Burnout Hilfe in Koblenz – Burnout und Stress = Zeichen einer chronischen Überforderung

Burnout Hilfe in Koblenz – Burnout und Stress = Zeichen einer chronischen Überforderung

Burnout Hilfe in Koblenz – Burn-out und Stress = Zeichen einer chronischen Überforderung

Der Krankheitsverlauf beim Burnout ist ein Aspekt vieler Forschungen. Einigkeit besteht jedoch in einem Punkt. Burn-out ist nämlich ein schleichender, langwieriger Prozess.
Sämtliche wissenschaftliche Betrachtungen beinhalten wesentliche Elemente von einem Burnout. Dazu gehören Enttäuschung und Resignation. Auch psychosomatische Auswirkungen, Erschöpfung und Rückzug sind solche Elemente.
Die folgenden Ausführungen konzentrieren sich auf 4 Phasen. Kernphasen, die somit ein Burnout kennzeichnen. Hierbei handelt es sich um Vorphasen und um reale Burnout Phasen. Reale Phasen sind die Phasen, die den tatsächlichen Ausbruch kennzeichnen.

80 Prozent der Deutschen fühlen sich gestresst. Jeder Dritte steht unter Dauerbelastung und jeder Fünfte bekommt die Folgen davon gesundheitlich zu spüren. Als zweithäufigste gesundheitliche Beeinträchtigung wird die chronische Erschöpfung genannt. Höchste Zeit etwas zu tun!

Stresskompetenztraining Koblenz

Burnout zeichnet sich durch Erschöpfung, innere Leere, Kraftlosigkeit und bilden eine Fülle von körperlichen Symptomen aus. Ein Burnout-Syndrom ist somit ein Zeichen einer chronischen Überforderung, die zu einer Krankheit führen kann.

Man kann den Burnout in 4 Phasen unterteilen:

Phase 1
Überforderung, Anstrengung, Schuldgefühle

Phase 2
Vermehrte Anstrengungen, Erfolglosigkeit, Schlafstörungen

Phase 3
Schwere Erschöpfung, Widerwille, Apathie(Teilnahmslosigkeit.)

Phase 4
Depression, Ängste, Somatisierungsstörungen(körperliche Beschwerden)

Burnout

 

Ursachen für Burn-out

Stress, Mobbing, Doppelbelastung, Beziehungskrise, nicht Nein sagen können, zu viel Verantwortung, zu hohe Erwartungen, Perfektionismus, fühle mich nicht anerkannt, fehlende Anerkennung

Behandlung von Burn-out – Stressmanagement- Stresskompetenz – Koblenz

Stressbewältigung, Entspannungstechniken, Achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung, Meditation, Progressive Muskelentspannung, PME, Autogenes Training, Stressmanagement, Achtsamkeit, Stress reduzieren, Entspannen, Entspannung, Entspannungstechnik gegen Stress, Entspannungstechnik bei Stress, MBSR, Mindfulness Based Stress Reduction, Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Coaching, wingwave, EMDR, Kinesiologie, NLP, PEP…

Ist Ihre Energie erschöpft, kann das immense Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben, mit körperlichen, seelischen und sozialen Folgen. Dieser Zustand ist jedoch umkehrbar und kann mittels eines einzigartigen Stress-Behandlungskonzepts effektiv behandelt werden.

Durch die von uns und unseren Kollegen langjährig angewandte und erfolgsbewährte Kombination ausgesuchter Therapieverfahren und hocheffektiver Methoden, können Ihre individuellen Symptome auf mehreren Ebenen gleichzeitig behandelt werden. Therapie und Behandlungsdauer lassen sich dadurch optimieren und gleichzeitig minimieren.

Haben Sie weitere Fragen? Dann her damit „Burnout Hilfe in Koblenz„: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

 

Burnout Beratung und Hilfe bei Stress in unserer Praxis in Koblenz

Burnout Beratung und Hilfe bei Stress in unserer Praxis in Koblenz

 

Neurofeedback-Therapie bei Burnout in unserer Praxis in Koblenz

Burn-out – Symptome

Es gibt einen Unterschied zwischen Burnout und normalem Stress, aber manchmal ist es schwierig zu wissen, womit man es zu tun hat. Es kann erforderlich sein, einen Schritt zurückzutreten, um das Gesamtbild des eigenen Arbeitslebens zu betrachten. Wenn das Gefühl nur von kurzer Dauer ist oder an ein bestimmtes Projekt gebunden ist, ist es mit größerer Wahrscheinlichkeit Stress. Wenn man sich nie bereit fühlt, sich seinem Job oder seinen Mitarbeitern zu stellen, oder wenn man den Eindruck hat, dass Leistung unmöglich geworden ist, droht wahrscheinlich ein Burnout. Betroffene fühlen sich oft abgelehnt, berichten von erhöhter Müdigkeit und Erschöpfung, Motivationsschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen, Überanstrengung und erhöhter Stresswahrnehmung. Sie klagen über Nervosität,  innere Anspannung und Unruhe und sind nicht mehr in der Lage, ihre bisherige Leistung und Haltung zu erbringen oder zu erfüllen.

Burnout ist eine Reaktion auf chronischen Stress, die durch drei Dimensionen gekennzeichnet ist:

Erschöpfung, Depersonalisierung und geringe Selbstwirksamkeit:

  • Erschöpfung: Emotionale, mentale und physische Erschöpfung treten alle mit Burn-out auf.
  • Depersonalisierung: Anzeichen einer Depersonalisierung sind das Gefühl, von der Arbeit oder den Beziehungen losgelöst zu sein, Zynismus oder Sarkasmus sowie negative oder unangemessene Einstellungen gegenüber Kollegen und dem sozialen Umfeld.
  • Geringe Selbstwirksamkeit: Menschen mit geringer Selbstwirksamkeit hinterfragen möglicherweise ihren Sinn und Zweck

Burn-out ähnelt in seinen Symptomen einer beginnenden Depression und ist insbesondere durch erhöhten Stress gekennzeichnet. Neurofeedback unterstützt nicht nur den Abbau von Stress und Verspannungen, sondern hilft auch, Widerstand gegen weiteren Stress aufzubauen und die Fähigkeit zur Entspannung zu verbessern. Persönliche Stressfaktoren können identifiziert und individuell behandelt werden.

Born-out und Bewegung

Die Wissenschaft weiß heute ganz genau, was Bewegung im Gehirn bewirkt. Regelmäßiges Training setzt „Wohlfühlchemikalien“ (z. B. Endorphine, Neurotransmitter und Endocannabinoide) frei, die Symptome eines Bornouts oder  Depression lindern können. Das Training reduziert auch Chemikalien des Immunsystems, die Depressionen verschlimmern können, während gleichzeitig die Körpertemperatur erhöht wird, was eine beruhigende Wirkung haben kann. Und mehrere Studien haben gezeigt, dass Bewegung Bornout und Depressionen lindert.

Wie lange dauert eine Burn-out-Behandlung im Durchschnitt?
Generell sind die Regenerationschancen bei Burnout sehr gut. Die Dauer der Therapie ist jedoch stark vom Schweregrad der Erkrankung abhängig. Im Einzelfall geht einer ambulanten eine stationäre Behandlung in einer psychischen Reha von 6-8 Wochen voran.

 

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Hilfe bei ADHS und ADS in Koblenz

Hilfe bei ADHS und ADS in Koblenz

ADHS ist eine der bekanntesten psychischen Störungen des Kindes- und Jugendalters.

Die Hauptmerkmale einer Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung liegen in einer geringen Aufmerksamkeitsspanne (z.B. Konzentrationsschwierigkeiten; Probleme, mit den Gedanken bei einer Aufgabe zu bleiben), übermäßiger Aktivität („Zappelphilipp“) und einer sehr hoch ausgeprägten Impulsivität (z.B. platzt mit eigenen Ideen und Gedanken heraus, unterbricht andere, wartet nicht bis er / sie an der Reihe ist). Diese Merkmale können aber auch ausbleiben, wenn das Kind beispielsweise etwas Spannendes erlebt oder aber die Situation klar strukturiert ist. Bei jüngeren Kindern steht vor allem die motorische Unruhe im Vordergrund, während bei älteren Kindern die Aufmerksamkeitsprobleme zentral sind. Durch ihr Verhalten erleben die betroffenen Kinder und Jugendliche oft Zurückweisung durch Gleichaltrige und Erwachsene. Zusätzlich haben viele Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer Symptome Schwierigkeiten im Kindergarten oder in der Schule.

WIE ENTSTEHT ADHS?
Die Ursachen für das Entstehen einer ADHS sind vielfältig. Eine biologische sowie psychologische Vulnerabilität kann ein Grund dafür sein, dass es zur Erkrankung kommt. Im Zusammenspiel mit der sozialen Umwelt entwickeln sich infolgedessen ADHS Symptome.
Die biologische Vulnerabilität wird bedingt durch eine mangelnde Aufmerksamkeitskontrolle und -steuerung sowie verminderte kognitive Kontrollmechanismen und Störungen der Informations- und Signalübertragung. Die biologischen Faktoren tragen zur Entstehung bei, sind aber nicht alleinige Ursache der ADHS-Symptomatik.
Durch eine negative Interpretation der mit der Symptomatik einhergehenden Verhaltensweisen durch das soziale Umfeld können psychische Folgen in Form von Kompetenz- und Performanzdefiziten entstehen.

WELCHE THERAPIEMÖGLICHKEITEN GIBT ES?
ADHS ist mit Hilfe von verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten gut therapierbar und führt zu einer Verminderung des Leidensdrucks bei Betroffenen. Die Wirksamkeit von Psychotherapie ist wissenschaftlich bestätigt.
In der Verhaltenstherapie gibt es z.B. die kognitive Therapie, in der es um die Bearbeitung von ungünstigen Gedankenmustern und einem Hinterfragen von automatisch auftretenden Gedanken geht (Selbstabwertung, fehlende Motivation). Die Bewertung und Interpretation von bestimmten Situationen (z.B. Anforderungen der sozialen Umwelt) wird hierbei verändert.
In Form von Anleitung zum Selbstmanagement können durch spezielle Bewältigungsstrategien Alltagsschwierigkeiten verbessert werden. Die Vermittlung von Fertigkeiten zur erhöhten Selbststeuerung und -kontrolle sowie einer gezielteren Planung und Durchführung von Aktivitäten sollen die Tagesstrukturierung im privaten und beruflichen Alltag erleichtern. Zudem können Aufmerksamkeit und Konzentration durch gezielte Übungen verbessert werden.

ADHS Hilfe Koblenz:

Therapie
Die Behandlung von ADHS setzt sich aus drei wesentlichen Bausteinen zusammen:
Psychoedukation: Das bedeutet, dass der Patient umfassend über das Krankheitsbild informiert und beraten wird. Denn je besser man über ADHS Bescheid weiß, desto einfach wird es, damit im Alltag umzugehen.

Psychotherapie und Verhaltenstherapie: In Einzel- oder Gruppenstunden sollen Denk- und Verhaltensmuster nachhaltig verändert werden. Ziel ist es, dem Patienten die Fähigkeiten zu vermitteln, dass er seine Alltagsprobleme bewältigen kann.

 Zum Einsatz Kommende Methoden und Verfahren

  • Marburger Konzentrationstraining
  • PEP Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie
  • Biofeedback
  • Neurofeedback
  • Konzentrations- und Entspannungstrainings
  • Kompetenztraining
  • Selbstwerttraining
  • Achtsamkeit
  • Verhaltenstherapie
  • Heilpädagogische-Verfahren
  • Elternberatung und-training

Wir beraten sie gerne darüber welche Maßnahmen und therapeutischen Interventionen bei ihnen oder ihrem Kind sinnvoll sein könnten.

Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns an: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

Der lange Weg zur Diagnose – ADHS bei Erwachsenen | SWR Doku

 

Jeder vierte junge Mensch hat psychische Probleme

Jeder vierte junge Mensch hat psychische Probleme

Psychische Probleme – Der Chef der Barmer-Krankenkasse warnt: Die Zahl der Menschen wird weiter steigen, die von Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken betroffen sind. Besonders die neuen Zahlen zu Studenten sind alarmierend.

Junge Menschen leiden immer öfter an psychischen Erkrankungen. Zu dem Schluss kommt eine neue Untersuchung der Barmer Ersatzkasse. Demnach leidet jeder Vierte im Alter zwischen 18 und 25 Jahren an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken. „Allein in den Jahren 2005 bis 2016 ist die Zahl der betroffenen 18- bis 25-Jährigen in Deutschland über alle Diagnosen hinweg um 38 Prozent von rund 1,4 Millionen auf insgesamt 1,9 Millionen gestiegen“, sagte der Barmer-Vorstandsvorsitzende Christoph Straub.

Psychische Probleme

Im Jahre 2016 seien damit 25,8 Prozent aller jungen Erwachsenen von solchen Erkrankungen betroffen gewesen. Eine Depression haben die Mediziner laut dem „Arzt-Report“ der Kasse in 557.000 Fällen diagnostiziert. Bereinigt um demografische Effekte habe die Zahl der darunter leidenden jungen Erwachsenen damit seit 2005 um 76 Prozent zugenommen. Damals sei in der Altersgruppe lediglich bei 320.000 Personen eine Depression erkannt worden. Straub rechnet mit einer weiteren Zunahme des Krankheitsbildes. „Es ist davon auszugehen, dass sich die Anzahl der psychisch Erkrankten noch deutlich vergrößern wird.“
„Mehr Zeit- und Leistungsdruck“

Auch unter Studenten, die bisher eher als „gesunde“ Gruppe galten, seien Erkrankungen der Psyche ein großes Thema geworden. 477.000 Studenten litten daran, umgerechnet sei das etwa jeder sechste Studierende . „Gerade bei den angehenden Akademikern steigen Zeit- und Leistungsdruck kontinuierlich, hinzu kommen finanzielle Sorgen und Zukunftsängste“, diagnostizierte der Mediziner Straub.

Psychische Probleme

Ältere Studierende seien besonders gefährdet. Mit zunehmendem Alter steige das Risiko für eine Depression deutlich. Auffällig ist auch der Vergleich zwischen Studenten und andern jungen Leuten: Im 18. Lebensjahr werde unter 1,4 Prozent der Studierenden erstmals eine Depression festgestellt, in der Gruppe der Nicht-Studierenden sei der Wert mit 3,2 Prozent mehr alles doppelt so hoch. Gut zehn Jahre später hat sich das Bild verkehrt: Dann liegt der Anteil der Studierenden bei 3,9 Prozent und der übrigen bei 2,7 Prozent.

Vor allem mehr niedrigschwellige Angebote auch der Krankenkasse könnten helfen, psychische Erkrankungen von vornherein zu verhindern, sagte Straub. Häufig mieden Betroffene aus Scham den Gang zum Arzt. „Ein großes Potential sehen wir daher in Online-Angeboten, vor allem, wenn sie anonym sind und den Nutzungsgewohnheiten der Generation Smartphone entgegenkommen“, sagte der Chef der zweitgrößten deutschen Krankenkasse.
„Hausärzte als Lotsen“

So biete die Barmer als erste Kasse ein Online-Training an, mit dem nachweislich Depressionen erfolgreich verhindert werden könnten. Damit könne auch die überproportionale Inanspruchnahme begrenzter psychotherapeutischer Plätze bei nur ,leichten‘ Problemen reduziert werden, um so Platz zu schaffen für Betroffene, die dringender Unterstützung brauchen. „Nicht bei jeder schlechten Phase benötigt man gleich einen Psychotherapeuten“, sagte Straub.

Ganzen Artikel lesen: https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/depression

 

Ein Experte erklärt, wann man von schwerer Depression spricht

 

Corporate-Based Mindfulness Training – Achtsamkeit (Mindfulness-Based Stress Reduction, kurz MBSR) für Unternehmen und Führungskräfte

Corporate-Based Mindfulness Training – Achtsamkeit (Mindfulness-Based Stress Reduction, kurz MBSR) für Unternehmen und Führungskräfte

Corporate-Based Mindfulness Training – Achtsamkeit(Mindfulness-Based Stress Reduction, kurz MBSR) für Unternehmen und Führungskräfte
Achtsamkeit kann Sie zu einer besseren Führungskraft machen
Ein Artikel von Tanja Köhnemann aus wiwo.de
Ganzen Artikel lesen auf: https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/arbeitsalltag-achtsamkeit-kann-sie-zu-einer-besseren-fuehrungskraft-machen/20941436.html

Atemübungen vor Meetings, spezielle Führungskräfte-Trainings und Meditation nach Feierabend: Unternehmen finden Gefallen an Achtsamkeitsmethoden, die Mitarbeiter gelassener machen – und produktiver. Christian Weihers Welt besteht aus Zahlen. Der Chemieingenieur arbeitet als Entwicklungslaborleiter bei BASF Coatings. Wenn er eine Entscheidung trifft, basiert sie auf Fallstudien, Laborwerten und ähnlichen Ergebnissen. Doch seit Kurzem bezieht der 37-Jährige noch einen weiteren Faktor ein: seine Intuition.
Das ist nicht die einzige Veränderung in Weihers Arbeitsalltag. In Konflikten agiert der Personalverantwortliche besonnener, bei der Suche nach Lösungen legt er mehr Kreativität an den Tag. Nach Feierabend kann Weiher jetzt besser abschalten. Die Eigenschaft, der Weiher seine neue Gelassenheit verdankt, heißt Achtsamkeit.

Diese besondere Art der Aufmerksamkeit, bei der es darum geht, den gegenwärtigen Augenblick wach und präsent zu erleben, lässt ihn einen kühleren Kopf bewahren. Die am weitesten verbreitete Methode, um Achtsamkeit zu erlernen, heißt Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (Mindfulness-Based Stress Reduction, kurz MBSR). Sie wurde Ende der 1970er-Jahre von dem US-amerikanischen Molekularbiologen Jon Kabat-Zinn entwickelt.

Lange Zeit wurde MBSR vornehmlich im klinischen Bereich eingesetzt, etwa bei Angststörungen, Depressionen und zur Schmerzprävention. Doch in Zeiten von Dauerstress und Burnout interessieren sich auch mehr und mehr Unternehmen dafür: Bosch, SAP und BASF sind einige der Firmen, die momentan auf Achtsamkeitsseminaren über ihre Erfahrungen berichten. Die bekannteste Technik, um Achtsamkeit zu schulen, ist Meditation. Diese und andere Übungen können in achtwöchigen MBSR-Trainings gelernt werden, aber auch in anderen, mitunter kürzeren Workshops.

Bei Weiher war es ein Führungskräfte-Coaching, das Personalverantwortliche auf einen bevorstehenden Change-Prozess vorbereiten sollte. Zwar beinhaltete das Seminar gängige Themen wie Change- und Konfliktmanagement sowie Führung der eigenen Person.

Diese waren aber immer mit der Fragestellung verknüpft, wie man künftig achtsamer mit sich und anderen umgehen kann. Dazu wurden die Führungskräfte in Präsenzübungen wie Atemfokussierung, Gehmeditation und Bodyscan geschult. Bei den ersten beiden Übungen geht es darum, sich auf den Atem – beziehungsweise auf die Schritte – zu konzentrieren. ganzen Artikel lesen auf: ACHTSANKET

Sie haben Fragen zum Thema Achtsamkeit, Mindfulness-Based Stress Reduction, kurz MBSR für Ihr Unternehmen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Jon Kabat-Zinn: Ist Achtsamkeit die neue Glücksformel? | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur

 

 

Beratung & Coaching Koblenz: Hilfe bei Stress – Burn-out: Symptome, Ursachen, Therapie und Burnout TEST!

Beratung & Coaching Koblenz: Hilfe bei Stress – Burn-out: Symptome, Ursachen, Therapie und Burnout TEST!

Erschöpft, ausgebrannt, gestresst – ist das noch normal oder bereits ein Burn-out? Unser kleiner Test liefert erste Hinweise. Mehr über Ursachen, Anzeichen und Therapien des Burnout
Der Begriff „burn out“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „ausbrennen“. Ausgebrannt, überfordert, erschöpft – so fühlte sich der Psychotherapeut Herbert Freudenberger im New York der 70er Jahre, nachdem er lange Zeit über seine Kräfte gearbeitet hatte. Bis zu einem Punkt, an dem plötzlich nichts mehr ging. Freudenberger schrieb über seine Erfahrung, sein Ausgebrannt sein, und prägte auf diese Weise den Begriff.

Ein Burnout-Syndrom ist ein Zustand starker emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, das als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.

Die zunehmende Belastung im Beruf und im Alltag und die damit einhergehende Sorge vor Krankheit, Stress kombiniert mit einem hohen Engagement kann über Frustration, weiteren Stress und andere Ursachen zu einer Erhöhung des Risikos für einen Burn Out führen, die möglicherweise einer Behandlung bedürfen. Wer ein Gefühl das Ausgebrannt seins verspürt, leidet möglicherweise noch nicht am Syndrom, sollte aber das Bedürfnis nach Ruhe oder Urlaub ernst nehmen und ausführlich nach den Ursachen forschen, bevor ernsthafte Störungen und psychosomatische Krankheiten auftreten.

Besonders gefährdet sind Menschen mit ausgeprägtem Perfektionismus, Helfersyndrom und krankhaftem Ehrgeiz. Ausgebrannt sein können nicht nur Manager oder Menschen in sozialen Berufen sondern auch Schüler, Studenten, Hausfrauen, Mütter, Arbeitslose oder Rentner. Mehr Informationen finden Sie unter: therapie.de

 

Hinweise zur Durchführung des Burnout Tests
Mit dem folgenden Test können Sie Ihr persönliches Burn-Out-Risiko testen. Seien Sie bei der Beantwortung der Fragen bitte möglichst ehrlich mit sich selbst.
Bitte beachten Sie, dass dieser Test keine fachliche Diagnose ersetzen kann und soll. Dazu wenden Sie sich bitte an einen psychologischen Psychotherapeuten, einen entsprechenden Facharzt oder einen anderen qualifizierten Diagnostiker.
Psychologischer Selbst-Test zum Erschöpfungssyndrom : burn-out-test

 

Psychische Burnout Symptome auf emotionaler Ebene

  • großer Widerstand täglich zur Arbeit zu gehen
  • Gefühle des Versagens, Ärgers und Widerwillens
  • Schuldgefühle
  • Entmutigung und Gleichgültigkeit
  • Misstrauen und paranoide Vorstellungen
  • Frustration
  • Stimmungsschwankungen
  • ständige erneute Anstrengungsbemühen ohne Erfolg
  • Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit
  • Gefühl innerer Leere

 

Psychische Burnout Symptome auf motorischer Ebene

  • nervöse Ticks (z.B. Nägel kauen, Aufkratzen)
  • Verspannungen

 

Burnout Syndrom und Schlafstörungen
Bei einem Teil der Patienten, die unter einer ständigen Erschöpfung bzw. Unfähigkeit zur Entspannung leiden, liegen Schlafstörungen vor. Diese können ursächlich oder auch als Folge der Burnout-Symptomatik auftreten. Während klassische Schlafprobleme wie z.B. eine primäre Insomnie oder das Schlaf-Apnoe-Syndrom in aller Regel in die diagnostische Abklärung des Burnout-Syndroms gehören, denken viele Therapeuten nicht an einen verschobenen Tag-Nacht-Rhythmus bei einem sog. Schlafphasenverlagerungssyndrom. Damit ist gemeint, dass die normale Ausschüttung des Botenstoff Melatonin nicht zu üblichen Zubettgehzeiten erfolgt, sondern erst mitten in der Nacht. Dann wird man aber auch erst viel später „richtig wach“ (etwa am frühen Nachmittag) und hat Leistungsspitzen zu Zeiten, wenn man sie bei der eigentlichen Arbeit nicht benötigen würde (Mitten in der Nacht), Tiefs dagegen am Tag.

 

Sie haben weitere Fragen zum Thema Burn-out, Stress? Dann schreiben Sie uns einfach: KONTAKT

Burnout: Wenn Stress krank macht I ARD Gesund