Willkommen zu unserem Blog

Experten aus Wissenschaft und Forschung berichten über die aktuellen Erkenntnisse ihrer Fachgebiete - Wissenschaft, Medizin, Forschung und Coaching. Kompetent, authentisch und verständlich.

Fibromyalgie und Klopfen

Fibromyalgie und PEP-Klopfen: Fibromyalgie und Klopfen – Eine vielversprechende Methode zur Schmerzlinderung Fibromyalgie und Klopfen: Fibromyalgie, eine chronische Schmerzerkrankung, die sich durch weit verbreitete Schmerzen, Druckempfindlichkeit und eine Vielzahl weiterer Symptome wie Müdigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten auszeichnet, kann das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Die Suche nach wirksamen Behandlungsmethoden gestaltet sich oft schwierig, da die Erkrankung individuell sehr unterschiedlich verläuft.     Eine Methode, die in den letzten Jahren zunehmend Aufmerksamkeit erregt hat, ist das Klopfen, auch bekannt als PEP (Prozessorientierte Energetische Psychologie). Erfahrungsberichte und erste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass diese Technik eine wertvolle Unterstützung für Menschen mit Fibromyalgie darstellen kann. Fibromyalgie und Klopfen: Ein vielversprechender Ansatz Studien, wie die von der schwedischen Forscherin Gunilla Brattberg durchgeführte, zeigen, dass regelmäßiges Klopfen zu einer signifikanten Reduktion von Schmerzen und einer Verbesserung der Lebensqualität bei Fibromyalgie-Patienten führen kann. Die Teilnehmerinnen der Studie berichteten von folgenden positiven Veränderungen: Schmerzlinderung: Sowohl die Intensität der Schmerzen als auch deren Einfluss auf das tägliche Leben nahmen ab. Verbesserung des psychischen Wohlbefindens: Stress, Angstzustände, Depressionen und Grübelneigung verringerten sich. Steigerung der Lebensqualität: Soziale Interaktion, Vitalität, körperliche Aktivität und Selbstwirksamkeit verbesserten sich. Wie Klopfen bei Fibromyalgie wirken kann Die positiven Effekte des Klopfens bei Fibromyalgie lassen sich möglicherweise durch folgende Mechanismen erklären: Förderung der Akzeptanz: Klopfen kann dabei helfen, die chronischen Schmerzen anzunehmen, was wiederum zu einer Reduktion des Schmerzempfindens führen kann. Stressreduktion: Da Stress ein bekannter Trigger für Fibromyalgie-Symptome ist, kann das beruhigende Klopfen das Nervensystem entspannen und so Schmerzen lindern. Lösung emotionaler Blockaden: Unverarbeitete Emotionen können sich in körperlichen Symptomen manifestieren. Klopfen kann helfen, diese Emotionen loszulassen und somit Schmerzen zu reduzieren. Physiologische Veränderungen:...

Prokrastination überwinden

Prokrastination, das chronische Aufschieben von Aufgaben, ist ein weit verbreitetes Problem, das Menschen in allen Lebensbereichen betrifft. Es kann zu Stress, Angstzuständen, Schuldgefühlen und einer verminderten Lebensqualität führen. Doch es gibt Hoffnung: Prokrastination ist kein unüberwindbares Hindernis. Mit den richtigen Strategien und einem bisschen Selbstdisziplin können Sie lernen, Ihre Aufschieberitis zu überwinden und Ihre Ziele zu erreichen.     Die Ursachen der Prokrastination verstehen Um Prokrastination effektiv zu bekämpfen, ist es wichtig, ihre Ursachen zu verstehen. Oftmals liegt das Problem nicht in Faulheit oder mangelnder Motivation, sondern in tiefer liegenden psychologischen Faktoren. Angst vor dem Versagen: Perfektionismus und die Angst, Fehler zu machen, können dazu führen, dass wir Aufgaben meiden, um uns vor möglichen negativen Bewertungen zu schützen. Angst vor dem Erfolg: Paradoxerweise kann auch die Angst vor den Konsequenzen des Erfolgs dazu führen, dass wir Aufgaben aufschieben. Wir fürchten uns vor den Erwartungen, die mit dem Erfolg einhergehen, oder vor den Veränderungen, die er in unserem Leben mit sich bringen könnte. Mangelnde Motivation: Wenn Aufgaben als uninteressant, sinnlos oder überwältigend empfunden werden, fällt es schwer, die nötige Motivation aufzubringen, um sie anzugehen. Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung: Die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen, kann dazu führen, dass wir uns vor Aufgaben drücken, die Entscheidungen erfordern. Mangelnde Selbstregulation: Prokrastination ist oft ein Symptom für mangelnde Selbstregulation. Wir lassen uns leicht von Ablenkungen ablenken und haben Schwierigkeiten, unsere Aufmerksamkeit zu fokussieren. Perfektionismus: Perfektionisten prokrastinieren, weil sie Angst haben, dass sie die Aufgabe nicht perfekt erledigen können. Strategien zur Überwindung der Prokrastination Sobald Sie die Ursachen Ihrer Prokrastination erkannt haben, können Sie gezielte Strategien entwickeln, um sie zu überwinden. 1. Ziele...

Fibromyalgie: Ein komplexes Syndrom und die Bedeutung von Entspannungstechniken

Fibromyalgie: Ein komplexes Syndrom und die Bedeutung von Entspannungstechniken Fibromyalgie ist ein chronisches Schmerzsyndrom, das durch weit verbreitete Schmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Die genaue Pathogenese der Fibromyalgie ist noch nicht vollständig aufgeklärt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen, neurologischen und psychologischen Faktoren eine Rolle spielt. Neurophysiologische Grundlagen Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass bei Fibromyalgie-Patienten eine zentrale Sensibilisierung vorliegt. Dies bedeutet, dass das zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) überempfindlich auf sensorische Reize reagiert, was zu einer verstärkten Schmerzwahrnehmung führt. Funktionelle Bildgebungsstudien haben Veränderungen in der Gehirnaktivität von Fibromyalgie Patienten gezeigt, insbesondere in Bereichen, die für die Schmerzverarbeitung, Stressreaktion und emotionale Regulation zuständig sind.     Psychosoziale Faktoren und Lebensqualität Fibromyalgie geht oft mit psychischen Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen einher. Diese Faktoren können die Schmerzwahrnehmung verstärken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Chronischer Stress und negative Emotionen können das sympathische Nervensystem aktivieren, was zu Muskelverspannungen und verstärkten Schmerzen führen kann. Die Rolle von Entspannungstechniken Angesichts der komplexen Natur der Fibromyalgie ist ein multimodaler Behandlungsansatz erforderlich, der sowohl pharmakologische als auch nicht-pharmakologische Interventionen umfasst. Entspannungstechniken spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Fibromyalgie-Symptome, da sie dazu beitragen können, das Nervensystem zu beruhigen, Muskelverspannungen zu reduzieren und die Schmerzwahrnehmung zu modulieren. Wissenschaftlich fundierte Entspannungstechniken Meditation und achtsamkeitsbasierte Interventionen: Studien haben gezeigt, dass Meditation und Achtsamkeit die Aktivität in Gehirnbereichen reduzieren können, die mit Schmerzverarbeitung und Stressreaktion in Verbindung stehen. Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR) Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR) und achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT) sind evidenzbasierte Interventionen, die bei Fibromyalgie Patienten zu einer signifikanten Verbesserung der Schmerzen, Schlafqualität und Lebensqualität führen können. Progressive Muskelentspannung: Diese Technik beinhaltet...

Morgenroutinen für einen besseren Schlaf und erfolgreichen Start in den Tag vom Experten für besseren Schlaf

Die perfekte Morgenroutine verbessert auch Ihren Schlaf Im Moment wird viel Wert darauf gelegt, die Abendroutine zu perfektionieren. Von Meditation und Aromatherapie bis hin zum gemütlichen Abschalten beim beruhigenden Meeresrauschen. Aber ein anderer sehr wichtiger Teil unseres Tages – die Schaffung der perfekten Morgenroutine – scheint viel weniger im Fokus zu stehen.     Eine ruhige und entspannende  Schlafenszeit  ist der Schlüssel zu einer erholsamen Nachtruhe, aber es ist genauso wichtig, den Tag richtig zu beginnen. Wir sind Gewohnheitstiere, daher haben wir wahrscheinlich alle eine feste Routine, wir sind uns dessen nur nicht ganz bewusst. Morgens sind wir geistig am entspanntesten. In Kombination mit einer erholsamen Nachtruhe sind die meisten von uns dann in Hochform. Ein guter Schlaf in der Nacht beginnt bereits am Morgen. Wie Sie Ihren Tag beginnen, beeinflusst maßgeblich Ihre Schlafqualität. Schlafexperten betonen immer wieder, dass bewusste Morgenroutinen den Grundstein für eine erholsame Nachtruhe legen. Die Verbindung zwischen Morgen und Nacht Gute tägliche Gewohnheiten am Morgen, wie Bewegung, Meditation und ein nahrhaftes Frühstück, tragen zu einem besseren Schlaf bei, Ihre Morgenroutine wirkt sich direkt auf die Qualität Ihres Nachtschlafs aus. Schlüsselkomponenten einer effektiven Morgenroutine: Regelmäßige Aufwachzeit: Jeden Tag zur gleichen Zeit aufzustehen, auch am Wochenende. Regelmäßige Schlafzeiten sind entscheidend für Schlafqualität und allgemeine Gesundheit. Ein „Nachholen“ von Schlaf am Wochenende kann in Maßen hilfreich sein, sollte aber nicht zur Regel werden. Sofortiges Aufstehen: Vermeiden Sie es, nach dem Aufwachen im Bett liegen zu bleiben. Das Bett sollte primär mit Schlaf und Entspannung assoziiert sein. Tageslicht nutzen: Öffnen Sie die Jalousien, um natürliches Licht hereinzulassen. Tageslicht reguliert den Melatoninspiegel und den Schlaf-Wach-Rhythmus. Mindestens 30 Minuten Tageslicht am...

ADHS und Begleiterkrankungen: Symptome, Diagnose und Behandlung von Komorbiditäten

ADHS und Begleiterkrankungen: Symptome, Diagnose und Behandlung von Komorbiditäten ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) tritt häufig in Verbindung mit Begleiterkrankungen, sogenannten Komorbiditäten, auf. Diese beeinflussen nicht nur die ADHS-Symptome, sondern erschweren auch die Diagnose und Behandlung. Ursachen für ADHS und Begleiterkrankungen Die Entwicklung von Komorbiditäten bei ADHS ist komplex und multifaktoriell: Genetische Faktoren: Eine familiäre Veranlagung erhöht das Risiko für ADHS und Begleiterkrankungen. Umwelteinflüsse: Chronische Infektionen, Entzündungen, Traumata und Stress können eine Rolle spielen. Neurobiologische Faktoren: Abweichungen in der Gehirnstruktur und Gehirnfunktion begünstigen sowohl ADHS als auch Komorbiditäten.     Häufige Komorbiditäten bei ADHS Psychische Erkrankungen: Depressionen Angststörungen Zwangsstörungen Bipolare Störung Oppositionelle Trotzstörung Lern- und Entwicklungsstörungen bei ADHS und Begleiterkrankungen: Lernbehinderungen (z. B. Lese-Rechtschreib-Schwäche/Legasthenie) Sprachbehinderungen Motorische Schwierigkeiten Exekutive Funktionsstörungen (z. B. Planungs- und Organisationsprobleme) Weitere Erkrankungen: Tic-Störungen (z. B. Tourette-Syndrom) Schlafstörungen Autismus-Spektrum-Störung (ASD) Symptome von ADHS und Begleiterkrankungen Anhaltende Symptome: Symptome, die trotz erfolgreicher ADHS-Behandlung fortbestehen Veränderte Symptomatik: Neue oder veränderte Symptome, die eine weitere Abklärung erfordern Chronischer Verlauf: Begleiterkrankungen sind oft chronisch und beeinflussen verschiedene Lebensbereiche Spezifische Symptome: Jede Komorbidität hat spezifische Symptome, die von ADHS-Symptomen abzugrenzen sind Unterscheidung: Sekundäre Probleme vs. Komorbiditäten Sekundäre Probleme: Entstehen als Folge von ADHS (z. B. Angst durch Schulprobleme) und bessern sich oft mit der ADHS-Behandlung. Komorbide Erkrankungen: Treten unabhängig von ADHS auf und erfordern eine separate Behandlung. Diagnose und Behandlung von Begleiterkrankungen bei ADHS Ärztliche Abklärung: Fachärzte (Kinder- und Jugendpsychiater, Psychologen) führen umfassende Diagnostik durch. Ganzheitlicher Ansatz: Die Behandlung berücksichtigt sowohl ADHS als auch Begleiterkrankungen. Individueller Behandlungsplan: Die Therapie wird an die Bedürfnisse des Patienten angepasst. Autismus-Spektrum-Störung (ASD): Überschneidungen in den Symptomen von ADHS und ASD erfordern eine genaue Untersuchung. Wichtige Hinweise Eine gründliche...

ADHS bei Erwachsenen und in der Familie im Raum Koblenz und Neuwied

ADHS, eine neurologische Entwicklungsstörung, äußert sich durch Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität und Impulsivität. Diese Symptome können den Alltag erheblich beeinträchtigen und die Bewältigung alltäglicher Aufgaben erschweren. Ein zentrales Problem ist die Schwierigkeit, sich auf eine bestimmte Aufgabe zu fokussieren, da Betroffene leicht von anderen, weniger wichtigen Tätigkeiten abgelenkt werden. Auch die Planung gestaltet sich oft als Herausforderung, da es schwerfällt, realistische Ziele und Zeitpläne zu entwickeln. Obwohl strukturiertes arbeiten schwierig sein kann, ist sie nicht unmöglich. Mit dem richtigen Verständnis der Erkrankung und geeigneten Strategien lassen sich die Symptome kontrollieren und der Alltag besser strukturieren.   Was ist ADHS? ADHS ist gekennzeichnet durch Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Es ist wichtig zu beachten, dass gelegentliche Konzentrationsschwierigkeiten oder Ruhelosigkeit nicht automatisch auf eine Erkrankung hinweisen. Bei ADHS sind diese Symptome jedoch dauerhaft und beeinträchtigen das Leben der Betroffenen erheblich. Menschen mit ADHS haben oft Probleme, Entscheidungen zu treffen und Zukunftspläne zu schmieden. Zeitmanagement und praktische Denkansätze, die für eine erfolgreiche Planung unerlässlich sind, fallen ihnen schwer. Es entsteht ein innerer Konflikt zwischen den gewünschten Zielen und der Ablenkung durch das Gehirn. Zudem fällt es schwer, den Zeitaufwand für Aufgaben realistisch einzuschätzen, da Betroffene oft in Details verloren gehen. Ein Hauptsymptom ist die mangelnde Konzentrationsfähigkeit. Während dringende Aufgaben kurzfristig Aufmerksamkeit erregen können, fällt es Menschen mit ADHS schwer, den Fokus langfristig aufrechtzuerhalten. Aufgrund dieser vielfältigen Herausforderungen ist ein Planung im Leben in allen Lebensbereichen erschwert. Bei einigen Betroffenen nehmen die Symptome im Laufe der Zeit ab oder werden so gut kontrolliert, dass sie im Erwachsenenalter kaum noch wahrnehmbar sind. Andere leiden jedoch ihr Leben lang unter den Kernsymptomen. Ohne angemessene Strategien und Unterstützung kann...

Darmgesundheit und ADHS: Gibt es einen Zusammenhang?

Die Forschung zu Darmgesundheit und ADHS ist ein spannendes und wachsendes Feld. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass das Darmmikrobiom, also die Gesamtheit der Mikroben im Darm, einen Einfluss auf die geistige Gesundheit hat, einschließlich der Entwicklung und Symptome. Hier sind einige Schlüsselpunkte zu diesem Thema: Darm-Hirn-Achse: Diese biochemische Kommunikationsroute zwischen Darm und Gehirn könnte erklären, wie Veränderungen im Mikrobiom zu neurologischen und psychischen Problemen führen. Eine Dysbiose, auch ein Ungleichgewicht der Darmbakterien, könnte die Neurotransmitterproduktion beeinträchtigen und Entzündungsprozesse im Körper auslösen. Neue Erkenntnisse über einen signifikanten Zusammenhang zwischen Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und bestimmten Bakterien im Darm lassen Forscher über die Möglichkeit neuer, wirksamerer Behandlungsmethoden nachdenken. In den letzten Jahren haben zahlreiche Studien gezeigt, dass die Billionen von Bakterien und anderen Mikroben in unserem Darmtrakt einen starken Einfluss auf unsere geistige Gesundheit haben und möglicherweise sogar eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung neuropsychiatrischer Erkrankungen wie der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung  spielen. Diese Mikroben in Ihrem Bauch – die Wissenschaftler als Darmmikrobiom bezeichnen – beeinflussen Ihre geistige Gesundheit über die Darm-Hirn-Achse, ein Kommunikationsnetzwerk, das Darm, Gehirn und Nervensystem verbindet. Wenn laufende Studien den Zusammenhang zwischen Darmbakterien und ADHS bestätigen, könnten für Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, von dem laut der Studie „Kinder und Erwachsene mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung“ weltweit fast 7,2 Prozent aller Kinder und 3,4 Prozent aller Erwachsenen betroffen sind, neue Behandlungsmethoden zur Verfügung stehen, die die Entwicklung bestimmter Mikroben im Darm verändern, eliminieren oder verhindern. Die Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung basiert derzeit hauptsächlich auf Medikamenten und Therapie, doch die Forschung über den Einfluss des Darmmikrobioms eröffnet neue Perspektiven. Hier sind einige zentrale Aspekte, die dabei zu beachten sind:   1. Forschungslage: Obwohl erste Ergebnisse vielversprechend sind, sind umfassendere...

ADHS und Reflexe – Was haben Frühkindliche Reflexe mit ADHS zutun?

Was haben Frühkindliche Reflexe mit ADHS zutun? Reflexintegration ist eine mögliche Alternative zur medikamentösen Behandlung bei AD(H)S und sollte im Sinne der Potentialentfaltung des Kindes immer in Betracht gezogen und getestet werden. ADHS Reflexintegration – Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine diagnostizierte Störung, die durch Impulsivität, Unaufmerksamkeit und Hyperaktivität gekennzeichnet ist. Die Forschung zeigt, dass körperliche Betätigung die Gehirnaktivität steigert und Neurotransmittersysteme moduliert, was das Gedächtnis, die Konzentration, das Lernen und die Stimmung verbesserten. Die Wissenschaft berichtet, dass regelmäßige Bewegung, die kognitiv, sozial und aerob herausfordernd ist, den größten Nutzen bringt, die kognitive Entwicklung fördert und die Symptome von ADHS lindert.     Reflexe WAS SIND PRIMITIVE REFLEXE? Primitive-Reflexe sind automatische motorische Bewegungsmuster, die vom Gehirn gesteuert werden und die Entwicklung, das Wachstum und das Überleben von Kindern unterstützen. Primitive Reflexe entwickeln sich im Mutterleib und sollten 6-12 Monate nach der Geburt integriert sein. Jeder primitive Reflex hat seinen eigenen Nutzen und ist die Grundlage für die Entwicklung von Kindern. Wenn Reflexe erhalten bleiben, wirken sie sich daher auf alle Aspekte der Entwicklung aus. WIE PRIMITIVE REFLEXE UND ADHS ZUSAMMENHÄNGEN Neuere Forschungen haben die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit der Beibehaltung primitiver-Reflexe in Verbindung gebracht (Konicarova & Raboch, 2021). Konicarova & Raboch fanden heraus, dass ADHS bei Kindern neurologische Bahnen hat, die mit primitiven Reflexen verbunden sind, insbesondere ATNR(asymmetrischen tonischen Nackenreflex) bei Mädchen und STNR(symmetrischen tonischen Nackenreflex) bei Jungen. Untersuchungen mit zeigen, dass Gleichgewichtsdefizite mit Funktionsstörungen des präfrontalen Kortex verbunden sind. Diese Funktionsstörungen beeinflussen die Aufmerksamkeit und die exekutiven Funktionen, die Kernsymptome von ADHS sind. WAS BEDEUTET Reflexintegration FÜR KINDER MIT ADHS? ADHS ist eine komplexe Störung, die eine umfassende Beurteilung und...

Schulangst, Schulvermeidung oder auch Schulphobie – Schnelle Hilfe in Koblenz

Schulangst oder auch Schulphobie Schulangst- Wenn unsere Kinder sich weigern, zur Schule zu gehen oder andere angstbedingte Verhaltensweisen zeigen, kann es für Eltern schwierig sein, die Balance zwischen der angemessenen Unterstützung ihrer Bedürfnisse und dem übermäßigen Eingehen auf ihre Ängste zu finden.     Was ist Schulphobie oder Schulangst? Heutzutage weit verbreitete Schulphobien, Schulvermeidung und Schulverweigerung sind Elemente, die eine Angststörung bei Kindern beschreiben, die eine irrationale, anhaltende Angst vor dem Schulbesuch haben. Es gibt viele Faktoren, die dieses Verhalten beeinflussen. Ihr Verhalten unterscheidet sich stark von dem der Kinder, die schwänzen und keine Angst vor dem Fehlen der Schule äußern. Laut Forschung möchten Kinder, die die Schule meiden, im Allgemeinen in engem Kontakt mit ihren Eltern oder Lehrern/innen sein, während Schulschwänzer dies nicht tun (Schulschwänzer suchen häufig Aufmerksamkeit). Kinder mit Schulphobie sind oft unsicher, sensibel und haben Schwierigkeiten, mit ihren Emotionen umzugehen. Sie können ängstlich, erschöpft und/oder weinerlich wirken und in vielen Fällen werden sie bei dem Gedanken, zur Schule zu gehen, körperlich krank. Dies kann für Eltern äußerst besorgniserregend und entmutigend sein. Es ist wichtig, alle Anzeichen zu erkennen und zu beseitigen, die im Widerspruch zu Mobbing stehen könnten, da Mobbing leicht verwechselt werden kann. Allerdings kann dies (Mobbing) auch mit einer Schulphobie zusammenhängen. Schulverweigerung wird oft als Schulphobie bezeichnet. Es kann auch als emotional bedingte Schulvermeidung oder angstbedingte Abwesenheit bezeichnet werden. Kinder, die nicht zur Schule gehen, haben eine gewisse Angst und das Gefühl, dass sie damit nicht zurechtkommen. Sie haben möglicherweise Angst vor Schularbeiten, Prüfungen, Mobbing, psychischen Problemen oder Schwierigkeiten mit der Beziehung zu Freunden oder Lehrern. Manche Kinder haben das Gefühl, mit ihren Klassenkameraden...

Der unterschied zwischen Angst und Depression

Ängste und Depression – Angstzustände und Depressionen treten häufig zusammen auf, aber Sie können sie auch separat erleben. Während Angstzustände und Depressionen ihre eigenen Symptome und klinischen Merkmale haben, gibt es einige Überschneidungen. Angstzustände und Depressionen sind Arten von Stimmungsstörungen. Depressionen verursachen unter anderem Gefühle von Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und verminderter Energie. Angst erzeugt Gefühle von Nervosität, Sorge oder Furcht. Obwohl die beiden Bedingungen unterschiedlich sind, können Sie beide gleichzeitig haben. Unruhe und Unruhe können Symptome von Depressionen und Angstzuständen sein. Es ist normal, von Zeit zu Zeit Angstgefühle oder Depressionen zu haben. Aber wenn diese Gefühle häufig auftreten und Ihr Leben beeinträchtigen, haben Sie möglicherweise eine Störung, die behandelbar ist.     Ängste und Depression Was ist eine Depression? Depressionen beeinflussen, wie man sich fühlst und verhält. Wenn Sie depressiv sind, können Sie Symptome haben wie: • Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit oder Ängstlichkeit • Verlust des Interesses an Dingen, die Sie einmal genossen haben • Energiemangel • Essen Sie mehr oder weniger als früher • Zu wenig oder zu viel Schlaf • Schwierigkeiten beim Denken oder Konzentrieren Damit Ihre Symptome als Depression gelten, müssen Sie sie mindestens 2 Wochen lang fast jeden Tag haben. Und sie sollten keine medizinische Ursache haben, wie z. B. ein Schilddrüsenproblem. Ihr Arzt kann Sie auf Erkrankungen untersuchen, die Symptome wie die einer Depression verursachen. Was ist Angst? Sorgen und Ängste sind normale Bestandteile des Lebens. Aber wenn diese Gefühle nicht verschwinden oder übermäßig sind, können sie Anzeichen für eine Angststörung sein. Sie können ein Problem mit Angstzuständen haben, wenn Sie häufig das Gefühl haben: • Von Sorgen überwältigt • Verschroben oder nervös • Verschwitzt oder...

Breathwork – Atemtechnik, Atem-Training und Therapie in Koblenz

Breathwork – Atmen ist etwas, das wir jeden Tag tun, oft ohne zweimal darüber nachzudenken. Auch in stressigen Zeiten reagiert unser Atem automatisch mit Verkürzung und Beschleunigung. Aber mit etwas Übung kann der Atem auch kontrolliert werden, so dass wir ihn in stressigen Zeiten als beruhigendes Werkzeug einsetzen können. Es gibt mehrere geistige und körperliche Vorteile der achtsamen, kontrollierten Atmung auch bekannt als Breathwork. Im Folgenden erfährst du mehr darüber, wie Atemarbeit dir helfen kann, zentriert zu bleiben und wie einfach der Einstieg ist.   Breathwork Breathwork hilft, dich zu beruhigen und deinen Körper und Geist aus dem Kampf-oder-Flucht-Modus zu bringen. Um zu verstehen, wie das geht, müssen Sie jedoch über Ihr autonomes Nervensystem Bescheid wissen, das aus zwei Teilen besteht: Ihr sympathisches Nervensystem ist für die „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion Ihres Körpers verantwortlich. Die Aktivität dieses Systems nimmt zu, wenn Sie gestresst oder in Gefahr sind. Ihr parasympathisches Nervensystem ist der Ruhe- und Verdauungs“-Teil Ihres Gehirns, der dafür verantwortlich ist, Ihren Körper nach Stress- oder Gefahrenphasen zu entspannen. Der Kampf-oder-Flucht-Modus ist hilfreich, wenn du von einem Bären gejagt wirst oder aus einem brennenden Gebäude fliehst. Aber heutzutage befinden sich viele von uns in einem mentalen Kampf-oder-Flucht-Modus, auch wenn unser Körper nicht unter körperlichem Druck steht – denken Sie an wichtige Arbeitstermine, aufwühlende Schlagzeilen, finanzielle Probleme, Streitigkeiten mit Ihrem Ehepartner und vieles mehr. Wir brauchen unser sympathisches Nervensystem, um uns der Gefahren in unserer Umgebung bewusst zu sein, aber in der heutigen Gesellschaft befinden wir uns zu oft im Kampf-oder-Flucht-Modus, wenn wir eigentlich nicht in Gefahr sind. Wir müssen in der Lage sein, unseren Parasympathikus anzuzapfen, um Stressempfindungen zu beruhigen. Breathwork ist...

Reizüberflutung bei Kindern – Hochsensibel –

Kennen Sie das auch von Ihrem Kind, es ist leicht ängstlich, gereizt, panisch oder überfordert? Scheinen im Vergleich zu anderen Kindern ihres Alters empfindlicher auf Geräusche und Gerüche zu reagieren? Wenn Sie diese Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, kann es sein, dass bei Ihrem Kind eine Reizüberflutung vorliegt. Noch nie von Reizüberflutung gehört? Sie sind sich nicht sicher, was es ist oder wie es aussieht? Oder vielleicht weißt du bereits, dass das passiert, aber du bist dir nicht sicher, wie du helfen kannst.   Was ist Reizüberflutung? Vereinfacht ausgedrückt tritt eine Reizüberflutung auf, wenn das Gehirn mehr Informationen von den Sinnen (Sehen, Riechen, Schmecken, Tasten und Hören/Geräusche) erhält, als es gleichzeitig verarbeiten und interpretieren kann. Wenn dies geschieht, neigen die Menschen dazu, sich überfordert oder ängstlich zu fühlen. Sie können sogar in Panik geraten oder zusammenbrechen. Fast jeder erlebt irgendwann einmal eine Reizüberflutung. Bei einigen, einschließlich hochsensibler Menschen und Menschen mit bestimmten Erkrankungen, kann es jedoch häufiger auftreten und leichter ausgelöst werden. Es kann sogar ihre Lebensqualität beeinträchtigen und es ihnen erschweren (oder manchmal unmöglich) machen, an bestimmten Aktivitäten teilzunehmen. Was verursacht Reizüberflutung? Derzeit ist nicht klar, was genau die Reizüberflutung verursacht. Einige Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass bestimmte Menschen biologisch eher dazu neigen, damit zu kämpfen. Wir alle nehmen Reize unterschiedlich wahr, manche Menschen sind sensibler als andere – das nennt man das sensorische Spektrum. Wir reagieren auch empfindlicher auf verschiedene Reize, die auf äußere Faktoren zurückzuführen sind – wenn wir nicht geschlafen haben, Kopfschmerzen haben oder uns nicht wohl fühlen, werden wir leichter von Geräuschen, Menschen, Temperatur usw. gestört. Die Erfahrungen einer Person mit Reizüberflutung können...

Flugangst oder auch Aviophobie – Für viele ist das Fliegen ein notwendiges Übel – für manche kann es eine Qual sein. Wir helfen bei Flugangst!

Flugangst ist eine extreme Angst vor dem Fliegen in einem Flugzeug. Menschen mit Flugangst können Angst vor verschiedenen Aspekten des Fliegens haben, wie z. B. Start, Landung oder das Einsperren im Flugzeug. Sie wissen vielleicht, dass Ihre Angst irrational ist – Statistiken zeigen, dass Flugreisen die niedrigsten Todesraten unter anderen Verkehrsmitteln aufweisen – aber Sie können sich nicht aus der Angst herausdenken.   Die meisten Menschen mit haben eigentlich keine Angst vor dem Absturz des Flugzeugs. Stattdessen fürchten Sie sich vielleicht vor der überwältigenden Angst, die mit dem Aufenthalt im Flugzeug einhergeht. Die Vorfreude auf das Fliegen oder der Gedanke an das Fliegen ist oft genauso beunruhigend wie der Flug selbst. Was ist eine Phobie? Eine Phobie ist eine starke Sorge oder Panik vor bestimmten Aktivitäten, Gegenständen oder Situationen. Eine spezifische phobische Störung ist eine Art von Angststörung. Wie verbreitet ist Flugangst? Flugangst ist weit verbreitet. Untersuchungen deuten darauf hin, dass etwa 38 Millionen Erwachsene in Deutschlanddavon betroffen sind. Symptome und Ursachen Wer ist gefährdet, an Flugangst zu erkranken? Flugangst tritt am häufigsten bei Menschen zwischen 17 und 34 Jahren auf. Dies ist eine Zeit im Leben, in der bedeutende Veränderungen eintreten, wie z. B. Schulabschluss, Heirat oder Geburt. Die Menschen haben vielleicht Angst, dass das Fliegen in einer so wichtigen Zeit ihr Leben gefährdet. Es ist möglich, dass jemand jahrelang ohne Angst fliegt und dann eine Flugangst entwickelt. Was sind die Ursachen? Flugangst hat in der Regel keine spezifische Ursache. Es ist sehr selten, dass Aerophobie auf ein traumatisches Erlebnis auf einem Flug zurückzuführen ist. Spezifische Auslöser können sein: • Nachrichten über Terrorismus, Abstürze oder Gewalt in Flugzeugen....

Finger Piddeln, Knibbeln, Nägelkauen – schnelle Hilfe in Koblenz

Onychophagie : Finger piddeln, knibbeln, Nägelkauen beginnt typischerweise in der Kindheit und setzt sich bis ins Erwachsenenalter fort. Während Nägelkauen ein häufiges Problem ist, kann es durch eine Reihe von Verhaltensweisen verursacht werden, die von Stress bis Angst reichen. Nervöse Gewohnheiten sind die Art und Weise, wie Ihr Körper den Wunsch bekämpft, vor etwas Bedrohlichem wegzulaufen oder Beschwerden zu lindern. Wenn Ihre Angst zunimmt, nimmt auch Ihre Verwendung dieser Bewältigungsverhaltensweisen zu, die zu Ihren nervösen Gewohnheiten mit den Händen führen. Während die meisten nervösen Gewohnheiten mit Ihren Händen harmlos sind, können sie ein Hinweis auf ein tieferes Problem der Angst oder Zwangsstörung sein. Wenn Sie gelegentlich Ihre Nägel beißen, gibt es wahrscheinlich nichts zu befürchten. Viele Menschen beißen sich die Nägel, wenn sie tief in Gedanken versunken sind. Andere hingegen beißen sich die Nägel, wenn sie sich ängstlich oder unwohl fühlen. Wenn Nägelkauen gewohnheitsmäßig mehrmals am Tag stattfindet, kann es Auswirkungen auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden haben. Die Unterseite Ihrer Nägel beherbergt auch Keime und Bakterien, die in einigen Fällen zu Krankheiten führen können.     Haben Sie häufige Schmerzen, Beschwerden oder Blutungen durch Nagelkauen? Wenn Sie eine der oben genannten Fragen mit Ja beantwortet haben, leiden Sie möglicherweise unter einem hohen Maß an Angstzuständen.       Haben Sie: belastende Gefühle von Unbehagen oder Anspannung vor dem Piddeln, knibbeln oder Nägelkauen? Gefühle der Erleichterung oder sogar Freude nach dem Nägelkauen? Gefühle von Scham, Verlegenheit, Angst oder Schuld, oft im Zusammenhang mit dem Auftreten von körperlichen Schäden an Haut und Nägeln, die durch Beißen verursacht werden Angst, dass andere die eigenen Nägel sehen oder sich von ihnen ekeln...

Selbstwertgefühl – Selbstwerttraining – 6 Wochen Programm

Das Selbstwertgefühl ist das Immunsystem des Bewusstseins. Selbstwerttraining in Koblenz Selbstwerttraining: Wussten Sie, dass das Selbstwertgefühl unser tägliches Leben beeinflusst, und unsere Beziehungen, unsere Arbeitsleistung und unsere psychische Gesundheit? Menschen mit einem guten Selbstwertgefühl sind stolz auf sich und ihre Leistungen und neigen dazu, glücklicher zu sein. Selbstverurteilung und Selbstablehnung können schädlich sein. Wir gehen möglicherweise weniger Karriererisiken ein, ziehen uns aus sozialen Engagements zurück und vermeiden es sogar, neue Freunde zu finden. Die Forschung hat gezeigt, dass das Selbstwertgefühl ein starker interner Monitor dafür ist, inwieweit unser „Bedürfnis nach sozialer Inklusion befriedigt oder bedroht ist“. Wir alle erleben Momente des Selbstzweifels und der Unsicherheit. Selbst die selbstbewusstesten und glücklichsten Menschen haben Momente, in denen sie denken: „Ich bin so ein Versager.“ oder typisch das das mir passiert“   Es ist ein Teil des Menschseins. Wenn Sie jedoch feststellen, dass Sie diese Art von negativen Gedanken häufig haben oder diese Gefühle einem gesunden und glücklichen Leben im Weg stehen, ist es möglicherweise an der Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, Ihr Selbstwertgefühl zu steigern. Der Aufbau von Selbstwertgefühl kann eine schwierige, wenn auch lohnende Reise im Erwachsenenalter sein. Es ist viel einfacher, diese Eigenschaft in jungen Jahren zu entwickeln und sie während des Erwachsenwerdens zu fördern. Die Entwicklung des Selbstwertgefühls kann eine sehr schwierige Aufgabe sein, insbesondere wenn Sie noch in einem Umfeld arbeiten, in dem Ihr persönliches Entwicklungsniveau oft als oberste Priorität angesehen wird. Viele Fachleute haben jedoch entdeckt, dass es viele Vorteile gibt, ihr Selbstwertgefühl zu verbessern, und dies führt oft zu höherer Produktivität und glücklicheren Mitarbeitern! Wenn jemand ein gesundes Selbstwertgefühl entwickelt hat,...

Burnout im Kinderzimmer? Burnout bei Kindern & Jugendlichen – Kinder im Stress!

Bisher wurde das sogenannte Burnout ausschließlich bei Erwachsenen beobachtet. Und das vor allem bei Menschen, die selbstständig oder in leitenden Positionen sind. Aber Burnout bei Kindern und Jugendlichen ist das überhaupt möglich? Wie manifestiert sich das und was können besorgte Eltern tun? Zunächst die Definition des Begriffs „Burnout“: Er bezeichnet eine akute emotionale Erschöpfung durch dauerhafte oder vorübergehende Überforderung. Burnout äußert sich in verminderter Produktivität und kann zu totaler Erschöpfung, Apathie und einigen anderen psychosomatischen Störungen führen. In diesem Stadium besteht auch ein erhöhtes Risiko für jede Art von Abhängigkeitsstörungen. Die Ursachen und Auslöser müssen identifiziert und durch neue Gewohnheiten und Verhaltensweisen ersetzt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass dieses Burnout-Syndrom im Bereich der Wissenschaft keine separate, anerkannte Krankheit ist. Es wird als ein Problem mit Ihren Fähigkeiten und der Art und Weise, wie Sie Ihr Leben angehen, angesehen.     Ursachen von Burnout bei Kindern & Jugendlichen Ist das wirklich Burnout, was wir bei Kindern und Jugendlichen sehen? Mit dieser Frage müssen sich Experten recht häufig auseinandersetzen. Vorweg: Der Begriff „Burnout“ wird heutzutage fast übertrieben verwendet und steht für eine ganze Reihe unterschiedlicher körperlicher und seelisch-emotionaler Ungleichgewichte, auch bei Kindern und Jugendlichen. Nicht jedes dieser Ungleichgewichte an sich erfordert ein Burnout, aber mehr von ihnen können sich durchaus zu einem Symptom summieren. Bevor wir uns jedoch näher mit diesen Symptomen beschäftigen, sollten wir zunächst klären, wo und was die Ursachen für Burnout bei Kindern und Jugendlichen sind. Grundsätzlich sind Gründe für einen Burnout ein Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und persönlichen Ressourcen. Gleiches gilt für Kinder und Jugendliche. Dieses Ungleichgewicht hat bei jungen Menschen verschiedene Ursachen. Die wichtigsten sind:...

Angst Soforthilfe Kurs in Koblenz – Endlich angstfrei!

Psychologische Unterstützung bei Angst & Panik – Es geht um einen Angst-Soforthilfe Kurs für Sie. In unserem Soforthilfe- Kurs geht es um verschieden körperliche Zonen und Berührungsaktivität Ihrer Haut, die für eine Reiz Unterbrechung im Limbisches System sorgen. Dauerstress am Arbeitsplatz, privat und in der Freizeit, Zukunftssorgen, Doppelbelastungen, Reizüberflutungen führen häufig in eine negative Spirale, die sich in den verschiedensten Symptomen zeigt: Nervosität, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Schlaflosigkeit, Ängste. Soforthilfe Kurs ist dann der richtige Kurs für Sie, wenn Sie: Ihre Ängste abbauen wollen Panikattacken unterbrechen wollen In Ihre Kraft kommen oder bleiben wollen Ihr Selbstwertgefühl verbessern wollen Ihre Selbstregulationskompetenz verbessern möchten Ihre Liebe zu Ihnen selbst verbessern möchten Leichter Ihren Bedürfnissen nachgehen wollen Wie Sie Ihren Einfluss auf Ihre Gesundheit selbst aktivieren, möchten     Effektive Strategien zur Selbstregulierung Ängste und Tiefs können durch Vermeidungsverhalten, depressive Zustände, Erschöpfung oder Müdigkeit, Alkohol erreicht werden. Das bedeutet, dass Menschen unbewusst auf emotionale Extreme, Selbstmedikation oder Co-Abhängigkeit in Beziehungen angewiesen sind, um ihren Alltag zu unterstützen. Der Trick besteht darin, zu bemerken, dass es passiert. Schalten Sie Ihren Autopiloten aus und lernen Sie, sich bewusst zu werden, wie Ihr Geist und Körper funktionieren. Dies bedeutet, dass Sie sich Ihrer körperlichen Empfindungen, fünf Sinne und emotionalen Zustände bewusstwerden, ohne sie zu überdenken oder zu analysieren. Das werden Sie lernen: Angst stoppen Angst verstehen Ursachen, Merkmale und Begleiterscheinungen von panischen Anfällen Verändern Sie Ihre Beziehung zu Angst und Stress positiv Strategien zur Problemlösung und Konfliktbewältigung Effektiv nicht hilfreiche Gedanken und unangenehme Gefühle weitergeben Neue Herausforderungen mutig angehen Verlassen Sie Ihre Komfortzone, wenn Sie sich festgefahren fühlen Echtes Vertrauen aufbauen Selbstwert gewinnen Beschäftige dich mit...

Neue Marburger Konzentrationstraining (MKT) Kurse in Koblenz – Hilfe bei Konzentrationsschwächen

Konzentrationsprobleme sind oft auf Stress, Schlafmangel, Überforderung oder ungesunde Gewohnheiten wie schlechte Ernährung und zu viel Bildschirmzeit zurückzuführen, können aber auch organische Ursachen haben, z.B. durch Mikronährstoffmangel (Eisen, B-Vitamine), Schilddrüsenprobleme, neurologische oder psychische Erkrankungen wie ADHS oder Depressionen. Abhilfe schaffen: MKT und MVT  Ist Ihr Kind ist in der Schule leicht ablenkbar oder bei der Erledigung der Hausaufgaben unselbständig und unkonzentriert? Das Marburger Konzentrationstraining ist ein erprobtes und sehr praktisch orientiertes Verfahren zur Verbesserung des eigenständigen Lernens. Verschiedene Übungen sollen es dem Kind ermöglichen sich selbst zu steuern und selbstständig zu arbeiten. Aufgabenverständnis, inneres Sprechen und jede Menge positive Verstärkung bilden die zentralen Säulen. Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) ist eine Kurzintervention für Schulkinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren, die bei Aufgaben viele Flüchtigkeitsfehler machen oder sehr lange brauchen. Im Marburger Konzentrationstraining (MKT) werden Arbeitstechniken für das selbständigere Arbeiten eingeübt, die Motivation und das Selbstvertrauen gestärkt.   Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) ist das erfolgreichste, lernpsychologisch fundiertes Trainingsprogramm für Kinder zwischen 6 und 16 Jahren, das seit Mitte der 1990er Jahre bereits 100.000 in Deutschland erfolgreich durchlaufen haben. Es umfasst sechs Übungssitzungen mit den Kindern. Das MKT wird in Kleingruppen (5 bis 7 Kinder) planvoll und systematisch über einen Zeitraum von 60 Minuten durchgeführt. Ein Kurs besteht aus 6 Termine Inhalt und Ziel des MKT ist das Training der Selbstkontrolle, um die Aufmerksamkeitssteuerung und die Selbstständigkeit der Kinder zu fördern. Ein reflektierter Arbeitsstil wird aufgebaut. Gleichzeitig wird dem impulsiven, überstürzenden Handeln entgegengewirkt. Trödelnde Kinder trainieren ein Arbeitsschema ein, durch das sie zügiger vorgehen können. Im MKT lernen die Kinder, wie man am besten mit Aufgaben umgeht. Es werden...