Das Innere Kind – Das Innere Kind heilen – Dein inneres Kind heilen – Koblenz

Das Innere Kind – Das Innere Kind heilen – Dein inneres Kind heilen – Koblenz

Das Innere Kind gehört zu einer modellhaften Betrachtungsweise innerer Erlebniswelten, die durch Bücher von John Bradshaw und Erika Chopich/ Margaret Paul bekannt wurden. Es bezeichnet und symbolisiert die im Gehirn gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit. Hierzu gehört das ganze Spektrum intensiver Gefühle wie unbändige Freude, abgrundtiefer Schmerz, Glück und Traurigkeit, Intuition und Neugierde, Gefühle von Verlassenheit, Angst oder Wut. Das Innere Kind umfasst alles innerhalb des Bereiches von Sein, Fühlen und Erleben, welches speziellen Gehirnarealen zugeordnet wird.[1] S. 20/21 Die Arbeit mit dem Inneren Kind funktioniert nach dem Prinzip der beabsichtigten, bewussten, therapeutischen Ich-Spaltung zwischen dem beobachtenden, reflektierenden inneren Erwachsenen-Ich und dem erlebenden Inneren Kind. (Quelle Wikipedia-https://de.wikipedia.org/wiki/Inneres Kind)

Blockaden entstehen zumeist in der Kindheit. Kinder sind Lebenskünstler und entwickeln Überlebensstrategien, um dem ständigen Potential von emotionalen Verletzungen auszuweichen oder die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Liebe zu erfüllen. Mit diesen Verhaltensmustern und Strategien ist es uns als Kind gelungen, Schmerzen und Ängste so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Obwohl wir diese verinnerlichten Verhaltensmuster als Erwachsene nicht mehr brauchen, existieren sie weiterhin.

 

Das Innere Kind heilen Koblenz

Das Innere Kind repräsentiert den Teil in uns, der durch früheste Prägungen entscheidende Gefühle, Verhaltensmuster und Wertvorstellungen aufnimmt.
Es ist die tragende Figur unserer Emotionen, der meisten ungelösten und unlösbar erscheinenden Lebensprobleme und damit das Hindernis zum Glücklich sein. Das Innere Kind ist dafür verantwortlich, ob wir risikofreudig oder eher passiv sind und ob wir zu verletzbaren, robusten, liebesfähigen oder emotional geizigen Menschen werden, es hat Einfluss, ob der Körper besser oder schlechter funktioniert (Resilienz).

Für unsere Lebendigkeit und innere Freiheit ist es entscheidend, wie wir zu uns selber stehen, fühlen und wahrnehmen. Sind wir freundlich, geduldig, neugierig, initiativ und liebevoll oder sind wir kritisch, resigniert, schüchtern und uns fremd oder sogar gemein zu uns selbst. Erst wenn wir uns selbst lieben, können wir anderen auch mit Verständnis und Liebe begegnen. Das hat großen Einfluss auf die lebendige Stille. Wie geht das?
Die liebevolle und achtsame Verbindung mit unserem inneren Kind gibt uns die Möglichkeit, sich von alten Abhängigkeiten zu befreien und Konflikte in unseren Beziehungen zu lösen und daran zu wachsen.

Ein wichtiger Teil unsere „Arbeit am inneren Kind“ ist es, neben vielem anderen, zu erkennen, welche Einflüsse dieses Verdrängen auf Ihr Erwachsenen-Leben bis heute hat und was die möglichen Ursachen dafür sind. Um gut für mein inneres Kind sorgen zu können, brauche ich für mich als Erwachsener im heutigen Leben einen inneren sicheren Ort. Ich brauche die Fähigkeit und Wahlmöglichkeit aus belastendem Erleben herausgehen zu können, wenn dies als überwältigend erlebt wird.

Weitere Informationen und Termine unter: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

Magenschleimhautentzündung- Gastritis – Entzündung der Magenschleimhaut

Magenschleimhautentzündung- Gastritis – Entzündung der Magenschleimhaut

Gerade in Berufsgruppen, die starkem körperlichen oder seelischen Stress ausgesetzt sind, ist die Magenschleimhautentzündung häufiger vertreten, so dass Stress heute als wichtiger Auslöser einer Magenschleimhautentzündung gilt. Eine chronische Gastritis verursacht dagegen oft keine Symptome.

Was ist eine Gastritis? Was ist eine Magenschleimhautentzündung?

Eine Gastritis ist eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut, die nicht ansteckend ist. Magenschleimhautentzündungen kommen in Deutschland häufig vor. Man schätzt, dass 23 von 100 Frauen und 18 von 100 Männern im Laufe ihres Lebens einmal eine Gastritis entwickeln.

Akute Gastritis/Magenschleimhautentzündung

Hierbei handelt es sich um eine kurzzeitige, vorübergehende Erkrankung. Diese Form der Gastritis tritt in zeitlicher Nähe zur auslösenden Substanz auf und ist deshalb leicht und frühzeitig zu erkennen.

Zu den typischen Ursachen einer Gastritis zählen u.a.:

  • Erreger wie z.B. Viren und Bakterien
  • Nikotin
  • Alkohol
  • Kaffee
  • Bestimmte Medikamente

Woran erkennt man eine Magenschleimhautentzündung?

Mögliche Symptome einer akuten Gastritis sind:

  • Ein diffuses Druckgefühl im oberen Teil des Bauches
  • Bauchschmerzen (vor allem, wenn man mit der Hand auf den Oberbauch drückt), eventuell auch brennender Schmerz
  • Appetitlosigkeit
  • Rückenschmerzen
  • Übelkeit
  • Saures Aufstoßen
  • Erbrechen
  • Blähungen
  • Schlechter Geschmack im Mund

Es ist typisch für eine akute Gastritis, dass sich die Symptome verstärken, wenn die Betroffenen etwas essen.

Neben der medikamentösen Behandlung gilt es, den Auslöser zu vermeiden und weitere Selbsthilfemaßnahmen anzuwenden.

Wichtigste Therapiemaßnahme bei einem Befall mit Helicobacter-pylori-Bakterien ist die Eradikationstherapie. Dabei werden für 1–2 Wochen zwei Antibiotika mit einem Protonenpumpenhemmer eingenommen.

Komplementärmedizin, Homöopathie und Entspannungsverfahren

z.B. Progressive Muskelentspannung (PMR) Autogenes Training(AT), TEK-Training(Training emotionaler Kompetenzen) und natürlich „bifokale multisensorische Intervention Techniken“ wie PEP nach Dr. Michael Bohne(können zur Vorbeugung von Magenbeschwerden beitragen, bei denen Stress die Ursache ist.

 

Weitere Informationen und Termine unter: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

 

 

 

 

 

Emotionsregulation – TEK Training Koblenz-Training emotionaler Kompetenzen (TEK) nach Professor Matthias Berking

Emotionsregulation – TEK Training Koblenz-Training emotionaler Kompetenzen (TEK) nach Professor Matthias Berking

Warum spielen bei Menschen mit Depressionen, Angststörungen oder anderen seelischen Problemen die Gefühle „verrückt“? Und was lässt sich dagegen tun?

Fast jeder, der an einer seelischen Erkrankung ­leidet, hat auch Probleme, seine Gefühle zu regulieren. Typisch ist ein stark gedämpftes emo­tionales Erleben; die Betroffenen können ­bestimmte Gefühle nicht zeigen, nehmen sie gar nicht wahr oder steuern sie auf ungünstige Weise. Viele wollen auch unbedingt verhindern, dass andere merken, wie es ihnen geht und verschließen sich komplett.

Bei der Emotionsregulation handelt es sich um Prozesse, welche die Art, Intensität und Dauer von Gefühlen beeinflussen, um eine handlungsförderliche Gefühlslage (z.B. Freude) herzustellen bzw. beeinträchtigende Emotionen (wie z.B. Wut, Ärger, Scham) zu unterbinden. Man unterscheidet hierbei zwischen einer intrapsychischen und einer interpsychischen Regulation. Intrapsychische Regulation bezieht sich dabei auf die eigenständige Emotionsregulation und interpsychisch auf die Art der Regulation, an der andere Personen unterstützend beteiligt sind (Therapeuten) Ärger und Frustration zu kontrollieren, ist im Beruf wie im Privatleben enorm wichtig, damit Konflikte nicht unnötig eskalieren. Wie die moderne psychologische Forschung beweist, sind Fühlen und Denken jedoch viel enger miteinander verflochten und ziehen oft am selben Strang. So haben Emotionen immer auch eine kognitive Seite, ja sie fußen maßgeblich darauf, wie wir eine Situation, ob akut oder im Nachhinein, gedanklich bewerten.

 

Training emotionaler Kompetenzen Koblenz

Training emotionaler Kompetenzen

Defizite in der Emotionsregulation tragen oft zur Aufrechterhaltung von psychischen Störungen bei und sollten deshalb behandelt werden. Mittlerweile gibt es verschiedene Therapiemaßnahmen um die emotionale Kompetenz zu verbessern. Ein weiterer Ansatz ist das Training emotionaler Kompetenzen (TEK) nach Professor Matthias Berking.

Dieses Training vereint achtsamkeitsbasierte und praktisch veränderungsorientierte Verfahren zu einem für die Patienten und Therapeuten nachvollziehbarem und leicht verständlichem Konzept.

Insgesamt beruht das TEK-Training auf 7 Schritten, welche einen konstruktiven Umgang mit aversiven (negativen) Gefühlen vermitteln sollen:

  • Muskelentspannung
  • Atementspannung
  • Bewertungsfreie Wahrnehmung
  • Akzeptieren und Tolerieren
  • Effektive Selbstunterstützung
  • Analysieren
  • Regulieren

Weitere Infrmation oder Termine unter: beratung.coaching.koblenz@gmail.com