Selbstheilungskräfte Stärken – Sinfonie des Lichts – brainLight stellt neue Meditationsprogramme vor

Selbstheilungskräfte Stärken – Sinfonie des Lichts – brainLight stellt neue Meditationsprogramme vor

Selbstheilungskräfte Stärken – brainLight stellt neue Meditationsprogramme vor

Mit den „Heilmeditationen für die inneren Organe“ stellt der globale Marktführer für Entspannungstechnologien ein neues Produkt vor. Die 10 Programme wurden entwickelt, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu mobilisieren und dadurch Menschen auf ihrem Weg zur persönlichen Mind-Body-Balance zu unterstützen. Anwender*innen können sich auf eine außergewöhnliche Reise durch den eigenen Körper freuen.

Selbstheilungskräfte

 

Anwender*innen lernen dabei im Einführungstext als Erstes die Funktion und Wirkungsweise der inneren Organe aus physiologischer und psychosomatischer Sicht kennen. In der anschließenden, geführten Meditation wird das entsprechende Organ mittels Visualisierungsübungen gezielt dabei gefördert, gesund zu werden oder zu bleiben. Die Musik wurde speziell zu den Texten komponiert und ist jeweils in der zum Organ passenden Tonart gehalten. Gleichzeitig kommen Lichtimpulse zum Einsatz, die auf Grundlage der Frequenzforschung dem jeweiligen Organ zugeordnet sind. Diese Synergie aus Worten, Ton und Licht gibt Anwender*innen ein Werkzeug an die Hand, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiv zu fördern.

Erhältlich sind die „Heilmeditationen“ als bewährte brainLight-Instantprogramme sowohl als Zusatz-SD-Karte für alle Touch Synchros und für die brainLight-Komplettsysteme, aber auch als Bestandteil neuer XL- und XXL-Versionen (mit 76 bzw. 99 Programmen) der brainLight-Systeme. Darüber hinaus gibt es ganz neu den Touch Synchro healing mit dem brainLight-Einführungsprogramm und den 10 Heilmeditationen als eigenständiges audio-visuelles brainLight-System.

Mit diesen 10 Heilmeditationen für die inneren Organe möchten wir Ihnen ein Werkzeug an die Hand geben, um die Ihrem Körper innewohnenden Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Im Einführungstext der Programme lernen Sie zuerst Funktion und Wirkungsweise des jeweiligen Organs aus physiologischer und psychosomatischer Sicht kennen. In der anschließenden, geführten Meditation wird dieses mittels Visualisierungsübungen gezielt dabei gefördert, gesund zu werden oder zu bleiben.

Die Musik wurde speziell zu den Texten komponiert und ist jeweils in der zum Organ passenden Tonart gehalten. Gleichzeitig kommen Lichtimpulse zum Einsatz, die auf Grundlage der Frequenzforschung dem jeweiligen Organ zugeordnet sind. Freuen Sie sich auf eine außergewöhnliche Reise durch Ihren Körper.

Die Stärkung der eigenen Lebensenergie tut nicht nur kranken, sondern auch gesunden Menschen gut. Bei dem Mind-Body-Balance-Ansatz der brainLight GmbH geht es in Anlehnung an die Mind-Body-Medizin (MBM) im Kern um Achtsamkeit, Entspannung und Veränderung des Life-Styles. Mit Mind-Body-Balance und Tiefenentspannung sind eine höhere Stressresilienz, mehr Lebensenergie und die Stärkung der Regenerationskraft möglich.

Ganzen Artikel lesen auf: brainlight.de

Alternative Behandlungen bei ADHS

Alternative Behandlungen bei ADHS

Alternative Behandlungen bei ADHS/ADS

Alternative Behandlungsansätze –  Ein Überblick

Neben medikamentöser und verhaltenstherapeutischer Behandlung gibt es eine Reihe alternativer Ansätze, die bei ADHS/ADS-Symptomen unterstützend wirken können. Es ist wichtig zu betonen, dass die Wirksamkeit dieser Methoden variiert und vor der Anwendung immer ein Arzt konsultiert werden sollte.

 

Alternative Behandlungen bei ADS und ADHS

 

1. Achtsamkeitstraining:
Prinzip: Achtsame Meditation fördert die Konzentration auf den gegenwärtigen Moment ohne Wertung.
Wirkung: Kann helfen, den Geist zu beruhigen und die exekutiven Funktionen (z. B. Planung, Organisation, Impulskontrolle) zu verbessern, die bei ADHS/ADS oft beeinträchtigt sind.

2. Marburger Konzentrationstraining (MKT) :
Prinzip: Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Training, das auf verbaler Selbstinstruktion basiert.
Wirkung: Kinder lernen, Aufgaben schrittweise zu bearbeiten, indem sie ihre Handlungen laut begleiten. Ein Belohnungssystem und spielerische Übungen fördern die Konzentration und Feinmotorik. Zusatz: Elternarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil.

3. Emotionsfokussierte Psychotherapie PEP (Prozessorientierte Energetische Psychologie)
Prinzip: Fokus auf die Wahrnehmung, Akzeptanz und Veränderung eigener Gefühle.
Wirkung: Begleitung bei der selbständigen Veränderung von Bewertungen und emotionalem Erleben.

4. Reflexintegration und frühkindliche Reflexe:
Prinzip: Zusammenhang zwischen persistierenden frühkindlichen Reflexen und ADHS/ADS-Symptomen.
Wirkung: Übungen zur Stärkung neuronaler Bahnen können helfen, Symptome wie Überempfindlichkeit und Unruhe zu reduzieren.

5. Biofeedback/Neurofeedback:
Prinzip: Training der Gehirnaktivität durch Rückmeldung über Gehirnströme.
Wirkung: Ziel ist, die Selbstregulation zu verbessern und ADHS/ADS-Symptome zu lindern. Die wissenschaftliche Evidenz ist noch begrenzt.

6. Bewegung :
Wirkung: Regelmäßige körperliche Aktivität, insbesondere Ausdauertraining, kann die Konzentration verbessern und ADHS/ADS-Symptome reduzieren.

7. Ernährung ADHS/ADS:
Oligoantigene Diät: Vermeidung von Nahrungsmitteln, die häufig Unverträglichkeiten auslösen. (hören sie folgenden Podcast: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Ernaehrung-bei-ADHS-Besserung-durch-oligoantigene-Diaet-,adhs158.html)

Safran:
Kleine Studien deuten auf positive Effekte hin, aber weitere Forschung ist nötig.

Fischöl:
(Omega-3-Fettsäuren): Die Studienlage ist gemischt, aber Omega-3-Fettsäuren haben auch andere gesundheitliche Vorteile.

8. Geist-Körper-Übungen:
Yoga: Kann helfen, Kernsymptome wie Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität zu reduzieren.
Meditation: Die Evidenz für die Wirksamkeit bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist begrenzt.

9. Ätherische Öle:
Beispiele: Lavendelöl, Vetivergras-Öl, Zedernholzöl, Zitrone oder Römische Kamile
Wirkung: Können beruhigend wirken und die Konzentration fördern.

10. Psychosoziale Interventionen:

Psychoedukation:
Aufklärung über Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und seine Auswirkungen. Ziel der Psychoedukation ist es, ein Basisverständnis über ADHS zu vermitteln. Betroffene und Angehörige werden zu den ADHS-Themen umfassend informiert und beraten:

  • Hintergrundwisse
  • Behandlungsmöglichkeiten und -ziele
  • praktische Maßnahmen/Alltagstipps
  • Selbstwahrnehmung

Sozialkompetenztraining:

  • Verbesserung des Verhaltens in sozialen Situationen.

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT):

Vermittlung von Problemlösungsstrategien und Selbstkontrolle. Die sogenannte kognitive Verhaltenstherapie – eine spezielle Form der Psychotherapie – vermittelt Problemlösungsstrategien, die eine bessere Selbstkontrolle des Verhaltens ermöglichen. Teilweise wird diese Therapieform mit einem Training der sozialen Fertigkeiten kombiniert. Eine Studie zur Wirksamkeit eines multimodalen Therapiekonzepts konnte zeigen, dass die Verhaltenstherapie aggressives Verhalten wirkungsvoll vermindert und sich positiv auf die sozialen Kompetenzen auswirkt.

Wichtiger Hinweis:

Konsultieren Sie immer einen Arzt, bevor Sie eine alternative Behandlung beginnen.
Alternative Methoden sollten in der Regel ergänzend zu einer evidenzbasierten Therapie eingesetzt werden.

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung verstehen: Ursachen, Symptome, Diagnose & Therapie | DocTommy

Fibromyalgie: Ein komplexes Syndrom und die Bedeutung von Entspannungstechniken

Fibromyalgie: Ein komplexes Syndrom und die Bedeutung von Entspannungstechniken

Fibromyalgie: Ein komplexes Syndrom und die Bedeutung von Entspannungstechniken

Fibromyalgie ist ein chronisches Schmerzsyndrom, das durch weit verbreitete Schmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Die genaue Pathogenese der Fibromyalgie ist noch nicht vollständig aufgeklärt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen, neurologischen und psychologischen Faktoren eine Rolle spielt.

Neurophysiologische Grundlagen

Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass bei Fibromyalgie-Patienten eine zentrale Sensibilisierung vorliegt. Dies bedeutet, dass das zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) überempfindlich auf sensorische Reize reagiert, was zu einer verstärkten Schmerzwahrnehmung führt. Funktionelle Bildgebungsstudien haben Veränderungen in der Gehirnaktivität von Fibromyalgie Patienten gezeigt, insbesondere in Bereichen, die für die Schmerzverarbeitung, Stressreaktion und emotionale Regulation zuständig sind.

 

Fibromyalgie und Entspannung

Fibromyalgie und Entspannung

 

Psychosoziale Faktoren und Lebensqualität

Fibromyalgie geht oft mit psychischen Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen einher. Diese Faktoren können die Schmerzwahrnehmung verstärken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Chronischer Stress und negative Emotionen können das sympathische Nervensystem aktivieren, was zu Muskelverspannungen und verstärkten Schmerzen führen kann.

Die Rolle von Entspannungstechniken

Angesichts der komplexen Natur der Fibromyalgie ist ein multimodaler Behandlungsansatz erforderlich, der sowohl pharmakologische als auch nicht-pharmakologische Interventionen umfasst. Entspannungstechniken spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Fibromyalgie-Symptome, da sie dazu beitragen können, das Nervensystem zu beruhigen, Muskelverspannungen zu reduzieren und die Schmerzwahrnehmung zu modulieren.

Wissenschaftlich fundierte Entspannungstechniken

Meditation und achtsamkeitsbasierte Interventionen:

Studien haben gezeigt, dass Meditation und Achtsamkeit die Aktivität in Gehirnbereichen reduzieren können, die mit Schmerzverarbeitung und Stressreaktion in Verbindung stehen.

Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)

  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR) und achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT) sind evidenzbasierte Interventionen, die bei Fibromyalgie Patienten zu einer signifikanten Verbesserung der Schmerzen, Schlafqualität und Lebensqualität führen können.

Progressive Muskelentspannung:

  • Diese Technik beinhaltet das systematische Anspannen und Entspannen verschiedener Muskelgruppen, um Muskelverspannungen zu reduzieren und ein Gefühl der Entspannung zu fördern. Studien haben gezeigt, dass progressive Muskelentspannung bei Fibromyalgie-Patienten zu einer signifikanten Reduktion von Schmerzen und Müdigkeit führen kann.

Atemübungen

  • Tiefe, langsame Atemzüge können das parasympathische Nervensystem aktivieren, was zu einer Reduktion von Herzfrequenz, Blutdruck und Muskelspannung führt.
    Atemübungen können auch dazu beitragen, die Aufmerksamkeit von Schmerzen abzulenken und ein Gefühl der Ruhe und Entspannung zu fördern.

Biofeedback:

  • Biofeedback ist eine Technik, bei der Patienten lernen, ihre physiologischen Reaktionen wie Muskelspannung, Herzfrequenz und Hauttemperatur zu überwachen und zu kontrollieren. Studien haben gezeigt, dass Biofeedback bei Patienten zu einer signifikanten Reduktion von Schmerzen und Muskelverspannungen führen kann.

Akupunktur:

  • Es gibt Hinweise darauf, dass Akupunktur bei einigen Fibromyalgie Patienten Schmerzen lindern und die Lebensqualität verbessern kann.
    Die genauen Mechanismen, durch die Akupunktur wirkt, sind noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass sie die Freisetzung von Endorphinen und anderen Neurotransmittern beeinflusst, die an der Schmerzmodulation beteiligt sind.

Bifokal-multisensorische Techniken:

  • Diese Techniken, die häufig in der Traumatherapie eingesetzt werden, können auch bei Fibromyalgie hilfreich sein. Sie zielen darauf ab, die Verarbeitung von Stress und Angst im Gehirn zu unterstützen, indem sie bilaterale Stimulation (z.B. Augenbewegungen, Tippen) mit sensorischen Reizen kombinieren.

Lebensstiländerungen und Selbstmanagement

  • Zusätzlich zu Entspannungstechniken können Lebensstiländerungen und Selbstmanagementstrategien dazu beitragen, Fibromyalgie Symptome zu bewältigen:

Schlafhygiene:

  • Regelmäßige Schlafenszeiten, eine ruhige Schlafumgebung und der Verzicht Alkohol vor dem Schlafengehen können die Schlafqualität verbessern.

Regelmäßige Bewegung:

  • Leichte bis moderate körperliche Aktivität wie Spazierengehen, Schwimmen oder Yoga kann dazu beitragen, Schmerzen und Müdigkeit zu reduzieren.

Ernährung

  • Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden fördern.

Stressmanagement:

  • Techniken wie Zeitmanagement, Problemlösung und soziale Unterstützung können dazu beitragen, Stress zu reduzieren.

Wichtiger Hinweis:

  • Es ist wichtig zu beachten, dass die Wirksamkeit von Entspannungstechniken bei Fibromyalgie von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Es ist ratsam, mit einem Arzt oder Therapeuten zusammenzuarbeiten, um einen individuellen Behandlungsplan zu entwickeln, der auf die spezifischen Bedürfnisse und Symptome zugeschnitten ist.

Was Symptome sind und wie Schmerzen sanft behandelt werden | Die Natur-Docs | NDR

 

Morgenroutinen für einen besseren Schlaf und erfolgreichen Start in den Tag vom  Experten für besseren Schlaf

Morgenroutinen für einen besseren Schlaf und erfolgreichen Start in den Tag vom Experten für besseren Schlaf

Die perfekte Morgenroutine verbessert auch Ihren Schlaf
Im Moment wird viel Wert darauf gelegt, die Abendroutine zu perfektionieren. Von Meditation und Aromatherapie bis hin zum gemütlichen Abschalten beim beruhigenden Meeresrauschen. Aber ein anderer sehr wichtiger Teil unseres Tages – die Schaffung der perfekten Morgenroutine – scheint viel weniger im Fokus zu stehen.

 

Schlafprobleme und Schlaflosigkeit

 

Eine ruhige und entspannende  Schlafenszeit  ist der Schlüssel zu einer erholsamen Nachtruhe, aber es ist genauso wichtig, den Tag richtig zu beginnen. Wir sind Gewohnheitstiere, daher haben wir wahrscheinlich alle eine feste Routine, wir sind uns dessen nur nicht ganz bewusst. Morgens sind wir geistig am entspanntesten. In Kombination mit einer erholsamen Nachtruhe sind die meisten von uns dann in Hochform.

Ein guter Schlaf in der Nacht beginnt bereits am Morgen. Wie Sie Ihren Tag beginnen, beeinflusst maßgeblich Ihre Schlafqualität. Schlafexperten betonen immer wieder, dass bewusste Morgenroutinen den Grundstein für eine erholsame Nachtruhe legen.

Die Verbindung zwischen Morgen und Nacht

Gute tägliche Gewohnheiten am Morgen, wie Bewegung, Meditation und ein nahrhaftes Frühstück, tragen zu einem besseren Schlaf bei, Ihre Morgenroutine wirkt sich direkt auf die Qualität Ihres Nachtschlafs aus.

Schlüsselkomponenten einer effektiven Morgenroutine:

Regelmäßige Aufwachzeit:

  • Jeden Tag zur gleichen Zeit aufzustehen, auch am Wochenende.
  • Regelmäßige Schlafzeiten sind entscheidend für Schlafqualität und allgemeine Gesundheit.
  • Ein „Nachholen“ von Schlaf am Wochenende kann in Maßen hilfreich sein, sollte aber nicht zur Regel werden.

Sofortiges Aufstehen:

  • Vermeiden Sie es, nach dem Aufwachen im Bett liegen zu bleiben.
  • Das Bett sollte primär mit Schlaf und Entspannung assoziiert sein.

Tageslicht nutzen:

  • Öffnen Sie die Jalousien, um natürliches Licht hereinzulassen.
  • Tageslicht reguliert den Melatoninspiegel und den Schlaf-Wach-Rhythmus.
  • Mindestens 30 Minuten Tageslicht am Morgen sind ideal.

Meditation:

  • Achtsamkeitsmeditation kann die Schlafqualität verbessern.

Atemübungen:

  • Langsame Atemübungen können den Schlaf fördern.
  • Achtsames Atmen kann bei Schlaflosigkeit helfen.

Frühzeitige Bewegung:

  • Integrieren Sie Bewegung in Ihre Morgenroutine.
  • Vermeiden Sie intensive körperliche Aktivität am Abend.
  • Leichte Bewegung wie Yoga kann auch am Abend durchgeführte werden.

Ausgewogenes Frühstück:

  • Nehmen Sie innerhalb von zwei Stunden nach dem Aufstehen ein nahrhaftes Frühstück zu sich.
  • Eine ausgewogene Ernährung fördert die Schlafqualität.

Fazit:

Ihre Morgenroutine ist ein entscheidender Faktor für einen erholsamen Schlaf. Integrieren Sie diese Gewohnheiten in Ihren Alltag, um Ihre Schlafqualität zu verbessern und energiegeladen in den Tag zu starten.

Mehr als lebenswichtig: Darum schlafen wir! | Quarks

 

Reizüberflutung bei Kindern – Hochsensibilität als Verstärker

Reizüberflutung bei Kindern – Hochsensibilität als Verstärker

Reizüberflutung bei Kindern – Hochsensibilität als Verstärker

Die Welt ist ein bunter, lauter und oft überwältigender Ort – besonders für Kinder. Während alle Kinder Reize verarbeiten müssen, erleben hochsensible Kinder diese Intensität oft verstärkt. Ihre feinen Antennen nehmen mehr Details wahr, verarbeiten diese tiefer und reagieren empfindlicher auf äußere Einflüsse. Dies kann zu einer schnellen Reizüberflutung führen, die sich in unterschiedlichen Symptomen äußert und sowohl das Kind als auch seine Umgebung vor Herausforderungen stellt.

 

Reizüberflutung bei Kindern in Koblenz

 

Was bedeutet Hochsensibilität bei Kindern?

Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern ein Persönlichkeitsmerkmal, das etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen betrifft. Hochsensible Kinder zeichnen sich durch eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber sensorischen Reizen, tiefe emotionale Reaktionen und ein ausgeprägtes Bewusstsein für subtile Details aus. Sie nehmen mehr wahr als andere Kinder und verarbeiten diese Informationen intensiver.

Wie äußert sich Reizüberflutung bei hochsensiblen Kindern?

Eine Reizüberflutung kann sich bei hochsensiblen Kindern auf vielfältige Weise zeigen. Häufige Symptome sind:

  • Emotionale Ausbrüche: Überforderung kann zu Wutausbrüchen, Weinen oder Rückzug führen.
  • Körperliche Beschwerden: Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Schlafstörungen können auftreten.
  • Konzentrationsschwierigkeiten: Das Kind kann sich nicht mehr auf Aufgaben konzentrieren und wirkt unruhig.
  • Vermeidungsverhalten: Das Kind zieht sich zurück, meidet soziale Kontakte oder bestimmte Orte.
  • Erschöpfung: Nach einem reizintensiven Tag sind hochsensible Kinder oft erschöpft und benötigen Ruhe.

Ursachen für Reizüberflutung
Reizüberflutung kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden:

  • Laute Umgebungen: Lärm in der Schule, im Kindergarten oder auf dem Spielplatz kann überwältigend sein.
  • Viele Menschen: Große Menschenmengen, wie auf Festen oder in Einkaufszentren, können Stress verursachen.
  • Visuelle Reize: Helle Lichter, blinkende Bildschirme oder unübersichtliche Räume können überfordern.
  • Emotionale Anspannung: Streitigkeiten, Leistungsdruck oder familiäre Probleme können die Reizverarbeitung beeinträchtigen.
  • Mangel an Rückzugsmöglichkeiten: Hochsensible Kinder benötigen regelmäßige Ruhephasen, um sich zu erholen.

Wie können Eltern helfen?

Eltern spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung hochsensibler Kinder. Hier sind einige Tipps:

  • Ruheoasen schaffen: Ein ruhiger Rückzugsort im Kinderzimmer oder im Haus kann helfen, Reize zu reduzieren.
  • Reizreduktion im Alltag: Lärm reduzieren, sanfte Beleuchtung verwenden, auf klare Strukturen achten.
  • Achtsamkeit üben: Gemeinsame Entspannungsübungen, wie Atemübungen oder Meditation, können helfen.
  • Emotionale Unterstützung: Das Kind ermutigen, über seine Gefühle zu sprechen und diese ernst nehmen.
  • Strukturen und Rituale: Regelmäßige Abläufe im Alltag geben Halt und Sicherheit.
  • Frühzeitiges Erkennen von Überlastung: Auf Anzeichen achten und rechtzeitig gegensteuern.
  • Die Stärken fördern: Hochsensible Kinder haben oft besondere Talente und Fähigkeiten, die gefördert werden sollten.

Wichtig:

Es ist wichtig zu beachten, dass jedes Kind individuell ist. Was dem einen Kind hilft, muss nicht zwangsläufig für das andere gelten. Eltern sollten ihr Kind genau beobachten, seine Bedürfnisse erkennen und gemeinsam mit ihm Strategien entwickeln, um mit Reizüberflutung umzugehen. Bei Unsicherheiten oder starken Beeinträchtigungen ist es ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Reizüberflutung: Yannis ist hochbegabt und autistisch I 37 Grad