Coaching Koblenz empfiehlt: Hirnforscher Hüther: So kann man Demenz verhindern

Coaching Koblenz empfiehlt: Hirnforscher Hüther: So kann man Demenz verhindern

So kann man Demenz verhindern

Die bisherige Demenzforschung sieht vor allem medizinische Ursachen für Demenz. Hinforscher Gerald Hüther plädiert in seinem neuen Buch hingegen für einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung der Krankheit: Schuld an der Erkrankung sei vor allem unsere Lebensweise. Die lasse die Selbstheilungskräfte des Gehirns verkümmern, der Grundstein dafür liege bereits in der Schule. Wir haben mit dem Autor darüber gesprochen.

Demenz lässt sich durch eine andere Lebensweise verhindern, so die These des Hirnforschers Gerald Hüther in seinem neuen Buch „Raus aus der Demenz-Falle! Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren“. Ihm zufolge seien nicht Ablagerungen im Gehirn die Ursache für die Erkrankung, sondern der Verlust der neurologischen Selbstheilungskräfte im Laufe des Älterwerdens.

Eine unglaubliche Fähigkeit des Gehirns
Die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren und zu verändern und sogar neue Nervenzellen zu bilden, sei bis ins hohe Alter angeboren. Allerdings müsse man sie erhalten.

Wissenschaftlich wird dieser Zustand auch „hohes Kohärenzgefühl“ genannt. Dafür müsse insbesondere eine Voraussetzung erfüllt sein, erklärt Hüther: Das Gefühl, seine Umwelt sinnhaft gestalten zu können. Als Beispiel führt Hüther die sogenannte Nonnenstudie an: Bei Nonnen fand man die gleichen Ablagerungen im Gehirn wie in der Normalbevölkerung, trotzdem entsteht bei ihnen seltener Demenz.

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Sportmentaltraining Koblenz

Sportmentaltraining Koblenz

Sportmentaltraining Koblenz

Wenn man nur genug will, dann erreicht man jedes Ziel!“ – schön wäre es – im Leistungssport braucht es mehr als einen starken Willen, es braucht die Entfaltung einer nachhaltigen mentalen Kraft, damit letztendlich Spitzenleistung möglich wird.

Der Sieg über sich selbst. Dies ist für jeden möglich. Unsere Gedanken entscheiden über den Erfolg!
Gezieltes Sportmentaltraining wie bei uns in Koblenz erweitert ihre Leistungsfreude, Regeneration und Selbstvertrauen.

Durch ein untrennbares Zusammenwirken von Gedanken, Emotionen, innerer Bilder und Dialoge, Prägungen im Unterbewusstsein, erschaffen wir stetig unsere Realität – unsere Lebensqualität.
Auftreten, Körpersprache, Kommunikation und Handeln drückt unsere innere Einstellung für andere erkennbar, im Außen aus.
Mit bewusst optimierten Denken können wir jederzeit positiv in alle Bereiche einwirken. Das eigene Leben beginnt nun mal im eigenen Kopf – und hier setzt Mentaltraining an!
Wichtig ist es am Beginn, störende und hindernde Überzeugungen, Glaubenssätze, Prägungen und Grenzen zu erkennen und aufzulösen.
Potentiale und Ressourcen werden entfaltet. Private wie berufliche Ziele sind erreichbar, der Umgang mit Herausforderungen und Veränderungen gewinnt an Sicherheit.

Sportmentaltraining Koblenz zur Verbesserung von Technik und Taktik und die effektivste Art und Weise bestimmte Probleme, Ängste und Blockaden schnell und sicher zu lösen.

Mögliche Situationen wären z.B.

  • Trainingsweltmeister (keine Umsetzung der Trainingsleistung im Wettkampf)
  • Angst vor Versagen
  • Mangelndes Selbstvertrauen
  • Mangelnder Selbstwert
  • Übertriebene Nervosität
  • Problemorientiert statt lösungsorientiert
  • Grübelspiralen (sich selber schlecht reden)
  • Auflösen von Visualisierungsblockaden
  • Schutzschild gegen Stress
  • Auf mein Ziel zugehen
  • in den Wettkampf ohne Angst voller Selbstvertrauen gehen
  • den inneren Verlierer integrieren
  • Visualisierung von (inneren) Schutzräumen
  • Verbesserung der Konzentration
  • Kontrolle der Gedanken & Emotionen
  • Besserer Schlaf

Du bist Interessiert und willst mehr über Sportmentaltraining und Zielerreichung erfahren?
Dann schreiben uns. Wir freuen uns auf dich. Kontakt

 

 

 

Hilfe bei chronischem Stress und Angst in Koblenz

Wie chronischer Stress und Angst zusammenhängen

Jeder fünfte Deutsche leidet an einer Angsterkrankung. Ein Risikofaktor für die Erkrankung ist chronischer Stress. Wissenschaftler haben nun ein Enzym entdeckt, das als Bindeglied zwischen Stress und Angst zu fungieren scheint. Stress und Angst hängen zusammen
Angst ist eine normale Reaktion und schützt uns vor Gefahren. Wenn Ängste aber ohne reale Bedrohung auftreten, übermäßig stark sind oder zu lange andauern und mit ausgeprägten körperlichen Beschwerden einhergehen, wird von einer Angsterkrankung gesprochen. Einer der Auslöser für krankhafte Angst kann chronischer Stress sein. Die genauen Zusammenhänge sind allerdings noch nicht bekannt. Nun haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München gezeigt, dass ein Enzym namens Dnmt3a einen entscheidenden Anteil daran hat, wie die vordere Hirnrinde durch Stress ausgelöste Angst vermittelt.

Ein Enzym im präfrontalen Kortex vermittelt Angst

Zunächst fanden die Wissenschaftler heraus, dass chronische Stressbelastung oder ein traumatisches Erlebnis zu epigenetischen Veränderungen führen können. Dies geschieht durch die Bindung sogenannter Methylgruppen an die DNA, wodurch die Aktivität von Genen dauerhaft verändert wird. Die Methylierung erfolgt durch eine Gruppe von Enzymen, die als DNA Methyltransferasen (Dnmts) bezeichnet werden. Anhand der durch die Enzymaktivität hervorgerufenen epigenetischen Veränderungen lassen sich nicht nur stressbedingte Erkrankungen ermitteln, sie können auch zur Vorhersage des Behandlungserfolges herangezogen werden.

Die Forscher um Studienleiter Alon Chen konnten zudem zeigen, dass stressbedingte Angstzustände mit einer Verringerung des Dnmt3a-Enzym-Vorkommens im präfrontalen Kortex einhergehen. Dazu manipulierten sie die Menge von Dnmt3a im Gehirn von Mäusen. „Wir haben herausgefunden, dass eine Erhöhung der Dnmt3a-Menge angstähnliches Verhalten im Anschluss an Stress verminderte und eine Reduzierung der Enzym-Menge angstähnliches Verhalten nach Stress erhöhte“, so Choen. Die neuen Erkenntnisse legen die Vermutung nahe, dass Dnmt3a im präfrontalen Kortex an der Auslösung von Angsterkrankungen beteiligt ist.

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Skin-Picking Hilfe Koblenz – Dermatillomanie: Ventil für negative Gefühlszustände

Skin-Picking Hilfe Koblenz – Dermatillomanie: Ventil für negative Gefühlszustände

Die Dermatillomanie oder „Skin-Picking-Disorder“ wird den Impulskontrollstörungen zugeordnet. Auch sind Ähnlichkeiten zu Zwangs- und Substanzmissbrauchstörungen sowie zur Borderline-Störung vorhanden.

Skin Picking ist eine psychische Erkrankung, die zu den Zwangsstörungen zählt. Die Dermatillomanie oder „Skin-Picking-Disorder“ wird den Impulskontrollstörungen zugeordnet. Auch sind Ähnlichkeiten zu Zwangs- und Substanzmissbrauchstörungen sowie zur Borderline-Störung vorhanden. . Betroffene gehen rabiat mit ihrer Haut um: Sie zupfen, quetschen, drücken oder kratzen an Pickeln, Mitessern oder Hautunebenheiten solange herum, bis es blutet. Dafür setzen sie Fingernägel, Pinzetten oder sogar Messer ein. Die malträtierte Haut schmerzt, entzündet sich, eitert und bildet Narben. Ihr Verhalten können Menschen mit Dermatillomanie – das ist der Fachausdruck für zwanghaftes Rupfen an der Haut – nicht willentlich kontrollieren.

Besonders häufig wird die Haut in Gesicht und Hals, an Schultern, Brust oder an den Händen malträtiert, aber auch an schwieriger zugänglichen Körperstellen. Obwohl die Betroffenen wissen, welche negativen Konsequenzen mit dieser „Zerstörungsarbeit“ einhergehen, können sie sie nicht verhindern und hören oft nur damit auf, weil der Drang nachlässt oder weil sie erschöpft sind. Das Bearbeiten der Haut wird kurzfristig als entspannend, angenehm und stimulierend empfunden, dann aber stellen sich Reue und Schuldgefühle ein. Anschließend wird die Haut gepflegt und versteckt, bis erneut der Drang einsetzt, sie als Ventil für negative Gefühlszustände zu nutzen. Noch nicht verheilte Wunden werden erneut aufgerissen, sodass es zu schmerzhaften Komplikationen kommen kann. Darüber hinaus wird der Hautbearbeitung übermäßig viel Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet, sodass andere Tätigkeiten vernachlässigt werden. Hinzu kommt Scham wegen der offensichtlichen Verletzungen, die dazu führt, dass sich die Betroffenen zurückziehen und das Haus eine Zeit lang nicht mehr verlassen. Sie fürchten Fragen, Kritik und soziale Zurückweisung und isolieren sich, sodass ihr Leben durch die Erkrankung immer stärker eingeschränkt wird. Dies erhöht jedoch den inneren Leidensdruck, der wiederum durch eine Traktierung der Haut abgebaut wird – ein Teufelskreis entsteht.

Verhaltenstherapie – neues Handeln lernen

Die Verhaltenstherapie zielt auf eine Veränderung des Denkens und der Verhaltensweisen ab. Einerseits konzentrieren sich Psychotherapeuten auf das Symptom der Hautbearbeitung. Patienten erlernen bestimmte Techniken, um die Bedingungen zu kontrollieren, unter denen sie ihre Haut aufkratzen.

Die Dermatillomanie bedarf vielmehr einer fachgerechten Behandlung, die beispielsweise kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze, Psychopharmaka (zum Beispiel SSRIs) und Entspannungsverfahren kombiniert.
Bewährt hat sich hier unter anderem die Bifokal-multisensorische Interventionstechnik und das Habit-Reversal-Training (Gewohnheitsumkehr), bei dem das problematische Verhalten durch andere Verhaltensweisen ersetzt wird, die mit dem Hautschädigen nicht vereinbar sind.

Andererseits arbeiten Psychotherapeut und Patient am Selbstwertgefühl, Perfektionismus, den Gedanken und Bewertungen, die ein Patient im Laufe seines Lebens erworben hat. Betroffene lernen, ihre innere Anspannung abzubauen. So dient das Kratzen irgendwann nicht mehr als Ventil, um den inneren Dampf abzulassen. Auch hier ist die Bifokal-multisensorische Interventionstechnik erste Wahl.

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Hilfe bei DMDD in Koblenz – Streit um Kinder-Krankheit DMDD

Hilfe bei DMDD in Koblenz – Streit um Kinder-Krankheit DMDD

Sie neigen zu schweren Wutausbrüchen und sind extrem reizbar, aber auch betrübt und depressiv: Eine psychische Störung bei Kindern ist im Psychiater-Handbuch jetzt neu definiert worden. Kritiker fürchten jedoch, dass DMDD zu einer Modediagnose werden könnte.

Von einen auf den anderen Moment kochen sie vor Wut. Sie schlagen um sich, hauen auf Menschen oder Gegenstände ein. Mindestens jeden zweiten Tag bricht der Zorn unhaltbar aus diesen Kindern heraus, zu Hause, in der Schule oder wenn sie mit den Eltern unterwegs sind. Zwischen den Wutausbrüchen sind sie sehr reizbar, wirken aber auch betrübt, verschlossen und depressiv. Die Folgen: Probleme in der Schule, wenig Freunde.

Kinder, denen es so geht, befinden sich nicht in einer üblichen frühkindlichen Trotzphase. Dafür sind sie zu alt und ihre Ausraster zu gravierend. Für die heftigen Stimmungsschwankungen haben Psychiater einen neuen Namen parat: DMDD – eine Abkürzung, die für Disruptive Mood Dysregulation Disorder steht.

Dass es den Kindern nicht gut geht, ist zwar offensichtlich. Welches Problem genau dahinter steckt, ist jedoch strittig. „Manch ein Psychiater diagnostiziert eine schwere Form von ADHS mit begleitender depressiver Verstimmung“, berichtet der Kinderpsychiater Florian Daniel Zepf vom Universitätsklinikum Aachen. Andere notierten dagegen eine Störung des Sozialverhaltens, oder zusätzlich eine emotionale Störung.

In den USA wurde bei den Kindern bisher zumeist die Diagnose einer bipolaren Störung erstellt. Gemeint ist damit ein episodischer Wechsel zwischen krankhaftem Hochgefühl und Depression. Doch der Versuch, solche Kinder einer Kategorie zuzuordnen, mündete in den USA in einer rasanten Zunahme der bipolaren Störungen – was sich auch in der Forschung wiederspiegelte: „Allein im Januar 2008 wurden mehr wissenschaftliche Artikel zur Bipolar-Störung bei Kindern veröffentlicht als in den Jahren zwischen 1986 und 1996 zusammen“, schreibt Zepf mit seinem Kollegen Martin Holtmann von der Universität Bochum im „Textbook of Child and Adolescent Mental Health“.

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