Wie sagte schon Johann Wolfgang von Goethe: Erfolg hat 3 Buchstaben: T U N

STARTE HEUTE IN DEIN NEUES LEBEN

Jeder Mensch kommt mit Stärken und Schwächen auf die Welt. Wir möchten Dir zeigen, deine Stärken zu erkennen und zu nutzen. Wir möchten nicht, dass du funktionierst, sondern das du dich entfalten kannst.


Sei Du selbst die Veränderung!

George Orwell schreibt in „Rache ist sauer“ über den Wert von Lebensgeschichten:
„Jemand, der über sein Leben nur Gutes zu sagen weiß, lügt in den meisten Fällen, weil jedes Leben von innen her gesehen nichts weiter als eine Kette von Niederlagen ist“.

Glaubst du auch das dein Leben nur eine Kette von Niederlagen ist?

Wenn das so ist, dann helfen wir dir deine Kette zu durchbrechen und du kannst anfangen deine „NEUE“ Lebensgeschichte zu schreiben.

Der beste Tag, um zu starten.

Beratung und Coaching Koblenz

Erstgespräch Rahmen- und Zielklärung

Sie schildern uns Ihr Anliegen, Ihren Wunsch oder das Problem. Im nächsten Schritt entwickeln Sie – animiert und unterstützt durch uns – Ihren Wunsch, Ihre Vision und den Zielzustand den Sie erreichen wollen.

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wingwave coaching Koblenz

Prozessbegleitung und Zwischenreflexion

Wir bieten Wege und Werkzeuge für die Problemlösung an, den Weg gehen müssen Sie natürlich selbst. Wir fangen Sie auf, wenn Sie zu schnell los wollen und bieten ihnen Methoden und Möglichkeiten, Ihre Meilensteine enger zu setzen.

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EMDR Coaching Koblenz

Abschlussgespräch - Ziel erreicht!

Und schlussendlich wird Ihre Arbeit von Erfolg gekrönt: Sie haben Ihr  Ziel erreicht. Sie haben gelernt, wie man Ziele wohlgeformt formuliert und sich bewusst mit ihren Werten, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern auseinandersetzt.

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Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt

Ab Morgen nehme ich ab! Ab Morgen nichts mehr Süßes? Das nächste mal sage ich meine Meinung! Ab Montag gehe ich ins Fitnessstudio. Vorsätze wie diese fassen wir mit dem festen Willen, sie auch umzusetzten.

Doch nur selten gelingt das auch auf Dauer. Der Grund:

Du weist nicht nicht, wie man eine gewünschte Verhaltensweise zu Gewohnheit werden lässt.

Wir helfen Dir dabei :)

Coaching Koblenz

Machst Du schon, was DU willst? Oder hast du das Gefühl, dass in einigen Situationen deines Lebens Befürchtungen oder Ängste dein Leben beherrschen?

Gerade wenn Entscheidungen anstehen oder Konflikte und Ängste uns belasten, ist es durch Coaching leichter, den Blickwinkel auf die Dinge zu verändern, Denkmuster und Situationen zu reflektieren. Unser Coaching zielt darauf ab, freie Sicht auf die Lösung zu bekommen, statt immer nur auf das Problems zu starren, das sich wie eine Mauer vor einem aufzutürmen scheint.

Hilfe bei Ängsten und Panik

Wir zeigen Dir, wie Du Panikattacken & Ängste erfolgreich überwindest und das in wirklich kurzer Zeit!


Seminare und Kurse

Wir bieten in Abständen immer wieder Seminare und Workshops an zu verschiedenen Themen: z.B. Vision Board Gestaltung, Relaxtap, Angstfrei Leben, EFT Emotional Freedom Techniques, Wingwave, Entspannungstechniken, Verhaltenstraining zur Stressprävention und Bewältigung, EMDR und Biofeedback, Neurofeedback in der Therapie, Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR), Powernapping,  Hilfe bei AD(H)S,  Methodenkompetenz ADHS, Von Frau zu Frau -Stress lass nach, Stress Kompetenz Training, Trauer Seminare, Bewusstseinstraining — bewusst Sein — selbstbewusst leben, Wahrnehmung, Bewusstsein & Intuition und viele mehr…

Info und Übungsabende

Einmal im Monat bieten wir einen Übungsabend an. Dieser Abend ist gedacht für Anwender und Kollegen, Coaches und Therapeuten die Spaß an der Übung haben. Der Abend bietet aber auch für Interessierte die Möglichkeit verschiedene Techniken zu erleben. Nach einer kleinen Kennenlernrunde, stellen wir ein Thema vor. Für die Einen ist das Wiederholung, für die Anderen ein Einblick in die Methoden und Modelle. Ursprung der Methode/Technik. Was die Methode ausmacht? Praktische Anwendung, kleine Vorführungen, Fragen und Antworten, sowie neueste Wissenschaftliche Erkenntnisse.

Das ist das Schöne am Leben: Wir können alles selbst entscheiden,

vorausgesetzt, wir haben den Mut dazu.

In zwanzig Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse den Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen aus. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume.<Mark Twain >

Elementare Kommunikationstypen®

Starte dein neues Leben heute!

E-Mail: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

ADHS und ätherischen Öle – Leichter Lernen durch den richtigen Duft – Ätherische Düfte fördern die Konzentration

Bei ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom) können viele naturheilkundliche und ganzheitliche Massnahmen zum Einsatz kommen, wie z. B. eine Ernährungsumstellung, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, Bewegungstherapie, Verhaltenstherapie oder auch die Sanierung der Darmflora. Ätherische Öle gehören in jedem Fall zu einer ganzheitlichen Therapie dazu, da sie zu nachweislichen Besserungen bei ADHS führen können. In gut duftenden Räumen lässt es sich leichter lernen. Schlechte Düfte lenken ab, frische Düfte hingegen regen die Gehirnzellen unserer Kinder an und lassen sie leichter lernen. Konzentriertes Lernen und Arbeiten ist manchmal gar nicht so einfach. Die richtige Arbeitsatmosphäre kann helfen. Und dazu gehört auch der richtige Duft. Professor Dietrich Wabner, Professor für Chemie an der TU München, „beduftet“ seine Schüler und Studenten, denn auch er hat herausgefunden, dass es sich in einer wohlriechenden Umgebung besser lernen lässt. Er setzt Düfte wie Grapefruit, Zitrone, Lavendel, oder Neroli ein, um die Konzentration und Leistungsfähigkeit zu steigern. Lehrer berichten, dass die Kinder in bedufteten Klassen weniger aggressiv und viel aufmerksamer sind. Auf die Frage, ob die Schüler denn nun auch besser lernen, antwortet Wabner: „Bisherige Erfahrungen deuten darauf hin. Denn Gerüche werden im limbischen System des Gehirns aufgenommen, in dem auch Gefühle und Erinnerungen verarbeitet werden. Wenn ein Duft mit einer bestimmten Erinnerung, etwa Fachbegriffen, verknüpft wird, lassen sich diese wieder abrufen, sobald der Duft in der Luft liegt.“ Öle mit einem hohen Gehalt an Sesquiterpenen sind dafür ganz besonders gut. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die dem ätherischen Öl seine Wirkung verleihen, um u.a. Aggressivität abzumildern, zu beruhigen, Ängste zu lösen und das Selbstvertrauen zu stärken. Diese Wirkstoffe dämpfen diese ungewünschten Gefühle nicht nur, sondern bringen sie in eine ausgewogene Balance. Die Natur... mehr lesen

Achtsamkeit kann jeder lernen – Achtsamkeit im Alltag – Hilfe bei Stress in Koblenz

In unserem hektischen Leben gibt es genug Situationen, in denen wir uns nach innerer Ruhe, tiefer Entspannung und mehr Leichtigkeit sehnen. Ein Rezept, auf die Schnelle gelassener zu werden gibt es nicht. Doch jeder kann Achtsamkeit/ Gelassenheit lernen. In Verbindung mit der Achtsamkeit /Gelassenheit ist die Innenschau unverzichtbar. Die Atmung ist ein automatischer Vorgang, der keiner Steuerung durch unser Bewusstsein bedarf. Deshalb schenken wir unserem Atemrhythmus kaum Beachtung. Für diese Achtsamkeitsübung wird die Wahrnehmung bewusst auf die Atmung gelenkt. Anleitung: Schließe deine Augen Lege dir eine Hand auf deinen Bauch Atmen durch die Nase tief in den Bauch hinein und nehme deine Atmung bewusst wahr Stelle dir beim Einatmen vor, dass du einen wohltuenden Duft aufsaugst, der dann deinen ganzen Körper durchströmt Das Ausatmen erfolgt durch den Mund. Stelle dir beim Ausatmen vor, wie du eine Pusteblume anbläst Zählen beim Ein- und Ausatmen, das erleichtert die gleichmäßige rhythmische Atmung. Beispielsweise 5 Sekunden ein- und 7 Sekunden lang ausatmen Wechsel auch mal deine Position und atme bewusst im Sitzen, Stehen und Liegen und spüren den Unterschied     Wege zur Achtsamkeit/Gelassenheit – Lerne zu akzeptieren Lerne zu akzeptieren, was auch immer passiert Verbinde dich mit der Kraft deines Atems Spüre deinen Körper und lerne, ihn zu entspannen Ergründe den Zauber des Lächelns Verabschiede dich von der Illusion, dass Probleme dazu da sind, gelöst zu werden Nimm dich selbst liebevoll an und sei freundlich zu dir Mache dir bewusst, dass alles vorbeigeht, ganz egal, wie aussichtslos es erscheint Lerne, „Nein“ zu sagen, und konzentriere dich darauf, deine Herzensziele zu verwirklichen Nähre das Gute in dir Entwickle deine Achtsamkeit und entdecke, wie... mehr lesen

Neurofeedback Koblenz – Wie gezielte Belohnungen Ängste aus dem Gedächtnis löschen (aerzteblatt.de)

Neurofeedback Koblenz – Wie gezielte Belohnungen Ängste aus dem Gedächtnis löschen (aerzteblatt.de) Cambridge/Kyoto – Angstbesetzte Erinnerungen identifizieren und anschließend wieder löschen – genau das ist mit einer neuen Methode des Neurofeedbacks gelungen, die „artificial intelligence image recognition“ beinhaltet. Das Vorgehen verzichtet darauf, die Teilnehmer wiederholt dem Auslöser der Angst zu exponieren, wie es in der Konfron­ta­tionstherapie üblich ist. Stattdessen erhalten sie zu einem abgepassten Zeitpunkt eine Belohnung. Schon nach drei Tagen bleibt der angstauslösende Trigger ohne Effekt. Die Forscher nennen das Vorgehen „decoded neurofeedback“. Ihre Ergebnisse publizierten sie in Nature Human Behaviour (2016; doi: 10.1038/s41562-016-0006). http://www.nature.com/articles/s41562-016-0006 Die Forscher verursachten bei 17 freiwilligen Studien­teilnehmern einen Angstmoment, indem sie einen kurzen elektrischen Schock auslösten. Zum gleichen Zeitpunkt sahen sie ein bestimmtes Computerbild (siehe Abbildung links) und identifizierten das spezifische angstassoziierte Muster des visuellen Cortex. Parallel waren Bereiche in der Amygdala aktiv, dem Angstzentrum des Gehirns. „Methoden der artificial intelligence image recognition erlaubten es, die von uns ausge­lösten Angsterinnerungen im visuellen Cortex zu lesen“, erklärt Ben Seymour vom University of Cambridge’s Engineering Department. Konventionelles Neurofeedback misst die Hirnaktivität mittels Elektroenzephalografie (EEG) oder funktioneller Magnet­resonanztomographie (MRT). Kompletten Artikel Lesen auf: aerzteblatt.de  ... mehr lesen

AB JANUAR 2017 INFO ABENDE „Konzentriert läuft’s wie geschmiert“! Konzentrationsförderung- ADS – ADHS Hilfe in Koblenz

Konzentrationsmangel ist ein Problem unserer Zeit, ob in Beruf, Schule und auch im privaten Bereich. Wir können uns nur schwer auf eine Sache konzentrieren, wir sind schnell abgelenkt und unsere Leistung ist deutlich schwächer, als dies unser Potential erwarten lässt. Fachleute schätzen, dass 5 bis 10 % der Kinder, von ADS oder ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) betroffen sind, Jungen mehr als doppelt so häufig wie Mädchen. Die Ursachen sind vielfältig. Es gibt natürlich auch viele gute alternative Maßnahmen, die Du komplementär/ergänzend anwenden kannst und die ausgezeichnet helfen. Das kann eine Ernährungsumstellung, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, Bewegungstherapie oder eine Verhaltenstherapie sein. Dietrich Wabner, Professor für Chemie an der TU München, „beduftet“ seine Schüler und Studenten, denn auch er hat herausgefunden, dass es sich in einer wohlriechenden Umgebung besser lernen lässt. Er setzt Düfte wie Grapefruit, Zitrone, Lavendel, oder Neroli ein, um die Konzentration und Leistungsfähigkeit zu steigern. Lehrer berichten, dass die Kinder in bedufteten Klassen weniger aggressiv und viel aufmerksamer sind. Auf die Frage, ob die Schüler denn nun auch besser lernen, antwortet Wabner: „Bisherige Erfahrungen deuten darauf hin. Denn Gerüche werden im limbischen System des Gehirns aufgenommen, in dem auch Gefühle und Erinnerungen verarbeitet werden. Wenn ein Duft mit einer bestimmten Erinnerung, etwa Fachbegriffen, verknüpft wird, lassen sich diese wieder abrufen, sobald der Duft in der Luft liegt.“ Prof. Wabner rät seinen Studenten mit einem bestimmten Duft, beispielsweise Neroliöl auf Prüfungen zu lernen. Neroli ist das ätherische Öl aus Orangenblüten, es wirkt stark antidepressiv und stimulierend. Während der Prüfung sollen sie dann ein duftgetränktes Taschentuch mitnehmen und daran schnuppern – diese Methode nimmt die Prüfungsangst und ruft die gelernten Inhalte wieder besser ins... mehr lesen

Angst, Panik, Stress und Burnout wegmeditieren – Achtsamkeit in Koblenz

Neurowissenschaftler beleuchten Wirksamkeit der Achtsamkeitsmeditation Bei Angststörungen können Meditationskurse durch Erhöhung der Aufmerksamkeit helfen. Wie die Stressreduktion durch Achtsamkeit wirkt, haben Neurowissenschaftler in Harvard untersucht. „Wenn du dich niedergelassen hast auf deinem Kissen oder deinem Bänkchen, dann spüre einfach mal, wo du das Gewicht an das Kissen abgibst, wie die Beine auf den Boden liegen.“ “ Günther Hudasch sitzt im Schneidersitz auf einem Kissen. Er schließt die Augen und achtet auf seine Atmung. „Was wir hier gemacht haben, ist ein kleiner Einstieg in eine Atemmeditation. Und die gehört zum MBSR-Programm. MBSR ist ein Stressbewältigungsprogramm: Mindfulness-Based Stress Reduction. Zu Deutsch: Stressreduktion durch Achtsamkeit.“ Acht Wochen dauert solch ein Kurs. Die Teilnehmer lernen vor allem die sogenannte Achtsamkeitsmeditation, erklärt der Vorsitzende des deutschen MBSR-Verbands. „Achtsam meint ganz spezifisch, dass ich das beobachte, was in mir auftaucht an Körperspannung, an Gedanken und Gefühlen. Und dass ich auf das, was da kommt, nicht einsteige.“ Gefühle wahrnehmen, ohne sie zu bewerten: Darum geht es. Das Achtsamkeitsprogramm MBSR wurde 1979 an einer Universität in den USA entwickelt und vom ersten Tag an wissenschaftlich untersucht. Das Training kann den Blutdruck senken und Neurodermitis etwas lindern. Krebspatienten lernen, besser mit ihren Ängsten umzugehen und gewinnen so etwas mehr Lebensqualität. Und Menschen, die sich ständig um alles Mögliche Sorgen machen – die an einer generalisierten Angststörung leiden -, die grübeln weniger.     Das alles haben verschiedene Studien belegt. Doch die deutsche Meditationsneurowissenschaftlerin Britta Hölzel fragte sich: „Aber was passiert dabei im Gehirn? Welche Veränderungen der Hirnaktivierung und in der Art und Weise, wie bestimmte Hirnregionen miteinander zusammenarbeiten?“ Also schob Hölzel am Hauptkrankenhaus der Harvard Medical School in... mehr lesen

Wie man das Hirn unbewusst von Angst befreit – Neurologen gelang es, mittels Neurofeedback die negative Besetzung von Erinnerungen zu löschen

Neurologen gelang es, mittels Neurofeedback die negative Besetzung von Erinnerungen zu löschen. Am meisten Angst hat Winston Smith, der Held von Orwells „1984“, vor Ratten; eben deshalb drohen ihm die Schergen des Großen Bruders mit solchen. Sie tun das, um ihn zu quälen, um ihn dazu zu bringen, seine Liebe zu verraten. Aus ganz anderen Gründen konfrontiert eine Art von Angsttherapie die Patienten mit genau den Situationen, die sie am meisten fürchten: um ihnen beizubringen, dass ihre Angst irrational oder zumindest überwindbar ist. Doch diese Therapie ist so unangenehm, dass sie kaum mehr angewandt wird. Neurologen um Ben Seymour (Cambridge) arbeiten an einer sanfteren Variante dieser Therapie, die auf einer Methode namens Decoded Neurofeedback beruht. Sie brachten zunächst (freiwilligen) Testpersonen bei, bestimmte (abstrakte) Bilder mit Angst zu verbinden, indem sie ihnen kurze elektrische Schocks erteilten, wann immer diese Bilder aufleuchteten. Und sie registrierten mittels Magnetresonanzspektroskopie die Aktivitätsmuster im Gehirn, die den solchermaßen mit Angst besetzten Bildern entsprachen. Kann man eine solche Besetzung mit Angst rückgängig machen, ohne dass die Testperson den Gedächtnisinhalt – und damit die Angst – bewusst erlebt? Genau das versuchten die Forscher: Sie suchten im Hirn der ruhenden Testpersonen nach Aktivitätsmustern, die dem Muster ähnelten, das dem Angstinhalt entsprach. Jedes Mal, wenn sie ein solches Muster fanden, belohnten sie die Testpersonen mit einer kleinen Geldsumme. Nach drei Tagen zeigten sie ihnen dann wieder das Bild. Tatsächlich, die typische Angstreaktion – Schwitzen – trat nicht mehr auf, und auch in der Amygdala, dem für Angst zuständigen Hirnzentrum, sah man keine erhöhte Aktivität mehr. Offenbar war es gelungen, die Angstbesetzung zu löschen (Nature Human Behaviour, 21. 11.). Deutschen... mehr lesen

Burnout Hilfe Koblenz. Burn-Out: Wenn der Stress depressiv macht

Wie das Hirn negative Erlebnisse wahrnimmt und damit umgeht, entscheidet über das Risiko für ein Burn-out. Burn-out? Diese Krankheit gibt es gar nicht. Zumindest existiert laut dem Wiener Psychiater und Forscher Lukas Pezawas keine medizinische Diagnose, die so heißt. Das unter Burn-out bekannt gewordene Ausgebranntsein werde deshalb zumeist als „depressive Episode und Angsterkrankung“ diagnostiziert, die im direkten Zusammenhang mit der Arbeit stehe. Oder das Phänomen wird gar nur den z-Faktoren zugeordnet, also einem Umstand, der den Gesundheitszustand beeinflusst. Konkret handle es sich um den Faktor z73, was bedeute, dass die Person Probleme damit hat, die Schwierigkeiten der Lebensbewältigung zu meistern, erklärt Pezawas. Das Burn-out nur als Modeerscheinung oder eingebildete Krankheit abzutun, wäre allerdings zu kurz gegriffen, ist es doch längst zum Kostenfaktor fürs Gesundheits- und Sozialsystem geworden. „Es gibt sehr viele Frühpensionierungsanträge wegen Burn-out in Österreich“, sagt Pezawas. Und auch die Krankenstandstage steigen enorm. Deshalb wird intensiv geforscht, was Auslöser für das Phänomen ist und wie dagegen vorgegangen werden könnte. Fest steht für die Wissenschaft, dass die so genannten depressiven Episoden durch Stress ausgelöst werden. Hier gehe es keineswegs nur um chronische Stressoren wie Arbeitszeit und -belastung. Diese Episoden könnten auch durch Verlusterlebnisse oder Einzelereignisse herbeigeführt bzw. begünstigt werden, meint der Psychiater. Was man inzwischen auch weiß: Entscheidend, ob dieser negative Stress zur Erkrankung führt oder nicht, sei, wie er vom Betroffenen selbst interpretiert werde. „Also wie das Hirn das wahrnimmt und damit umgeht.“ Der Arzt nennt ein Beispiel: „Denke ich an einen Einbrecher, wenn ich ein zerberstendes Fenster höre? Oder an ein Kind, das den Ball durch die Glasscheibe geschossen hat?“ Kompletten Artikel LESEN:    ... mehr lesen

Für Kinder und Jugendliche in Koblenz: Lernen lernen kann man lernen

Tübinger und Münchner Forscher untersuchen, wie Hirnregionen bei der Gedächtnisbildung zusammenarbeiten Bei jedem neuen Erlebnis wird unser Gehirn vor eine schwierige Aufgabe gestellt: Es muss flexibel genug sein, um neue Informationen in kurzer Zeit aufnehmen zu können, aber auch stabil genug, um sie für lange Zeit zu speichern. Außerdem sollten neue Gedächtnisinhalte alte nicht überschreiben oder verändern. Das Gehirn löst diese Aufgabe, indem es Gedächtnisinhalte in zwei separaten Speichern ablegt: im Hippocampus, einem plastischen Kurzzeitspeicher mit großer Kapazität und schneller Aufnahmefähigkeit, und in einem Teil der Großhirnrinde, dem sogenannten Neokortex. Dieser nimmt zwar Informationen langsamer auf, schützt sie aber dafür dauerhaft und ohne Überschreibung anderer Inhalte. Forscher vom Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen haben nun gemeinsam mit Münchner Wissenschaftlern erforscht, wie diese beiden Systeme beim Lernen zusammenarbeiten. Ihre Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht. Der Hippocampus wird von Gedächtnisforschern seit den späten 1950er Jahren intensiv untersucht, als der berühmte Patient „H.M.“ nach einer operativen Entfernung dieser Hirnregion die Fähigkeit verloren hatte, neue Erinnerungen zu bilden. Welche Rolle dagegen der Neokortex für das Gedächtnis spielt und wie diese beiden Regionen miteinander interagieren, war weitgehend unbekannt. In seiner neuen Studie versetzte das Forscherteam Probanden am Bildschirm in ein virtuelles Labyrinth, in dem diese versteckte Gegenstände finden mussten. Je länger sich die Versuchspersonen durch das Labyrinth bewegten, desto besser lernten sie seinen Aufbau und die Positionen der Gegenstände kennen. Während die Studienteilnehmer diese räumliche Lernaufgabe durchführten, wurde ihre Hirnaktivität mittels Magnetresonanztomografie aufgezeichnet. Um die Hirnareale für das räumliche Gedächtnis zu identifizieren, bedienten sich die Forscher eines Tricks: In einem Teil des Experiments war das Labyrinth unveränderlich, dadurch... mehr lesen

Psychologischer Test – Ihr jetziger emotionaler Zustand

Dieser psychologische Test wurde von Pip Wilson entwickelt mit dem Ziel die Integration einer Gruppe von britischen Grundschulkindern zu studieren. Die Ergebnisse zeigten, dass der Test auch bei Erwachsenen funktioniert. Mit ihm können Sie den emotionalen Zustand bestimmen und erfahren, welchen Platz derjenige in der Gesellschaft hat. Alles, was Sie tun müssen, ist sich diesen Baum sehr genau anzuschauen und eine Figur zu wählen, die Sie selbst darstellt. Jezt den TEST machen auf: www.psychologischefakten.net    ... mehr lesen

Gefährlicher Neurostress – Hilfe bei Stress und Burnout in Koblenz

Stress ist heute ein weit verbreitetes Phänomen. Einer aktuellen AOK-Studie zufolge fühlen sich 46 Prozent aller berufstätigen Eltern durch Zeitmangel stark belastet. Noch drastischer trifft es Menschen, die einer Doppelbelastung ausgesetzt sind, beispielsweise berufstätige Alleinerziehende.. Auch eine TNS-Umfrage im Rahmen der ver.di-Aktionswoche 2015 kam zu dem alarmierenden Ergebnis, dass mindestens jeder Dritte seine Arbeitsbelastung als hoch einschätzt. Verstärkt wird das Stressgefühl durch die Begleiterscheinungen des modernen Lebensstils wie Reizüberflutung, ständige Erreichbarkeit, ungesunde Ernährung oder Schlafmangel. Das alles kann auf Dauer krank machen. Zu den häufigen Folgen gehören Erschöpfungszustände, stressbedingter Reizdarm, bis hin zu schweren organischen Erkrankungen. Herrscht ein anhaltendes Ungleichgewicht der Botenstoffe, erhöhen sich Blutzuckerspiegel und Blutdruck, die Anzahl der Immunzellen ist verringert und Entzündungsprozesse laufen verstärkt ab. Studien aus Schweden zufolge wird auch das Risiko für Diabetes Typ 2 erhöht. Wenn der Körper über lange Zeit einer Stress-Situation ausgesetzt ist, gerät sein chemisches Gleichgewicht durcheinander – man spricht dann von sogenanntem Neurostress. Dabei wird das „Stresshormon“ Cortisol im Übermaß produziert, und auch die Konzentrationen wichtiger Botenstoffe wie Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin werden dauerhaft verändert. Gleichzeitig verursacht ein niedriger Spiegel des „Glückshormons“ Serotonin Tagesmüdigkeit, Erschöpfung und daraus resultierende Leistungseinbußen. Ist dies der Fall, ist es wichtig, möglichst schnell gegenzusteuern. Zunächst gilt es, die Auslöser zu finden und diese auszuschalten, etwa durch Verhaltensänderungen. Bewährt haben sich außerdem sogenannte adaptogene Heilpflanzen wie Rhodiola rosea (Rosenwurz). Ganzen Artikel... mehr lesen