Magenschleimhautentzündung- Gastritis – Entzündung der Magenschleimhaut

Gerade in Berufsgruppen, die starkem körperlichen oder seelischen Stress ausgesetzt sind, ist die Magenschleimhautentzündung häufiger vertreten, so dass Stress heute als wichtiger Auslöser einer Magenschleimhautentzündung gilt. Eine chronische Gastritis verursacht dagegen oft keine Symptome.

Was ist eine Gastritis? Was ist eine Magenschleimhautentzündung?

Eine Gastritis ist eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut, die nicht ansteckend ist. Magenschleimhautentzündungen kommen in Deutschland häufig vor. Man schätzt, dass 23 von 100 Frauen und 18 von 100 Männern im Laufe ihres Lebens einmal eine Gastritis entwickeln.

Akute Gastritis/Magenschleimhautentzündung

Hierbei handelt es sich um eine kurzzeitige, vorübergehende Erkrankung. Diese Form der Gastritis tritt in zeitlicher Nähe zur auslösenden Substanz auf und ist deshalb leicht und frühzeitig zu erkennen.

Zu den typischen Ursachen einer Gastritis zählen u.a.:

  • Erreger wie z.B. Viren und Bakterien
  • Nikotin
  • Alkohol
  • Kaffee
  • Bestimmte Medikamente

Woran erkennt man eine Magenschleimhautentzündung?

Mögliche Symptome einer akuten Gastritis sind:

  • Ein diffuses Druckgefühl im oberen Teil des Bauches
  • Bauchschmerzen (vor allem, wenn man mit der Hand auf den Oberbauch drückt), eventuell auch brennender Schmerz
  • Appetitlosigkeit
  • Rückenschmerzen
  • Übelkeit
  • Saures Aufstoßen
  • Erbrechen
  • Blähungen
  • Schlechter Geschmack im Mund

Es ist typisch für eine akute Gastritis, dass sich die Symptome verstärken, wenn die Betroffenen etwas essen.

Neben der medikamentösen Behandlung gilt es, den Auslöser zu vermeiden und weitere Selbsthilfemaßnahmen anzuwenden.

Wichtigste Therapiemaßnahme bei einem Befall mit Helicobacter-pylori-Bakterien ist die Eradikationstherapie. Dabei werden für 1–2 Wochen zwei Antibiotika mit einem Protonenpumpenhemmer eingenommen.

Komplementärmedizin, Homöopathie und Entspannungsverfahren

z.B. Progressive Muskelentspannung (PMR) Autogenes Training(AT), TEK-Training(Training emotionaler Kompetenzen) und natürlich „bifokale multisensorische Intervention Techniken“ wie PEP nach Dr. Michael Bohne(können zur Vorbeugung von Magenbeschwerden beitragen, bei denen Stress die Ursache ist.

 

Weitere Informationen und Termine unter: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

 

 

 

 

 

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