Regeln und Struktur für Kinder mit ADHS – Selbstregulation und Selbstinstruktionstraining bei ADHS – Training in Koblenz   Für Kind und Jugendliche mit ADHS, sind Regeln und Struktur immens wichtig und hilfreich. Es gibt ihnen einen sicheren Halt und einen Rahmen für den Tages und Wochenablauf. Neue Regeln und eine feste Struktur einzuführen, verlangt den Eltern wie auch den Lehrern viel ab. Daher ist es enorm wichtig, einem von ADHS betroffenen Kind und Jugendlichen die Regeln und Konsequenzen nicht nur wiederholt zu erklären, sondern die Kinder und Jugendliche müssen sich einen Ablaufplan selbst erstellen. Da das Durchhaltevermögen und die Selbstmotivation stark eingeschränkt sind, was zu schneller Resignation und Mutlosigkeit führt, müssen diese Kinder lernen damit umzugehen und das geht nur, wenn Sie erlernen und wissen „WIE“ das geht, nämlich durch „Selbstinstruktionstraining“, „Wenn dann Plänen“, „Konzentrationstraining“ und „Achtsamkeit“. Außerdem müssen Sie lernen, sich selbst zu regulieren, beim Thema „Selbstregulation“, geht es darum, dass der Umgang mit den eigenen Gefühlen und Stimmungen sowie die Fähigkeit, Pläne durch geordnetes und angemessenes Handeln umzusetzen ist. Dazu gehört auch, dass Wünsche zurückgestellt werden können, wenn sie in der aktuellen Lebenslage aus verschiedenen Gründen nicht sofort erfüllt werden können. Diese Fähigkeit ist bei Menschen mit ADHS oft nicht oder nur in geringerem Maße vorhanden.  Unser Training beinhaltet Auswirkungen von Problemen der höheren Handlungsfunktionen, der Gefühlsregulation und der Impulskontrolle. Außerdem klären wir Fragen wie: „Wie leben reizoffene Betroffene damit, wenn es durch ihre Reizfilterschwäche unmöglich erscheint, Wissen in Können umzusetzen“? Reizoffenheit bei Reizfilterschwäche kennzeichnet ADHS ebenso wie rasches “Kippen” der Stimmung (oft wegen einer “Kleinigkeit”). Entscheidungen können nur spontan und rein emotional getroffen werden, nicht “abgewogen-überlegt”. Betroffene kommen beim Reden oft schnell vom Thema ab, sind gewissermaßen “diskussions-professionalisiert”, haben immer die Ausrede der Ausrede und sind im Verhandeln besser als der sprichwörtliche Autoverkäufer. Fazit: Kinder mit ADHS sind unaufmerksam, impulsiv und hyperaktiv, was zu Lern- und Leistungsstörungen sowie zu Schwierigkeiten im Umgang mit Eltern, Lehrern und Gleichaltrigen führt. Aktuell wird ADHS im Zusammenhang mit Selbstregulationsdefiziten diskutiert. Demzufolge gehen die Probleme der von ADHS Betroffenen auf mangelnde Selbstregulationsfähigkeiten sowie defizitäre exekutive Funktionen und dabei vor allem auf mangelnde kognitive Kontrolle zurück. Folglich erscheinen Interventionen, die auf die Förderung der Selbstregulation abzielen (z. B. Wenn-Dann-Pläne) als vielversprechend für die Besserung einer ADHS-Symptomatik.  Weitere Informationen und Termine zum Erstgespräch unter: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

Regeln und Struktur für Kinder mit ADHS – Selbstregulation und Selbstinstruktionstraining bei ADHS – Training in Koblenz Für Kind und Jugendliche mit ADHS, sind Regeln und Struktur immens wichtig und hilfreich. Es gibt ihnen einen sicheren Halt und einen Rahmen für den Tages und Wochenablauf. Neue Regeln und eine feste Struktur einzuführen, verlangt den Eltern wie auch den Lehrern viel ab. Daher ist es enorm wichtig, einem von ADHS betroffenen Kind und Jugendlichen die Regeln und Konsequenzen nicht nur wiederholt zu erklären, sondern die Kinder und Jugendliche müssen sich einen Ablaufplan selbst erstellen. Da das Durchhaltevermögen und die Selbstmotivation stark eingeschränkt sind, was zu schneller Resignation und Mutlosigkeit führt, müssen diese Kinder lernen damit umzugehen und das geht nur, wenn Sie erlernen und wissen „WIE“ das geht, nämlich durch „Selbstinstruktionstraining“, „Wenn dann Plänen“, „Konzentrationstraining“ und „Achtsamkeit“. Außerdem müssen Sie lernen, sich selbst zu regulieren, beim Thema „Selbstregulation“, geht es darum, dass der Umgang mit den eigenen Gefühlen und Stimmungen sowie die Fähigkeit, Pläne durch geordnetes und angemessenes Handeln umzusetzen ist. Dazu gehört auch, dass Wünsche zurückgestellt werden können, wenn sie in der aktuellen Lebenslage aus verschiedenen Gründen nicht sofort erfüllt werden können. Diese Fähigkeit ist bei Menschen mit ADHS oft nicht oder nur in geringerem Maße vorhanden. Unser Training beinhaltet Auswirkungen von Problemen der höheren Handlungsfunktionen, der Gefühlsregulation und der Impulskontrolle. Außerdem klären wir Fragen wie: „Wie leben reizoffene Betroffene damit, wenn es durch ihre Reizfilterschwäche unmöglich erscheint, Wissen in Können umzusetzen“? Reizoffenheit bei Reizfilterschwäche kennzeichnet ADHS ebenso wie rasches “Kippen” der Stimmung (oft wegen einer “Kleinigkeit”). Entscheidungen können nur spontan und rein emotional getroffen werden, nicht “abgewogen-überlegt”. Betroffene kommen beim Reden oft schnell vom Thema ab, sind gewissermaßen “diskussions-professionalisiert”, haben immer die Ausrede der Ausrede und sind im Verhandeln besser als der sprichwörtliche Autoverkäufer. Fazit: Kinder mit ADHS sind unaufmerksam, impulsiv und hyperaktiv, was zu Lern- und Leistungsstörungen sowie zu Schwierigkeiten im Umgang mit Eltern, Lehrern und Gleichaltrigen führt. Aktuell wird ADHS im Zusammenhang mit Selbstregulationsdefiziten diskutiert. Demzufolge gehen die Probleme der von ADHS Betroffenen auf mangelnde Selbstregulationsfähigkeiten sowie defizitäre exekutive Funktionen und dabei vor allem auf mangelnde kognitive Kontrolle zurück. Folglich erscheinen Interventionen, die auf die Förderung der Selbstregulation abzielen (z. B. Wenn-Dann-Pläne) als vielversprechend für die Besserung einer ADHS-Symptomatik. Weitere Informationen und Termine zum Erstgespräch unter: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

Regeln und Struktur für Kinder mit ADHS – Selbstregulation und Selbstinstruktionstraining bei ADHS – Training in Koblenz

Für Kind und Jugendliche mit ADHS, sind Regeln und Struktur immens wichtig und hilfreich. Es gibt ihnen einen sicheren Halt und einen Rahmen für den Tages und Wochenablauf. Neue Regeln und eine feste Struktur einzuführen, verlangt den Eltern wie auch den Lehrern viel ab. Daher ist es enorm wichtig, einem von ADHS betroffenen Kind und Jugendlichen die Regeln und Konsequenzen nicht nur wiederholt zu erklären, sondern die Kinder und Jugendliche müssen sich einen Ablaufplan selbst erstellen. Da das Durchhaltevermögen und die Selbstmotivation stark eingeschränkt sind, was zu schneller Resignation und Mutlosigkeit führt, müssen diese Kinder lernen damit umzugehen und das geht nur, wenn Sie erlernen und wissen „WIE“ das geht, nämlich durch „Selbstinstruktionstraining“, „Wenn dann Plänen“, „Konzentrationstraining“ und „Achtsamkeit“. Außerdem müssen Sie lernen, sich selbst zu regulieren, beim Thema „Selbstregulation“, geht es darum, dass der Umgang mit den eigenen Gefühlen und Stimmungen sowie die Fähigkeit, Pläne durch geordnetes und angemessenes Handeln umzusetzen ist. Dazu gehört auch, dass Wünsche zurückgestellt werden können, wenn sie in der aktuellen Lebenslage aus verschiedenen Gründen nicht sofort erfüllt werden können. Diese Fähigkeit ist bei Menschen mit ADHS oft nicht oder nur in geringerem Maße vorhanden.

 

Lerntraining, Lernmethoden und Aufmerksamkeitstraining bei ADHS

Unser Training beinhaltet Auswirkungen von Problemen der höheren Handlungsfunktionen, der Gefühlsregulation und der Impulskontrolle. Außerdem klären wir Fragen wie: „Wie leben reizoffene Betroffene damit, wenn es durch ihre Reizfilterschwäche unmöglich erscheint, Wissen in Können umzusetzen“?

Reizoffenheit bei Reizfilterschwäche kennzeichnet ADHS ebenso wie rasches “Kippen” der Stimmung (oft wegen einer “Kleinigkeit”). Entscheidungen können nur spontan und rein emotional getroffen werden, nicht “abgewogen-überlegt”. Betroffene kommen beim Reden oft schnell vom Thema ab, sind gewissermaßen “diskussions-professionalisiert”, haben immer die Ausrede der Ausrede und sind im Verhandeln besser als der sprichwörtliche Autoverkäufer.

Fazit: Kinder mit ADHS sind unaufmerksam, impulsiv und hyperaktiv, was zu Lern- und Leistungsstörungen sowie zu Schwierigkeiten im Umgang mit Eltern, Lehrern und Gleichaltrigen führt. Aktuell wird ADHS im Zusammenhang mit Selbstregulationsdefiziten diskutiert. Demzufolge gehen die Probleme der von ADHS Betroffenen auf mangelnde Selbstregulationsfähigkeiten sowie defizitäre exekutive Funktionen und dabei vor allem auf mangelnde kognitive Kontrolle zurück. Folglich erscheinen Interventionen, die auf die Förderung der Selbstregulation abzielen (z. B. Wenn-Dann-Pläne) als vielversprechend für die Besserung einer ADHS-Symptomatik.

 

Weitere Informationen und Termine zum Erstgespräch unter: beratung.coaching.koblenz@gmail.com