Wie sagte schon Johann Wolfgang von Goethe: Erfolg hat 3 Buchstaben: T U N

STARTE HEUTE IN DEIN NEUES LEBEN

Jeder Mensch kommt mit Stärken und Schwächen auf die Welt. Wir möchten Dir zeigen, deine Stärken zu erkennen und zu nutzen. Wir möchten nicht, dass du funktionierst, sondern das du dich entfalten kannst.


Sei Du selbst die Veränderung!

George Orwell schreibt in „Rache ist sauer“ über den Wert von Lebensgeschichten:
„Jemand, der über sein Leben nur Gutes zu sagen weiß, lügt in den meisten Fällen, weil jedes Leben von innen her gesehen nichts weiter als eine Kette von Niederlagen ist“.

Glaubst du auch das dein Leben nur eine Kette von Niederlagen ist?

Wenn das so ist, dann helfen wir dir deine Kette zu durchbrechen und du kannst anfangen deine „NEUE“ Lebensgeschichte zu schreiben.

Der beste Tag, um zu starten.

Beratung und Coaching Koblenz

Erstgespräch Rahmen- und Zielklärung

Sie schildern uns Ihr Anliegen, Ihren Wunsch oder das Problem. Im nächsten Schritt entwickeln Sie – animiert und unterstützt durch uns – Ihren Wunsch, Ihre Vision und den Zielzustand den Sie erreichen wollen.

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wingwave coaching Koblenz

Prozessbegleitung und Zwischenreflexion

Wir bieten Wege und Werkzeuge für die Problemlösung an, den Weg gehen müssen Sie natürlich selbst. Wir fangen Sie auf, wenn Sie zu schnell los wollen und bieten ihnen Methoden und Möglichkeiten, Ihre Meilensteine enger zu setzen.

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EMDR Coaching Koblenz

Abschlussgespräch - Ziel erreicht!

Und schlussendlich wird Ihre Arbeit von Erfolg gekrönt: Sie haben Ihr  Ziel erreicht. Sie haben gelernt, wie man Ziele wohlgeformt formuliert und sich bewusst mit ihren Werten, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern auseinandersetzt.

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Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt

Ab Morgen nehme ich ab! Ab Morgen nichts mehr Süßes? Das nächste mal sage ich meine Meinung! Ab Montag gehe ich ins Fitnessstudio. Vorsätze wie diese fassen wir mit dem festen Willen, sie auch umzusetzten.

Doch nur selten gelingt das auch auf Dauer. Der Grund:

Du weist nicht nicht, wie man eine gewünschte Verhaltensweise zu Gewohnheit werden lässt.

Wir helfen Dir dabei 🙂

Coaching Koblenz

Machst Du schon, was DU willst? Oder hast du das Gefühl, dass in einigen Situationen deines Lebens Befürchtungen oder Ängste dein Leben beherrschen?

Gerade wenn Entscheidungen anstehen oder Konflikte und Ängste uns belasten, ist es durch Coaching leichter, den Blickwinkel auf die Dinge zu verändern, Denkmuster und Situationen zu reflektieren. Unser Coaching zielt darauf ab, freie Sicht auf die Lösung zu bekommen, statt immer nur auf das Problems zu starren, das sich wie eine Mauer vor einem aufzutürmen scheint.

Hilfe bei Ängsten und Panik

Wir zeigen Dir, wie Du Panikattacken & Ängste erfolgreich überwindest und das in wirklich kurzer Zeit!


Seminare und Kurse

Wir bieten in Abständen immer wieder Seminare und Workshops an zu verschiedenen Themen: z.B. Vision Board Gestaltung, Relaxtap, Angstfrei Leben, EFT Emotional Freedom Techniques, Wingwave, Entspannungstechniken, Verhaltenstraining zur Stressprävention und Bewältigung, EMDR und Biofeedback, Neurofeedback in der Therapie, Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR), Powernapping,  Hilfe bei AD(H)S,  Methodenkompetenz ADHS, Von Frau zu Frau -Stress lass nach, Stress Kompetenz Training, Trauer Seminare, Bewusstseinstraining — bewusst Sein — selbstbewusst leben, Wahrnehmung, Bewusstsein & Intuition und viele mehr…

Info und Übungsabende

Einmal im Monat bieten wir einen Übungsabend an. Dieser Abend ist gedacht für Anwender und Kollegen, Coaches und Therapeuten die Spaß an der Übung haben. Der Abend bietet aber auch für Interessierte die Möglichkeit verschiedene Techniken zu erleben. Nach einer kleinen Kennenlernrunde, stellen wir ein Thema vor. Für die Einen ist das Wiederholung, für die Anderen ein Einblick in die Methoden und Modelle. Ursprung der Methode/Technik. Was die Methode ausmacht? Praktische Anwendung, kleine Vorführungen, Fragen und Antworten, sowie neueste Wissenschaftliche Erkenntnisse.

Das ist das Schöne am Leben: Wir können alles selbst entscheiden,

vorausgesetzt, wir haben den Mut dazu.

In zwanzig Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse den Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen aus. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume.<Mark Twain >

Elementare Kommunikationstypen®

Starte dein neues Leben heute!

E-Mail: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

Hilfe bei DMDD in Koblenz – Streit um Kinder-Krankheit DMDD

Sie neigen zu schweren Wutausbrüchen und sind extrem reizbar, aber auch betrübt und depressiv: Eine psychische Störung bei Kindern ist im Psychiater-Handbuch jetzt neu definiert worden. Kritiker fürchten jedoch, dass DMDD zu einer Modediagnose werden könnte. Von einen auf den anderen Moment kochen sie vor Wut. Sie schlagen um sich, hauen auf Menschen oder Gegenstände ein. Mindestens jeden zweiten Tag bricht der Zorn unhaltbar aus diesen Kindern heraus, zu Hause, in der Schule oder wenn sie mit den Eltern unterwegs sind. Zwischen den Wutausbrüchen sind sie sehr reizbar, wirken aber auch betrübt, verschlossen und depressiv. Die Folgen: Probleme in der Schule, wenig Freunde. Kinder, denen es so geht, befinden sich nicht in einer üblichen frühkindlichen Trotzphase. Dafür sind sie zu alt und ihre Ausraster zu gravierend. Für die heftigen Stimmungsschwankungen haben Psychiater einen neuen Namen parat: DMDD – eine Abkürzung, die für Disruptive Mood Dysregulation Disorder steht. Dass es den Kindern nicht gut geht, ist zwar offensichtlich. Welches Problem genau dahinter steckt, ist jedoch strittig. „Manch ein Psychiater diagnostiziert eine schwere Form von ADHS mit begleitender depressiver Verstimmung“, berichtet der Kinderpsychiater Florian Daniel Zepf vom Universitätsklinikum Aachen. Andere notierten dagegen eine Störung des Sozialverhaltens, oder zusätzlich eine emotionale Störung. In den USA wurde bei den Kindern bisher zumeist die Diagnose einer bipolaren Störung erstellt. Gemeint ist damit ein episodischer Wechsel zwischen krankhaftem Hochgefühl und Depression. Doch der Versuch, solche Kinder einer Kategorie zuzuordnen, mündete in den USA in einer rasanten Zunahme der bipolaren Störungen – was sich auch in der Forschung wiederspiegelte: „Allein im Januar 2008 wurden mehr wissenschaftliche Artikel zur Bipolar-Störung bei Kindern veröffentlicht als in den Jahren... mehr lesen

PEP = „Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie in Koblenz

PEP = „Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie“ nach Dr. Michael Bohne – Weit mehr als eine „Klopftechnik bifokal-multisensorischen Interventionstechniken nach Dr. Bohne in Koblenz PEP steht für ‚Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie‘. Da die Wirksamkeit der Klopftechniken vermutlich nichts mit irgendwelchen Energien zu tun hat, war es notwendig, dies auch in der Terminologie zu berücksichtigen. Deshalb hat sich der Begriff ‚Energetisch‘ zu ‚Embodimentfokussiert‘ gewandelt. Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen. PEP ist eine Selbstwirksamkeit aktivierende Technik, mit der sich  dysfunktionale Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern lassen. Energetische Psychologie mit integrierten psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Elementen. Es geht darum, hinderliche Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster mittels verschiedener körperlichen Stimulationen direkt im Gehirn „zu verstören“ und dadurch zu verändern. Das klassische Beispiel für die Anwendung von PEP sind Angst- und Panikstörungen, im Fokus stehen aber auch die Verbesserung der Selbstbeziehung und ein verbesserter Zugang zum eigenen Potential durch Aufspüren unbewusster Blockaden. Behandlungsschwerpunkte Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten Ängste, Phobien, Panikattacken Schlafstörungen Essstörungen Trennungs- und Verlustängste, Eifersucht) Verlust-Erlebnisse wie Scheidung oder Todesfälle Selbstwertprobleme und Identität Zwanghafte Handlungen (Tics) Depressive Verstimmungen, große Traurigkeit Begleitende somatische Erkrankungen ohne körperlichen Befund wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder Erbrechen Traumatische Erlebnisse Selbstverletzendes Verhalten wie Ritzen Zwänge Akute Krisen Raucherentwöhnung Lampenfieber Prüfungsängste Umgang mit traumatischen Erlebnissen Bei starkem Stress reicht Denken allein oft nicht aus. Wir geraten häufig in alte Muster und das „Notfallprogramm“ im Gehirn steuert uns unwillkürlich. Körperprozesse werden mobilisiert, um uns zu schützen. Durch leichtes Beklopfen von Akupunkturpunkten können wir direkt über den Körper auf unser „Gefühlsgehirn“ einwirken und beruhigende Signale... mehr lesen

Hilfe bei ADHS Koblenz – Kinder brauchen die Natur

Kinder sind fasziniert von der Natur: Von Tieren, Pflanzen, Blättern, dem Waldboden. Es ist für Kinder wichtig, Pflanzen und Tiere nicht nur vom Bilderbuch zu kennen, sondern ihnen auch in der Natur zu begegnen. Dadurch lernen sie, ihren Lebensraum zu verstehen, zu respektieren und mit den Ressourcen sorgsam umzugehen. Dieses naturnahe Konzept wird unter dem Begriff „Naturpädagogik“ zusammengefasst. Ziel ist es, den Kindern ein Naturverständnis zu vermitteln und einen Beitrag zu einem ökologischen Handeln zu leisten. Nun haben Studien gezeigt, dass ein Mangel an Natur zur Verkümmerung der emotionalen Bindungsfähigkeit und Ausdrucksfähigkeit führt. Aber auch die Fantasie, Kreativität und damit die gesamte kindliche Entwicklung sind von den mangelnden Naturerfahrungen betroffen. Viele Kinder haben noch nie ein Huhn gesehen Aber unsere Kinder, vor allem Stadtkinder, kommen mit Pflanzen und Tieren immer seltener in Berührung. Doch das liegt nicht an mangelndem Interesse der Eltern, sondern daran, dass die Natur immer weiter zurückgedrängt wird und neuen Bauprojekten weichen muss. Deshalb haben die meisten Kinder in der Volksschule noch nie eine Fledermaus gesehen, oder noch simpler: Ein Huhn. Das Leben in der Stadt führt dazu, dass Kindern der Raum fehlt, draußen zu spielen – also finden die meisten Aktivitäten drinnen statt. Experten sehen einen Zusammenhang zwischen der Entfremdung der Kinder von der Natur und psychischer Leiden wie ADHS, die in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen haben. Eine Therapie erfolgt mit Medikamenten und nicht mit einer Rückkehr zu unserem Ursprung: Der Natur und dem Bewegungsdrang. Dabei suchen Kinder die Natur. Denn sie sind von Kieselsteinen, Löwenzahn am Wegesrand, Marienkäfern, den bunten Blättern im Herbst, den Blumen auf der Wiese, den Vögel, den Enten begeistert... mehr lesen

Hilfe bei ADHS in Koblenz – ADHS Hilfe Koblenz: Achtsamkeit bei ADHS und ADS

Hilfe bei ADHS in Koblenz ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung. Betroffene Kinder können sich schlecht konzentrieren, verhalten sich impulsiv und sind motorisch unruhig. Andererseits sind sie oft kreativ, kontaktfreudig und hilfsbereit. Da sie sich und ihre Gefühle nur schwer steuern können, kommt es zu Konflikten in Gruppen und in der Schule, wo sie nicht häufig nicht die Ihnen möglichen Leistungen zeigen. Wegen der unterschiedlichen Erscheinungsformen und notwendigen Unterscheidung von anderen Störungsbildern erfordert die Diagnose große fachliche Erfahrung. Durch eine entsprechende Therapie kann jedoch der Verlauf der Erkrankung positiv beeinflusst werden. Das Ziel ist die Steigerung der Lebensqualität in allen Lebensbereichen. Die Diagnose eines AD(H)S ist grundsätzlich auf Symptome im Kindes- und Jugendalter begrenzt. Das ist insofern wichtig, als dass eine seriöse und fundierte Beratung nur erfolgen kann, wenn Angaben und Informationen aus dieser Zeit vorliegen. Auch wenn die Diagnose nicht bei einem Betroffenen in seiner Kindheit gestellt wurde, ist sie nur als „Erwachsenen-Diagnose“ zulässig, wenn die Angaben aus der Kindheit so gestaltet sind, dass man das AD(H)S hätte diagnostizieren können. Fehlen solche Angaben oder sind sie sehr ungenau, so kann man allein deswegen kein AD(H)S als Diagnose benennen bzw. muss von einer Verdachtsdiagnose sprechen. Bei uns finden Sie ein breites Spektrum an Therapieangeboten, die weit über die klassische Therapie hinausgehen. Neuropsychologisches Aufmerksamkeitstraining, Marburger Konzentrationstraining nach Krowatschek für Vorschulkinder, Schulkinder und Jugendliche Elterntraining, Neuropsychologisches Gedächtnistraining, Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten, Entspannungstraining, Achtsamkeit, Soziales Kompetenztraining, Training emotionaler Kompetenzen, Marburger Training der Feinmotorik, Selbstinstruktionstraining und Visuelles Wahrnehmungstraining. Stressmanagement, Alltagsbewältigung, Selbstinstruktionstraining, Aufmerksamkeitstraining, Alltagsstrukturierung und Strategien zur Alltagsbewältigung. Sowie Biofeedback und Neurofeedback. Darüber hinaus sind wir vor allem auf Ihre Hilfe... mehr lesen

EMDR Koblenz: EMDR Eye Movement Desensitization and Reprocessing- Eine ungewöhnliche Form der Psychotherapie

EMDR Koblenz: EMDR Eye Movement Desensitization and Reprocessing- Eine ungewöhnliche Form der Psychotherapie Die EMDR-Methode hat sich als effektive und zeitökonomische Behandlungsmethode für die posttraumatische Belastungsstörung etabliert. Die Methode ist in alle Richtlinien-Psychotherapien gut integrierbar. Für den guten Erfolg bedarf es vor allem einer qualifizierten Ausbildung der Therapeuten. Entdeckerin und Entwicklerin der Methode ist Francine Shapiro Ph. D., eine Forscherin am Mental Research Institute in Palo Alto (Kalifornien). Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) fand zuerst Anwendung bei den psychotraumatischen Belastungssyndromen. Kernstück der Methode ist dabei ein auf den ersten Blick ungewöhnlicher Prozess, bei dem der Patient sich auf bestimmte Anteile der nicht ausreichend verarbeiteten Erinnerung konzentriert und gleichzeitig den Fingerbewegungen des Therapeuten mit den Augen folgt. Der Verarbeitungsprozess ist gegebenenfalls mit anderen Formen der „bilateralen Stimulation“, zum Beispiel mit taktilen oder auditiven Stimuli, möglich. Dadurch scheint im Gehirn ein Informationsverarbeitungsprozess angestoßen zu werden, in dem für viele Patienten durch einfaches Verblassen der Erinnerung oder spontane assoziative Verbindungen eine rasche Entlastung spürbar wird. Auch bei den zehn bis 20 Prozent der Patienten, die im therapeutischen Prozess intensivere Gefühle erleben, scheint EMDR schneller zu wirken und weniger belastend zu sein als bisher in der Behandlung der psychotraumatischen Belastungssyndrome etablierte Therapieverfahren. Auch wenn – wie bei vielen anderen Psychotherapiemethoden – der definitive Wirkmechanismus von EMDR nicht letztlich geklärt ist, scheinen sich die Hinweise auf einen eigenständigen neurobiologischen Mechanismus zu erhärten. Ob es sich dabei um einen den im REM-Schlaf beobachteten Augenbewegungen ähnlichen Prozess oder um ein Aktivieren der sogenannten Orientierungsreaktion handelt, ist zurzeit Gegenstand intensiver Forschung. Psychophysiologische Messungen während EMDR-Behandlungen und Metaanalysen von Behandlungsstudien weisen dabei auf eine eigenständige Bedeutung der... mehr lesen

Coaching Koblenz empfiehlt: Systemische Therapie bei Angst- und Zwangsstörungen

Coaching Koblenz empfiehlt: Systemische Therapie bei Angst- und Zwangsstörungen Bei welchen Störungen die Systemische Therapie helfen kann! Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Ein Großteil davon entsteht bereits während der Jugend, weshalb eine rechtzeitige Therapie die aussichtsreichsten Heilungschancen bietet. Für die Systemische Therapie liegt der Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vor. Demnach gibt es Hinweise auf einen Nutzen bei Angst- und Zwangsstörungen. Dennoch scheint die Behandlung anderen Therapieformen unterlegen zu sein. Bisher ist die Systemische Therapie nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) vertreten. Erstattet werden bislang nur die analytische und die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie sowie die Verhaltenstherapie. Der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) hat daher das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, den Nutzen der Systemischen Therapie bei Erwachsenen zu bewerten – denn dieser Nachweis ist die Voraussetzung, um das Verfahren in den Katalog der GKV aufzunehmen. Bereits im Jahr 2016 hatte das IQWiG einen Vorbericht veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Nun wurde der Abschlussbericht zusammen mit den eingereichten Stellungnahmen veröffentlicht. Bei Angst- und Zwangsstörungen kann Systemische Therapie helfen Das Ergebnis des Berichts: Die verfügbaren Studiendaten zeigen bei Angst- und Zwangsstörungen sowie bei Schizophrenie einen Hinweis auf einen Nutzen der Systemischen Therapie gegenüber keiner Behandlung. Gegenüber Beratung und Informationsvermittlung zeigen die Daten bei den Angst- und Zwangsstörungen allerdings lediglich einen Anhaltspunkt für einen Nutzen und gegenüber der Psychotherapie fallen die Ergebnisse sogar zuungunsten der Systemischen Therapie aus. Ganzen Artikel lesen auf: gesundheitsstadt-berlin.de... mehr lesen

Psychosomatik: Wenn die Psyche den Körper braucht

Psychosomatik (Disclaimer: Dieser Text kann und soll ausdrücklich keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen. Er spiegelt nur die persönlichen Erfahrungen und Gedanken der Autorin wieder.) „’Geh Du vor’, sagte die Seele zum Körper, ‚auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.’ ‚Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben’, sagte der Körper zur Seele.“ – Ulrich Schaffer Ich war fünf oder sechs Jahre alt und stand zitternd am Schwimmbeckenrand neben dem Startblock. Die anderen Kinder des Schwimmkurses sprangen alle beherzt ins Becken, aber ich hatte schreckliche Angst vor der Tiefe. Nach dem fünften Kind verlor der Schwimmlehrer die Geduld, packte mich an den Schultern und warf mich einfach ins Wasser. Ich erinnere mich noch daran, dass es um mich herum dunkel war und Luftblasen aufstiegen. Ich zappelte um mein Leben. Und als ich endlich oben auftauchte, lagen der Schwimmlehrer und die anderen Kinder auf den Knien am Beckenrand. „Wir dachten schon, du kommst gar nicht mehr hoch“, sagte der Lehrer. Ab diesem Augenblick hatte ich noch größere Angst vor dem Kurs. Jeden Donnerstag wimmerte und bettelte ich, dass meine Eltern mich nicht hinbringen sollten. Noch heute krampft sich mein Magen erst mal fest zusammen, wenn ich Chlor rieche. An einem dieser Donnertage bekam ich Fieber und durfte ausnahmsweise zu Hause bleiben. Noch am selben Abend war das Fieber wieder weg. Am darauffolgenden Donnerstag dann wieder: Fieber vor dem Schwimmkurs – kein Fieber mehr, sobald ich zu Hause bleiben durfte. Danach musste ich nicht mehr in den Kurs … und lernte noch im selben Sommer in unserem Badesee ganz von allein das Schwimmen. Wenn die... mehr lesen

Trauerarbeit und Trauerhilfe Koblenz – Trauerarbeit – wie kann man Trauernden zur Seite stehen?

Trauerarbeit und Trauerhilfe Koblenz – Trauerarbeit – wie kann man Trauernden zur Seite stehen? Einen geliebten Menschen zu verlieren ist schmerzlich und wird leider jeden irgendwann treffen. In einer Zeit, in der Sterben und Tod tabuisiert werden, bleiben Hinterbliebene oftmals alleine mit Ihren negativen Emotionen und ihrem Leid, weil wir nicht wissen, wie wir uns am besten verhalten sollen. Ein Umgang mit Tod und Trauer wird nicht gelehrt. Wie aber kann man Trauernde unterstützen? Der Tod ist der Augenblick, der das Leben für viele in ein Davor und ein Danach teilt. Nichts ist mehr so, wie es war. Das Loch, das sich auftut, die Leere ist unendlich gross. Obgleich das so ist, wird der Tod tabuisiert. In unserer Gesellschaft sind die Themen Tod und Sterben weitgehend aus unserem Alltag verbannt. Aber wenn wir den Tod verneinen, kapseln wir uns von einem wichtigen Teil unseres Lebens ab. Die Angst vor Tod und Verlust hemmt unsere Lebensfreude und -energie. Sie lässt uns hilflos reagieren, wenn wir auf Hinterbliebene treffen. Sie lässt uns möglicherweise erahnen, wie uns Trauer isolieren kann in einer Zeit, in der man schnell wieder „funktionstüchtig“ sein soll. Eine Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Bestatter ergab, dass sich 67 Prozent der Hinterbliebenen alleine in ihrem Leid fühlen, da die Öffentlichkeit das Thema Tod verdränge. In früheren Zeiten war der Tod viel präsenter – Krankheiten und Kriege machten unmissverständlich klar, dass er ein Teil unseres Lebens ist. In vielen Kulturen ehren die Menschen ihre Toten bis heute mit aufwendigen Zeremonien. Hingegen ist Trauer in unserer Gesellschaft zu einer individuellen Angelegenheit geworden. Weil uns der Umgang mit dem Tod nahezu unbekannt ist,... mehr lesen

Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) Koblenz – Hilfe bei ADS/ADHS und Konzentrationsschwäche in Koblenz

Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) Koblenz – Hilfe bei ADS/ADHS und Konzentrationsschwäche in Koblenz Das Marburger Konzentrationstraining erzielt bereits seit weit über 17 Jahren erstaunliche Erfolge bei Kindern mit ADS bzw. ADHS. Eine besondere Eigenschaft des MKT ist der ganzheitliche Ansatz, durch den das Training nicht nur für Kinder mit ADS/ADHS hilfreich ist sondern eigentlich jedem Kind einen Nutzen bringt. Das MKT bringt den Kindern die Methode der verbalen Selbstinstruktion sowie grundlegende Arbeitstechniken für den Schul -und Hausaufgabenalltag bei. Weitere Bestandteile sind Entspannungstechniken, etwa durch Achtsamkeit, autogenes Training, und Verhaltensmodifikation, unter anderem durch positive Verstärkung, zur Verbesserung von Selbsteinschätzung und Selbstkontrolle. Ziel ist eine Veränderung von einem impulsiven hin zu einem reflexiven kognitiven Arbeitsstil.     Ziele beim Marburger Konzentrationstraining (MKT) sind: Training der Selbststeuerung vernünftiger Umgang mit Fehlern Zutrauen in das eigene Können Verbesserung der Leistungsbereitschaft Zutrauen in eigenes Können Stärkung der Eltern Verbesserung der Interaktion zwischen Eltern und Kind Förderung von Wahrnehmung und Gedächtnis Systematische Verhaltensmodifikation Vernünftiger Umgang mit Fehlern Verbesserung der Leistungsmotivation Reflexiver Arbeitsstil statt impulsivem Vorgehen Das MKT beruht auf der Methode der verbalen Selbstinstruktion, die der kognitiven Verhaltenstherapie entstammt. Die Kinder lernen dabei, eine Aufgabe in einzelnen Schritten abzuarbeiten, die sie während der Ausführung zunächst laut mitsprechen. Das laute Mitsprechen wird dann schrittweise in inneres Sprechen umgewandelt. Die Betreuer des Trainings haben dabei die Aufgabe, das Zielverhalten modellhaft vorzuführen und das Kind entsprechend dem Lernfortschritt zu loben. Neben dem Lob bekommt das Kind für jeden Erfolg Punkte, die sich später in kleinere oder größere Preise umwandeln lassen. Beide Belohnungssysteme dienen der positiven Verstärkung, wodurch das Kind das erwünschte Verhalten als richtig und angenehm erlebt. Die... mehr lesen

Trauerseminare und Coaching für verwaiste Eltern, Geschwister und Familienangehörige suizidierter Menschen in Koblenz

Trauerseminare und Coaching für verwaiste Eltern, Geschwister und Familienangehörige suizidierter Menschen in Koblenz Setzen Menschen ihrem Leben ein Ende, bleiben Angehörige fassungslos zurück. Dann kommen die Fragen nach dem Warum, nach Gründen, Schuld und Versagen. War ich eine schlechte Ehefrau? Haben wir als Eltern versagt? „Die Schuldfrage, das Gefühl des eigenen Versagens und die Zweifel an der eigenen Wahrnehmung sind bei dieser Todesart übermächtig. Auch das Umfeld steht einer solchen Tat hilflos gegenüber. Den Suizid anzusprechen ist für viele tabu – meist aus Unsicherheit oder der Furcht, die Situation zu verschlimmern. Und so fehlt den trauernden Angehörigen die Unterstützung, die sie wahrscheinlich bekommen hätten, wäre eine Krankheit die Todesursache gewesen. Sie leiden doppelt: unter den Vorwürfen, die sie sich selbst machen, und unter dem fehlenden sozialen Netz. Ohne Hilfe ist es äußerst schwer, die Krise unbeschadet zu überstehen. Manchen gelingt es schnell, über das Erlebte zu sprechen, andere brauchen Jahre dafür. Beratung und Coaching Koblenz hat sich des Themas angenommen und bietet Trauerseminare und Coaching für verwaiste Eltern, Geschwister und Familienangehörige suizidierter Menschen in Koblenz. Suizid kommt aus dem Lateinischen. „sui“ heißt „sich selbst“, „caedere“ bedeutet „schlagen, töten“; ist also der lateinische Ausdruck für Selbsttötung. In der Bundesrepublik Deutschland suizidieren sich jährlich über 11.000 Menschen, weltweit mehr als eine halbe Million Menschen. Die Dunkelziffer (Unfall) ist sehr hoch. Es gibt verschiedene Theorien unterschiedlicher wissenschaftlicher Richtungen, die versuchen, den Selbstmord zu erklären: soziologische, psychologische, medizinisch-psychiatrische, biophysikalische, ethisch-ethnische. Für die zurückbleibenden trauernden Angehörigen ist der Suizid ein schwerst zu akzeptierender Verlust mit einer häufig sehr erschwerten Trauer. Besonderheiten der Trauer nach Suizid Scham / Gesellschaftliche Stigmatisierung Schuldgefühl = Suche nach Ursache... mehr lesen