Motivation – Die WOOP-Methode in Koblenz – Ziele erreichen mit der WOOP Methode – Was ist ein „Wenn dann Plann“?

Motivation – Die WOOP-Methode in Koblenz – Ziele erreichen mit der WOOP Methode – Was ist ein „Wenn dann Plann“?

Die WOOP-Methode
WOOP steht für: Wish, Outcome, Obstacle und Plan steht, auf Deutsch: Wunsch, Ergebnis, Hindernis und Plan.

Mit der WOOP Methode erreichen Sie Ihre Ziele. Die WOOP-Methode hilft, Prioritäten zu setzen und Ziele zu erreichen – mithilfe der simplen Erfolgsformel: positiv denken + innere Hürden visualisieren.
Die WOOP-Methode in Koblenz – Ziele erreichen mit der WOOP Methode – Was ist ein „Wenn dann Plan“?

Die WOOP-Methode
WOOP steht für: Wish, Outcome, Obstacle und Plan steht, auf Deutsch: Wunsch, Ergebnis, Hindernis und Plan.

Mit der WOOP Methode erreichen Sie Ihre Ziele. Die WOOP-Methode hilft, Prioritäten zu setzen und Ziele zu erreichen – mithilfe der simplen Erfolgsformel: positiv denken + innere Hürden visualisieren.

Wer positiv denkt, der hat mehr Erfolg. Das haben Ratgeber und Lebenshilfe-Autoren über Jahrzehnte hinweg gepredigt. Die Psychologieprofessorin Gabriele Oettingen hat dieses Credo 25 Jahre lang wissenschaftlich untersucht und kommt zu dem verblüffenden Ergebnis: Purer Optimismus hindert Menschen daran, ihre Ziele zu erreichen. Siehe auch den Artikel aus Der Zeit: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-05/gabriele-oettingen-gesundheit-routinen-rauchen-psychologie?utm_source=pocket-newtab

WOOP ist eine praktische, evidenz-basierte mentale Strategie, die Menschen einsetzen können, um ihre Wünsche zu identifizieren und zu erfüllen und Gewohnheiten gezielt zu verändern. Die Strategie basiert auf über 20 Jahren wissenschaftlicher Forschung und hat sich über verschiedene Altersgruppen und Lebensbereiche hinweg als wirksam erwiesen. In der wissenschaftlichen Literatur ist WOOP unter der Bezeichnung des Mentalen Kontrastierens mit Wenn-Dann-Plänen (englisch: Mental Contrasting with Implementation Intentions, MCII) bekannt. Positives Denken wird seit Jahren als der Heilsbringer gesehen, wenn es darum geht, den eigenen Tunnelblick zu überwinden, Probleme anzupacken oder gar eine Krankheit zu besiegen. Wann immer es um irgendwie geartete Lebenskrisen ging, schien positives Denken das Allheilmittel zu sein. Ausgangspunkt war der, dass wir beim negativen Fokussieren unsere Energien für notwendige Veränderung verschwenden und somit unsere kreativen, motivierten und energiegeladenen Seiten in den Hintergrund geraten.

 

Warum funktioniert WOOP?

Weil die Menschen mit ihrer Hilfe entweder feststellen, dass ihre Wünsche erfüllbar sind oder sie erkennen ihre Wünsche als unrealistisch an, sodass sie sich davon lösen und andere, vielversprechendere Ziele verfolgen können.

In vier Schritten mit WOOP ans Ziel!

1. Einen Wunsch identifizieren

Am Anfang überlegen Sie sich, welcher Wunsch oder welches Anliegen Ihnen gerade am wichtigsten ist. Am besten für WOOP eignen sich Wünsche, die herausfordernd sind, die man sich aber erfüllen kann. Den Wunsch können Sie mit ein paar Worten auf einen Zettel schreiben. Es ist aber auch möglich, die gesamte Übung nur gedanklich ablaufen zu lassen.

2. Überlegen, was wäre, wenn der Wunsch in Erfüllung ginge

Haben Sie einen Wunsch identifiziert, folgt der Imaginations-Teil. Was wäre das Allerbeste, wenn Sie sich Ihren Wunsch erfüllen würden? Wie würden Sie sich fühlen? Das bestmögliche Ergebnis halten Sie in wenige Worten vor dem geistigen Auge fest oder schreiben es sich auf. Und dann nehmen Sie sich einen Moment Zeit und malen sich vor dem inneren Auge aus, wie großartig Ihr Leben wäre, wenn der Wunsch Realität würde.

3. Welches innere Hindernis habe ich?

Im dritten Schritt überlegen Sie nun, was Sie davon abhält, sich Ihren Wunsch zu erfüllen. Was ist das wichtigste innere Hindernis, das Ihnen im Weg steht? Wichtig ist, dass man stets Hindernisse in sich selbst sucht – denn diese Hindernisse kann man überwinden. Hindernisse, die außerhalb der eigenen Person liegen, lassen sich meist sehr viel schwieriger aus dem Weg räumen. Auch hier ist es wieder wichtig, dass Sie sich Ihr inneres Hindernis erstmal vor das geistige Auge stellen oder aufschreiben, um es sich dann plastisch vorzustellen und es sich lebhaft auszumalen.

4. Einen Wenn-Dann-Plan machen

Im letzten Schritt geht es darum, sich einen ganz konkreten Wenn-dann-Plan zu machen. Was können Sie tun, um Ihr Hindernis zu überwinden? Nennen Sie eine Handlung, die Sie ausführen können, oder einen Gedanken, den Sie sich sagen können, um Ihr Hindernis zu überwinden. Und zwar nachfolgendem Schema:  Wenn … (Ihr Hindernis), dann werde ich … (Ihre Handlung, um das Hindernis zu überwinden). Diesen Wenn-dann-Satz können Sie sich als Gedankenstütze ebenfalls notieren, das ist aber nicht unbedingt notwendig.

Für wen ist WOOP geeignet?

Generell ist WOOP für alle Menschen geeignet, die vor einer Herausforderung stehen oder mit schwierigen Veränderungen klarkommen müssen, aber auch für diejenigen, denen es gerade gut geht, die aber ihr Leben noch weiter verbessern wollen.

Hier der Link zum Buch von Gabriele Oettingen (Professorin für Psychologie an der Universität Hamburg) https://www.droemer-knaur.de/buch/9254145/die-psychologie-des-gelingens

Für alle anderen die dieses und noch andere Motivations-Methoden in Koblenz lernen wollen, bitte Anfrage per Mail: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

 

Demenz und Musik – Singen und Musikhören hilft Demenz-Patienten – Demenz: Hilfe für Angehörige in Koblenz

Demenz und Musik – Singen und Musikhören hilft Demenz-Patienten – Demenz: Hilfe für Angehörige in Koblenz

Demenz und Musik – Singen und Musikhören hilft Demenz-Patienten

„Weg vom Geist“ oder „ohne Geist“ – so lautet die wörtliche Übersetzung des Begriffs „Demenz“ aus dem Lateinischen. Damit ist bereits das wesentliche Merkmal von Demenzerkrankungen beschrieben, nämlich die Verschlechterung bis hin zum Verlust der geistigen Fähigkeiten.

Musik ist nicht nur ein Balsam für die Seele, es kann möglicherweise auch die kognitiven Fähigkeiten von Demenzpatienten verbessern, wie eine randomisierte klinische Studie im Journal of Alzheimer Research (2015; doi: 10.3233/JAD-150453) zeigt. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/65141/Studie-Singen-und-Musikhoeren-hilft-Demenz-Patienten

Was ist eine Demenz?

Demenz ist keine spezifische Erkrankung. Es handelt sich um einen allgemeinen Begriff, der eine große Bandbreite an Symptomen beschreibt, die im Zusammenhang mit einem Nachlassen des Gedächtnisses oder anderer Denkfähigkeiten auftreten und schwerwiegend genug sind, die Fähigkeit einer Person bei der Ausführung alltäglicher Aktivitäten zu vermindern.

Am Anfang der Krankheit sind häufig Kurzzeitgedächtnis und Merkfähigkeit gestört, im weiteren Verlauf verschwinden auch bereits eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Die Betroffenen verlieren so mehr und mehr die während ihres Lebens erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Eine Demenz ist jedoch weitaus mehr als eine einfache „Gedächtnisstörung“. Sie kann sich auch in einer zunehmenden Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit, der Sprache, des Auffassungs- und Denkvermögens sowie der Orientierung zeigen.

Symptome bei Demenz

Da Demenz-Symptome sehr unterschiedlich sein können, müssen mindestens zwei der folgenden geistigen Hauptfunktionen erheblich beeinträchtigt sein, damit eine Demenz in Betracht gezogen wird:

  • Gedächtnis
  • Kommunikation und Sprache
  • Fähigkeit zur Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Logisches Denken und Urteilsvermögen
  • Visuelle Wahrnehmung

Ursachen
Demenz wird durch Schädigung von Gehirnzellen verursacht. Diese Schädigung beeinträchtigt die Fähigkeit der Gehirnzellen, miteinander zu kommunizieren. Wenn Gehirnzellen nicht normal kommunizieren können, kann eine Beeinträchtigung bei Denken, Verhalten und der Gefühle auftreten.
Schätzungen zufolge ist die Alzheimer-Krankheit mit einem Anteilvon circa 60 bis 65 Prozent die häufigste irreversible Demenzform. Mit etwa 20 bis 30 Prozent folgen die gefäßbedingten („vaskulären“) Demenzen. Bei etwa 15 Prozent liegt eine Kombination beider Erkrankungen vor. Andere Demenzformen finden sich nur bei 5 bis15 Prozent der Erkrankten.

Demenz und Musik – Singen und Musikhören hilft Demenz-Patienten

Sacks Oliver – Die Kraft der Musik bei Demenzpatienten

Stellen Sie eines oder mehrere der oben genannten Symptome an sich selbst oder bei einem Angehörigen fest, scheuen Sie sich nicht, zu einem Arzt zu gehen. Erst dieser kann Ihnen eine gesicherte Diagnose liefern. Und je früher, die Demenz erkannt wird, umso eher kann die Therapie beginnen.

Demenz: Hilfe für Angehörige

 

Demenz: Hilfe für Angehörige | Visite | NDR

 

Demenz: Hilfe für Angehörige in Koblenz

Demenz: Hilfe für Angehörige in Koblenz – Hilfe für Angehörige von chronisch erkrankten Menschen, von psychisch erkrankten Menschen und von pflegebedürftigen Menschen.

Eine schwierige Situation: Einer Ihrer Angehörigen hat vom Arzt die Diagnose Demenz erhalten. Ratlos, hilflos, ausgeliefert – so oder ähnlich beschreiben Angehörige ihre ersten Gefühle. Einen Menschen mit Demenz zu betreuen, ist eine immense Herausforderung für pflegende Angehörige: Fast zwei Drittel von ihnen (60 Prozent) wünschen sich dabei emotionale Unterstützung.
Rund zwei Drittel aller Demenzkranken werden von ihren Angehörigen, Freunden oder Nachbarn versorgt. Betreuung und Pflege dauern oft viele Jahre, sind zeitintensiv und stellen große körperliche und seelische Anforderungen an die Angehörigen.

Häufig auftretende emotionale Symptome und Verhaltensänderungen bei Demenzkranken sind Depression, Antriebslosigkeit, Aggressivität, Unruhe sowie wahnhafte Befürchtungen. Nicht selten reagieren die Erkrankten auf die vermeintlichen Fehler oder Schikanen ihres Umfeldes mit Frustration, Ärger, Verunsicherung und Unverständnis. Angehörige von Menschen mit Demenz sind in vielfacher Weise von
der Krankheit mitbetroffen. Sie müssen zunehmend eine Pflege- und Versorgerrolle übernehmen, den Alltag organisieren und mit schwierigen Verhaltensweisen der Erkrankten zurechtkommen. Oft leiden die Kontakte zu Freunden und Bekannten, weil diese sich zurückziehen oder einfach die Zeit fehlt, um sich zu treffen. Niemand kann und soll all diese Schwierigkeiten allein bewältigen. Auch im Interesse der Erkrankten ist es entscheidend, dass die Angehörigen mit ihren Kräften haushalten und sich etwas Zeit für ein eigenes Leben neben ihrer Rolle als Pflegende nehmen.

Emotionale Unterstützung kommt für Pflegende Demenzkranker auch deshalb oft zu kurz, weil die Erkrankung mit der Zeit immer mehr Betreuung und Begleitung einfordert. Permanent für jemanden da zu sein, dessen Wesen sich stark verändert, kann belasten und sozial isolieren.
Wir helfen Ihnen bei der Emotionale Unterstützung von Angehörigen von chronisch erkrankten Menschen, von psychisch erkrankten Menschen und von pflegebedürftigen Menschen.
Vielleicht haben Sie den Eindruck, bald zusammenzubrechen unter der Last, die durch die Krankheit auf Ihnen liegt. Es ist wie ein schwerer, vollgeladener Rucksack, den Sie ständig mit sich herumschleppen.

Im Coaching schauen wir gemeinsam in Ihren Rucksack. Wir sehen, was drin ist. Und wir schauen, was Sie rausnehmen können. Ich zeige Ihnen gerne, wie sie Belastendes rausnehmen können. Das kann sein, wieder für sich selbst zu sorgen und sich selbst in den Blick zu nehmen. Dabei ist es wichtig, eigene Grenzen zu erkennen und diese zu respektieren. Sie können lernen, auch einem Kranken gegenüber NEIN zu sagen, wenn es sich richtig anfühlt.

Wenn Sie mögen, begleite ich Sie dabei Ihre Gefühle zu spüren und zu erkennen, was sie bedeuten und die Gefühle für sich zu nutzen. Das können Gefühle sein wie Enttäuschung, Wut, Scham, Schuld, Trauer, Erschöpfung, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Angst. Jedes Gefühl ist wichtig, sinnvoll und will wahrgenommen werden. Diese in einem geschützten Rahmen, während des Coachings willkommen zu heißen, ist hilfreich.
Veränderung fängt bei uns selbst an. Wenn wir unser eigenes Verhalten verändern, unsere Gefühle besser kennen, uns besser abgrenzen können, dann wird auch bei unserem Gegenüber etwas ausgelöst.

  • Ohne Angst vor Kritik über Sorgen reden
  • Fachliche Informationen
  • Hilfe zur Selbsthilfe für Emotionale Stabilität
  • Selbstfürsorge
  • Beziehung stärken

 

Weitere Informationen und Termine bitte per Mail an: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

 

 

Systemisches Coaching und Systemische Therapie in Koblenz

Systemisches Coaching und Systemische Therapie in Koblenz

Systemisches Coaching und Systemische Therapie in Koblenz

Systemische Therapie versteht sich als eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren und ist der Oberbegriff für eine Vielzahl von Ansätzen und Modellen, die sich aus der Paar- und Familientherapien heraus entwickelt haben. Systemische Therapeuten arbeiten mit Einzelpersonen, Paaren sowie Familien und Helfersystemen.

Die systemische Therapie eignet sich für Menschen, die sich in schwierigen Situationen oder Lebensphasen befinden. Die Beratungssituation in der Praxis kann dazu dienen, mit Unterstützung von uns als Therapeuten neue, unentdeckte Wege aus der Unzufriedenheit und der Belastung zu finden. Der systemische Blick erweitert sich vom Einzelnen auf die Beziehungen, die Familie und größere Bezugssysteme und ermöglicht andere Sichtweisen.
Ziel der Therapie oder des  ist eine Erweiterung des Handlungs­spiel­raumes aufgrund von bereits vorhandenen Fähigkeiten und unentdeckten Möglichkeiten der Hilfe­suchenden.
Es können neue Perspektiven entstehen und ein befriedigenderes Zusammen­leben entwickelt werden.

Die Systemische Therapie und Beratung ist ein Angebot, das Sie allein, als Paar oder Familie nutzen können. Im Mittelpunkt der Gespräche steht nicht der Konflikt, sondern die Öffnung für neue individuelle Lösungswege. Dazu reicht es oftmals aus, die Sichtweise zu wechseln oder zu verstehen, wie Menschen sich mit ihren Verhaltensmustern gegenseitig beeinflussen.

Themen könnten sein:

EINZELPERSON

  • Veränderungen
  • Konflikte und Krisen
  • Trauer und Trennung
  • Sinnkrise
  • Neuer Lebensabschnitt
  • Gesunderhaltung
  • Depressive Phasen
  • psychische oder psychosoziale Probleme
  • ADHS
  • ADS
  • Burnout
  • Psychosomatische Beschwerden

PAARE UND FAMILIEN

  • Kommunikationsprobleme
  • Veränderungsprozesse
  • Bewältigung von Umbruchsituationen
  • Erziehungsfragen
  • Kinderwunsch
  • Beziehungsprobleme
  • Krankheit des Partners
  • Probleme bei den Übergängen in neue Lebensphasen

Systemisches Coaching und Systemische Therapie in Koblenz

In der Systemischen Therapie, in der Paarberatung und beim Coaching bieten wir vom „Systemischem Coaching Koblenz„, Ihnen einen Rahmen, der es Ihnen ermöglicht, sich konstruktiv mit sich selbst bzw. miteinander auseinanderzusetzen. Dabei fördere ich Ihre positiven Kommunikations- und Verhaltensweisen und achte gleichzeitig darauf, destruktive Muster aufzulösen. Gemeinsam begebe ich mich mit Ihnen auf die Suche – nach eigenen Ressourcen und neuen Perspektiven.

Systemisches Coaching und systemische Therapie fokussiert die Aufmerksamkeit der Beteiligten auf Potenziale, Kompetenzen, Kraftfelder, Ressourcen und auf zieldienliche Lösungen. Das Zusammenspiel solcher Elemente wird neu, anders oder besser reorganisiert, neu verknüpft und integriert, um wünschenswerte Zielzustände und Ergebnisse zu generieren. Systemisches Coaching entscheidet nicht über richtig oder falsch, sondern evaluiert im Beratungsprozess immer wieder den „Nützlichkeitsfaktor“ für das Klientensystem.

Der systemische Ansatz, der den Fokus stets auf den Menschen in seinem jeweiligen sozialen Kontext hat, eignet sich besonders für Familien- und Paartherapie – muss jedoch nicht im Zusammenhang mit Beziehungsthemen stehen. Es ist ebenso möglich, in Einzelsitzungen individuelle Themen, Blockaden und Konflikte zu bearbeiten.

Weitere Informationen und Termin zum Erstgespräch bitte per Mail an: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

Fibromyalgie – Entspannung und Achtsamkeit/MBSR in Koblenz

Fibromyalgie – Entspannung und Achtsamkeit/MBSR in Koblenz

Fibromyalgie – Entspannung und Achtsamkeit/MBSR in Koblenz

Achtsamkeit bei chronischen Schmerzen

Empirische Studien zum Thema Achtsamkeitstraining bei Schmerzen:
Im Ergebnis fanden die Forscher heraus, dass das Training tatsächlich einen signifikanten Einfluss auf das Wahrnehmen der Schmerzen haben kann. Chronische Schmerzen können mit Achtsamkeit gelindert werden, wie eine Studie zeigte. Bei Fibromyalgie, Migräne, Rücken- oder Rheumaschmerzen könnten daher Kurse in sog. Achtsamkeitsbasierter Stressreduktion zur Anwendung kommen.
Chronische Schmerzen können verschiedene Probleme nach sich ziehen, zum Beispiel Schlafstörungen und Erschöpfung. Sie können auch die körperliche Leistungsfähigkeit deutlich einschränken. Von Partnerschaft und Familie über Beruf und Haushalt bis zu Hobbys und Freizeit können alle Lebensbereiche beeinträchtigt sein. Oft wirken sich die Schmerzen auch auf das Gemüt aus. Chronische Schmerzen können Angst auslösen – zum Beispiel vor Bewegung oder davor, dass die Beschwerden immer stärker werden und das Leben immer mehr bestimmen. Manche Menschen ziehen sich dann zurück oder verlieren die Hoffnung auf Besserung. Wenn die Sorgen die Oberhand gewinnen, entsteht leicht ein Teufelskreis aus Ängsten, Niedergeschlagenheit, Schmerzen, Schlafstörungen und Erschöpfung und zunehmenden Beschwerden.

Weil chronische Schmerzen verschiedene Ursachen haben und viele Lebensbereiche betreffen, ist oft eine Kombination von unterschiedlichen Behandlungen sinnvoll. Hier setzt die sogenannte Achtsamkeit oder auch Mindfulness  an. Bei immer wiederkehrenden Schmerzen, wie es auch bei der Fibromyalgie der Falls ist, kann die Psyche eine wichtige Rolle spielen. Und genau hier setzt das Achtsamkeitstraining an. Statt mit Angst und Fokussierung den Schmerz zu begegnen, geht es darum den Schmerz zu akzeptieren. Das Achtsamkeitstraining ist der Meditation angelehnt und wurde in der USA entwickelt. Inhaltlich zielt das Training auf die Fokussierung des Moments ab, ähnlich wie bei Atemtechniken aus der Meditation. Im Ergebnis sollen Patienten durch die Akzeptanz der chronischen Schmerzen, besser lernen damit umzugehen und so wieder mehr Raum für andere Dinge im Leben erhalten.

 

Fibromyalgie - Entspannung und Achtsamkeit/MBSR in Koblenz

Fibromyalgie – Entspannung und Achtsamkeit/MBSR in Koblenz

Bei der Achtsamkeit/MBSR – oft einfach nur Mindfulness genannt – werden verschiedene Methoden gemeinsam praktiziert. Man kombiniert Übungen aus dem Yoga mit Meditationen und Atemübungen und integriert spezielle Achtsamkeitselemente, die dabei helfen, den Körper und auch alltägliche Dinge und Arbeiten achtsam wahrzunehmen. Das ist natürlich nicht nur für Menschen mit Fibromyalgie sinnvoll! Aber gerade, weil Betroffene oft über Konzentrationsprobleme, Erschöpfung, häufiges Grübeln und eine besondere Sensibilität auf verschiedenste Reize berichten, arbeiten wir mit Patienten mit Fibromyalgie gerne mit achtsamkeitsbasierten Techniken und haben damit gute Erfahrungen gemacht.

 

Fibromyalgie: Was hilft bei Schmerzen? | Visite | NDR

 

Der eigene Weg zu Balance und Gelassenheit bei Fibromyalgie und chronischen Schmerzen in Koblenz

Das Achtsamkeitstraining/MBSR will das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist erhalten oder wiederherstellen. Es ermöglicht jedem, Situationen der persönlichen psychischen Belastung gelassen und konzentriert zu begegnen. Darüber hinaus entwickelt es Ihre persönlichen Bewältigungsstrategien für Stresssituationen und trägt dazu bei, dauerhaft körperliche und psychische Beschwerden zu lindern. Dadurch aktiviert es die eigenen Ressourcen und die eigenen Stärken und Kräfte, stärkt und aktiviert es das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte. Außerdem trägt es zu einem erholsamen Schlaf bei fördert die Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit.

Weitere Informationen oder Termine bitte per Mail: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

Konzentrationsmangel, ADHS, ADS und Ätherische Öle – „Konzentriert läuft’s wie geschmiert“ in Koblenz

Konzentrationsmangel, ADHS, ADS und Ätherische Öle – „Konzentriert läuft’s wie geschmiert“ in Koblenz

Konzentrationsmangel ist ein Problem unserer Zeit, ob in Beruf, Schule und auch im privaten Bereich. Wir können uns nur schwer auf eine Sache konzentrieren, wir sind schnell abgelenkt und unsere Leistung ist deutlich schwächer, als dies unser Potential erwarten lässt.
Fachleute schätzen, dass 5 bis 10 % der Kinder, von ADS oder ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) betroffen sind, Jungen mehr als doppelt so häufig wie Mädchen.
Die Ursachen sind vielfältig. Es gibt natürlich auch viele gute alternative Maßnahmen, die Du komplementär/ergänzend anwenden kannst und die ausgezeichnet helfen. Das kann eine Ernährungsumstellung, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, Bewegungstherapie oder eine Verhaltenstherapie sein.

Eine der Möglichkeiten, über die wir seit Januar 2000 informieren ist, dass auch der Einsatz von Ätherischen Ölen nachweisliche Besserung bei ADHS und starken Konzentrationsstörungen bringen kann.
Ätherische Öle enthalten nämlich die wirksamen Pflanzenstoffe in sehr konzentrierter Form. Dies ist auch der Grund, dass meist schon eine kleine Menge ausreichend ist, um sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Es genügt oft sogar schon an den Ölen zu riechen, damit der Duft des Öles über den Riechnerv direkt in Dein Gehirn gelangt und aktiviert dort diejenigen Gehirnareale, die Deine Gefühle, die Hormone und das vegetative Nervensystem kontrollieren.

Erfolgreiches Lernen hängt sowohl von guten Rahmenbedingungen als auch von der persönlichen Einstellung zum Lernen ab. Viele Studien belegen, dass Schüler bessere schulische Leistungen erbringen, wenn sie motiviert sind, über effektive Lernstrategien verfügen und sich auch zutrauen, ihr Lernen zu steuern. Diese Parameter lassen sich durch naturreine Düfte beeinflussen!
Düfte haben die einzigartige Eigenschaft, lange vergessen geglaubte Erinnerungen plötzlich wieder wachzurufen. Das kann für das Abrufen von Gelerntem bei Prüfungen mit Erfolg eingesetzt werden.
Der Grund dafür ist, dass Dufterinnerungen direkt im Unterbewusstsein gespeichert werden und stark mit Ereignissen gekoppelt werden.

Ätherische Öle können durch ihre Duftwirkung also entspannend oder auch anregend wirken, sie können die Motivation und sogar das Gedächtnis stärken. Somit helfen naturreine ätherische Öle, gewisse schulische Probleme besser zu bewältigen. Es gibt eine ganze Reihe von Ätherischen-Ölen, die wir Schulkindern und auch Erwachsenen empfehlen.

Weitere Informationen und Termine unter: www.kinder-jugend-coach.de oder per Mail: coaching.beratung.koblenz@gmail.com