekt vor dem eigenen Selbst kann durch verschiedene Lebenserfahrungen verloren gegangen sein. Diese Erfahrungen schwächen das Selbstbewusstsein. Den verlorenen Respekt vor sich selbst kann man psychologisch hundertprozentig reaktivieren. So entsteht wieder das ursprüngliche Selbstwertgefühl. Selbstbewusstsein wächst in dem Maße, wie wir uns immer mehr selbst vertrauen können. Dies setzt voraus, dass wir wissen, was unsere Stärken und Schwächen sind und wie wir zu unserem größten Nutzen mit ihnen umgehen können. Innere Stärke gewinnen wir jedoch nicht von heute auf morgen. Sie wächst stetig, je mehr wir über uns selbst lernen und die Selbsterkenntnis zunimmt. Wesentlich dabei ist die Selbstakzeptanz. Nur wenn wir uns mit all dem annehmen, was uns ausmacht, werden wir selbstbestimmte und selbstverantwortliche Menschen.     Fällt es Dir auch schwer: deutlich nein zu sagen oder sich abzugrenzen? die eigene Leistung selbstbewusst zu verkaufen? Smalltalk zu führen sich für eigene Wünsche und Ziele nicht dauernd zu rechtfertigen? klare Anweisungen zu geben? sich von dominant auftretenden Menschen nicht einschüchtern zu lassen? andere in ihrem Redefluss zu unterbrechen? nicht alles persönlich zu nehmen? auf... mehr lesen

Das Innere Kind – Das Innere Kind heilen – Dein inneres Kind heilen – Koblenz

Das Innere Kind gehört zu einer modellhaften Betrachtungsweise innerer Erlebniswelten, die durch Bücher von John Bradshaw und Erika Chopich/ Margaret Paul bekannt wurden. Es bezeichnet und symbolisiert die im Gehirn gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit. Hierzu gehört das ganze Spektrum intensiver Gefühle wie unbändige Freude, abgrundtiefer Schmerz, Glück und Traurigkeit, Intuition und Neugierde, Gefühle von Verlassenheit, Angst oder Wut. Das Innere Kind umfasst alles innerhalb des Bereiches von Sein, Fühlen und Erleben, welches speziellen Gehirnarealen zugeordnet wird.[1] S. 20/21 Die Arbeit mit dem Inneren Kind funktioniert nach dem Prinzip der beabsichtigten, bewussten, therapeutischen Ich-Spaltung zwischen dem beobachtenden, reflektierenden inneren Erwachsenen-Ich und dem erlebenden Inneren Kind. (Quelle Wikipedia-https://de.wikipedia.org/wiki/Inneres Kind) Blockaden entstehen zumeist in der Kindheit. Kinder sind Lebenskünstler und entwickeln Überlebensstrategien, um dem ständigen Potential von emotionalen Verletzungen auszuweichen oder die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Liebe zu erfüllen. Mit diesen Verhaltensmustern und Strategien ist es uns als Kind gelungen, Schmerzen und Ängste so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Obwohl wir diese verinnerlichten Verhaltensmuster als Erwachsene nicht mehr brauchen, existieren sie weiterhin.   Das Innere Kind repräsentiert den Teil in uns, der durch früheste Prägungen entscheidende Gefühle, Verhaltensmuster und Wertvorstellungen aufnimmt. Es ist die tragende Figur unserer Emotionen, der meisten ungelösten und unlösbar erscheinenden Lebensprobleme und damit das Hindernis zum Glücklich sein. Das Innere Kind ist dafür verantwortlich, ob wir risikofreudig oder eher passiv sind und ob wir zu verletzbaren, robusten, liebesfähigen oder emotional geizigen Menschen werden, es hat Einfluss, ob der Körper besser oder schlechter funktioniert (Resilienz). Für unsere Lebendigkeit und innere Freiheit ist es entscheidend, wie wir zu uns selber stehen, fühlen... mehr lesen

Magenschleimhautentzündung- Gastritis – Entzündung der Magenschleimhaut

Gerade in Berufsgruppen, die starkem körperlichen oder seelischen Stress ausgesetzt sind, ist die Magenschleimhautentzündung häufiger vertreten, so dass Stress heute als wichtiger Auslöser einer Magenschleimhautentzündung gilt. Eine chronische Gastritis verursacht dagegen oft keine Symptome. Was ist eine Gastritis? Was ist eine Magenschleimhautentzündung? Eine Gastritis ist eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut, die nicht ansteckend ist. Magenschleimhautentzündungen kommen in Deutschland häufig vor. Man schätzt, dass 23 von 100 Frauen und 18 von 100 Männern im Laufe ihres Lebens einmal eine Gastritis entwickeln. Akute Gastritis/Magenschleimhautentzündung Hierbei handelt es sich um eine kurzzeitige, vorübergehende Erkrankung. Diese Form der Gastritis tritt in zeitlicher Nähe zur auslösenden Substanz auf und ist deshalb leicht und frühzeitig zu erkennen. Zu den typischen Ursachen einer Gastritis zählen u.a.: Erreger wie z.B. Viren und Bakterien Nikotin Alkohol Kaffee Bestimmte Medikamente Woran erkennt man eine Magenschleimhautentzündung? Mögliche Symptome einer akuten Gastritis sind: Ein diffuses Druckgefühl im oberen Teil des Bauches Bauchschmerzen (vor allem, wenn man mit der Hand auf den Oberbauch drückt), eventuell auch brennender Schmerz Appetitlosigkeit Rückenschmerzen Übelkeit Saures Aufstoßen Erbrechen Blähungen Schlechter Geschmack im Mund Es ist typisch für eine akute Gastritis, dass sich die Symptome verstärken, wenn die Betroffenen etwas essen. Neben der medikamentösen Behandlung gilt es, den Auslöser zu vermeiden und weitere Selbsthilfemaßnahmen anzuwenden. Wichtigste Therapiemaßnahme bei einem Befall mit Helicobacter-pylori-Bakterien ist die Eradikationstherapie. Dabei werden für 1–2 Wochen zwei Antibiotika mit einem Protonenpumpenhemmer eingenommen. Komplementärmedizin, Homöopathie und Entspannungsverfahren z.B. Progressive Muskelentspannung (PMR) Autogenes Training(AT), TEK-Training(Training emotionaler Kompetenzen) und natürlich „bifokale multisensorische Intervention Techniken“ wie PEP nach Dr. Michael Bohne(können zur Vorbeugung von Magenbeschwerden beitragen, bei denen Stress die Ursache ist.   Weitere Informationen und Termine... mehr lesen

Emotionsregulation – TEK Training Koblenz-Training emotionaler Kompetenzen (TEK) nach Professor Matthias Berking

Warum spielen bei Menschen mit Depressionen, Angststörungen oder anderen seelischen Problemen die Gefühle „verrückt“? Und was lässt sich dagegen tun? Fast jeder, der an einer seelischen Erkrankung ­leidet, hat auch Probleme, seine Gefühle zu regulieren. Typisch ist ein stark gedämpftes emo­tionales Erleben; die Betroffenen können ­bestimmte Gefühle nicht zeigen, nehmen sie gar nicht wahr oder steuern sie auf ungünstige Weise. Viele wollen auch unbedingt verhindern, dass andere merken, wie es ihnen geht und verschließen sich komplett. Bei der Emotionsregulation handelt es sich um Prozesse, welche die Art, Intensität und Dauer von Gefühlen beeinflussen, um eine handlungsförderliche Gefühlslage (z.B. Freude) herzustellen bzw. beeinträchtigende Emotionen (wie z.B. Wut, Ärger, Scham) zu unterbinden. Man unterscheidet hierbei zwischen einer intrapsychischen und einer interpsychischen Regulation. Intrapsychische Regulation bezieht sich dabei auf die eigenständige Emotionsregulation und interpsychisch auf die Art der Regulation, an der andere Personen unterstützend beteiligt sind (Therapeuten) Ärger und Frustration zu kontrollieren, ist im Beruf wie im Privatleben enorm wichtig, damit Konflikte nicht unnötig eskalieren. Wie die moderne psychologische Forschung beweist, sind Fühlen und Denken jedoch viel enger miteinander verflochten und ziehen oft am selben Strang. So haben Emotionen immer auch eine kognitive Seite, ja sie fußen maßgeblich darauf, wie wir eine Situation, ob akut oder im Nachhinein, gedanklich bewerten.   Defizite in der Emotionsregulation tragen oft zur Aufrechterhaltung von psychischen Störungen bei und sollten deshalb behandelt werden. Mittlerweile gibt es verschiedene Therapiemaßnahmen um die emotionale Kompetenz zu verbessern. Ein weiterer Ansatz ist das Training emotionaler Kompetenzen (TEK) nach Professor Matthias Berking. Dieses Training vereint achtsamkeitsbasierte und praktisch veränderungsorientierte Verfahren zu einem für die Patienten und Therapeuten nachvollziehbarem und leicht verständlichem Konzept.... mehr lesen

Neurophysiologische Entwicklungsförderung bei ADHS, Lernschwierigkeiten, Verhaltensbesonderheiten, Ängstlichkeit oder Ungeschicklichkeit

Was bedeutet Neurophysiologische Entwicklungsförderung Die Neurophysiologische Entwicklungsförderung befasst sich mit der Erfassung neurophysiologischer Ursachen von Lern-, Verhaltens- und Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Möglichkeit, hinter vielen Lern-, Bewegungs-, Verhaltens- und Wahrnehmungsauffälligkeiten neurophysiologische Reifestörungen in Gestalt fortbestehender frühkindlicher Reflexe zu entdecken, eröffnet ganz neue Chancen, Menschen zu unterstützen, indem an den Ursachen und nicht an den Symptomen angesetzt wird. In vielen Studien wurde dieser Zusammenhang bereits gründlich belegt. Die Wirksamkeit der INPP® Bewegungsübungen wurde in einer Doppelblindstudie im Jahre 2000 bestätigt und in dem renommierten Wissenschaftsjournal „The Lancet“ veröffentlicht. In der alltäglichen Erziehungs- und Schulpraxis (und auch in der Arbeitswelt) ist dieser Zusammenhang jedoch noch weitgehend unbekannt. INPP ist die Abkürzung für Institute for Neuro-Physilogical Psycholoy. Im Jahre 1975 wurde dieses Institut von Peter Blythe in Chester (GB) gegründet und wird heute von seiner Frau Sally Goddard Blythe weitergeführt. In der Forschung des Instituts geht es um Kinder, die trotz durchschnittlicher oder überdurchschnittlicher Intelligenz nicht die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen können und denen durch die üblichen Fördermaßnahmen nicht oder nur unzureichend geholfen werden kann. Als Ursache wurden bei diesen Kindern Restreaktionen frühkindlicher Reflexe – ein Ausdruck einer neurophysiologischen Entwicklungsverzögerung – festgestellt. Die Förderung für Menschen (zumeist) ab dem 4. Lebensjahr besteht aus mehreren Teilen und Bedarf der Unterstützung durch ein häusliches Übungsprogramm. Der Therapieansatz umfasst spezifische Bewegungsübungen, die aus den Ergebnissen der Befunderhebung für das Kind abgeleitet werden. Unter Anleitung wird das Übungsprogramm eingeübt und muss dann täglich zu Hause – ca. 5–10 Minuten durchgeführt werden. Alle 6–8 Wochen werden die Behandlungsergebnisse und -erfolge überprüft. Das Bewegungsübungsprogramm ermöglicht es, nicht durchlaufene Entwicklungsschritte in einem zweiten Anlauf nachzuholen. Unwillkürliche... mehr lesen