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Experten aus Wissenschaft und Forschung berichten über die aktuellen Erkenntnisse ihrer Fachgebiete - Wissenschaft, Medizin, Forschung und Coaching. Kompetent, authentisch und verständlich.

Beratung & Coaching Koblenz: Hilfe bei Stress – Burn-out: Symptome, Ursachen, Therapie und Burnout TEST!

Erschöpft, ausgebrannt, gestresst – ist das noch normal oder bereits ein Burn-out? Unser kleiner Test liefert erste Hinweise. Mehr über Ursachen, Anzeichen und Therapien des Burnout Der Begriff „burn out“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „ausbrennen“. Ausgebrannt, überfordert, erschöpft – so fühlte sich der Psychotherapeut Herbert Freudenberger im New York der 70er Jahre, nachdem er lange Zeit über seine Kräfte gearbeitet hatte. Bis zu einem Punkt, an dem plötzlich nichts mehr ging. Freudenberger schrieb über seine Erfahrung, sein Ausgebrannt sein, und prägte auf diese Weise den Begriff. Ein Burnout-Syndrom ist ein Zustand starker emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, das als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt. Die zunehmende Belastung im Beruf und im Alltag und die damit einhergehende Sorge vor Krankheit, Stress kombiniert mit einem hohen Engagement kann über Frustration, weiteren Stress und andere Ursachen zu einer Erhöhung des Risikos für einen Burn Out führen, die möglicherweise einer Behandlung bedürfen. Wer ein Gefühl das Ausgebrannt seins verspürt, leidet möglicherweise noch nicht am Syndrom, sollte aber das Bedürfnis nach Ruhe oder Urlaub ernst nehmen und ausführlich nach den Ursachen forschen, bevor ernsthafte Störungen und psychosomatische Krankheiten auftreten. Besonders gefährdet sind Menschen mit ausgeprägtem Perfektionismus, Helfersyndrom und krankhaftem Ehrgeiz. Ausgebrannt sein können nicht nur Manager oder Menschen in sozialen Berufen sondern auch Schüler, Studenten, Hausfrauen, Mütter, Arbeitslose oder Rentner. Mehr Informationen finden Sie unter: therapie.de   Hinweise zur Durchführung des Burnout Tests Mit dem folgenden Test können Sie Ihr persönliches Burn-Out-Risiko testen. Seien Sie bei...

Wingwave-Coaching Koblenz empfiehlt Wingwave Coaching als Emotions Coaching

Wingwave Coaching als Emotions Coaching Wingwave-Coaching unterstützt Sie bei beruflichen und privaten Herausforderungen, Ängsten und Blockaden. Wingwave-Coaching hilft Ihnen dabei, einen klaren Kopf zu bewahren, wenn Sie einer anspruchsvollen Situation gegenüberstehen. Auch Sie können mehr „Power“ erlangen, den Umgang mit schwierigen Menschen erlernen, Ihre mentale Widerstandsfähigkeit stärken und Ressourcen aktivieren, um unbefriedigende und hinterliche Situationen zu ändern. Auch Manager, Führungskräfte, Kreative, Künstler, Auszubildende, Studenten, Spitzensportler und Schauspieler erkennen Ihre Ressourcen und schöpfen Ihr volles Potenzial und Talent mit Hilfe eines Wingwave-Coaches aus. Unser Coaching hilft Ihnen, Ihre Zukunft bewusst und gezielt zu gestalten, ohne unnötig lange in der Vergangenheit zu verharren. Coaching ist präventiv und gibt Ihnen effektive Werkzeuge an die Hand, um mit zukünftigen Herausforderungen leichter umgehen zu können. Wingwave-Coaching unterstützt Sie dabei, alte Gefühle hinter sich zu lassen. wingwave-Coaching ist dabei eine sehr gute Methode für alle Coaching-Themen, die mit stressbelasteten Erfahrungen oder mit unangenehmen Emotionen in Bezug auf zukünftige Ereignisse zu tun haben. Auch begrenzende Glaubenssätze oder Verhaltensweisen können auf leichte Weise aufgelöst und mentale Blockaden abgebaut werden. Sie lernen, Ihre Fähigkeiten und Ressourcen effektiv auf „Knopfdruck“ abzurufen, wann immer Sie diese benötigen. Wingwave-Coaching wird in den Bereichen Business, Leistungssport, Pädagogik und Didaktik, Gesundheit sowie in Künstlerkreisen erfolgreich genutzt. Oft wird die Methode mit anderen bewährten Coaching-Prozessen kombiniert. Coaches verstehen wingwave-Coaching als ein Modul in ihrem Coaching-»Handwerkskoffer». Auch bei wingwave gibt es die Zielvereinbarung, Coaching-Gespräche und Erfolgskontrollen.   Youtube Video von und mit Eva Nitschinger.  Eva Nitschinger bewinkt Corinne Nowak zum zweiten Mal zum Thema Höhenangst. Das erste Mal fand eine Wingwave-Sitzung in der Praxis in Saarbrücken statt (Video über „Kölner Dom“) – in sensu (im...

Achtsamkeit und PEP* bei Fibromyalgie: Mysterium Fibromyalgie: Wenn der Schmerz nicht aufhören will

Achtsamkeit und PEP* bei Fibromyalgie Popstar Lady Gaga hat zehn Konzerte abgesagt – wegen Fibromyalgie. Die Ursache für die unheilbare Erkrankung ist noch nicht bekannt. Zwei Stunden auf großer Bühne alles geben, herumspringen, tanzen und singen gleichzeitig? Es geht nicht. „Lady Gaga leidet unter heftigen Schmerzen, die ihre Fähigkeit, live aufzutreten, wesentlich beeinträchtigen“: Mit dieser Erklärung sagte der Konzertveranstalter am Samstag die letzten zehn Konzerte einer Europatour der US-Popikone ab. Sie sei am Boden zerstört, aber dies gehe über ihren Einflussbereich hinaus, schreibt Lady Gaga selbst bei Twitter. Nicht die erste Absage mit der Begründung, zuletzt entschied sie sich im Herbst dazu. Sie erklärte, sie leide unter Fibromyalgie. Übersetzt heißt das Faser-Muskel-Schmerz. Damit ist das Problem zwar im Kern, aber nicht in seinen komplexen Auswirkungen beschrieben. Ärzte finden zunächst oft nichts Schmerzen in Muskeln und Gelenken am ganzen Körper, Schlafprobleme, sinkende Belastbarkeit – und eine Ärzte-Odyssee: So erklärt Bärbel Wolf, die Vorsitzende der Deutschen Fibromyalgie Vereinigung (DFV), was jeder Betroffene erlebt. „Die eine Woche tut mir die Schulter weh, die nächste das Knie, außerdem bin ich immer so erschöpft. Aber der Arzt will erstmal die Schulter untersuchen. Natürlich findet er nichts.“ Und dann? „Anfangs nimmt man es so hin. Aber die Schmerzen bleiben“, sagt Wolf. Sie können in den Füßen auftauchen, was das Laufen erschwert, oder als brennender Schulterschmerz, was vom Schlafen abhalten kann, weil die Matratze drückt. Oder sie strahlen durch die Beine, von Hüfte zu Fuß. Alles phasenweise und tagesformabhängig. Dazu kommen bei vielen Patienten weitere Symptome, körperliche wie Verdauungsbeschwerden, psychische wie Depressionen. Mit Fibromyalgie weiß nicht jeder Arzt etwas anzufangen Seit 2014 wird das Fibromyalgie-Syndrom, kurz...

Ätherische Öle Aromatherapie in der Pflege

Ätherische Öle Aromatherapie in der Pflege Die gesundheitliche Wirkung von ätherischen Ölen ist seit über 3.000 Jahren bekannt. Die moderne Aromatherapie baut auf uralten Traditionen auf. Durch die Verwendung von Duftstoffen können Beschwerden und Krankheiten vorgebeugt oder gelindert werden. Mittlerweile ist die Aromatherapie ein anerkannter Bestandteil der Heilpflanzenkunde. Wir erklären, wie und wo man die Duftstoffe einsetzen kann. Was kann man mit Aromapflege behandeln? Ätherische Öle haben sehr viele und unterschiedliche Wirkungsweisen und Inhaltsstoffe. Bei der Pflege und Behandlung kann auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingegangen werden. In der häuslichen Pflege kann die Aromapflege den zu pflegenden Menschen unterstützen und seine Lebensqualität steigern. Aber auch der pflegende Angehörige kann das Gefühl erhalten, mit den „duftenden Mitteln“ helfen zu können. Die Aromatherapie kann durch Duft- oder Raumsprays erfolgen. Die Öle können aber auch zur Haut- oder Mundpflege sowie für Waschungen und Bäder verwendet werden. Außerdem eignen sie sich zur Prophylaxe von Entzündungen und wunden Hautstellen. Zudem können sie sich auf Angst, Unruhezustände und Schlafstörungen positiv auswirken. Wie wirken ätherische Öle? Gelangt ein Duft in die Nase, docken die Duftmoleküle an die Riechzellen in der Nase an. Dadurch wird ein Impuls ausgelöst, der die Duftinformation an das limbische System im Gehirn weiterleitet. Das limbische System bezeichnet unser Ur-Hirn und ist zuständig für Gefühle und Erinnerungen. Düfte können also angenehme und unangenehme Gefühle auslösen. Artikel lesen und Video ansehen: SWR- Landesschau Rheinland-Pfalz   Ätherische Öle Aromatherapie in der Pflege...

Was sind Angsterkrankungen bzw. Angststörungen? Hilfe bei Ängsten-Koblenz

Es gibt keinen Menschen, der frei von Angst ist. Angst rettet uns ständig das Leben, wenn wir auf der Straße nach rechts und links schauen, uns im Auto anschnallen, uns auf einem steilen Weg am Geländer festhalten, bei einer Lungenentzündung Antibiotika schlucken, bei Sturm nicht aus dem Haus gehen oder nachts die Haustür abschließen. Ohne dass es uns immer bewusst ist, führt uns Angst durch die Gefahrnisse des Lebens. Bei manchen Menschen nimmt die Furcht aber ein übersteigertes Ausmaß an. Dann spricht man von einer Angsterkrankung. Angsterkrankungen zählen neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Die wichtigsten Formen sind: Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie(auch als Platzangst bezeichnet) Generalisierte Angststörung Soziale Angststörung Spezifische Phobien Agoraphobie Die Agoraphobie oder „Platzangst“ tritt häufig zusammen mit der Panikstörung auf, kann aber auch isoliert vorkommen. Dabei fühlen sich Menschen unwohl oder ängstlich an Orten, von denen sie bei Panik nicht schnell genug flüchten könnten, wo Hilfe nicht schnell genug verfügbar wäre oder sie in peinliche Situationen geraten könnten. Dazu zählen nicht nur beengte Räume wie Fahrstühle,U-und S-Bahnen oder Busse, sondern auch Menschenmengen, Kaufhäuser,Warteschlangen und öffentliche Plätze. Diese Orte werden von den Betroffenen gemieden. In schweren Fällen können sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen oder sind darauf angewiesen, dass andere Personen sie begleiten. Generalisierte Angststörung Unter einer generalisierten Angststörung versteht man lang anhaltende Ängste und Sorgen mit verschiedensten Inhalten. Die Betroffenen sorgen sich etwa um ihre Gesundheit, ihre Zukunft, ihre finanzielle Absicherung und Probleme des täglichen Lebens, um Eltern, Kinder oder Freunde. Nicht die Inhalte dieser Sorgen, sondern ihr Ausmaß machen daraus eine Erkrankung mit Beeinträchtigungen. Die Betroffenen haben wegen der anhaltenden Ängste und Nervosität...

PEP- Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne oder Was bedeutet „Klopfen mit System“?

Was bedeutet „Klopfen mit System“? Klopfen mit System bedeutet, dass das selbstständige Klopfen von verschiedenen Punkten und die systemische Therapie gemeinsam Anwendung finden. Wie in der systemischen Therapie beginnt auch beim „Klopfen mit System“ alles mit einem ausführlichen Gespräch in dem Sie Ihre Situation und die dazugehörigen Gefühle beschreiben. Anschließend erarbeiten der Therapeut gemeinsam mit ihnen, welches Ziel und welche Lösungswege passend sein könnten. Der Therapeut erforscht, was Sie daran hindert Ihr Ziel zu erreichen, welche Blockaden evtl. bestehen und wie diese gelöst können. Klopfen bedeutet, dass Sie während der Therapie selbstständig mit Ihren Fingerkuppen bestimmte Punkte an Ihrer Hand, im Gesicht und an Ihrem Oberkörper beklopfen. PEP beinhaltet 4 Bereiche: 1. Anleitung zum Klopfen der 16 Akupressurpunkte 2. Kognitions-Kongruenz-Test (KKT) 3. Stärkung der Selbstakzeptanz 4. Aktivierung von Ressourcen   Ziel ist es… unangenehme undbelastende Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch selbstständiges Klopfen von Akupunkturpunkten zu reduzieren, sich selbst in Stress- oder Angstsituationen zu regulieren eigene einschränkende Überzeugungen zu hinterfragen (Glaubenssätze wie z.B. bei mir klappt es nie, ich bin immer Schuld, ich schaffe das nicht, das kann ich nicht, usw.) Beziehungen zu verschiedenen Menschen richtig einzuschätzen und zu verbessern eigene Verhaltensmuster zu verändern Selbstwerträuber zu erkennen und eigene Leistungen in verschiedenen Bereichen zu fördern Selbstakzeptanz und Selbstwertgefühl zu stärken einen veränderten Umgang mit chronischen Schmerzen zu erlangen Sie haben Fragen oder wollen einen Termin zum Erstgespräch? Mail  ...

Burnout – Krankheit oder nur ein Problem der Statistik?

Burnout ist nicht nur eine Folge stärkerer Arbeitsbelastung. Auch individuelle Merkmale der Persönlichkeit spielen eine Rolle. Von Ärzten wird es immer häufiger diagnostiziert. Seit zwei Jahrzehnten grassiert eine gefährliche Epidemie in Deutschland, die fast schon das Ausmaß einer Pandemie angenommen hat. Die Krankheitserreger stammen größtenteils aus der Arbeitswelt. Stress, Hektik, Ungewissheit und Zukunftsangst sind die Auslöser der neuen Volksseuche Burnout. Berufstätige klagen darüber, ausgebrannt zu sein. Standesfunktionäre der Psychomedizin, Pharmazeutischen Industrie und leichtgläubige Journalisten beklagen eine angebliche Unterversorgung der psychotherapeutischen Infrastruktur. Deshalb sah sich der Staat veranlasst Unternehmen zu verpflichten, psychische Belastungsfaktoren zu ermitteln und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Ein Burnout ist schnell diagnostiziert Eine Krankheit namens Burnout gibt es eigentlich nicht. Sie ist ein Synonym für Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung, für die im medizinischen Klassifizierungssystem der Code „Z73“ eingeführt wurde. Inzwischen werden nahezu alle Formen des seelischen Unwohlseins mit dem Etikett Burnout versehen. Im Laufe der letzten zehn Jahre gelangte Burnout in das Bewusstsein und Vokabular von Ärzten. Klagt ein Arztbesucher über Unwohlsein und Überforderung, schreibt der Hausarzt nur allzu schnell den Code „Z73“ auf die Krankmeldung. Parallel dazu stiegen die Verschreibungen an Psychopharmaka und blähten so die Krankenstatistik der Kassen mit Burnout-Erkrankungen auf. Dieser Sachverhalt löst kritische Nachfragen aus. Inwieweit wirken individuelle Persönlichkeitsmerkmale, beispielsweise Angst oder Temperament, auf das seelische Befinden von Menschen? Es ist Vorsicht geboten, die Schuld an der Burnout-Inflation den Begleiterscheinungen der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts zuschreiben zu wollen. Die familiäre Situation, das eigene Freizeitverhalten und die Lebensumstände unserer Epoche haben ebenso ihren Anteil am seelischen Wohlbefinden wie der mobbende Chef oder ungeduldige Kunden. Oft sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst die Hauptverantwortlichen, deren Karrierestreben...

Konzentrationstraining – Hilfe bei ADHS/ADS- Gehirn gerechtes Lernen – Marburger-Konzentrationstraining Koblenz

Wie funktioniert unser Gehirn am Besten beim Lernen? Erhalten Sie eine Bedienungsanleitung für das lernende Gehirn. Wir helfen euch Lernpotenziale zu wecken, schnellstmöglich Lernerfolge mit Lernstrategien und einer verbesserten Wahrnehmung zu unterstützen. Bewegung als gehirnaktivierende Elemente spielen dabei eine wesentliche Rolle. Visuelle, auditive und kinästhetische Wahrnehmung, Achtsamkeit für Lernprozesse, bewusstes und unbewusstes Lernen, neueste neurobiologischen Forschungsergebnisse bei Lernprozessen. Das Marburger Konzentrationstraining in Kombination mit gehirngerechtem Lernen, erzielt bereits seit weit über 17 Jahren erstaunliche Erfolge bei Kindern mit ADS bzw. ADHS. Eine besondere Eigenschaft des MKT ist der ganzheitliche Ansatz, durch den das Training nicht nur für Kinder mit ADS/ADHS hilfreich ist sondern eigentlich jedem Kind einen Nutzen bringt. Ziele beim MKT sind: Training der Selbststeuerung vernünftiger Umgang mit Fehlern Verbesserung der Leistungs­bereit­schaft Zutrauen in eigenes Können Stärkung der Eltern Entspannen auf „Knopfdruck“ Verbesserung der Interaktion zwischen Eltern und Kind Etwa seit 1990 beschäftigen sich wissenschaftliche Studien mit dem MKT für Schulkinder. Die Studien zeigten in allen untersuchten Punkten enorme Erfolgsquoten. So hat sich zum Beispiel in einer Studie aus dem Jahr 1996 die Gesamt­auf­fällig­keit bei 77% der Kinder reduziert, die emotionale Labilität nahm bei 66% der Kinder ab, während sich das Leistungsverhalten bei 83% der Kinder stabilisierte. In einer anderen Studie wurde festgestellt, daß sich die Interaktion zwischen Kind und Eltern in der besonders konfliktreichen Haus­auf­ga­ben­situ­ation durch das MKT deutlich verbessert hatte. Weitere Infos gerne per Mail: coachkoblenz@yahoo.de oder direkt über die Internetseite: www.kinder-jugend-coach.de  ...

Gehirn und Psyche- der Einfluss der Gedanken auf die Gesundheit

Gedanken, Einstellungen, Überzeugungen und Gefühle verändern Körperfunktionen Körperzustände verändern unsere psychische Befindlichkeit. Im zentralen Nervensystem laufen diese Prozesse zusammen und unser Gehirn ist praktisch die Schnittstelle von Körper und Geist. Bei Schmerzkrankheiten ist der Zusammenhang besonders gut untersucht. So spielt der Kontext von Schmerzerleben, aber auch  positive und negative Erwartungshaltungen eine wesentliche Rolle für die Schmerzqualität und die Schmerzstärke. Biologisch gesehen haben Schmerzen eine Warnfunktion und beeinflussen unmittelbar unser Verhalten. Wir wenden damit Gefahren ab, um Gewebsverletzungen zu vermeiden oder nehmen Schonhaltungen ein, damit entzündete oder verletzte Körperregion sich wieder erholen können. In besonderen Fällen können Schmerzen aber auch Lust erzeugen, wie aktuelle Bestsellerlisten samt Verfilmungen gerade eindrucksvoll illustrieren. Die Rolle des Placeboeffektes Erwartungshaltungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Diese Placeboeffekte sind in der Medizin lange bekannt und gut untersucht. Allein der Glaube an die Wirksamkeit eines Medikamentes trägt zur Heilung bei. Dies gilt nicht nur für Medikamente, sondern auch  für kulturgebundene Handlungen, wie „Geisterheilungen“ oder Rituale durch Schamanen belegen. Auch in der westlichen Medizin spielen Handlungen, Gesten, soziale Interaktionen und das gesprochene Wort eine wichtige Rolle in der Behandlung, sowohl bewusst als auch unbewusst. Mit Hilfe von suggestiven Verfahren wie autogenes Training oder Hypnose können erstaunliche Effekte nicht nur in der Schmerztherapie erzielt werden. Das Gegenstück hierzu, die Nocebowirkung, kann andererseits genau das Gegenteil bewirken. So kann das Durchlesen eines Beipackzettels ausreichen, um genau die Nebenwirkungen zu verursachen die hier gelistet sind. Auch dem ärztlichen Gespräch kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Wird einem Patienten mitgeteilt, dass es kein Wunder sei, wenn er Kopfschmerzen hätte, bei der kaputten Wirbelsäule, wird dies die Chronifizierung der Schmerzen befördern. Diese in...

Hypnose Koblenz empfiehlt: Wie die Trance bei Operationen und in der Psycho­therapie hilft

Hypnose Koblenz empfiehlt: Als Schmerz­mittel oder zur Verhaltens­änderung kann Hypnose bei OPs und in der Psycho­therapie helfen. Wir erklären, wie die Methode funk­tioniert, für wen sie sich eignet und wann die Kasse zahlt. Und unsere Check­liste zeigt, wie Sie einen gut ausgebildeten, vertrauens­würdigen Hypno­therapeuten finden. Hypnose mindert Angst und Schmerzen Laut­stark gräbt sich die Fräse in Zahnhälse; die Zange zerrt an ihnen, Hals für Hals. 17 Zähne ziehen die Ärzte dem Patienten in dieser Operation. Der bekommt davon nichts mit. Er befindet sich gedank­lich im Türkei-Urlaub – unter Hypnose. Die mindert Angst und Schmerzen – und somit den Einsatz von Narkose-, Beruhigungs- und Schmerz­mitteln. Schon im amerikanischen Bürgerkrieg einge­setzt Hypnose zählt zu den ältesten Heil­verfahren der Welt. Als Schmerz­mittel kam sie schon im amerikanischen Bürgerkrieg zum Einsatz. Chirurgen hypnotisierten Soldaten auf dem OP-Tisch, bevor sie ihnen ein Bein amputierten. Als wissenschaftlich fundierte psycho­therapeutische Methode ist Hypno­therapie hier­zulande seit 2006 anerkannt. Seither können gesetzliche Krankenkassen die Kosten über­nehmen – unter bestimmten Voraus­setzungen. Denk­muster beein­flussen, Verhalten verändern Zur Verhaltens­änderung. Hypnose kann helfen, Denk­muster zu ändern. Psycho­therapeuten wenden sie an. Außer­halb von Operations­saal und Zahn­arzt­praxis wird Hypno­therapie erfolg­reich einge­setzt bei psychischen Problemen, die mit körperlichen Erkrankungen verbunden sind, zum Beispiel bei Todes­angst von Krebs­patienten sowie Sucht­erkrankungen. Ziel ist es, Denk­muster zu beein­flussen und das Verhalten zu verändern. Für andere Anwendungs­bereiche ist die Studien­lage nicht eindeutig: Einige Erhebungen bescheinigen ihr, wirk­samer als eine Scheinbe­hand­lung zu sein, andere nicht. Menschen mit Persönlich­keits­störung oder akuter Psychose sollten sich nicht hypnotisieren lassen. Wann die Kasse zahlt Die Kassen zahlen Hypno­therapie im Rahmen einer Psycho­therapie. Wer zur Raucher­entwöhnung auf Hypnose setzt, muss die Kosten selbst tragen, genauso...

Coaching Koblenz empfiehlt: Hirnforscher Hüther: So kann man Demenz verhindern

So kann man Demenz verhindern Die bisherige Demenzforschung sieht vor allem medizinische Ursachen für Demenz. Hinforscher Gerald Hüther plädiert in seinem neuen Buch hingegen für einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung der Krankheit: Schuld an der Erkrankung sei vor allem unsere Lebensweise. Die lasse die Selbstheilungskräfte des Gehirns verkümmern, der Grundstein dafür liege bereits in der Schule. Wir haben mit dem Autor darüber gesprochen. Demenz lässt sich durch eine andere Lebensweise verhindern, so die These des Hirnforschers Gerald Hüther in seinem neuen Buch „Raus aus der Demenz-Falle! Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren“. Ihm zufolge seien nicht Ablagerungen im Gehirn die Ursache für die Erkrankung, sondern der Verlust der neurologischen Selbstheilungskräfte im Laufe des Älterwerdens. Eine unglaubliche Fähigkeit des Gehirns Die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren und zu verändern und sogar neue Nervenzellen zu bilden, sei bis ins hohe Alter angeboren. Allerdings müsse man sie erhalten. Wissenschaftlich wird dieser Zustand auch „hohes Kohärenzgefühl“ genannt. Dafür müsse insbesondere eine Voraussetzung erfüllt sein, erklärt Hüther: Das Gefühl, seine Umwelt sinnhaft gestalten zu können. Als Beispiel führt Hüther die sogenannte Nonnenstudie an: Bei Nonnen fand man die gleichen Ablagerungen im Gehirn wie in der Normalbevölkerung, trotzdem entsteht bei ihnen seltener Demenz. Ganzen Artikel lesen auf:...

Sportmentaltraining Koblenz

Sportmentaltraining Koblenz Wenn man nur genug will, dann erreicht man jedes Ziel!“ – schön wäre es – im Leistungssport braucht es mehr als einen starken Willen, es braucht die Entfaltung einer nachhaltigen mentalen Kraft, damit letztendlich Spitzenleistung möglich wird. Der Sieg über sich selbst. Dies ist für jeden möglich. Unsere Gedanken entscheiden über den Erfolg! Gezieltes Sportmentaltraining wie bei uns in Koblenz erweitert ihre Leistungsfreude, Regeneration und Selbstvertrauen. Durch ein untrennbares Zusammenwirken von Gedanken, Emotionen, innerer Bilder und Dialoge, Prägungen im Unterbewusstsein, erschaffen wir stetig unsere Realität – unsere Lebensqualität. Auftreten, Körpersprache, Kommunikation und Handeln drückt unsere innere Einstellung für andere erkennbar, im Außen aus. Mit bewusst optimierten Denken können wir jederzeit positiv in alle Bereiche einwirken. Das eigene Leben beginnt nun mal im eigenen Kopf – und hier setzt Mentaltraining an! Wichtig ist es am Beginn, störende und hindernde Überzeugungen, Glaubenssätze, Prägungen und Grenzen zu erkennen und aufzulösen. Potentiale und Ressourcen werden entfaltet. Private wie berufliche Ziele sind erreichbar, der Umgang mit Herausforderungen und Veränderungen gewinnt an Sicherheit. Sportmentaltraining Koblenz zur Verbesserung von Technik und Taktik und die effektivste Art und Weise bestimmte Probleme, Ängste und Blockaden schnell und sicher zu lösen. Mögliche Situationen wären z.B. Trainingsweltmeister (keine Umsetzung der Trainingsleistung im Wettkampf) Angst vor Versagen Mangelndes Selbstvertrauen Mangelnder Selbstwert Übertriebene Nervosität Problemorientiert statt lösungsorientiert Grübelspiralen (sich selber schlecht reden) Auflösen von Visualisierungsblockaden Schutzschild gegen Stress Auf mein Ziel zugehen in den Wettkampf ohne Angst voller Selbstvertrauen gehen den inneren Verlierer integrieren Visualisierung von (inneren) Schutzräumen Verbesserung der Konzentration Kontrolle der Gedanken & Emotionen Besserer Schlaf Du bist Interessiert und willst mehr über Sportmentaltraining und Zielerreichung erfahren? Dann...

Hilfe bei chronischem Stress und Angst in Koblenz

Wie chronischer Stress und Angst zusammenhängen Jeder fünfte Deutsche leidet an einer Angsterkrankung. Ein Risikofaktor für die Erkrankung ist chronischer Stress. Wissenschaftler haben nun ein Enzym entdeckt, das als Bindeglied zwischen Stress und Angst zu fungieren scheint. Stress und Angst hängen zusammen Angst ist eine normale Reaktion und schützt uns vor Gefahren. Wenn Ängste aber ohne reale Bedrohung auftreten, übermäßig stark sind oder zu lange andauern und mit ausgeprägten körperlichen Beschwerden einhergehen, wird von einer Angsterkrankung gesprochen. Einer der Auslöser für krankhafte Angst kann chronischer Stress sein. Die genauen Zusammenhänge sind allerdings noch nicht bekannt. Nun haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München gezeigt, dass ein Enzym namens Dnmt3a einen entscheidenden Anteil daran hat, wie die vordere Hirnrinde durch Stress ausgelöste Angst vermittelt. Ein Enzym im präfrontalen Kortex vermittelt Angst Zunächst fanden die Wissenschaftler heraus, dass chronische Stressbelastung oder ein traumatisches Erlebnis zu epigenetischen Veränderungen führen können. Dies geschieht durch die Bindung sogenannter Methylgruppen an die DNA, wodurch die Aktivität von Genen dauerhaft verändert wird. Die Methylierung erfolgt durch eine Gruppe von Enzymen, die als DNA Methyltransferasen (Dnmts) bezeichnet werden. Anhand der durch die Enzymaktivität hervorgerufenen epigenetischen Veränderungen lassen sich nicht nur stressbedingte Erkrankungen ermitteln, sie können auch zur Vorhersage des Behandlungserfolges herangezogen werden. Die Forscher um Studienleiter Alon Chen konnten zudem zeigen, dass stressbedingte Angstzustände mit einer Verringerung des Dnmt3a-Enzym-Vorkommens im präfrontalen Kortex einhergehen. Dazu manipulierten sie die Menge von Dnmt3a im Gehirn von Mäusen. „Wir haben herausgefunden, dass eine Erhöhung der Dnmt3a-Menge angstähnliches Verhalten im Anschluss an Stress verminderte und eine Reduzierung der Enzym-Menge angstähnliches Verhalten nach Stress erhöhte“, so Choen. Die neuen Erkenntnisse legen die...

Skin-Picking Hilfe Koblenz – Dermatillomanie: Ventil für negative Gefühlszustände

Die Dermatillomanie oder „Skin-Picking-Disorder“ wird den Impulskontrollstörungen zugeordnet. Auch sind Ähnlichkeiten zu Zwangs- und Substanzmissbrauchstörungen sowie zur Borderline-Störung vorhanden. Skin Picking ist eine psychische Erkrankung, die zu den Zwangsstörungen zählt. Die Dermatillomanie oder „Skin-Picking-Disorder“ wird den Impulskontrollstörungen zugeordnet. Auch sind Ähnlichkeiten zu Zwangs- und Substanzmissbrauchstörungen sowie zur Borderline-Störung vorhanden. . Betroffene gehen rabiat mit ihrer Haut um: Sie zupfen, quetschen, drücken oder kratzen an Pickeln, Mitessern oder Hautunebenheiten solange herum, bis es blutet. Dafür setzen sie Fingernägel, Pinzetten oder sogar Messer ein. Die malträtierte Haut schmerzt, entzündet sich, eitert und bildet Narben. Ihr Verhalten können Menschen mit Dermatillomanie – das ist der Fachausdruck für zwanghaftes Rupfen an der Haut – nicht willentlich kontrollieren. Besonders häufig wird die Haut in Gesicht und Hals, an Schultern, Brust oder an den Händen malträtiert, aber auch an schwieriger zugänglichen Körperstellen. Obwohl die Betroffenen wissen, welche negativen Konsequenzen mit dieser „Zerstörungsarbeit“ einhergehen, können sie sie nicht verhindern und hören oft nur damit auf, weil der Drang nachlässt oder weil sie erschöpft sind. Das Bearbeiten der Haut wird kurzfristig als entspannend, angenehm und stimulierend empfunden, dann aber stellen sich Reue und Schuldgefühle ein. Anschließend wird die Haut gepflegt und versteckt, bis erneut der Drang einsetzt, sie als Ventil für negative Gefühlszustände zu nutzen. Noch nicht verheilte Wunden werden erneut aufgerissen, sodass es zu schmerzhaften Komplikationen kommen kann. Darüber hinaus wird der Hautbearbeitung übermäßig viel Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet, sodass andere Tätigkeiten vernachlässigt werden. Hinzu kommt Scham wegen der offensichtlichen Verletzungen, die dazu führt, dass sich die Betroffenen zurückziehen und das Haus eine Zeit lang nicht mehr verlassen. Sie fürchten Fragen, Kritik und soziale Zurückweisung und...

Hilfe bei DMDD in Koblenz – Streit um Kinder-Krankheit DMDD

Sie neigen zu schweren Wutausbrüchen und sind extrem reizbar, aber auch betrübt und depressiv: Eine psychische Störung bei Kindern ist im Psychiater-Handbuch jetzt neu definiert worden. Kritiker fürchten jedoch, dass DMDD zu einer Modediagnose werden könnte. Von einen auf den anderen Moment kochen sie vor Wut. Sie schlagen um sich, hauen auf Menschen oder Gegenstände ein. Mindestens jeden zweiten Tag bricht der Zorn unhaltbar aus diesen Kindern heraus, zu Hause, in der Schule oder wenn sie mit den Eltern unterwegs sind. Zwischen den Wutausbrüchen sind sie sehr reizbar, wirken aber auch betrübt, verschlossen und depressiv. Die Folgen: Probleme in der Schule, wenig Freunde. Kinder, denen es so geht, befinden sich nicht in einer üblichen frühkindlichen Trotzphase. Dafür sind sie zu alt und ihre Ausraster zu gravierend. Für die heftigen Stimmungsschwankungen haben Psychiater einen neuen Namen parat: DMDD – eine Abkürzung, die für Disruptive Mood Dysregulation Disorder steht. Dass es den Kindern nicht gut geht, ist zwar offensichtlich. Welches Problem genau dahinter steckt, ist jedoch strittig. „Manch ein Psychiater diagnostiziert eine schwere Form von ADHS mit begleitender depressiver Verstimmung“, berichtet der Kinderpsychiater Florian Daniel Zepf vom Universitätsklinikum Aachen. Andere notierten dagegen eine Störung des Sozialverhaltens, oder zusätzlich eine emotionale Störung. In den USA wurde bei den Kindern bisher zumeist die Diagnose einer bipolaren Störung erstellt. Gemeint ist damit ein episodischer Wechsel zwischen krankhaftem Hochgefühl und Depression. Doch der Versuch, solche Kinder einer Kategorie zuzuordnen, mündete in den USA in einer rasanten Zunahme der bipolaren Störungen – was sich auch in der Forschung wiederspiegelte: „Allein im Januar 2008 wurden mehr wissenschaftliche Artikel zur Bipolar-Störung bei Kindern veröffentlicht als in den Jahren...

PEP = „Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie in Koblenz

PEP = „Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie“ nach Dr. Michael Bohne – Weit mehr als eine „Klopftechnik bifokal-multisensorischen Interventionstechniken nach Dr. Bohne in Koblenz PEP steht für ‚Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie‘. Da die Wirksamkeit der Klopftechniken vermutlich nichts mit irgendwelchen Energien zu tun hat, war es notwendig, dies auch in der Terminologie zu berücksichtigen. Deshalb hat sich der Begriff ‚Energetisch‘ zu ‚Embodimentfokussiert‘ gewandelt. Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen. PEP ist eine Selbstwirksamkeit aktivierende Technik, mit der sich  dysfunktionale Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern lassen. Energetische Psychologie mit integrierten psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Elementen. Es geht darum, hinderliche Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster mittels verschiedener körperlichen Stimulationen direkt im Gehirn „zu verstören“ und dadurch zu verändern. Das klassische Beispiel für die Anwendung von PEP sind Angst- und Panikstörungen, im Fokus stehen aber auch die Verbesserung der Selbstbeziehung und ein verbesserter Zugang zum eigenen Potential durch Aufspüren unbewusster Blockaden. Behandlungsschwerpunkte Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten Ängste, Phobien, Panikattacken Schlafstörungen Essstörungen Trennungs- und Verlustängste, Eifersucht) Verlust-Erlebnisse wie Scheidung oder Todesfälle Selbstwertprobleme und Identität Zwanghafte Handlungen (Tics) Depressive Verstimmungen, große Traurigkeit Begleitende somatische Erkrankungen ohne körperlichen Befund wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder Erbrechen Traumatische Erlebnisse Selbstverletzendes Verhalten wie Ritzen Zwänge Akute Krisen Raucherentwöhnung Lampenfieber Prüfungsängste Umgang mit traumatischen Erlebnissen Bei starkem Stress reicht Denken allein oft nicht aus. Wir geraten häufig in alte Muster und das „Notfallprogramm“ im Gehirn steuert uns unwillkürlich. Körperprozesse werden mobilisiert, um uns zu schützen. Durch leichtes Beklopfen von Akupunkturpunkten können wir direkt über den Körper auf unser „Gefühlsgehirn“ einwirken und beruhigende Signale...

Hilfe bei ADHS Koblenz – Kinder brauchen die Natur

Kinder sind fasziniert von der Natur: Von Tieren, Pflanzen, Blättern, dem Waldboden. Es ist für Kinder wichtig, Pflanzen und Tiere nicht nur vom Bilderbuch zu kennen, sondern ihnen auch in der Natur zu begegnen. Dadurch lernen sie, ihren Lebensraum zu verstehen, zu respektieren und mit den Ressourcen sorgsam umzugehen. Dieses naturnahe Konzept wird unter dem Begriff „Naturpädagogik“ zusammengefasst. Ziel ist es, den Kindern ein Naturverständnis zu vermitteln und einen Beitrag zu einem ökologischen Handeln zu leisten. Nun haben Studien gezeigt, dass ein Mangel an Natur zur Verkümmerung der emotionalen Bindungsfähigkeit und Ausdrucksfähigkeit führt. Aber auch die Fantasie, Kreativität und damit die gesamte kindliche Entwicklung sind von den mangelnden Naturerfahrungen betroffen. Viele Kinder haben noch nie ein Huhn gesehen Aber unsere Kinder, vor allem Stadtkinder, kommen mit Pflanzen und Tieren immer seltener in Berührung. Doch das liegt nicht an mangelndem Interesse der Eltern, sondern daran, dass die Natur immer weiter zurückgedrängt wird und neuen Bauprojekten weichen muss. Deshalb haben die meisten Kinder in der Volksschule noch nie eine Fledermaus gesehen, oder noch simpler: Ein Huhn. Das Leben in der Stadt führt dazu, dass Kindern der Raum fehlt, draußen zu spielen – also finden die meisten Aktivitäten drinnen statt. Experten sehen einen Zusammenhang zwischen der Entfremdung der Kinder von der Natur und psychischer Leiden wie ADHS, die in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen haben. Eine Therapie erfolgt mit Medikamenten und nicht mit einer Rückkehr zu unserem Ursprung: Der Natur und dem Bewegungsdrang. Dabei suchen Kinder die Natur. Denn sie sind von Kieselsteinen, Löwenzahn am Wegesrand, Marienkäfern, den bunten Blättern im Herbst, den Blumen auf der Wiese, den Vögel, den Enten begeistert...

Hilfe bei ADHS in Koblenz – ADHS Hilfe Koblenz: Achtsamkeit bei ADHS und ADS

Hilfe bei ADHS in Koblenz ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung. Betroffene Kinder können sich schlecht konzentrieren, verhalten sich impulsiv und sind motorisch unruhig. Andererseits sind sie oft kreativ, kontaktfreudig und hilfsbereit. Da sie sich und ihre Gefühle nur schwer steuern können, kommt es zu Konflikten in Gruppen und in der Schule, wo sie nicht häufig nicht die Ihnen möglichen Leistungen zeigen. Wegen der unterschiedlichen Erscheinungsformen und notwendigen Unterscheidung von anderen Störungsbildern erfordert die Diagnose große fachliche Erfahrung. Durch eine entsprechende Therapie kann jedoch der Verlauf der Erkrankung positiv beeinflusst werden. Das Ziel ist die Steigerung der Lebensqualität in allen Lebensbereichen. Die Diagnose eines AD(H)S ist grundsätzlich auf Symptome im Kindes- und Jugendalter begrenzt. Das ist insofern wichtig, als dass eine seriöse und fundierte Beratung nur erfolgen kann, wenn Angaben und Informationen aus dieser Zeit vorliegen. Auch wenn die Diagnose nicht bei einem Betroffenen in seiner Kindheit gestellt wurde, ist sie nur als „Erwachsenen-Diagnose“ zulässig, wenn die Angaben aus der Kindheit so gestaltet sind, dass man das AD(H)S hätte diagnostizieren können. Fehlen solche Angaben oder sind sie sehr ungenau, so kann man allein deswegen kein AD(H)S als Diagnose benennen bzw. muss von einer Verdachtsdiagnose sprechen. Bei uns finden Sie ein breites Spektrum an Therapieangeboten, die weit über die klassische Therapie hinausgehen. Neuropsychologisches Aufmerksamkeitstraining, Marburger Konzentrationstraining nach Krowatschek für Vorschulkinder, Schulkinder und Jugendliche Elterntraining, Neuropsychologisches Gedächtnistraining, Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten, Entspannungstraining, Achtsamkeit, Soziales Kompetenztraining, Training emotionaler Kompetenzen, Marburger Training der Feinmotorik, Selbstinstruktionstraining und Visuelles Wahrnehmungstraining. Stressmanagement, Alltagsbewältigung, Selbstinstruktionstraining, Aufmerksamkeitstraining, Alltagsstrukturierung und Strategien zur Alltagsbewältigung. Sowie Biofeedback und Neurofeedback. Darüber hinaus sind wir vor allem auf Ihre Hilfe...