Wie sagte schon Johann Wolfgang von Goethe: Erfolg hat 3 Buchstaben: T U N

STARTE HEUTE IN DEIN NEUES LEBEN

Jeder Mensch kommt mit Stärken und Schwächen auf die Welt. Wir möchten Dir zeigen, deine Stärken zu erkennen und zu nutzen. Wir möchten nicht, dass du funktionierst, sondern das du dich entfalten kannst.


Sei Du selbst die Veränderung!

George Orwell schreibt in „Rache ist sauer“ über den Wert von Lebensgeschichten:
„Jemand, der über sein Leben nur Gutes zu sagen weiß, lügt in den meisten Fällen, weil jedes Leben von innen her gesehen nichts weiter als eine Kette von Niederlagen ist“.

Glaubst du auch das dein Leben nur eine Kette von Niederlagen ist?

Wenn das so ist, dann helfen wir dir deine Kette zu durchbrechen und du kannst anfangen deine „NEUE“ Lebensgeschichte zu schreiben.

Der beste Tag, um zu starten.

Beratung und Coaching Koblenz

Erstgespräch Rahmen- und Zielklärung

Sie schildern uns Ihr Anliegen, Ihren Wunsch oder das Problem. Im nächsten Schritt entwickeln Sie – animiert und unterstützt durch uns – Ihren Wunsch, Ihre Vision und den Zielzustand den Sie erreichen wollen.

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wingwave coaching Koblenz

Prozessbegleitung und Zwischenreflexion

Wir bieten Wege und Werkzeuge für die Problemlösung an, den Weg gehen müssen Sie natürlich selbst. Wir fangen Sie auf, wenn Sie zu schnell los wollen und bieten ihnen Methoden und Möglichkeiten, Ihre Meilensteine enger zu setzen.

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EMDR Coaching Koblenz

Abschlussgespräch - Ziel erreicht!

Und schlussendlich wird Ihre Arbeit von Erfolg gekrönt: Sie haben Ihr  Ziel erreicht. Sie haben gelernt, wie man Ziele wohlgeformt formuliert und sich bewusst mit ihren Werten, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern auseinandersetzt.

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Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt

Ab Morgen nehme ich ab! Ab Morgen nichts mehr Süßes? Das nächste mal sage ich meine Meinung! Ab Montag gehe ich ins Fitnessstudio. Vorsätze wie diese fassen wir mit dem festen Willen, sie auch umzusetzten.

Doch nur selten gelingt das auch auf Dauer. Der Grund:

Du weist nicht nicht, wie man eine gewünschte Verhaltensweise zu Gewohnheit werden lässt.

Wir helfen Dir dabei 🙂

Coaching Koblenz

Machst Du schon, was DU willst? Oder hast du das Gefühl, dass in einigen Situationen deines Lebens Befürchtungen oder Ängste dein Leben beherrschen?

Gerade wenn Entscheidungen anstehen oder Konflikte und Ängste uns belasten, ist es durch Coaching leichter, den Blickwinkel auf die Dinge zu verändern, Denkmuster und Situationen zu reflektieren. Unser Coaching zielt darauf ab, freie Sicht auf die Lösung zu bekommen, statt immer nur auf das Problems zu starren, das sich wie eine Mauer vor einem aufzutürmen scheint.

Hilfe bei Ängsten und Panik

Wir zeigen Dir, wie Du Panikattacken & Ängste erfolgreich überwindest und das in wirklich kurzer Zeit!


Seminare und Kurse

Wir bieten in Abständen immer wieder Seminare und Workshops an zu verschiedenen Themen: z.B. Vision Board Gestaltung, Relaxtap, Angstfrei Leben, EFT Emotional Freedom Techniques, Wingwave, Entspannungstechniken, Verhaltenstraining zur Stressprävention und Bewältigung, EMDR und Biofeedback, Neurofeedback in der Therapie, Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR), Powernapping,  Hilfe bei AD(H)S,  Methodenkompetenz ADHS, Von Frau zu Frau -Stress lass nach, Stress Kompetenz Training, Trauer Seminare, Bewusstseinstraining — bewusst Sein — selbstbewusst leben, Wahrnehmung, Bewusstsein & Intuition und viele mehr…

Info und Übungsabende

Einmal im Monat bieten wir einen Übungsabend an. Dieser Abend ist gedacht für Anwender und Kollegen, Coaches und Therapeuten die Spaß an der Übung haben. Der Abend bietet aber auch für Interessierte die Möglichkeit verschiedene Techniken zu erleben. Nach einer kleinen Kennenlernrunde, stellen wir ein Thema vor. Für die Einen ist das Wiederholung, für die Anderen ein Einblick in die Methoden und Modelle. Ursprung der Methode/Technik. Was die Methode ausmacht? Praktische Anwendung, kleine Vorführungen, Fragen und Antworten, sowie neueste Wissenschaftliche Erkenntnisse.

Das ist das Schöne am Leben: Wir können alles selbst entscheiden,

vorausgesetzt, wir haben den Mut dazu.

In zwanzig Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse den Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen aus. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume.<Mark Twain >

Elementare Kommunikationstypen®

Starte dein neues Leben heute!

E-Mail: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

Liebeskummer und Gebrochenes Herz: körperlicher Stress ist Risikofaktor

Gebrochenes Herz: körperlicher Stress ist Risikofaktor Verlust eines geliebten Menschen, Streit mit dem Nachbarn, Infektionen oder ein Sturz – seelischer und auch körperlicher Stress können Auslöser für ein gebrochenes Herz, das Broken-Heart-Syndrom, sein. Dabei scheint körperlicher Stress gefährlicher zu sein als emotionaler. Das zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Hinter einem gebrochenen Herzen verbirgt sich eine Krankheit, die ähnliche Beschwerden wie ein Herzinfarkt verursacht, aber keiner ist. Denn anders als bei einem Herzinfarkt sind die Herzkranzgefäße nicht verschlossen. Trotzdem schlägt ein Teil des Herzens schlecht, die Patienten haben Atemnot und verspüren Schmerzen in der Brust. Warum und wie genau diese, auch Takotsubo-Kardiomyopathie genannte, Erkrankung entsteht, ist noch nicht geklärt. Bekannt ist jedoch, dass sie am häufigsten bei Frauen nach den Wechseljahren auftritt und sowohl durch emotional belastende Ereignisse als auch durch akute körperliche Beschwerden ausgelöst werden kann. Sogar gute Nachrichten und freudige Begebenheiten lassen das Herz brechen.   Körperliche Belastungen verschlechtern Prognose Im Ergebnis der DZHK-Studie rückt nun der Auslöser „körperlicher Stress“ stärker in den Mittelpunkt. Die Studie konnte bestätigen, dass bei Männern Infektionen, Unfälle oder ähnliches, also alles was den Körper belastet, häufig der Auslöser für eine Takotsubo-Kardiomyopathie sind. Im Gegensatz dazu ist es bei Frauen der emotionale Stress. Neu ist nun, dass der Auslöser körperlicher Stress die Prognose sowohl bei Frauen als auch bei Männern erheblich verschlechtert. Dafür haben die DZHK-Forscher die Daten von 84 Patientinnen und Patienten ausgewertet, die gut vier Jahre lang beobachtet wurden und untersucht, wie sich die unterschiedlichen Trigger auf den langfristigen Krankheitsverlauf auswirken. „Lange Zeit dachte man, die Erkrankung wäre harmlos, denn in der Regel hat sich die Herzfunktion... mehr lesen

Tagebuch schreiben – Eine neue Form der Therapie – Seminare: Tagebuch schreiben in Koblenz

Tagebuch schreiben – Eine neue Form der Therapie – Seminare: Tagebuch schreiben in Koblenz Manche Geschichten hat James Pennebaker bis heute nicht vergessen. So verstörend sind die Erlebnisse, die Menschen ihm anvertraut haben. Da war der junge Mann, dem das letzte Gespräch mit seinem Vater nachhing – dem Vater, der die Familie vor Jahren verlassen und dem kleinen Sohn zum Abschied gesagt hatte: „Du bist schuld, deine Geburt hat unsere Ehe zerstört.“ Da war die Studentin, die sich als Kind eines Tages geweigert hatte, ihre Spielsachen vom Boden wegzuräumen, als die Oma zu Besuch kam. Auch nach Jahren haderte die junge Frau mit sich, denn die Großmutter war damals über eines dieser Spielzeuge gestürzt und hatte sich die Hüfte gebrochen. Kurz darauf starb sie während der Operation. Es waren Geschichten von Schuld und Schrecken, die James Pennebaker zu lesen bekam. Geschichten, die das Leben von Menschen geprägt hatten und die auch seines verändern sollten. Der Psychologe von der University of Texas begründete in den achtziger Jahren eine neue Form der Therapie, die heute weit verbreitet ist: das expressive Schreiben. Menschen schreiben dabei über ein persönliches Erlebnis, das sie belastet. Sie stellen sich den schweren Gefühlen und fassen in Worte, was ihnen Kummer bereitet.     Zunächst testete Pennebaker die Wirkung an knapp 50 Studenten. Es waren junge, im Grunde gesunde Menschen, doch zu seinem Erstaunen hatten viele schlimme Dinge erlebt: den Verlust eines geliebten Menschen, Missbrauch, schwere Unfälle. Er bat sie, beim Schreiben 15 Minuten lang ihren tiefsten Gefühlen und Gedanken nachzugehen. Die Versuchspersonen nahm das sichtlich mit: Viele hätten den Raum hinterher tränenüberströmt verlassen, erinnert sich Pennebaker. Doch... mehr lesen

Hilfe bei Liebeskummer – Was tun gegen Liebeskummer? – Liebeskummer Hilfe in Koblenz

Hilfe bei Liebeskummer – Was tun gegen Liebeskummer? – Liebeskummer Hilfe in Koblenz Sind Sie von Ihrem Partner verlassen worden und durchleben gerade eine schwierige und traurige Zeit? Fühlen Sie sich ratlos, ja vielleicht sogar hoffnungslos? Vielen Menschen geht es genau wie Ihnen: Sie wissen nicht, wie sie sich nach einer Trennung verhalten sollen und können sich ein Leben ohne ihre/n Ex nicht vorstellen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie sich helfen und mit Trauer und Schmerz umgehen können. Wenn es garnicht mehr anders geht, holen Sie sich Hilfe von Profis. Das Herz ist schwer. Sie fühlen sich matt, müde, antriebslos und einfach unendlich traurig. Sie bekommen nicht gut Luft, Ihr Körper ist schlapp, die Gedanken sind nicht zu greifen und pendeln zwischen Panik und großer Traurigkeit. Und das, weil Sie Ihre Liebe vermissen. Liebeskummer ist bei jedem anders – und für die meisten von uns unendlich schwer zu verdauen. Was tun gegen Liebeskummer? Wir versuchen Ihnen auf diesen Seiten ein wenig beizustehen und Ihnen ein paar Tipps an die Hand zu geben – und wir hoffen, dass es Ihnen bald besser geht. Was tun gegen Liebeskummer? Trauer und Schmerz     Wie kann das kommen? Warum ist er oder sie weg? Was tun gegen Liebeskummer? Am Ende einer Beziehung spüren wir in erster Linie eines: Den Verlust eines geliebten Menschen und den Schmerz. In diesem Prozess der Trauer kommen verschiedene Gefühle zusammen, die sich auch widersprechen können: Kummer, Verlangen, Hoffnungslosigkeit, Sehnsucht, Wut, Teilnahmslosigkeit, Liebe, Verzweiflung. Und über allem schwebt die unausweichliche Frage: Warum? Dieser Trauerprozess ist bei jedem unterschiedlich und auch unterschiedlich lang. Über die Dauer kann Ihnen... mehr lesen

Die Kraft der Selbstheilung

Wer krank ist, muss zum Arzt? Nein, die meisten Leiden kann der Körper ganz allein bezwingen, er regeneriert und repariert sich ein Leben lang selbst. Bislang wurde die Macht der Selbstheilung in den Bereich der Esoterik verwiesen. Es gibt jedoch wissenschaftliche Beweise für die umfassende Wirksamkeit der Selbstheilungskraft. Tausende von Studien belegen, dass der viel diskutierte Placebo-Effekt eine bisher unterschätzte Macht hat, die wir für unsere Gesundung nutzen können. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Placebo-Effekts scheint die positive Erwartungshaltung eines Menschen zu sein, die sich auf das Nervensystem auswirkt. Die Zuversicht eines Patienten entscheidet mit über den Erfolg von Therapie und Operation – was er fühlt und glaubt, wirkt sich auf jede seiner Zellen aus. Somit können uns Gedanken gesund, aber auch krank machen, wenn sie negativ sind. Gute Gefühle führen zu einer Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen, die unser Immunsystem stärken. Mit dieser Kraft können wir aktiv arbeiten. Für Laien ist es schwierig genau zu wissen, welche Schritte für die eigenen Selbstheilungsprozess getan werden müssen. Deshalb ist es besser sich einer Expertin für Selbstheilungstechnik oder einem Experten für Selbstheilungstechnik anzuvertrauen. Dein Körper ist ein selbstheilender Organismus! Dein Körper weiß wie man sich selbst heilt, und tut dies auch immer wenn du es brauchst. Dein Körper hat einen natürlichen Selbstheilungsmechanismus. Er ist ständig bemüht um die Erhaltung und Wiederherstellung deiner Gesundheit. Dein Körper ist komplett ausgestattet mit seinem natürlichen Selbstheilungsmechanismus, der unter dem Einfluss von Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen im Kopf entsteht. Er weiß, wie er bösartige Zellen zu reparieren hat, wie Bakterien und Viren zu bekämpfen sind, den Alterungsprozess zu verlangsamen ist, wie Giftstoffe zu beseitigen und abzutransportieren sind,... mehr lesen

Motivation – Motivationskurs in Koblenz

Neuer Kurs: Motivation in Koblenz Motivation: Was ist das eigentlich? Wenn du dir diese Frage schon öfters gestellt hast, leidest du wahrscheinlich unter Motivationsschwankungen oder kompletter Demotivation. Wenn man weiß, was Motivation eigentlich ist, können wir konkrete Motivationsfaktoren und Motivationstipps ableiten. Motivation entsteht durch ein Bündel von psychologischen Bedürfnissen. Maslows berühmte Bedürfnispyramide von Motivationsfaktoren ist inzwischen etwas angestaubt, zeigt aber verschiedene Ebenen und Facetten von Motivation: Angefangen von Grundbedürfnissen wie Hunger, Schlaf, Sexualität über gesellschaftliche Bedürfnisse wie Zugehörigkeit, Anerkennung und Status bis hin zur Selbstverwirklichung sind das recht unterschiedliche Motivations- oder Demotivationsfaktoren. Ich würde das vereinfacht zu zwei Komponenten zusammenfassen. Es gibt einen… mentalen Faktor der Motivation (bestimmt durch meine Gedanken, meine Ziele, meine Sorgen) und einen körperlich-energetischen Faktor der Motivation (ausgelöst durch Mangeltrigger wie Hunger, Durst, sexuelles Verlangen, Angst oder „positive“ Energie wie Bewegungsdrang, Hinwendung zur frischen Luft, Licht und Sonne). Fehlen Grundbedürfnisse wie Schlaf, gute Ernährung und soziale Kontakte, wird der Körper rebellieren und bestrebt sein, sich zu holen, was ihm zusteht. Kopf und Körper spielen also zusammen und müssen beide berücksichtigt und „motiviert“ werden. Deswegen bringt es wenig, wenn Motivationstrainer sagen: „Bringen Sie mehr Energie auf, um Ihre Ziele zu verwirklichen.“ Wenn die Energie fehlt, bringt der beste Willen nix. Tut mir leid!   Halten wir fest: Kopf und Körper müssen zusammenspielen. Wer seinen Körper auspresst wie eine Zitrone, darf sich nicht wundern, wenn ihm bald der Saft ausgeht! Kurs Motivation Inhalte 🙂 • Intrinsische Motivation • Extrinsische Motivation • Die beiden Richtungen der Motivation • Klarheit gewinnen • Stärken erkennen • Ziele deutlich formulieren • Unterschiede zwischen Wunsch und Ziel • Zwischenschritte festmachen • Die... mehr lesen

Schnelle Hilfe bei Erröten und Erythrophobie in Koblenz

Das Erröten (medizinisch als Flush bezeichnet) beruht auf einer plötzlichen Ausdehnung von Blutgefäßen und einer damit verbundenen Zunahme des Blutvolumens der Haut des Gesichtes und der Halsregion des Menschen. Leichterröten und Erythrophobie sind die bekanntesten Störungen des Errötens. Erythrophobie unterscheidet sich vom Leichterröten, indem bei ihr die Furcht vor dem Erröten im Vordergrund steht. Als Therapien des Leichterrötens und der Erythrophobie kommen Psycho-/Verhaltenstherapien oder Medikamente in Frage. Chronisches Leichterröten wird heute auch chirurgisch therapiert (Sympathektomie). Australische Forscher berichteten im Sommer 2007 in einer Fachzeitschrift, das übermäßige Erröten erythrophober Menschen sei keine Folge von erhöhter Blutzufuhr; vielmehr wiesen sie einen reduzierten Blutabfluss nach. Ein Flush kann auch Hinweis auf oder Folge einer Erkrankung sein (Flush-Syndrom). Typisch ist sein Auftreten beispielsweise beim Karzinoid (ausgelöst durch paraneoplastisch gebildete endokrin aktive Substanzen), aber auch im Rahmen eines Alkoholentzuges oder einer Alkoholintoleranz. Erythrophobie Unter Erythrophobie (von griech. erythr- rot / rötlich und phobia Furcht) oder Errötungsangst versteht man die Angst vor dem Erröten, die das Ausmaß einer Phobie (Angststörung) erreicht. Umstritten ist unter Fachleuten, ob die Errötungsangst diagnostisch als Teil der sozialen Phobien, als spezifische Phobie oder als noch eine andere Störung einzuordnen ist. Gibt sich Erröten von selbst? Der Satz „Das gibt sich mit der Zeit“ gilt in der Regel nur für den Fall, dass man das Erröten konsequent ignoriert und es nicht – wie man in der Psychologie sagt – ständig neu „verstärkt“. Denn jedes Mal wenn man sich doch wieder aufregt oder schämt, wird die Stoppuhr gleichsam automatisch neu auf Null gestellt und fängt das Warten von vorne an (mit einem Nachteil: Die Wartezeit wird jedes Mal eher etwas länger). Wer... mehr lesen

Coaching Koblenz empfiehlt: Empathie ist eine Entscheidung

„Empathie“ … das ist doch das, was ich mir von meinen Mitmenschen wünsche, wenn’s mir schlecht geht. Sie sollen mich sehen und verstehen. Mir zeigen, dass ich nicht allein bin. Ihre Augen und Herzen und Arme öffnen für mich. Gleichzeitig fällt es mir oft gar nicht so leicht, selbst empathisch zu sein. Wenn ich schlimme Dinge in den Nachrichten sehe (schnell umschalten). An Obdachlosen vorbeigehe (schnell wegschauen). Oder mir jemand sein Leid klagt, während ich doch gerade so unfassbar schwer beschäftigt bin (schnell weiter arbeiten). Man muss die Welt nicht lange studieren, um zu sehen, dass es wohl nicht nur mir so geht. Ist Empathie wie Erdöl? Empathie ist eben begrenzt, hieß es seitens der Wissenschaft lange Zeit. Eine Ressource, die knapp ist und knapp bleibt. Wie Erdöl. Studien haben immer wieder gezeigt, dass wir zum Beispiel auf den Schmerz Einzelner viel stärker reagieren als auf den einer großen Gruppe, die an Hunger oder in Kriegen und Erdbebenregionen leiden. Obwohl wir, wenn man uns fragt, eine derartig verteilte Empathie falsch finden und man „doch eigentlich mehr mitfühlen und helfen müsse“. Stalin drückte es so aus: „Der Tod eines Menschen ist eine Tragödie, der Tod von einer Millionen eine Statistik.“ Vielleicht treibt uns deshalb ein dreibeiniger humpelnder Hund die Tränen in die Augen, mein Gott, der arme Kleine, während wir daneben stehen und uns mit Massentierhaltungs-Ware den Bauch vollschlagen. Außerdem verteilen wir unsere Empathie sehr wählerisch. Menschen aus anderen Ländern oder mit anderem Glauben zum Beispiel lassen wir sie nicht so gern zukommen. Das gilt keineswegs nur für Rassisten, sondern für die allermeisten von uns. Empathie ist eine Pflanze Ja,... mehr lesen

Skin-Picking: Zwanghaftes Zupfen an der Haut und PEP – prozessorientierte embodimentfokussierte Psychologie

Skin-Picking: Zwanghaftes Zupfen an der Haut und PEP Skin-Picking – Man kratzt, man knibbelt, man zupft an seiner Haut – und findet einfach kein Ende. Dieses Phänomen nennt sich Skin-Picking – und gilt als psychische Störung. Aber wie kommt es dazu? Beim Skin-Picking knibbeln, kratzen oder drücken Betroffene an Pickeln und Hautunebenheiten, bis diese sich entzünden. Die Wunden können manchmal über Wochen oder Monate nicht verheilen, weil sie immer wieder bearbeitet und aufgekratzt werden. Bisherige Schätzungen sprechen dafür, dass etwa 1,5 bis 5 Prozent der Bevölkerung betroffen sein könnten, vermutlich mehr Frauen als Männer. Die Störung beginnt meist in der Pubertät oder im frühen Erwachsenenalter.   https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/skin-picking-hautkrankheit-psychische-stoerung-100.html   Link zur Studie der Universität Köln: http://www.knibbelstopp.de/   Fragen und Hilfe: KONTAKT    ... mehr lesen

Prüfungsangst überwinden mit PEP® in Koblenz

Prüfungsangst überwinden Ob Abitur, Führerschein, Bewerbungsgespräch, Staatsexamen, oder Bachelorarbeit– im Laufe eines Lebens muss jeder Mensch mehrere Prüfungen über sich ergehen lassen. Viele erledigen die damit verbundene Herausforderung mit bewundernswerter Gelassenheit, während anderen die Prüfungsangst den Schweiß auf die Stirn treibt. Sie begleitet die Prüflinge in zahlreichen Situationen und tritt in unterschiedlichen Formen auf, etwa als Lampenfieber, Präsentationsangst, Auftrittsangst oder Redeangst. Prüfungsangst geht dabei sowohl mit seelischen wie auch körperlichen Empfindungen einher. Dabei sind es insbesondere die vegetativen Symptome, die den Betroffenen das Leben schwer machen können. Dabei können neben einer inneren Unruhe auch Hyperventilation und Herzrasen, in besonderen Fällen auch Schweißausbrüche und Händezittern auftreten. Häufig kommt es dabei zu Konzentrationsdefiziten den sogenannten Blackouts, wobei die Prüfungsangst die Mobilisierung des Gelernten und die Aufmerksamkeit auf die Prüfungsfragen verhindert. Je nach Ausmaß und Dauer der erlebten Angst ist nach eine nicht-krankhaften und einer bereits krankhaften Angst zu unterscheiden. In den meisten Fällen handelt es sich um eine normale Angst und nicht um eine krankhafte Störung.   Wenn die Prüfungsangst die Konzentration und Lernfähigkeit lähmt Prüfungsangst macht sich durch eine Veränderung der Muskelanspannung und einer Umstellung des vegetativen Nervensystems bemerkbar. Diese Angst ist zunächst nichts Negatives. Denn ein gesundes Maß an Aufregung und somit „Lampenfieber“ kann uns aktivieren und zu Höchstleistungen anspornen. In manchen Fällen kann die Angstreaktion den Prüfling allerdings auch hemmen und belasten. Viele setzen sich hierbei selbst stark unter Druck, in dem sie grundsätzlich von einem negativen Ausgang(Glaubenssätze) ausgehen oder auch falsche Schlussfolgerungen ziehen. Die Betroffenen sehen sich dabei in ihren Vorstellungsbildern und Phantasien etwa hilflos mit ihrer Sprechangst vor den Zuhörern stehen. Konkret fürchten sie sich davor,... mehr lesen

Coaching Koblenz empfiehlt: Wie die Hände unser Denken lenken

Wie die Hände unser Denken lenken: Gesten helfen nicht nur, sich anderen mitzuteilen. Wer gestikuliert, zeigen Forschungsergebnisse, profitiert auch selbst davon: Das Arbeitsgedächtnis wird entlastet, Lernen befördert. Warum können Italiener nicht gut telefonieren? Weil sie dabei nicht beide Hände frei haben. Diese alte Scherzfrage mag den Italienern Unrecht tun, aber sie illustriert eine wichtige Einsicht über das Gestikulieren: Wir bewegen unsere Hände beim Reden nicht nur um des Gesprächspartners willen, sondern auch, um unser Denken zu unterstützen. Natürlich: Wenn wir dem Kollegen durch die Glasscheibe hindurch mit dem Daumen am Ohr und dem kleinen Finger am Mund signalisieren: „Ich rufe dich an“, dann wollen wir – bewusst – eine Aussage transportieren, ohne Worte zu verwenden. Solche so genannten emblematischen Gesten machen wenig Sinn, wenn sie nicht gesehen werden. Anders verhält es sich mit redebegleitenden Gesten: Wer etwa spiralförmige Bewegungen beschreiben soll oder über verschiedene Posten einer Rechnung redet, die vor ihm liegt, wird oft unwillkürlich, womöglich unbewusst seine Hände einsetzen. Nicht nur Italiener tun das auch am Telefon – also in Situationen, in denen der Angesprochene die Gesten nicht sehen kann. Selbst blind geborene Menschen gestikulieren.     Das Gehirn existiert nicht ohne Körper Dies zeigt nicht nur, dass Sprache und Gestik eng miteinander verwoben sind. Es ist auch ein Indiz für die sehr viel allgemeinere These des Embodiments, also der Verkörperlichung. Sie besagt, dass unser Denken nicht nur ein Gehirn voraussetzt, sondern auch den Leib, der mit seiner Umwelt interagiert. Anders gesagt: Kognition findet nie auf einer ausschließlich geistigen Ebene statt, sondern hat immer auch eine körperliche Dimension. Und vor allem: Beide, Körper und Kognition, stehen miteinander in... mehr lesen