Gewichtsverlust wird oft als rein körperliches Unterfangen betrachtet: Kalorien rein, Kalorien raus, mehr Sport treiben, weniger essen. Diese Faktoren sind zwar wichtig, aber sie erzählen nur einen Teil der Geschichte. Manifestation betrachtet Gewichtsverlust als einen ganzheitlichen Prozess, der im Kopf beginnt. Gedanken, Überzeugungen und emotionale Muster prägen die täglichen Entscheidungen, die sich zu langfristigen Ergebnissen summieren. Geist und Körper sind eng miteinander verbunden, und wie Sie sich selbst, Ihre Gesundheit und Ihre Ziele wahrnehmen, beeinflusst direkt Ihr Verhalten, Ihre Gewohnheiten und sogar Ihren Stoffwechsel
Der erste Schritt zur Manifestation ist Bewusstsein. Viele einschränkende Glaubenssätze wirken unbewusst: „Ich werde Diäten nie durchhalten“, „Ich habe einen langsamen Stoffwechsel“ oder „Ich bin einfach nicht diszipliniert genug“. Diese Glaubenssätze beeinflussen subtil unsere Entscheidungen, oft ohne dass wir es merken. Manifestation funktioniert, indem diese Denkmuster ins Bewusstsein geholt werden, sodass sie hinterfragt, neu formuliert und durch stärkende Glaubenssätze ersetzt werden können. Schreiben, Tagebuch führen oder meditative Reflexion können helfen, diese Muster aufzudecken und die Grundlage für eine bewusste Veränderung zu schaffen.
Achtsames Essen – Du hast alle Diäten ausprobiert: kohlenhydratarm, fettarm, entsaften, roh, vegetarisch, paläo, Eiweiß-Diät, Stoffwechseldiät, low Carb, IIFYM, High Carb Diet, Ketogene Diät…. was auch immer. Du hast gegessen, was die Diät vorschrieb, ob du es mochtet oder nicht. Du verzichtest auf dein Lieblingsdesserts und andere Speisen.
Du warst im Fitnessstudio und hast sogar eine zweijährige Mitgliedschaft bezahlt, um absolut sicher zu gehen, dass du gehen würdest. Du hast sogar eine Zeitlang mit einem Personal Trainer zusammengearbeitet, um dich zu motivieren.
Du hast diese Dinge mit einem oder zwei Freunden aus Motivationsgründen getan. Ihr wart in den ersten ein oder zwei Wochen alle aufgeregt und super motiviert, während ihr euch gegenseitig dazu gedrängt habt, weiterzumachen.
Achtsames Essen – Nach zwei oder drei Wochen (oder früher) schien die ganze neue Routine ein bisschen zu viel zu sein, um sie aufrechtzuerhalten. Auch wenn du vielleicht ein wenig an Gewicht verloren hast, schien der Prozess zu schwierig – zu viel, um mit diesem kleinen Gewichtsverlust Schritt zu halten.
Also hast du aufgehört und bist zu deinen alten Leben und deinen alten Wegen zurückgekehrt und hast entschieden, dass nichts funktioniert. Du hast akzeptiert, dass du dein Idealgewicht nie bekommen oder gar halten wirst.
Doch das muss nicht so sein. Was wäre, wenn du für den Rest deines Lebens dein Gewicht halten kannst und dich dabei wohl fühlen könntest ohne in einen Mangel zukommen?
Klingt zu schön, um wahr zu sein? Es ist einfach und so einfach, wie du es zulässt.
Achtsames Essen mit PEP und Gewicht verlieren
Wenn du das nächste Mal nach etwas zu essen oder zu trinken greifst, halten bitte inne und atmen drei tiefe, entspannende Atemzüge ein und denke an das was wir beide in nur 6 Stundenerarbeitet haben in , bevor du dir etwas in den Mund nimmst.
Nun nehme dir einen Moment Zeit, um zu überlegen, ob du hungrig oder durstig bist oder ein anderes Bedürfnis stillen willst.
Achtsames Essen – Wir brauchen mehr Wasser als wir denken
Die meisten Menschen verbringen ihr Leben dehydriert und wissen es nie. Wenn Sie Durst verspüren, sind Sie bereits extrem dehydriert. Hast du leichte Verdauungsprobleme oder Verstopfung? Versuche deine Wasseraufnahme einen Monat lang zu erhöhen und sehen Sie, was passiert.
Wie viel Wasser solltest du trinken? Eine gute Richtlinie ist, Ihr Gewicht in Pfund zu nehmen und es durch zwei zu teilen. Das Ergebnis sind die minimalen Unzen Wasser, die Sie täglich trinken sollten. Wenn Sie beispielsweise 150 Pfund wiegen, sollten Sie jeden Tag mindestens 75 Unzen Wasser (oder 2,2 Liter) trinken. Trinken
bitte mehr, wenn du anstrengende Trainingseinheiten hast, in einem trockenen Klima oder in großen Höhen lebst oder schwanger bist.
Wenn das für dich nach viel Wasser klingt, gehörst du wahrscheinlich zu dieser dehydrierten Gruppe.
Oft lesen wir die Signale unseres Körpers als Hunger, wenn es tatsächlich Durst ist. Wenn du das nächste Mal ein wenig Hunger verspürst, trinke mindestens 0,5 Liter. Wasser zuerst. Warte ein paar Minuten und achte darauf, ob du immer noch Hunger verspürst oder mehr Wasser möchtest.
Achtsames Essen – Gewicht verlieren mit Achtsamkeit und PEP
Wir brauchen weniger Nahrung als du denkst
Wenn wir hungrig sind, dann essen Sie. Aber nehmen dir die Zeit, um zu erkennen, wie viel genug ist, bevor du immer die gleichen Mengen isst, an die die du gewöhnt bist.
Wenn du Mittag immer ein ganzes Sandwich essen willst, versuchen, nur die Hälfte zu essen. Legen die andere Hälfte weg, bevor du mit dem Essen beginnst, damit du nicht in Versuchung gerätst, alles, was vor dir liegt, gedankenlos zu essen. Iss die erste Hälfte und warte eine Stunde, bevor du überlegst, ob du die andere Hälfte willst.
Vielleicht isst du die andere Hälfte als Snack am späten Nachmittag anstelle der Süßigkeiten, die du normalerweise zum Durchhalten brauchst. Auf diese Weise wirst du nicht den Zucker- und Energie-Crash erleben, der mit den Süßigkeiten einhergeht. Du hast damit ein nachhaltigeres Energieniveau.
Wenn du das nächste Mal in ein Restaurant gehst, bestellen eine Vorspeise zur Hauptmahlzeit. Wenn dir eine Vorspeise besser gefällt, lasse die Hälfte davon in eine To-Go-Box geben. Nachdem ich damit angefangen hatte, war ich ziemlich überrascht, wie wenig Essen mich satt machte.
Achtsames Essen – Wir ernähren unsere Emotionen mehr als unsere Mägen
Nachdem wir unseren Durst gestillt haben und verstehen, dass wir uns mit weniger Essen satt fühlen, wollen wir uns ansehen, warum wir essen, was wir essen.
Du fühlst dich hungrig, also trinke ein großes Glas Wasser. Das fühlte sich großartig an, aber du hast immer noch Hunger. Wonach greifst du und warum?
Greifst du nach einem Stück Hähnchen, weil du emotionalen Trost brauchst? Oder das geschmacklos gebackene Hühnchen, weil du denkst, dass du das essen „solltest“? Oder das gebackene Hühnchen in einer leckeren Sauce, weil du dieses Gericht einfach liebst?
Keine dieser Antworten ist gut oder schlecht. Achtsam zu sein bedeutet nicht zu urteilen. Es geht darum, einfach zu bemerken.
Achtsames Essen – Wenn du emotionalen Trost brauchst, wie kannst du dich sonst um dieses Bedürfnis kümmern? Essen wird es nie lösen.
Dies ist der „einfache, aber nicht einfache“ Teil. Ob Stress, Beziehungsprobleme, Depression, Bedürftigkeit, nicht genug fühlen oder was auch immer, wir müssen die Verbindung zwischen unseren emotionalen Bedürfnissen und dem Essen aufbrechen.
Wenn du mehr wiegst, als dir lieb ist, weil du häufig essen oder trinken musst, um deine Emotion oder ein Gefühl vorübergehend zu beruhigen, ist es an der Zeit, sich seinen Ängsten zu stellen und dieses „Bedürfnis“ produktiv anzugehen.
Geh zu einem Therapeuten, der sich mit PEP auskennt und erlerne, wie einfach es ist seine Emotionen selbst zu Regulieren und somit auch die Fress- und Heißhungerattacken in den Griff zu bekommen.
Denn wenn du jetzt nichts dagegen tust, wird das Problem in andere Bereiche deines Lebens eindringen (sofern es noch nicht geschehen ist) und mehr unerwünschte Symptome erzeugen. Wir wollen ein gesundes, glückliches Leben für sie, und zwar innen heraus.
Resilienz-Training für Kinder und Jugendliche in Koblenz – Heranwachsende stärken – Erziehende qualifizieren
Was ist Resilienz?
Resilienz ist unsere Fähigkeit, uns wieder zu erholen, wenn etwas schiefgeht oder Schlimmes passiert. Es ist nichts, was wir haben oder nicht haben; wir müssen sie unser ganzes Leben lang aufbauen
Warum ist das wichtig?
Wir können nicht immer verhindern, dass schlimme Dinge passieren, aber indem wir die Widerstandsfähigkeit unserer Kinder stärken, können wir ihnen helfen, mit den Schicksalsschlägen des Lebens umzugehen und weiterhin erfolgreich zu sein.
Menschen, die auf Schwierigkeiten mit Resilienz reagieren, sind:
Gesünder leben und länger leben
Glücklicher in ihren Beziehungen
Mehr Erfolg in Schule und Beruf
Geringeres Risiko, an Depressionen zu erkranken
Wie können wir die Resilienz von Kindern stärken?
In der Psychologie bezeichnet Resilienz unsere psychische Widerstandsfähigkeit, durch die wir Herausforderungen und Krisen meistern. Mit jeder bewältigten Herausforderung steigt unsere Resilienz. Wie gut wir Krisen begegnen, wird dabei nur zu einem Teil durch genetische Faktoren und Umfeldbedingungen vorgegeben. Denn Studien belegen, dass Strategien und Fähigkeiten, welche resiliente Personen auszeichnen, erlernbar sind.
Die schützenden Faktoren, die Kinder und Jugendliche befähigen, Stressbedingungen und traumatische Erfahrungen zu bewältigen, werden erst in jüngerer Zeit unter den Begriffen „Resilienz“ und „psychische Widerstandskraft“ zum Gegenstand wissenschaftlichen Interesses. Besonderes Interesse finden die so genannten protektiven, die schützenden Faktoren. Es handelt sich um personale und soziale Ressourcen, die in der Resilienzforschung ermittelt werden konnten.
Resilienz Training Koblenz – Vallendar – Neuwied – Oberwesel
Kinder haben sich ihrer Zeit gemäß von jeher eigenen Anforderungen und Aufgaben zu stellen. Unbestritten ist aber, dass die Fülle der Wahlmöglichkeiten in jedem Bereich eine Schwierigkeit darstellen kann.
Die Bedeutung der sozialen Kompetenzen ist enorm gestiegen, und stellt dennoch oft nicht das Hauptaugenmerk dar. Welche Werte, Ziele und Richtlinien sollen Kinder erhalten, wie sollen sie sich damit stärken und was, wenn es ‚hakt‘? Oft sind schwierige Situationen festgefahren, und ein Impuls von außen kann sehr hilfreich sein.
Fakten über Resilienz: Ein starkes Selbstbewusstsein ist ein Anzeichen für eine gesunde Resilienz bei Kindern.
Resilienz ist nicht angeboren, es handelt sich vielmehr um eine Fähigkeit, die man erlernen und stärken kann. Unsere Widerstandskraft kann in den Lebensphasen mal stärker und mal schwächer sein, sie kann also jederzeit reaktiviert werden. Resilienz hängt von unserer genetischen Disposition und unserer Persönlichkeit, aber auch von unserer Umgebung ab.
Wir bieten altersgerechte Kurse für Kinder und Jugendliche zum Thema Resilient- Training in Koblenz und Oberwesel – Die Kinder und Jugendlicher erlernen folgende Grund -und Schutzfaktoren kennen und anwenden.
Die 7 Schutzfaktoren der Seele bei Kindern und Jugendlichen
Selbstwahrnehmung
Selbststeuerung
Selbstwirksamkeit
Soziale Kompetenz
Problemlösefähigkeit
Adaptive Bewältigungskompetenz
Selbstregulation
Resilienzförderung und Resilienz-Training
Am leichtesten lernen Menschen resiliente Fähigkeiten in der Kindheit und Jugend. Um diese Chance besser zu nutzen, haben wir begonnen, Programme zu entwickeln, die Bewältigungskompetenzen bzw. Resilienzfaktoren unterstützen und unterscheiden: Am leichtesten lernen Menschen resiliente Fähigkeiten in der Kindheit und Jugend. Um diese Chance besser zu nutzen, haben wir und andere Psychologen begonnen, Programme zu entwickeln, die Bewältigungskompetenzen bzw. Resilienzfaktoren unterstützen.
Hierbei lassen sich zwei Förderansätze unterscheiden:
Resilienzförderung auf individueller Ebene:
Man stärkt das Kind für den Umgang mit Belastungen und vermittelt ihm wichtige Basiskompetenzen
Resilienzförderung auf Beziehungsebene:
Man stärkt die Erziehungskompetenzen von Eltern und anderen Erziehungspersonen. In diesem Zusammenhang kann insbesondere auf Elterntrainingsprogramme verwiesen werden.
Resilienzförderung auf individueller Ebene
Förderung von Problemlösefähigkeiten und Konfliktlösestrategien
Förderung von Eigenaktivität und persönlicher Verantwortungsübernahme
Förderung von Selbstwirksamkeit und realistischen Zuschreibungen
Förderung des Selbstwertgefühls
Förderung von sozialen Kompetenzen, verbunden mit der Stärkung sozialer Beziehungen
Förderung von effektiven Stressbewältigungsstrategien, wie z. B. die Fähigkeiten, Unterstützung zu mobilisieren oder sich zu entspannen
Förderung des Umgangs mit Gefühlen
Resilienzförderung auf Beziehungsebene
Förderung eines wertschätzenden Erziehungsstils
Förderung einer konstruktiven Kommunikation zwischen Erziehungsperson und Kind
Förderung eines positiven Modellverhaltens
Förderung effektiver Erziehungstechniken (effektiver Einsatz von Belohnung, Lob und Ermutigung)
Förderung des (elterlichen) Kompetenzgefühls
Förderung (elterlicher) Konfliktlösestrategien
In den Kursen lernen die Kinder und Jugendlichen, Maßnahmen zur Förderung der Resilienzfaktoren kennen. Sie erwerben Wissen über wirksame Unterstützungsmöglichkeiten im Aufbau und in der Stärkung Ihrer eigenen Schutzfaktoren. Dabei werden auch die sich verändernden Lebensbedingungen von Kindern berücksichtigt. Mithilfe vieler praktischer Beispiele werden Sie in der Lage sein, sich selbst auf individueller Ebene nachhaltig zu Unterstützen
Selbstwirksamkeit von Kindern stärken: Gemeinsam Probleme lösen – Akademie für Lerncoaching – youtube
Resilienz-Training für Kinder und Jugendliche: Stark durch schwierige Zeiten
Oft idealisieren wir die Kindheit als sorgenfreie Phase. Doch die Realität sieht anders aus: Kinder und Jugendliche sind mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert, von schulischen Anpassungsschwierigkeiten über Mobbing bis hin zu familiären Problemen. Die Unsicherheiten einer komplexen Welt verstärken diese Belastungen noch. Umso wichtiger ist es, dass Kinder lernen, resilient zu sein – also die Fähigkeit zu entwickeln, trotz Widrigkeiten gut zurechtzukommen.
Resilienz ist erlernbar
Die gute Nachricht: Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die Kinder und Jugendliche erlernen und stärken können. Sie hilft ihnen, mit Stress, Ängsten und Unsicherheiten umzugehen. Dabei bedeutet Resilienz nicht, dass Kinder keine negativen Gefühle erleben dürfen. Trauer, Angst und Schmerz sind normale Reaktionen auf schwierige Erfahrungen.
Praktische Tipps zur Stärkung der Resilienz
Soziale Kontakte fördern
Ermutigen Sie Ihr Kind, Freundschaften zu pflegen und Empathie zu entwickeln.
Unterstützen Sie es dabei, soziale Kontakte zu knüpfen, sei es persönlich oder digital. Stärken Sie das familiäre Netzwerk.
Hilfsbereitschaft fördern
Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, anderen zu helfen, sei es durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder kleine Aufgaben im Alltag.
Dies stärkt das Gefühl der Selbstwirksamkeit.
Struktur und Routine schaffen
Ein geregelter Tagesablauf gibt Kindern Sicherheit und Orientierung. Planen Sie gemeinsam Schul- und Freizeitaktivitäten. Seien Sie flexibel, aber achten Sie auf Kontinuität.
Pausen und Entspannung ermöglichen
Lehren Sie Ihr Kind, negative Gefühle anzunehmen und sich auf positive Dinge zu konzentrieren. Helfen Sie, unrealistische Ängste zu hinterfragen.
Begrenzen Sie die Konfrontation mit beunruhigenden Nachrichten. Sorgen Sie dafür, dass auch in der Schule unstrukturierte Zeit vorhanden ist.
Resilienz-Training – Zusätzliche Überlegungen
Emotionale Intelligenz fördern
Helfen Sie Kindern, ihre Gefühle zu erkennen und auszudrücken. Problemlösefähigkeiten entwickeln: Unterstützen Sie Kinder dabei, konstruktive Lösungen für ihre Probleme zu finden.
Selbstvertrauen stärken
Ermutigen Sie Kinder, ihre Stärken und Fähigkeiten zu erkennen und zu nutzen.
Durch gezieltes Resilienztraining können wir Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, stark und selbstbewusst durchs Leben zu gehen.
Selbstfürsorge lehren
Betonen Sie die Bedeutung von gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßiger Bewegung. Ermutigen Sie Kinder, Zeit für Aktivitäten zu finden, die ihnen Freude bereiten. Selbstfürsorge hilft, ein emotionales Gleichgewicht zu bewahren und Stress abzubauen.
Zielsetzung fördern
Unterstützen Sie Kinder dabei, realistische Ziele zu setzen und diese in kleine, erreichbare Schritte zu unterteilen. Feiern Sie Erfolge, um die Motivation zu stärken und das Gefühl der Selbstwirksamkeit zu fördern. Dies stärkt die Fähigkeit, Herausforderungen anzunehmen und durchzuhalten.
Positive Selbstwahrnehmung stärken
Erinnern Sie Kinder an frühere Erfolge und betonen Sie, dass sie aus schwierigen Erfahrungen lernen können. Fördern Sie das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Entscheidungen. Zeigen Sie auf, wie individuelle Beiträge zum Wohl der Gemeinschaft beitragen.
Hoffnung und Perspektive vermitteln
Helfen Sie Kindern, schwierige Situationen in einem größeren Kontext zu sehen und eine langfristige Perspektive zu entwickeln. Betonen Sie, dass schwierige Zeiten vorübergehen und die Zukunft positiv gestaltet werden kann. Eine optimistische Haltung hilft, auch in schwierigen Zeiten positive Aspekte zu erkennen.
Selbstreflexion anregen
Unterstützen Sie Kinder dabei, aus schwierigen Erfahrungen zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Regen Sie Gespräche darüber an, welche Erkenntnisse aus herausfordernden Situationen gewonnen wurden.
Veränderungen akzeptieren
Erklären Sie, dass Veränderungen ein natürlicher Bestandteil des Lebens sind. Helfen Sie Kindern, sich an neue Situationen anzupassen und neue Ziele zu setzen. Besprechen Sie, wie Veränderungen sich in der Vergangenheit ausgewirkt haben.
Auf emotionale Signale achten
Seien Sie aufmerksam für Anzeichen von Angst, Trauer oder anderen belastenden Gefühlen. Ermutigen Sie Kinder, ihre Gefühle auszudrücken, sei es durch Gespräche, Kunst oder Rollenspiele. Helfen sie spielerisch dabei ihre Ängste zu äußern.
Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen – Resilienz-Training
Zögern Sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Kinder überfordert sind oder Schwierigkeiten haben, mit ihren Problemen umzugehen.
Vermitteln Sie, dass es ein Zeichen von Stärke ist, Unterstützung zu suchen.
Ermutigen Sie Jugendliche, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie sich von ihren Emotionen überwältigt fühlen.
Jedes Kind ist einzigartig. Passen Sie die Strategien an die individuellen Bedürfnisse und Persönlichkeiten an.
Durch die Förderung dieser Fähigkeiten können wir Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, resilient zu werden und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Schulprobleme sind vielfältig, aber lösbar mit dem Marburger Verhaltenstraining
Teils beginnen Schulprobleme bereits in der 1. Klasse der Grundschule. Manch andere Kinder haben Schwierigkeiten beim Wechsel auf die weiterführende Schule oder beim Übergang in die Oberstufe.
Vielfach sind die Schwierigkeiten bei Kindern jedoch nicht rein auf die Schule beschränkt, sodass vor allem in der Pubertät die Schule schon einmal schnell zur Nebensache werden kann.
Freunde, die erste Liebe oder auch Mobbing spielen in dieser Zeit eine besondere Rolle.
Schwierigkeiten in der Schule können vielfältige Ausprägungen haben, die nicht immer durch herkömmliche Methoden gelöst werden können. Dennoch ähneln sich oft die Ursachen für spezifische Probleme.
Deshalb können Lösungen manchmal recht einfach sein. Wenn jedoch ein Problem ignoriert wird, verschärfen sich oft die Herausforderungen im schulischen Umfeld, was dazu führen kann, dass Kinder die Schule nur noch ungern besuchen.
Wenn Kinder in der Grundschule bereits Schwierigkeiten haben, Schritt zu halten, ist es verständlich, dass sich dies nicht unbedingt auf der weiterführenden Schule verbessert.
Für Kinder, die an gute Noten gewöhnt sind und mit Stolz ihre Zeugnisse präsentierten, kann der Übergang zur Realschule oder zum Gymnasium eine Herausforderung darstellen.
Statt Bestnoten wie Einsen und Zweien häufen sich möglicherweise Dreien und Vieren, was Kinder verwirren kann. Es ist jedoch wichtig, nicht vorschnell zu urteilen, da solche Anpassungsschwierigkeiten durchaus normal sind.
In dieser Phase benötigen Kinder vor allem Unterstützung von ihren Familien. Wenn Sie bemerken, dass Ihre Kinder Lücken in bestimmten Fächern haben, kann kurzfristige Nachhilfe helfen. In den Jahrgangsstufen 5 und 6 sollte dies jedoch die Ausnahme sein, da sich Kinder zunächst an neue Lehrer und Klassenkameraden gewöhnen müssen, während der Schwierigkeitsgrad in Grenzen bleibt.
Abhilfe schafft da das Marburger Verhaltenstraining.
Das Marburger Verhaltenstraining ist eine pädagogische Methode, die sich auf die Förderung sozialer Kompetenzen und Verhaltensweisen bei Kindern konzentriert. Es wurde von Günther Esser und Ekkehard Wilczek an der Universität Marburg entwickelt.
Das Training zielt darauf ab, das Verhalten von Kindern in sozialen Situationen zu verbessern, insbesondere in Bezug auf ihre Fähigkeit, angemessen mit anderen zu interagieren, Konflikte zu lösen und soziale Fertigkeiten zu entwickeln. Es basiert auf verhaltenspsychologischen Prinzipien und umfasst verschiedene Techniken, um gewünschtes Verhalten zu fördern und unerwünschtes Verhalten zu reduzieren.
Das Marburger Verhaltenstraining besteht oft aus mehreren Komponenten: Vermittlung sozialer Fertigkeiten:
Es werden spezifische Fertigkeiten vermittelt, wie zum Beispiel das Ausdrücken von Gefühlen, aktives Zuhören, Problemlösung und Konfliktbewältigung.
Verhaltensmodifikation:
Hierbei werden Techniken verwendet, um gewünschtes Verhalten zu verstärken und unerwünschtes Verhalten zu reduzieren. Dies kann durch Belohnungen für positives Verhalten oder durch andere Methoden wie Selbstregulation erreicht werden.
Training in realen sozialen Situationen:
Das Training wird oft in realen sozialen Kontexten durchgeführt, um den Kindern zu ermöglichen, die erlernten Fertigkeiten in praktischen Situationen anzuwenden.
Eltern- und Lehrerintegration:
Die Einbeziehung von Eltern und Lehrern ist oft ein wichtiger Bestandteil des Trainings, da sie die Möglichkeit haben, das Gelernte zu unterstützen und zu verstärken.
Das Marburger Verhaltenstraining hat sich als effektiv erwiesen, um Kindern dabei zu helfen, soziale Kompetenzen zu entwickeln und ihre sozialen Interaktionen zu verbessern. Es wird oft in Schulen, aber auch in anderen pädagogischen oder therapeutischen Kontexten eingesetzt, um das soziale Verhalten von Kindern zu fördern.
Das Marburger Verhaltenstraining in Kombination mit dem Marburger Konzentration Training bringt bereits nach 8 Stunden eine Verbesserung beim Verhalten so wie bei der Konzentrationsfähigkeit.
Anhand dieser bewährten Struktur haben Gordon Wingert (enger Mitarbeiter und Ko-Autor von Dieter Krowatschek) zusammen mit Prof. Dr. Caterina Gawrilow, Dr. Friederike Blume und Florian Erle das erprobte Programm komplett überarbeitet.
Zusätzlich haben sie die ursprünglichen Erfolgsmerkmale um solche erweitert, die sich in den Jahren seit der ersten Manualisierung als wertvoll herausgestellt Sie wollen ein Einzel- oder Gruppentraining dann melden Sie sich bitte per Mail unter:beratung.coaching.koblenz@gmail.com
So könnt ihr eure Konzentration verbessern! | Quarks: Dimension Ralph
Spricht man mit Eltern und Lehrern, werden viele das Thema Konzentrationsschwäche bei Kindern ansprechen. Sie haben Schwierigkeiten, im Unterricht aufzupassen. Der Konzentrationsmangel äußert sich in vielen anderen Formen, darunter schlechte Noten und störendes Verhalten im Unterricht
Obwohl diese Probleme auch auf Lernschwierigkeiten zurückzuführen sein können, liegen sie in den meisten Fällen an mehreren anderen Faktoren. Schauen wir uns einige Gründe an, warum Kinder Konzentrationsschwierigkeiten haben.
Konzentrationsstörungen bei Schülern/Innen sind ein weitverbreitetes Problem, das ihr Lernen und ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Von ablenkenden Gedanken bis hin zu diagnostizierten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) gibt es verschiedene Gründe, warum Schülern/Innen Schwierigkeiten haben können, sich zu konzentrieren. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass es Wege gibt, um ihre Aufmerksamkeit zu fördern und ihnen zu helfen, erfolgreich zu sein.
Ursachen von Konzentrationsstörungen:
Konzentrationsstörungen können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Von externen Ablenkungen wie Lärm im Klassenzimmer bis hin zu inneren Herausforderungen wie Stress oder Schlafmangel – sie alle können die Fähigkeit eines Schülers, sich zu konzentrieren, beeinflussen.
Strategien zur Förderung der Konzentration:
Schaffen einer geeigneten Lernumgebung: Reduzieren Sie Ablenkungen im Klassenzimmer oder zu Hause, indem Sie ruhige Arbeitsbereiche schaffen und visuelle Reize minimieren.
Regelmäßige Pausen und Bewegung: Kurze Pausen und Bewegungseinheiten können die Konzentration verbessern. Ermuntern Sie die Schüler, sich zu bewegen und aktiv zu sein.
Einsatz von Technologie: Nutzen Sie Technologie sinnvoll, um das Lernen zu unterstützen. Interaktive Lernprogramme oder Apps können die Aufmerksamkeit aufrechterhalten und das Interesse der Schüler wecken.
Achtsamkeits- und Entspannungstechniken: Einfache Atemübungen oder kurze Meditationen können Schülern helfen, sich zu beruhigen und ihre Konzentration zu verbessern.
Unterstützung durch Lehrer und Eltern: Die Unterstützung von Lehrern und Eltern ist entscheidend, um Schülern mit Konzentrationsstörungen zu helfen. Offene Kommunikation, individuelle Betreuung und die Anpassung von Lernmethoden können einen großen Unterschied machen.
Professionelle Hilfe suchen: In einigen Fällen kann es notwendig sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Gespräch mit einem Schulberater oder einem Facharzt kann helfen, spezifische Bedürfnisse zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
Es ist wichtig zu betonen, dass Konzentrationsstörungen bei Schülern/Innen variieren können und nicht alle Lösungsansätze für jeden Schüler/Innen gleichermaßen wirksam sind. Die Kombination verschiedener Strategien und eine individuelle Herangehensweise sind oft der Schlüssel zur Förderung der Konzentration und des Lernerfolgs.
Unsere Stärke liegt in den bifokalen multisensorischen Interventions-Techniken:
Die „bifokale multisensorische Intervention“ bezieht sich auf einen Ansatz, der mehrere Sinne und unterschiedliche Aspekte in Interventionen oder Therapien integriert, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Hier könnte es sich um einen Ansatz handeln, der auf die gleichzeitige Stimulation oder Aktivierung verschiedener Sinnesmodalitäten abzielt, um die Wirkung oder Effektivität einer Intervention zu verstärken.
„Bifokal“ bedeutet normalerweise, dass etwas auf zwei Hauptaspekte fokussiert ist. In Bezug auf multisensorische Interventionen könnte dies bedeuten, dass die Intervention darauf abzielt, auf zwei spezifische Bereiche oder Ziele gleichzeitig Einfluss zu nehmen.
Ein Beispiel könnte eine Lernintervention sein, die visuelle und auditive Elemente kombiniert, um das Lernen und die Gedächtnisleistung zu verbessern. Dies könnte beispielsweise bedeuten, dass Lernmaterial nicht nur visuell präsentiert wird, sondern auch durch Klänge, Sprache oder andere sensorische Reize verstärkt wird, um die Aufmerksamkeit zu steigern und das Lernen zu fördern.
Es ist wichtig zu beachten, dass der Begriff „bifokale multisensorische Intervention“ möglicherweise in verschiedenen Kontexten unterschiedlich interpretiert wird und sich auf verschiedene Ansätze oder Techniken beziehen kann. Es könnte auch auf therapeutische Interventionen in verschiedenen Bereichen wie der Rehabilitation, der Pädagogik oder der Verhaltensmodifikation angewendet werden.
Der Zusammenhang zwischen ADHS/ADS und primitiven Reflexen – Reflexintegration
ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom) beschreibt eine neurologische Besonderheit, die durch Unaufmerksamkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Desorganisation gekennzeichnet ist, wobei im Gegensatz zu ADHS die Hyperaktivität nicht im Vordergrund steht
Wie ADHS mit erhaltenen primitiven Reflexen übereinstimmt und umgekehrt
Was sind persistierende frühkindliche Reflexe und in welchem Zusammenhang stehen sie mit ADHS und anderen Entwicklungsstörungen? Erfahren Sie mehr über die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten dieser oft missverstandenen Erkrankung.
Primitive Reflexe und ADHS
Wie äußern sich diese Reflexe später im Leben eines Kindes? Studien deuten auf einen Zusammenhang mit neurologischen Entwicklungsstörungen wie Legasthenie und ADHS hin; mehrere Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder mit ADHS häufiger als Gleichaltrige noch frühkindliche Reflexe aufweisen. Es ist unklar, ob diese beiden Störungen gleichzeitig auftreten oder verwechselt und fehldiagnostiziert werden, aber einige Bezugspersonen berichten, dass die Behandlung der frühkindlichen Reflexe ihrem Kind auch geholfen hat, die ADHS-Symptome zu lindern.
Zwei Reflexe stehen vermutlich in Zusammenhang mit ADHS oder ADHS-ähnlichen Symptomen. Der Moro-Reflex – auch als „Schreckreaktion“ bekannt – veranlasst ein Baby, sich bei Angst vor dem Fallen krampfhaft an die Mutter zu klammern. Dieser Reflex verschwindet normalerweise innerhalb der ersten sechs Lebensmonate. Ein Kind, das den Moro-Reflex beibehält, reagiert überempfindlich auf äußere Reize, erschrickt leicht und wirkt möglicherweise zappelig oder unruhig – Symptome, die häufig bei Kindern mit ADHS auftreten.
Reflexintegration – Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS/ADS). Typische Symptome sind Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität und Impulsivität. Oftmals gehen diese Symptome mit Lernproblemen, Ängsten und sozialen Schwierigkeiten einher.
ADHS/ADS Reflexintegration
Der Zusammenhang zwischen ADHS/ADS und primitiven Reflexen
Neuere Forschungen zeigen, dass es einen engen Zusammenhang zwischen ADHS/ADS-Symptomen und nicht vollständig integrierten, sogenannten primitiven Reflexen gibt. Diese Reflexe sind angeborene Bewegungsmuster, die in der frühen Kindheit eine wichtige Rolle spielen. Normalerweise werden sie im Laufe der Entwicklung integriert. Bleiben sie jedoch aktiv, können sie zu Problemen wie Zappeln und Konzentrationsschwäche führen.
Zudem deuten Studien darauf hin, dass das Gehirn von Kindern und Erwachsenen mit ADHS/ADS weniger ausgereift ist als das von Personen ohne diese Symptome.
Die Rolle der Reflexintegration
Dies wirft die Frage auf: Können wir die Gehirnreifung fördern, indem wir sensorische und motorische Fähigkeiten verbessern? Und können gezielte Bewegungen dazu beitragen, ADHS/ADS-Symptome zu reduzieren?
Die Reflexintegration setzt genau hier an. Durch angeborene rhythmische und reflexartige Bewegungen kann die Gehirnreifung unterstützt werden. Das Gehirn scheint in der Lage zu sein, seine Entwicklung fortzusetzen, wenn es mit diesen natürlichen Bewegungen stimuliert wird.
Positive Veränderungen durch Reflexintegration
Die Erfahrung zeigt, dass Kinder, die regelmäßig angeborene Bewegungen ausführen, deutliche Verbesserungen zeigen:
Reduzierung von Ängsten
Verbesserte Konzentration
Besserer Schlaf
Leichteres Lernen
Erfolgreichere Erledigung von Schularbeiten
Verbesserte Körperhaltung, Kraft und Ausdauer
Gesteigertes Wohlbefinden
Emotionen anderer erkennen
soziale Ängste oder Rückzug abbauen
Zeitmanagement und Priorisierung
Handeln ohne Nachzudenken über mögliche Konsequenzen24
ADHS Reflexintegration
Der Einfluss des Bindungsreflexes bei ADHS/ADS
Ein nicht integrierter Bindungsreflex kann ADHS/ADS-Symptome verstärken. Der Bindungsreflex ist wichtig für die emotionale Regulation und das Gefühl von Sicherheit. Ist er nicht integriert, kann dies zu folgenden Problemen führen:
Emotionale Dysregulation: Verstärkte emotionale Reaktionen, Impulsivität, Schwierigkeiten beim Beruhigen
Schlechte Konzentration und Aufmerksamkeit
Das Gehirn bleibt in einem erhöhten Wachsamkeitszustand, was die Konzentration erschwert
Hyperaktivität und Ruhelosigkeit
Eine überaktive Stressreaktion führt zu ständiger Bewegung
Beziehungsprobleme
Schwierigkeiten beim Aufbau und der Aufrechterhaltung von Beziehungen
Wie die Reflexintegration helfen kann
Die Reflexintegrationstherapie ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die Ursachen von ADHS/ADS angeht. Durch sanfte Stimulation des Nervensystems werden die grundlegenden Verbindungen im Gehirn gestärkt.
Die Vorteile der Reflexintegration:
Reaktivierung des Bindungsreflexes – Fördert ein Gefühl von Verbundenheit und emotionalem Gleichgewicht
Reduzierung von Stressreaktionen – Beruhigt die „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion
Stärkung der emotionalen Belastbarkeit – Verbessert die Kontrolle über Emotionen
Verbesserung von Aufmerksamkeit und Konzentration – Stärkt die Fähigkeit des Gehirns, sich zu konzentrieren
Förderung besserer Beziehungen – Verbessert die Fähigkeit, mit anderen in Kontakt zu treten
Fazit
Die Reflexintegrationstherapie bietet eine vielversprechende Möglichkeit, Kinder und Jugendliche mit ADHS/ADS zu unterstützen. Wenn Sie mehr erfahren möchten, vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit Testung. Bitte per Mail an:beratung.coaching.koblenz@gmail.com
Hirschhausen und ADHS: So kann die Diagnose Leben verändern | Doku | WDR