Lebenskrisen gehören nicht zu den psychischen Störungen. Somit ist eine Lebenskrise ein ’normaler‘ Zustand in jedem menschlichen Leben. Lebenskrisen sind individuell und in Bezug auf ein ganz bestimmtes Problem im Lebensabschnitt. Eine Lebenskrise bezeichnet eine einschneidende Phase im Leben des Betroffenen, die mit einem kritischen Infragestellen des Ist-Zustands verbunden ist. Die Lebenskrise geht mit dem – wahrgenommenen oder tatsächlichen – Verlust bisheriger Sicherheiten einher. Manche Menschen bleiben in einzelnen Krisenphasen stecken, dass bedeutet, dass sie ihre Krise nicht bewältigen und damit auch eine Neuorientierung nach vorne nicht wirklich möglich ist oder wird.
Hilfe bei Lebenskrisen – Koblenz
Lebenskrise Hilfe in Koblenz – Mögliche Lebenskrisen können ausgelöst werden durch z.B.:
Trennung vom Lebenspartner
Verlust des Arbeitsplatzes
Tod eines nahen stehenden Menschen
Schwere Erkrankung
Probleme in der Partnerschaft
Schwere Erkrankung eines nahen stehenden Menschen
die Geburt eines Kindes
nach Auszug der erwachsenen Kinder
Suche nach Sinn
‚Midlife-Crisis‘ bei Mann und Frau
Pensionierung
Lebenskrisen können aber auch nach bestimmten individuellen Ereignissen im Leben eintreten und je nach Vorgeschichte eines Menschen schwerwiegendere Auswirkungen bis hin zu einer Lebenskrise haben. Mögliche Symptome eine Lebenskrise können sein z.B.
Ein Gespräch mit uns wird klärend sein und eine außenstehende Perspektive einbringen. Krisen sind auch immer eine Chance. Du hast die Möglichkeit, dein bisheriges Leben zu reflektieren und mehr zu dir und dem zu finden, was wirklich für dich wichtig ist. Außerdem hilft ein Gespräch, genauer zu verstehen, „WAS“ gerade mit dir passiert, also worin deine Veränderung liegt und womit genau der Verstand sich gerade so schwertut. So dass du vielleicht schon eine Ahnung von dem Geschenk bekommst, das am Ende auf dich wartet.
Wechseljahre-Klimakterium-Wechseljahresbeschwerden- Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Unruhe: Die Wechseljahre – Psychische Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden in Koblenz
Wechseljahre – Klimakterium
Der Begriff beschreibt die Phase im Leben einer Frau, in der die Eierstöcke allmählich anfangen, ihre Arbeit einzustellen – das Bereitstellen von befruchtungsfähigen Eizellen sowie die Bildung von Sexualhormonen wie Östrogen. Im Zuge dieser hormonellen Umstellung kommt es irgendwann auch zur letzten Regelblutung (Menopause). Meist geschieht das um das 51. Lebensjahr herum. Insgesamt ziehen sich die Wechseljahre über Jahre hin. Die genaue Dauer ist individuell verschieden – ebenso wie Art und Ausmaß eventueller Begleitsymptome. Jede Frau erlebt die Wechseljahre auf ihre eigene Weise!
Diese Zeit bedeutet eine große körperliche und seelische Umstellung für jede Frau. Symptome der Wechseljahre umfassen unter anderem Hitzewallungen, Schlafstörungen, Scheidentrockenheit und Depressionen. Bedingt durch den Östrogenmangel, werden die Schleimhäute der Scheide, Harnröhre und Blase – aber auch des Mundes und der Augen – zunehmend schlechter durchblutet und können eine Funktionseinschränkung erleiden. Dadurch fühlt sich die Schleimhaut der Scheide trockener an als früher und ist leichter verletzlich. Es kann häufiger zu Juckreiz oder Brennen kommen. Trockenheit macht sich insbesondere beim Geschlechtsverkehr negativ bemerkbar, da nicht mehr genügend Gleitflüssigkeit gebildet wird.
Auslöser ist einerseits die hormonelle Umstellung. Wenn Östrogen fehlt, kann eine Frau sich von heute auf morgen miserabel fühlen. Im Allgemeinen haben Östrogene eine stimmungsaufhellende Wirkung und aktivieren das zentrale Nervensystem. In Folge der hormonellen Umstellung der Wechseljahre kann das seelische Gleichgewicht zuweilen ins Wanken geraten. Viele Frauen unterliegen einer ausgeprägten Gemütslabilität (affektlabil) mit Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit. Auch Weinerlichkeit und Ängstlichkeit bis hin zu ausgeprägten (unbedingt behandlungsbedürftigen) Angstzuständen sind möglich.
Wechseljahre-Klimakterium-Wechseljahresbeschwerden – Hilfe in Koblenz
Die letzte Regelblutung erlebt eine Frau durchschnittlich mit dem 51. Lebensjahr. Meist beginnen jedoch schon bis zu fünf Jahre vorher die Symptome der Wechseljahre. Auch können in der Zeit vor dem endgültigen Ausbleiben der Menstruation die Blutungen schwächer, unregelmäßiger und seltener werden. Ab dem 45. Lebensjahr kann eine Frau mit dem Eintreten der Wechseljahre rechnen.
Bei vielen Frauen löst die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren eine Krise aus. Doch der Zeitraum ist auch eine Chance, das eigene Leben zu überdenken und zu verändern. Nicht ohne Grund heißen die Wechseljahre im Englischen „The Chance“. Die Zusammenhänge zwischen hormonellen Veränderungen und vegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen sind erwiesen. Auf der anderen Seite leiden viele Frauen in den Wechseljahren an psychischen Beschwerden.
Das Frauen schlecht schlafen oder weniger Lust auf Sex verspüren und in Panik geraten, hängt vielmehr mit Faktoren wie Selbstwirksamkeit, Bildungsabschluss, Einkommen, Partnerschaft und Berufstätigkeit zusammen sagt Kerstin Weidner, Psychologin an der Universitätsklinik Dresden. Wenn die körperlichen und seelischen Belastungen des Älterwerdens zu schwer werden, kann eine kognitive Verhaltenstherapie helfen.
Wechseljahresbeschwerden sind also auch eine Frage der Psyche und der Einstellung. Kraftvolle, zufriedene und dem Leben zugewandte Frauen leiden seltener unter Beschwerden in den Wechseljahren als eher ängstliche Typen.
Oft leiden diejenigen Frauen am wenigsten unter klimakterischen Symptomen, die:
Einschulung und Ängste. Mit der Einschulung beginnt ein neuer Lebensabschnitt, darüber sind sich auch die künftigen „I-Dötzchen“ im Klaren. Viele Mädchen und Jungen freuen sich auf die Schule, den ersten Schultag und blicken der neuen Situation mit freudiger Spannung entgegen. Aber es gibt auch Kinder, die mit Unsicherheit und Skepsis an den ersten Schultag denken oder sogar Angst vor der Schule haben. Lange Jahre gehen Kinder Tag für Tag in den Kindergarten. Sie haben dort jeden Tag viele Stunden Zeit für Spiele, Zeit zu Toben und Zeit mit den Freunden zusammen zu sein. Während viele Kinder dem ersten Schultag gemeinsam mit den gleichaltrigen Freunden aus dem Kindergarten mit großer Vorfreude entgegensehen, werden andere von Ängsten und Sorgen und manchmal auch echter Panik geplagt.
Schulangst bewältigen – Angst vor der Einschulung – Hilfe Koblenz
Wie kommt es zur Angst vor der Einschulung?
Angst vor der Einschulung kann verschieden begründet sein.
Angst vor der Einschulung kann verschieden begründet sein.
Angst vor den anderen Schulkindern
Angst vor Veränderungen
Angst vor dem Unbekannten
Es könnte sein, dass das Kind bereits schlechte Erfahrungen mit älteren Schulkindern gemacht hat und nun Angst davor hat, diesen zu begegnen.
Manchmal sind es auch die vielen Unklarheiten und die unbekannten Herausforderungen, die den Kindern Sorgen bereiten. Wie gestaltet sich der Schultag? Wie werden die Mitschüler sein?
Wie bestreitet man den Schulweg ohne Probleme?
All diese Fragen beschäftigen Kinder häufig.
Ängste der Eltern vor der Einschulung – Schnelle Hilfe in Koblenz
Doch meistens ist es die Angst der Eltern, die sie aufs Kind übertragen. Erwachsene vermitteln Kindern ganz unbewusst, dass dieser Tag das Leben sehr stark verändert. Sätze wie „Bald beginnt der Ernst des Lebens“ können bei sensiblen Kindern Ängste hervorrufen. Diffuse Ängste und Sorgen übertragen sich aufs Kind, der Druck steigt.
Forschungen haben gezeigt, dass Kinder gut lernen, wenn sie positive Gefühle damit verbinden. Die lassen sich aufbauen, indem Eltern mit dem Nachwuchs über dessen Stärken sprechen.
Natürlich wird der Nachwuchs in den ersten Schulwochen mit viel Neuem konfrontiert. Darauf haben Eltern nicht unbedingt Einfluss. Eltern sollten vor den Kindern positiv über die Schule sprechen, z. B., dass man dort viele spannende Dinge lernen oder neue Freunde finden kann. Manchen Kindern macht Sorgen, dass sie ihre neue Umgebung noch nicht kennen. Schulweg und Schulgelände aber auch die neuen Lehrer und Mitschüler sind ihnen unbekannt. Hier hilft es, den Schulweg mit dem Kind mehrfach abzugehen. Außerdem kann man positive Dinge mit dem Gedanken an den Schuleinstieg verknüpfen. Der gemeinsame Einkauf der neuen Schulutensilien kann Freude bereiten.
Viele Eltern, die vor der Einschulung anfangen, mit ihrem Kind Lesen zu üben oder Vokabeln zu pauken, oder die ersten Einmaleins Übungen machen, setzen ihr Kind schon vor dem Schuleintritt unter Leistungsdruck. Vorlernen ist überhaupt nicht nötig. In der Schule lernen die Kinder alles rechtzeitig, in geeignetem Tempo und mit altersgerechten Methoden.
Auf keinen Fall dürfen Eltern, die Situation dramatisieren und dadurch nur schlimmer machen, ihr Kind auslachen, das Problem klein reden, das Problem und dessen Lösung an sich reißen oder die Sorgen des Kindes nicht ernst nehmen.
Manchmal ist es für die Eltern gar nicht so einfach, echte Schulangst bei ihrem Kind zu erkennen. Denn die meisten Kinder sprechen nicht von sich aus über ihre Probleme. Viele verstecken auch ihre Schwierigkeiten hinter einem aggressiven oder auch betont lässigen Verhalten.
Für alle Eltern deren Kinder von einer „Schulangst“ oder vor der „Einschulung“ betroffen sind, gibt es schnelle Hilfe in Koblenz.
Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen wie man schnell Abhilfe schafft.
Anfragen bitte per Mail
Was hilft gegen Schul- und Prüfungsangst? | SWR Wissen
Entspannungs Training, Stressbewältigung und Meditation in Koblenz
Alle Entspannungs– Meditation und achtsamkeitsbasierte Verfahren haben gemeinsame Grundelemente:
Sie schulen eine gelassene, nicht wertende Form der Konzentration – bewertungsfreien Wahrnehmung, die es ermöglicht, von körperlichen, geistigen und seelischen Spannungen loszulassen und sich auf sich selbst zu besinnen (Fokussierung, Kontemplation).
Sie benutzen spezifische Rituale, innerhalb derer sich die Übenden auf bestimmte Wahrnehmungszonen besinnen. Die dort ablaufenden (Entspannungs-)Prozesse werden aufmerksam aber gelassen beobachtet und dadurch verstärkt. Beim Autogenen Training sind das z.B. Schwere (Muskelentspannung) oder Wärme (Gefäßentspannung), beim bestimmten Meditationsformen z.B. das Kommen und Gehen des Atems, bestimmte Bilder (Mandalas) oder Sprechgesänge (Mantren bzw. Chants, d.h. heilige Silbenfolgen wie z.B. Om) und beim Yoga oder der Progressiven Relaxation das Anspannen und Loslassen spezifischer Muskelgruppen.
Alle Verfahren enden mit Übungsschritten, die Körper, Geist und Seele wieder aktivieren, um auf Alltagsanforderungen adäquat reagieren zu können. Ganz wichtig ist es, das alle Übungen damit enden, das sie geankert werden, damit die Entspannung auf „Knopfdruck“ abrufbar gemacht wird.
Planet Wissen – Wie Meditation das Gehirn umbaut
Entspannungs Training
Sehnen Sie sich nach Ruhe, Gelassenheit und innerer Einkehr? Nach einer einfachen Möglichkeit selbst Kraft zu tanken und dem Alltag sorgenfreier und entspannter zu begegnen? Benötigen Sie Hilfe bei Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, der Stärkung des Selbstvertrauens oder anderen Themen? Dann könnte Autogenes Training, progressive Relaxation oder eine der anderen Entspannungstechniken eine neue Möglichkeit der Entspannung für Sie darstellen.
Erlernen Sie die wunderbaren Techniken der Entspannung wie zum Beispiel des Autogenen Trainings – nach Johannes H. Schultz, der progressiven Muskelentspannung (kurz PME; auch progressive Muskelrelaxation, kurz PMR, progressive Relaxation, kurz: PR, oder Tiefenmuskelentspannung) nach Edmund Jacobson . Dabei tanken Sie Kraft und kommen zur Ruhe.
Entspannungs Trainining
Entspannungsreisen und Meditationen können auf Sie persönlich – je nach Lebensthema – angepasst werden.
Hierzu einige Beispiele:
Atemmeditation
Tiefenentspannung
Achtsamkeit
Autogenestraining
Progressive Muskelentspannung
Verdruss abbauen, Vergebung
Ausleitung von Blockaden und Schmerzen
Selbstliebe, Selbstvertrauen
uvm.
Kurzfristiger Nutzen
Verbesserung der Stimmung
Besseres Körperempfinden
Senkung von Blutdruck und Puls
Langfristiger Nutzen
Bessere Stressbewältigung/Resilienz
Gelassenheit
Zufriedenheit
Steigerung des psychischen Wohlbefindens
Entspannungs Training
Physiologisch betrachtet werden mit dem Autogenen Training die ansonsten autonom ablaufenden Prozesse des vegetativen Nervensystems (Sympathikus und Parasympathikus) positiv beeinflusst. Das autonome Nervensystem ist zuständig für die lebenswichtigen Vitalfunktionen wie die Atmung, Verdauung und Stoffwechsel sowie auch für einzelne Organe.
Forschungsergebnisse zeigen, dass der körperliche Stress und die Anspannung bei Menschen, die ein regelmäßiges Entspannungstraining praktizieren, bedeutend geringer sind. Dies hängt mit besseren Gesundheitsergebnissen und einer besseren Lebensqualität zusammen.
Regelmäßige Entspannungsübungen haben einen nachweisbaren Nutzen auf den Körper und die Psyche. Dank der Fülle an Angeboten ist für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis etwas Passendes dabei.
Gönnen Sie sich weniger Stress, mehr Ruhe und Gelassenheit und bessere Gesundheit. Die Entspannungskurse und Einzelsitzungen zur Stressbewältigung von „Entspannung Koblenz“ werden nach festgelegten Kriterien ausgewählt, um sicherzustellen, dass sie gesundheitsförderlich und wissenschaftlich fundiert sind.
Agoraphobie Hilfe Koblenz – Angst und Panikattacken
Agoraphobie heißt die übertriebene Angst vor bestimmten Situationen, denen man etwa im Notfall nur schwer entkäme. Sie wird oft mit Klaustrophobie („Platzangst“) verwechselt
Als Agoraphobie oder Platzangst bezeichnet man eine bestimmte Form der Angststörung. Dabei wird die Angst durch bestimmte Orte und Situationen wie weite Plätze oder Menschengedränge ausgelöst. Die Betroffenen vermeiden die auslösenden Situationen und können im Extremfall nicht mehr die eigene Wohnung verlassen. Eine Agoraphobie liegt auch dann vor, wenn Menschen angstbedingt weite Plätze oder das Reisen allein oder generell meiden.
Allen diesen Situationen ist eine Angst vor einem Kontrollverlust gemeinsam. Nicht zu verwechseln mit der Angst vor engen, kleinen, abgeschlossenen Räumen, diese (Raumangst)nennt man Klaustrophobie und gehört jedoch zu den spezifischen Phobien. Eine Angst vor weiten Plätzen, aber auch vor allen Situationen außerhalb der gewohnten Umgebung des Patienten mit beschränkten Möglichkeiten zu Flucht oder Inanspruchnahme von Hilfe. Spezifisch
angstauslösend ist hierbei die Vorstellung des Patienten, die Kontrolle über sich oder die Situation zu verlieren und kardiovaskuläre (Schwindel, Ohnmacht, Palpitationen, Herzinfarkt), dissoziative oder gastroenterologische (Übelkeit, Erbrechen etc.) und andere Beschwerden zu erleiden, die sich bis zu Todesangst steigern können. Typische Situationen sind Märkte, Volksfeste, Kaufhäuser, Aufzüge, Demonstrationen, Versammlungen.
Agoraphobie Hilfe Koblenz
Angst ist zunächst eine normale Reaktion auf konkrete, reale Gefahren, also ein (lebens-)wichtiger Schutz (= Realangst). Zur Angststörung wird die Angst dann, wenn sie sich auf Situationen oder Dinge bezieht, die real nicht wirklich gefährlich sind oder die vom überwiegenden Teil der Mitmenschen als nicht gefährlich beurteilt werden. Beispiele sind die Angst vor dem Zugfahren, die Angst vor geschlossenen Räumen (Kino, Restaurant), die Angst vor großen Plätzen, die Angst vor größeren Menschenmengen oder die Angst vor bestimmten Objekten (Mäuse, Hunde). Auch ein permanentes Besorgt sein um ganze Lebensbereiche, um das eigene Wohlergehen oder das Wohlergehen anderer gehört zu den Angststörungen.
Agoraphobie und Panikstörung Praxis in Koblenz
Agoraphobie und Panikstörung gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Fünf von 100 Menschen leiden mindestens einmal im Leben an einer dieser Störungen. In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Menschen von Agoraphobie oder Panikstörung betroffen, Frauen doppelt so häufig wie Männer. Die Erkrankung tritt meist erstmals im jungen Erwachsenenalter auf.
Emotions Coaching Koblenz bei Ängsten – Agoraphobie Hilfe Koblenz
Agoraphobie die Angst…
vor stark bevölkerten Plätzen?
vor einem Aufenthalt in Menschenmengen (z.B. im Kino, bei einem Konzert) oder vor dem Schlangenstehen an der Kasse?
davor, außerhalb der vertrauten Umgebung zu sein (z.B. bei Reisen)?davor, ein öffentliches Verkehrsmittel oder Auto zu benutzen?
davor, die Kontrolle über deinen Körper zu verlieren (z.B. über Darm/Blase, bei einer Ohnmacht)?
vor vielen weiteren unbestimmten Situationen, wobei die Ängste unrealistisch und übertrieben sind?
Bei der Platzangst kommt es sehr oft auch zu starken körperlichen Reaktionen wie z.B.:
Engegefühl in oder Druck auf der Brust
Herzrasen oder „Herzstolpern“
trockener Mund, Kloßgefühl im Hals oder Bauch
Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Händen, Füßen oder im Bauch oder Kopf
Schwindel
Schwitzen
Hitzewallungen / Kälteschauer
Zittern
verschwommene oder eingeengte Sicht
Oft treten bei einer Agoraphobie auch zusätzlich noch Panikattacken auf.
Andere Angststörungen:
Panikstörung:
Panikattacke und Panikstörung werden fälschlicherweise oft synonym verwendet: Die Panikattacke entspricht einem akuten, intensiven, zeitlich begrenzten Angsterleben. Sie kann situationsgebunden, situationsbegünstigt oder situationsunabhängig auftreten. Nur wiederkehrende, unerwartet auftretende, situationsunabhängige Panikattacken gelten als Panikstörung.
Auch bestimmte Denkweisen oder Verhaltensweisen (zum Beispiel eine sehr ausgeprägte Beobachtung der eigenen Körpersignale) können mitverantwortlich sein. Ist eine Panikattacke plötzlich aufgetreten, bekommen die Betroffenen häufig große Angst vor einer erneuten Attacke und beobachten ihren Körper genau – ein Teufelskreis, weil sie ihre normalen Körperempfindungen krasser wahrnehmen. Menschen, die Panikattacken erlebt haben, meiden ähnliche Situationen. Eine Agoraphobie entsteht.
Gute Behandlungsaussichten für Betroffene mit Agoraphobie in Koblenz
Häufig beginnt eine Agoraphobie auch erst mit einer erlebten Panikattacke außerhalb der eigenen vier Wände. „Das Auftreten einer Agoraphobie steht oftmals mit Krisen der betroffenen Personen in Zusammenhang, die als existentiell bedrohlich wahrgenommen wurden. In der Folge leiden die Betroffenen an mangelndem Selbstwertgefühl und überschätzen die Anforderung der Umwelt an ihre Person.
Eine Agoraphobie lässt sich psychotherapeutisch gut durch eine Kognitive Verhaltenstherapie und Kombination der bifokal multisensorischen Interventionstechnik, wie PEP nach Dr. Michael Bohne, behandeln.
Privat-Praxis – Selbstzahler
Sie bezahlen die Therapie „aus eigener Tasche“. Wenn Sie Selbstzahler sind haben Sie keine Formalitäten zu beachten und unterliegen keinen Einschränkungen. Weder Ihre Krankenkasse noch eine andere Institution erhält Informationen über die Therapie. Es ist vollkommene Anonymität gewährleistet. Der Ablauf (Therapiedauer, Stundendauer und -frequenz) kann dann eigens auf Ihre Wünsche bzw. zeitlichen Möglichkeiten zugeschnitten werden.
Weitere Informationen zum Ablauf und den Kosten der Agoraphobie Therapie in unserer Praxis bitte per MAIL erfragen.
Bei immer wiederkehrenden Schmerzen, wie es auch bei der Fibromyalgie der Falls ist, kann die Psyche eine wichtige Rolle spielen. Und genau hier setzt das Achtsamkeitstraining an. Statt mit Angst und Fokussierung den Schmerz zu begegnen, geht es darum den Schmerz zu akzeptieren. Das Achtsamkeitstraining ist der Meditation angelehnt und wurde in der USA entwickelt. Inhaltlich zielt das Training auf die Fokussierung des Moments ab, ähnlich wie bei Atemtechniken aus der Meditation. Im Ergebnis sollen Patienten durch die Akzeptanz der chronischen Schmerzen, besser lernen damit umzugehen und so wieder mehr Raum für andere Dinge im Leben erhalten.
Wenn eine Fibromyalgie die Lebensqualität und den Alltag stark beeinträchtigt und andere Behandlungen nicht ausreichen, kommt Achtsamkeit/MBSR infrage. Eine kognitive Verhaltenstherapie hilft zu erkennen, welche Gedanken und Verhaltensweisen die Schmerzen verstärken und wie man sie verändert.
Fibromyalgie – Entspannung und Achtsamkeit/MBSR in Koblenz
Chronische Schmerzen können verschiedene Probleme nach sich ziehen, zum Beispiel Schlafstörungen und Erschöpfung. Sie können auch die körperliche Leistungsfähigkeit deutlich einschränken. Von Partnerschaft und Familie über Beruf und Haushalt bis zu Hobbys und Freizeit können alle Lebensbereiche beeinträchtigt sein.
Oft wirken sich die Schmerzen auch auf das Gemüt aus. Chronische Schmerzen können Angst auslösen – zum Beispiel vor Bewegung oder davor, dass die Beschwerden immer stärker werden und das Leben immer mehr bestimmen. Manche Menschen ziehen sich dann zurück oder verlieren die Hoffnung auf Besserung. Wenn die Sorgen die Oberhand gewinnen, entsteht leicht ein Teufelskreis aus Ängsten, Niedergeschlagenheit, Schmerzen, Schlafstörungen und Erschöpfung und zunehmenden Beschwerden.
Das ist natürlich nicht nur für Menschen mit Fibromyalgie sinnvoll! Aber gerade, weil Betroffene oft über Konzentrationsprobleme, Erschöpfung, häufiges Grübeln und eine besondere Sensibilität auf verschiedenste Reize berichten, arbeite ich bei Patienten mit Fibromyalgie gerne mit achtsamkeitsbasierten Techniken und habe damit gute Erfahrungen gemacht.
MBSR ist die Abkürzung von„Mindfulness Based Stress Reduction“ und lässt sich am besten übersetzten mit „Stressbewältigung durch die Übung der Achtsamkeit“. Das Trainingsprogramm MBSR wurde vor über 25 Jahren von
Prof. Dr. Jon-Kabat-Zinn an der Stress Reduction Clinik der Universität Massachusetts / USA entwickelt und erprobt. Seine Wirksamkeit ist erfolgreich belegt.
Heute wächst auch bei uns das Interesse an MBSR, denn ein Stress-Bewältigungs-Training zum Erlernen eines gesunden und bewussten Umgangs mit Stress ist mehr als hilfreich. Es erleichtert den Alltag, steigert die Lebensqualität und stärkt die Gesundheit. Vielfach verhindert es sogar das Entstehen von Stress, es beugt ihm vor. Lebensqualität steigern Gesundheit stärken Stress kreativ bewältigen Stressbewältigung durch Achtsamkeit/mbsr.
Für weitere Fragen oder Termine bitte Mail benutzen.