Hilfe bei ADHS in Koblenz  – ADHS Hilfe Koblenz: Achtsamkeit bei ADHS und ADS

Hilfe bei ADHS in Koblenz – ADHS Hilfe Koblenz: Achtsamkeit bei ADHS und ADS

Hilfe bei ADHS in Koblenz

ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung. Betroffene Kinder können sich schlecht konzentrieren, verhalten sich impulsiv und sind motorisch unruhig. Andererseits sind sie oft kreativ, kontaktfreudig und hilfsbereit. Da sie sich und ihre Gefühle nur schwer steuern können, kommt es zu Konflikten in Gruppen und in der Schule, wo sie nicht häufig nicht die Ihnen möglichen Leistungen zeigen.

Wegen der unterschiedlichen Erscheinungsformen und notwendigen Unterscheidung von anderen Störungsbildern erfordert die Diagnose große fachliche Erfahrung. Durch eine entsprechende Therapie kann jedoch der Verlauf der Erkrankung positiv beeinflusst werden. Das Ziel ist die Steigerung der Lebensqualität in allen Lebensbereichen.

Die Diagnose eines AD(H)S ist grundsätzlich auf Symptome im Kindes- und Jugendalter begrenzt. Das ist insofern wichtig, als dass eine seriöse und fundierte Beratung nur erfolgen kann, wenn Angaben und Informationen aus dieser Zeit vorliegen. Auch wenn die Diagnose nicht bei einem Betroffenen in seiner Kindheit gestellt wurde, ist sie nur als „Erwachsenen-Diagnose“ zulässig, wenn die Angaben aus der Kindheit so gestaltet sind, dass man das AD(H)S hätte diagnostizieren können. Fehlen solche Angaben oder sind sie sehr ungenau, so kann man allein deswegen kein AD(H)S als Diagnose benennen bzw. muss von einer Verdachtsdiagnose sprechen.

Bei uns finden Sie ein breites Spektrum an Therapieangeboten, die weit über die klassische Therapie hinausgehen.

Neuropsychologisches Aufmerksamkeitstraining, Marburger Konzentrationstraining nach Krowatschek für Vorschulkinder, Schulkinder und Jugendliche Elterntraining, Neuropsychologisches Gedächtnistraining, Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten, Entspannungstraining, Achtsamkeit, Soziales Kompetenztraining, Training emotionaler Kompetenzen, Marburger Training der Feinmotorik, Selbstinstruktionstraining und Visuelles Wahrnehmungstraining. Stressmanagement, Alltagsbewältigung, Selbstinstruktionstraining, Aufmerksamkeitstraining, Alltagsstrukturierung und Strategien zur Alltagsbewältigung. Sowie Biofeedback und Neurofeedback.
Darüber hinaus sind wir vor allem auf Ihre Hilfe und Unterstützung angewiesen, um Ihre Wünsche und Bedürfnisse mit einzubeziehen und einen optimalen Behandlungserfolg zu erzielen.

ADHS Hilfe Koblenz: Achtsamkeit bei ADHS und ADS

 

Achtsamkeit Coaching bei ADHS Koblenz

Die Praxis der Achtsamkeit führt direkt in den Augenblick, in den Moment des „Hier und Jetzt“. Für Menschen, die sich ihren rasant wechselnden Gedanken, Gefühlen und Handlungsimpulsen ausgeliefert fühlen bietet dies die Möglichkeit, eine Distanz zu diesen Gedanken, Gefühlen und Impulsen aufzubauen. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, diese neutraler wahrzunehmen und einen Puffer aufzubauen, der als zeitliche Toleranz zwischen Reiz und Reaktion das Bewusstsein aktiviert und die Betroffenen so in die Lage versetzt, sich anders als automatisch zu entscheiden. Achtsamkeit hilft, die automatischen Bewertungen wahrzunehmen und im Laufe der Zeit zu neutralisieren. Sie schafft einen mentalen Raum, führt zur Akzeptanz und eröffnet neue, selbstbestimmte Handlungsmöglichkeiten. Inhalte der Therapie sind:

Übungen:
Verschiedene Methoden, den Atem als Anker für die Aufmerksamkeit einzusetzen
Eine erweiterte Version des „Body Scan“
Achtsames Gehen
Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
Techniken, sich von Gedanken und Gefühlen zu lösen

Kognitive Arbeit:
Möglichkeiten und Grenzen der Achtsamkeit
Übertragen der Übungsideen in den Alltag
Verständnis für das Prinzip „Achtsamkeit“, unabhängig von formalen Übungen

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EMDR Koblenz: EMDR Eye Movement Desensitization and Reprocessing- Eine ungewöhnliche Form der Psychotherapie

EMDR Koblenz: EMDR Eye Movement Desensitization and Reprocessing- Eine ungewöhnliche Form der Psychotherapie

EMDR Koblenz: EMDR Eye Movement Desensitization and Reprocessing- Eine ungewöhnliche Form der Psychotherapie

Die EMDR-Methode hat sich als effektive und zeitökonomische Behandlungsmethode für die posttraumatische Belastungsstörung etabliert. Die Methode ist in alle Richtlinien-Psychotherapien gut integrierbar. Für den guten Erfolg bedarf es vor allem einer qualifizierten Ausbildung der Therapeuten.

Entdeckerin und Entwicklerin der Methode ist Francine Shapiro Ph. D., eine Forscherin am Mental Research Institute in Palo Alto (Kalifornien). Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) fand zuerst Anwendung bei den psychotraumatischen Belastungssyndromen. Kernstück der Methode ist dabei ein auf den ersten Blick ungewöhnlicher Prozess, bei dem der Patient sich auf bestimmte Anteile der nicht ausreichend verarbeiteten Erinnerung konzentriert und gleichzeitig den Fingerbewegungen des Therapeuten mit den Augen folgt. Der Verarbeitungsprozess ist gegebenenfalls mit anderen Formen der „bilateralen Stimulation“, zum Beispiel mit taktilen oder auditiven Stimuli, möglich. Dadurch scheint im Gehirn ein Informationsverarbeitungsprozess angestoßen zu werden, in dem für viele Patienten durch einfaches Verblassen der Erinnerung oder spontane assoziative Verbindungen eine rasche Entlastung spürbar wird. Auch bei den zehn bis 20 Prozent der Patienten, die im therapeutischen Prozess intensivere Gefühle erleben, scheint EMDR schneller zu wirken und weniger belastend zu sein als bisher in der Behandlung der psychotraumatischen Belastungssyndrome etablierte Therapieverfahren. Auch wenn – wie bei vielen anderen Psychotherapiemethoden – der definitive Wirkmechanismus von EMDR nicht letztlich geklärt ist, scheinen sich die Hinweise auf einen eigenständigen neurobiologischen Mechanismus zu erhärten. Ob es sich dabei um einen den im REM-Schlaf beobachteten Augenbewegungen ähnlichen Prozess oder um ein Aktivieren der sogenannten Orientierungsreaktion handelt, ist zurzeit Gegenstand intensiver Forschung. Psychophysiologische Messungen während EMDR-Behandlungen und Metaanalysen von Behandlungsstudien weisen dabei auf eine eigenständige Bedeutung der bilateralen Stimulation für die Wirksamkeit der EMDR-Methode hin. EEG-Monitoring von EMDR-Behandlungen zeigt Hinweise auf eine Normalisierung der Hirnaktivität im Sinne einer adaptiveren Informationsverarbeitung.

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Coaching Koblenz empfiehlt: Systemische Therapie bei Angst- und Zwangsstörungen

Coaching Koblenz empfiehlt: Systemische Therapie bei Angst- und Zwangsstörungen

Coaching Koblenz empfiehlt: Systemische Therapie bei Angst- und Zwangsstörungen

Bei welchen Störungen die Systemische Therapie helfen kann!
Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Ein Großteil davon entsteht bereits während der Jugend, weshalb eine rechtzeitige Therapie die aussichtsreichsten Heilungschancen bietet.
Für die Systemische Therapie liegt der Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vor. Demnach gibt es Hinweise auf einen Nutzen bei Angst- und Zwangsstörungen. Dennoch scheint die Behandlung anderen Therapieformen unterlegen zu sein.

Bisher ist die Systemische Therapie nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) vertreten. Erstattet werden bislang nur die analytische und die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie sowie die Verhaltenstherapie. Der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) hat daher das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, den Nutzen der Systemischen Therapie bei Erwachsenen zu bewerten – denn dieser Nachweis ist die Voraussetzung, um das Verfahren in den Katalog der GKV aufzunehmen. Bereits im Jahr 2016 hatte das IQWiG einen Vorbericht veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Nun wurde der Abschlussbericht zusammen mit den eingereichten Stellungnahmen veröffentlicht.
Bei Angst- und Zwangsstörungen kann Systemische Therapie helfen

Das Ergebnis des Berichts: Die verfügbaren Studiendaten zeigen bei Angst- und Zwangsstörungen sowie bei Schizophrenie einen Hinweis auf einen Nutzen der Systemischen Therapie gegenüber keiner Behandlung. Gegenüber Beratung und Informationsvermittlung zeigen die Daten bei den Angst- und Zwangsstörungen allerdings lediglich einen Anhaltspunkt für einen Nutzen und gegenüber der Psychotherapie fallen die Ergebnisse sogar zuungunsten der Systemischen Therapie aus.

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