Feelgood-Manager/in Impulsvorträge – Ausbildung und Lehrgänge – psychologischer Feelgood-Manager/in

Feelgood-Manager/in Impulsvorträge – Ausbildung und Lehrgänge – psychologischer Feelgood-Manager/in

Feelgood-Manager/in Impulsvorträge – Ausbildung und Lehrgänge – psychologischer Feelgood-Manager/in

Ein Feelgood-Manager/in kümmert sich darum, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und sich entwickeln können.
Ein Feelgood-Manager/in ist kommunikative Schnittstelle zwischen den einzelenen Teams und dem Management, durch Umfragen, Gespräche und nimmt Verbesserungsvorschläge entgegen. Daraus erarbeitet er dann  Maßnahmen und Konzepte. Daneben organisieret er Aktionen und Events wie zum Beispiel einen Team -und Grillabend, damit sich die Teams besser kennenlernen – und intensiver zusammenarbeiten und zusammenwachsen.

Meistens ist ein Feelgood-Manager/in der Personalabteilung angeliedert und prüft auch im Vorfeld ob Ideen und Verbesserungswünsche  umsetzbar sind. Man erstellt Konzepte, bereite Seminare oder Workshops vor, die die allgemeine Zufriedenheit stärken. aber auch Themen wie flexible Arbeitsmodelle und GEsundheitsthemen stehen auf der Agenda.
In zahlreichen Studien stehen im Bereich Mitarbeitermotivation Themen wie gute Arbeitsatmosphäre, Teamzusammenhalt und spannende Aufgaben in einem motivierenden Umfeld ganz oben auf der Wunschliste vor allem junger Mitarbeiter.

In Zeiten des Fachkräftemangels müssen Unternehmen immer mehr darauf achten, dass es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut geht, um sie zu halten. Vor allem in der IT, Logistik und Gesundheitsbranche sind Expertinnen und Experten sehr gefragt – und können schnell abgeworben werden.
Neben der Bszeichnung des Feelgood-Manager/in geibt es nochj andere Berufsbezeichnungen wie Business Coach, Kulturmanager/in oder Gesundheits-Coach oder auch psychologischer Gesundheitsberater, so wie wir Sie Ausbilden.

Feel Good Management sind alle Maßnahmen, die die Leistung im Unternehmen steigern, indem sie das Wohlbefinden (körperlich und psyschich) der Mitarbeiter verbessern. Unter dem Begriff Incentives (Anreize) geben Unternehmen bereits seit vielen Jahren ihren Mitarbeitern Schmankerl im Arbeitsalltag. Incentives sind jedoch nur eine Form von Feel Good Management. Der ganzheitliche Ansatz setzt viele weitere Mittel ein, um ein positives Arbeits- und Unternehmensklima zu schaffen. Mitarbeiter sollen glücklich gehalten werden, damit sie motivierter, kreativer und produktiver arbeiten.

Ein gut ausgebildeter Feelgood-Manager oder psychologischer Feelgood-Manager/in kann für ein Unternehmen also ein Gamechanger sein. Er kann viel bewegen und dafür sorgen, dass alle (wieder) mit Spaß zur Arbeit kommen.
Finden Sie neue Inspiration und Instrumente für Ihr Personal- und Gesundheitsmanagement.Weitere Informationen, Anfragen, Seminare, Impulsvorträge und Workshop unter: https://www.powernapping-coach.de/feelgood-manager-in/

 

 

 

Virtual-Reality-Expositionstherapie – Neue VR Therapie für Angstpatienten – Koblenz

Virtual-Reality-Expositionstherapie – Neue VR Therapie für Angstpatienten – Koblenz

Der Anblick einer Spinne, in einem Fahrstuhl stecken bleiben, während Turbulenzen im Flugzeug sitzen oder einen Vortrag vor Kollegen halten. Situationen wie diese können bei Menschen Ängste auslösen. Die meisten haben diese Ängste unter Kontrolle, doch jeder siebte Mensch in Deutschland leidet unter einer Angststörung, die das Leben stark einschränken kann.

Bisher wurden solche Ängste mit Hilfe der Expositionstherapie behandelt. Unter einer Exposition versteht man eine evaluierte Behandlungsmethode, die meist in der (kognitiven) Verhaltenstherapie Anwendung findet. Das Ziel dieser Behandlungstechnik ist die Bewältigung von auftretenden negativen Affekten, die durch spezifische Reizsituationen ausgelöst werden. Diese Behandlungsmethode wird häufig im Rahmen der Behandlung von einer Panikstörung, Generalisierter Angststörung, Zwangsstörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und in abgewandelter Form bei Essstörungen und Abhängigkeitsstörungen eingesetzt.

Expositionen sind zwar eine wirksame Methode, aber Studien zu ihrer Wirksamkeit und Anwendung seien nicht immer auf die Realität zu übertragen. Doch da gibt es jett Abhilfe in Form einer Virtual-Reality-Expositionstherapie.

Entwickelt von Psychologen für alle Angstpatienten, basierend auf mehr als 20 Jahren wissenschaftlicher Studien.
Wir wenden die Virtual Reality-Therapie in Ihrer Praxis an, um Angstzustände, Phobien, Depressionen, Traumata, Stress, ADHS, Zwangsstörungen, PTBS und mehr zu behandeln.
Physiologische Reaktionen in Echtzeit – Unser Biofeedback-Sensor misst und zeichnet Angstzustände während der Virtual-Reality-Expositionssitzung auf.
Wir analysieren die Entwicklung und die Reaktionen der Therapie mit dem automatischen Bericht, der nach jeder Sitzung erstellt und zusammen ausgewertet wird.

Wissenschaftlich validiert und benutzerfreundlich
Eine Cambridge-Studie zeigt, dass VR Therapie effektiver, schneller und praktischer ist als herkömmliche Expositionen. Mehr Kontrolle der Expositionstherapie ohne logistischen Aufwand
Die Patienten merken schnellere Verbesserungen.  32% der Patienten, die an bestimmten Phobien und Angstzuständen leiden, lehnen eine „In-vivo-Expositionstherapie ab“, da sie diese für übermäßig intensiv halten, während nur 3% eine VR-Exposition ablehnen. Die VR-Expositionstherapie bietet uns und den Betroffenen, die Möglichkeit, nicht nur reale Szenarien zu reproduzieren, sondern diese Umgebungen auch an die individuellen Bedürfnisse und Ängsten unserer Patienten anzupassen und zu steuern.

Spezifische Phobien zählen nach wie vor zu den Hauptanwendungsfeldern der VR in der Psychotherapie. Dabei können typische angstauslösende Situationen virtuell ausgestaltet werden. Zur Behandlung der Höhenangst werden dabei häufig hohe Gebäude verwendet. Die Exposition ist meist graduiert: Haben sich die Patienten an eine Höhenstufe gewöhnt, soll eine höhere Etage betreten werden, die erneut Angst auslöst. Innerhalb einiger Sitzungen sind Patienten oftmals in der Lage, die höchste Stufe des virtuellen Gebäudes und daraufhin auch höher gelegene Orte der realen Welt zu betreten.

Virtuelle Umgebungen wurden außerdem bereits für die Therapie von Personen mit Zwangsstörung, vor allem mit Ordnungszwängen, und Personen mit Panikstörung entwickelt. Dabei werden die Symptome einer Panikattacke wie eine verschwommene Sicht und ein Tunnelblick virtuell nachempfunden und mit akustischen Reizen wie Herzklopfen untermalt.

  • Akrophobie / Höhenangst
  • Suchtstörungen
  • ADHS/ ADS
  • Aerophobie
  • Agoraphobie / Platzangst
  • Amaxophobie /Fahrangst
  • Klaustrophobie
  • Depression
  • Essstörungen
  • Generalisierte Angst
  • Zoophobie / Angst vor Tieren
  • Trypanophobie / Spritzenangst
  • Nyktophobie / angst vor Nacht und Dunkelheit
  • Schmerztherapie
  • Öffentliche Rede
  • Schlaf-Wach-Störungen
  • Soziale Angst
  • Stress & Trauma

 

Virtual-Reality-Expositionstherapie - Neue VR Therapie für Angstpatienten Koblenz

 

Die Virtual-Reality-Expositionstherapie (VRET) ist eine großartige perspektive zur klassischen Expositionstherapie. VRET ist eine Art der Expositionstherapie, die zunehmend zur Behandlung einer Vielzahl von Angststörungen, einschließlich spezifischer Phobien, eingesetzt wird.

Die Expositionstherapie wird als Verhaltenstherapie bei PTBS angesehen. Die Expositionstherapie zielt auf Verhaltensweisen ab, die Menschen als Reaktion auf Situationen oder Gedanken und Erinnerungen, die als beängstigend oder angstauslösend angesehen werden, ausüben (meistens vermeiden)
Vermeidung kann auch dazu führen, dass PTBS-Symptome länger anhalten oder sich sogar verschlimmern. Da Menschen mit Angstzuständen und Phobien häufig bestimmte Situationen, Gedanken und Emotionen meiden, haben sie nicht die Möglichkeit zu erfahren, dass diese Situationen möglicherweise nicht so gefährlich oder bedrohlich sind, wie sie scheinen. Vermeidung stört auch Menschen, die mit ihren Gedanken, Erinnerungen und Emotionen arbeiten.

Das Ziel der Virtual-Reality-Expositionstherapie (VRET) ist es, die Angst und Furcht einer Person zu verringern, mit dem ultimativen Ziel, Vermeidungsverhalten zu beseitigen und die Lebensqualität zu verbessern. Dies geschieht durch aktive Auseinandersetzung mit den Dingen, die eine Person am meisten fürchtet. Durch die Konfrontation mit gefürchteten Situationen, Gedanken und Emotionen kann eine Person lernen, dass Angst und Furcht von selbst nachlassen.

Damit die Expositionstherapie effektiv ist, ist es sehr wichtig, dass die Patienten mit einer Situation konfrontiert werden, die genau dem entspricht, was sie am meisten fürchten. Dies ist jedoch für eine Person mit PTBS möglicherweise nicht immer möglich. Beispielsweise könnte ein Veteran, der aufgrund von Kampfeinwirkung eine PTBS entwickelt hat, einer Kampfsituation nicht erneut begegnen. Es wäre sogar gefährlich, dies zu tun. Hier kommt die Virtual-Reality-Technologie ins Spiel.
In VRET wird der Patient/in in eine computergenerierte virtuelle Umgebung eintauchen, entweder mithilfe einer VR Brille oder durch Betreten eines computerautomatisierten Raums, in dem überall Bilder vorhanden sind.
Diese Umgebung ist so programmiert, dass der Patient mit gefürchteten Situationen oder Orten konfrontiert wird, die im wirklichen Leben möglicherweise nicht sicher sind.
Einige Beispiele sind Klaustrophobie, Angst vor dem Fahren, Akrophobie (oder Höhenangst), Flugangst, Arachnophobie (oder Angst vor Spinnen) und soziale Angst.
VRET ist eine teure Technologie. Daher wenden derzeit nicht alle Psychologen/ Kliniker dieses Verfahren an.

Wir vom Virtual-Reality-Expositionstherapie-Center Koblenz, haben genügend Kapazität zur Verfügung.

Anfragen bitte nur per Mail an: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

Virtual Reality: Die Hightech-Hilfe bei Höhenangst | Quar

 

Virtual-Reality: Therapie bei Angst und Schmerzen | [W] wie Wissen

Anfragen bitte nur per Mail an: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

 

Neujahrsvorsätze 2021 – Wie Sie Ihre Neujahrsvorsätze erreichen können

Neujahrsvorsätze 2021 – Wie Sie Ihre Neujahrsvorsätze erreichen können

Die Exzesse von Weihnachten und Sylvester sind vorbei, mit noch zufriedenem Gesicht schauen wir an uns runter und wissen genau: „Das muss weg“. Für die meisten von uns gehen Neujahrsvorsätze immer mit gemischten Gefühlen einher. Ob wir abnehmen wollen, fitter werden, umweltfreundlicher werden, gesünder leben oder mit dem Rauchen aufhören wollen, oder einfach nur ein neues Hobby betreiben wollen, scheint es keinen ersichtlichen Grund zu geben, warum wir es, trotz guter Vorsätze, oftmals nicht schaffen und scheitern.

Es gibt jedoch einige Dinge, die Sie tun können, damit Ihre neuen Vorsätze funktionieren, basierend auf der Erforschung von Motivation, Versuchung und Leistung. Hier ist unsere Zusammenfassung der zehn Ergebnisse, die dazu beitragen könnten, dass Ihre Neujahrsvorsätze funktionieren. Planen Sie Momente der Demotivation und Versuchungen ein und reagieren Sie nicht darauf oder sind anständig vorbereitet:) Wenn Sie jemals versucht haben, auch nur für kurze Zeit etwas aufzugeben, wissen Sie, wie kräftezehrend die Versuchung sein kann. Einmal den positiven Vorsatz vernachlässigt, schon sind wir in der „Demotivationsfalle“ und geben es schlussendlich ganz auf.

Und während wir händeringend nach antworten und ausreden suchen, warum es nicht funktioniert hat, ist es möglicherweise besser, aktiv Versuchungen zu planen (Wenn dann Plan), als nur darauf zu reagieren, wie eine Studie aus dem Jahr 2019 zeigt. Eine andere, ebenfalls im Jahr 2019 veröffentlichte Studie stellte fest, dass „planmäßigere“ Menschen eher ihre Fitnessgewohnheiten beibehalten. Der Fortschritt der Ziele wurde weitaus besser durch proaktive als durch reaktive Strategien der Selbstkontrolle unterstützt, so die erste Studie. Wenn Sie also planen, wie Sie mit Demotivation umgehen, bevor sie auftritt, ist dies möglicherweise eine bessere Möglichkeit, neue Gewohnheiten aufrechtzuerhalten, als darauf zu hoffen, dass die Motivation von allein zurückkommt.

 

Ziele erreichen, vorsätze umsetzen, Koblenz

Fünf Regeln aus der Psychologie, um die Vorsätze Ihres neuen Jahres beizubehalten

Wir sind Gewohnheitstiere. Nach Schätzungen der Forschung ist zwischen einem Drittel und der Hälfte unseres Verhaltens Gewohnheit. Leider beeinträchtigen unsere schlechten Gewohnheiten unsere Gesundheit, unseren Wohlstand und unser Glück.

Im Durchschnitt dauert es 66 Tage, um eine Gewohnheit zu bilden. Positive Verhaltensänderungen sind jedoch schwieriger, als Selbsthilfebücher uns glauben machen würden. Nur 40% der Menschen können ihre Neujahrsvorsätze nach sechs Monaten aufrechterhalten, während nur 20% der „Abnehmer“ einen langfristigen Gewichtsverlust aufrechterhalten.

Das Wissen darum fördert Verhaltensänderungen nicht effektiv. Eine Überprüfung von 47 Studien ergab, dass es relativ einfach ist, die Ziele und Absichten einer Person zu ändern, aber es ist viel schwieriger, ihr Verhalten zu ändern. Starke Gewohnheiten werden oft unbewusst als Reaktion auf soziale oder ökologische Hinweise aktiviert – zum Beispiel gehen wir ungefähr 211 Mal im Jahr in den Supermarkt, aber die meisten unserer Einkäufe sind gewohnheitsmäßig.

Vor diesem Hintergrund gibt es fünf Möglichkeiten, wie Sie Ihre Vorsätze für das neue Jahr einhalten können – unabhängig davon, ob Sie Ihren Körper oder Ihre sozialen Kontakte besser pflegen wollen.

  1. Priorisieren Sie Ihre Ziele

Willenskraft ist eine endliche Ressource. Sich der Versuchung zu widersetzen, erschöpft unsere Willenskraft und macht uns anfällig für Einflüsse, die unser impulsives Verhalten verstärken.

Ein häufiger Fehler ist, dass wir mit unseren Neujahrsvorsätzen zu ehrgeizig sind. Es ist am besten, Ziele zu priorisieren und sich auf ein Verhalten zu konzentrieren. Der ideale Ansatz besteht darin, kleine, kurzfristige Änderungen vorzunehmen, die die Gewohnheit durch ein Verhalten ersetzen, das eine ähnliche Belohnung liefert. Diäten, die zum Beispiel zu starr sind, erfordern viel Willenskraft, um erfolgreich zu sein.

  1. Ändern Sie Ihre Routinen

Gewohnheiten sind in Routinen eingebettet. Wenn wir also Routinen stören, können wir neue Gewohnheiten annehmen. Zum Beispiel fördern wichtige Ereignisse im Leben wie der Wechsel des Arbeitsplatzes, der Umzug oder die Geburt eines Kindes neue Gewohnheiten, da wir gezwungen sind, uns an neue Umstände anzupassen.

Während Routinen unsere Produktivität steigern und unser soziales Leben stabilisieren können, sollten sie mit Sorgfalt ausgewählt werden. Menschen, die allein leben, haben stärkere Routinen. Wenn Sie also Würfel werfen, um Ihre Entscheidungen nach dem Zufallsprinzip zu treffen, können Sie Ihre Gewohnheiten stören.

Unsere Umwelt beeinflusst auch unsere Routinen. Zum Beispiel essen wir, ohne darüber nachzudenken, Popcorn im Kino, aber nicht in einem Besprechungsraum. Ebenso kann die Reduzierung der Größe Ihrer Teller, auf denen Sie Lebensmittel servieren, dazu beitragen, übermäßiges Essen zu bekämpfen.

  1. Überwachen Sie Ihr Verhalten

„Wachsame Überwachung“ scheint die effektivste Strategie zur Bekämpfung starker Gewohnheiten zu sein. Hier überwachen Menschen aktiv ihre Ziele und regulieren ihr Verhalten als Reaktion auf verschiedene Situationen. Eine Metaanalyse von 100 Studien ergab, dass die Selbstüberwachung die beste von 26 verschiedenen Taktiken war, die zur Förderung gesunder Ernährung und sportlicher Aktivitäten eingesetzt wurden.

Eine weitere Metaanalyse von 94 Studien zeigt, dass auch „Implementierungsabsichten“ sehr effektiv sind. Diese personalisierten „Wenn x, dann y“ -Regeln können der automatischen Aktivierung von Gewohnheiten entgegenwirken. Wenn ich zum Beispiel Schokolade essen möchte, trinke ich ein Glas Wasser.

Implementierungsabsichten mit mehreren Optionen sind sehr effektiv, da sie die Flexibilität bieten, sich an Situationen anzupassen. Zum Beispiel: „Wenn ich Schokolade essen möchte, trinke ich

  • ein Glas Wasser
  • essen etwas Obst
  • spazieren gehen

Aber negativ umrahmte Implementierungsabsichten („Wenn ich Lust habe, Schokolade zu essen, esse ich keine Schokolade“) können kontraproduktiv sein, da die Leute einen Gedanken unterdrücken müssen („Iss keine Schokolade“). Ironischerweise erhöht der Versuch, einen Gedanken zu unterdrücken, die Wahrscheinlichkeit, dass wir darüber nachdenken, und erhöht dadurch das Risiko von Gewohnheiten wie Essattacken, Rauchen und Trinken.

Ablenkung ist ein weiterer Ansatz, der Gewohnheiten stören kann. Ebenfalls effektiv ist die Konzentration auf die positiven (Visualisieren von positiven Bildern) Aspekte der neuen Gewohnheit und die negativen Aspekte der Problemgewohnheit.

  1. Stellen Sie sich Ihr zukünftiges Selbst vor

Um bessere Entscheidungen treffen zu können, müssen wir unsere Tendenz überwinden, Belohnungen jetzt lieber als später zu bevorzugen – Psychologen nennen dies unsere „gegenwärtige Tendenz“. Eine Möglichkeit, diese Tendenz zu bekämpfen, besteht darin, unsere Entscheidungen zukunftssicher zu machen. Unser zukünftiges Selbst ist tendenziell tugendhaft und nimmt langfristige Ziele an. Im Gegensatz dazu verfolgt unser gegenwärtiges Selbst oft kurzfristiges, situatives Ziel. Es gibt jedoch Möglichkeiten, dies zu umgehen.

Das Einrichten einer Lastschrift auf einem Konto ist beispielsweise effektiv, da es sich um eine einmalige Entscheidung handelt. Im Gegensatz dazu sind Essentscheidungen aufgrund ihrer hohen Häufigkeit problematisch. Oft werden unsere Ernährungsgewohnheiten durch Umstände oder situative Belastungen beeinträchtigt. Vorausplanung ist daher wichtig, da wir unter Druck zu unseren alten Gewohnheiten zurückkehren.

  1. Ziele und Fristen festlegen

Das Setzen von selbst auferlegten Fristen oder Zielen hilft uns, unser Verhalten zu ändern und neue Gewohnheiten zu entwickeln. Angenommen, Sie sparen jeden Monat einen bestimmten Geldbetrag. Fristen funktionieren besonders gut, wenn sie an selbst auferlegte Belohnungen für gutes Verhalten gebunden sind.

Für manche Menschen braucht es etwas Radikales, um ihre Verhaltensweisen zu ändern. Es bedurfte einer medizinischen Diagnose, um Alkohol und Koffein aufzugeben, und es dauerte eine Schwangerschaft, bis mein Partner das Rauchen aufgab.

Um Ihr tägliches Verhalten zu ändern, müssen Sie auch Ihr Denken ändern. Aber es gibt bewährte Methoden, mit denen Menschen an ihren Vorsätzen festhalten können – hier sind meine persönlichen Favoriten:

Sei realistisch. Sie müssen zunächst Vorsätze treffen, die Sie beibehalten können und die praktisch sind. Wenn Sie Ihren Alkoholkonsum reduzieren möchten, weil Sie dazu neigen, jeden Tag Alkohol zu trinken, gehen Sie nicht sofort auf Hochtouren. Versuchen Sie, jeden zweiten Tag Alkohol zu Trinken oder alle drei Tage etwas zu trinken. Außerdem kann es vorteilhafter und lohnender sein, das längerfristige Ziel in besser handhabbare kurzfristige Ziele aufzuteilen. Das gleiche Prinzip kann angewendet werden, um sich zu bewegen oder gesünder zu essen.

Mach eins nach dem anderen. Einer der einfachsten Wege zum Scheitern besteht darin, zu viele zu wollen. Wenn Sie fitter und gesünder sein möchten, tun Sie jeweils nur eine Sache. Gib das Trinken auf. Hör auf zu rauchen. Werde Mitglied einem Fitness Studio. Gesünder essen. Aber machen Sie nicht alle auf einmal, wählen Sie einfach eine aus und geben Sie Ihr Bestes, um sich daran zu halten. Sobald Sie eine Sache unter Kontrolle haben, können Sie mit Ihrem zweiten Ziel beginnen.

Seien Sie clever. Jeder, der in einem Job arbeitet, der das Setzen von Zielen umfasst, weiß, dass Ziele SMART sein sollten, das bedeutet:

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Erreichbar
  • Realistisch
  • Zeitgebunden

Neujahrsvorsätze sollten nicht anders sein. Die Reduzierung des Alkoholkonsums ist ein bewundernswertes Ziel, aber nicht SMART. Einen Monat lang jeden zweiten Tag nicht mehr als zwei Einheiten Alkohol zu trinken, ist eine SMART-Lösung. Das Verbinden der Vorsätze mit einem bestimmten Ziel kann auch motivierend sein, z. B. rechtzeitig vor den nächsten Sommerferien eine Kleidergröße weniger zu tragen oder zu lassen oder zwei Zentimeter an Taille zu verlieren.

Sagen Sie jemandem Ihre Lösung. Wenn Sie Familie und Freunde wissen lassen, dass Sie einen Neujahrsvorsatz haben, den Sie wirklich einhalten möchten, fungiert dies sowohl als Sicherheitsbarriere als auch als „Gesichtsretter“. Wenn Sie das Rauchen oder Trinken wirklich reduzieren möchten, werden echte Freunde Sie nicht in Versuchung führen und Ihnen dabei helfen, Ihr Verhalten zu überwachen. Haben Sie keine Angst, Ihre Mitmenschen um Hilfe und Unterstützung zu bitten.

Ändere dein Verhalten mit anderen. Der Versuch, Gewohnheiten selbst zu ändern, kann schwierig sein. Wenn Sie und Ihr Partner beispielsweise ungesund rauchen, trinken und essen, ist es für einen Partner wirklich schwierig, sein Verhalten zu ändern, wenn der andere immer noch dieselben alten schlechten Gewohnheiten hat. Durch das gleiche Ziel oder Vorsätze, wie eine Diät verbessern sich die Erfolgschancen.

Beschränken Sie sich nicht

Das Ändern Ihres Verhaltens oder eines Aspekts davon muss nicht auf den Beginn des neuen Jahres beschränkt sein. Es kann jederzeit sein.

Akzeptieren Sie Fehler als Teil des Prozesses. Es ist unvermeidlich, dass beim Versuch, etwas aufzugeben (Alkohol, Zigaretten, Junk-Food), Fehler auftreten. Sie sollten sich nicht schuldig fühlen, wenn Sie Ihrem Verlangen nachgeben, sondern akzeptieren, dass dies Teil des Lernprozesses ist. Es kann Jahre dauern, bis schlechte Gewohnheiten tief verwurzelt sind, und es gibt keine schnellen Lösungen für größere Änderungen des Lebensstils. Das mögen Klischees sein, aber wir lernen aus unseren Fehlern und jeder Tag ist ein neuer Tag – und Sie können jeden Tag neu beginnen.

Wenn Sie der Meinung sind, dass dies alles zu viel harte Arbeit ist und es sich zunächst nicht lohnt, Vorsätze zu fassen, denken Sie daran, dass Menschen, die Neujahrsvorsätze fassen, ihre Ziele zehnmal häufiger erreichen als diejenigen, die dies nicht tun.

Brauchen Sie Hilfe bei Ihren Neujahrsvorsätzen? Dann schreiben Sie uns eine Mail an: beratung.coaching.koblenz@gmail.com

 

Warum wir gute Vorsätze selten einhalten – und wie’s doch gelingen kann | Quarks

 

Alleinsein, Hilflosigkeit, Panikattacke, Todesangst – Covid-19 und PTBS

Alleinsein, Hilflosigkeit, Panikattacke, Todesangst – Covid-19 und PTBS

Derzeit ringen in Deutschland mehr als 4000 Menschen auf den Covid-19-Intensivstationen mit dem Tod. Bei fünf Prozent der bekannten Infizierten ist die Erkrankung laut Robert Koch-Institut lebensbedrohlich. Eine systematische Auswertung von Juli 2020 hat ergeben, dass etwa ein Drittel aller an Sars-CoV-2 Erkrankten unter posttraumatischen Stresssymptomen leiden.

Wie kann die COVID-19-Pandemie die PTBS beeinflussen?

Zu den Symptomen einer Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) gehören:

Symptome des Wiedererlebens:

  • sich aufdrängende, belastende Erinnerungen an das Trauma, Flashbacks, Alpträume

Vermeidungssymptome:

  • emotionale Stumpfheit, Gleichgültigkeit und Teilnahmslosigkeit der Umgebung und anderen Menschen gegenüber, aktive Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die Erinnerungen an das Trauma wachrufen könnten. Manchmal können wichtige Aspekte des traumatischen Erlebnisses nicht mehr (vollständig) erinnert werden

Vegetative Übererregtheit:

  • Schlafstörungen, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhte Wachsamkeit, übermäßige Schreckhaftigkeit

Bei vielen Betroffenen ist das Selbst- und Weltbild erschüttert und das Vertrauen in andere Menschen nachhaltig gestört. Viele Betroffene leiden zudem unter schweren Schuld- oder Schamgefühlen oder unter Selbsthass. Die Leistungsfähigkeit in wichtigen Lebensbereichen ist eingeschränkt, die Bewältigung des Alltags wird für viele zur Qual.

Wovon hängt es ab, ob man ein Trauma bekommt?

Unwillkürliches Wiedererleben des Traumas (Intrusionen, Flashbacks)

Die Betroffenen werden spontan von aufkommenden Erinnerungen an das traumatische Erlebnis überwältigt und können dies nicht willkürlich kontrollieren oder unterdrücken. Bei manchen kommen nur Bruchteile der Erinnerung hoch, während andere unter sogenannten Flashbacks leiden. Flashbacks beschreiben das halluzinationsartige Zurückversetzen in das Geschehen. Die Betroffenen haben das Gefühl, die Situation gedanklich noch einmal zu durchleben.

Was soll ich tun?

  • Der erste Weg sollte immer zum Hausarzt sein.
  • Um im Beruf und im sozialen Leben wieder Fuß zu fassen und im Alltag zurechtzukommen, stehen gezielte Hilfen zur Verfügung

Das Deutsche Institut für Psychotraumatologie (DIPT) in Köln hilft telefonisch bei der Suche nach einer Fachklinik oder einer ambulanten Psychotherapie. Auf der Homepage gibt es eine nach Postleitzahl sortierte Liste von Fachleuten mit Zusatzqualifikation in Psychotraumatologie.

Posttraumatische Belastungsstörung — Schrecken ohne Ende? | Quarks

 

 

Psychologische Beratung Koblenz – Selbsthilfemethode gegen Ängste und Krisenstress in Corona-Zeiten

Psychologische Beratung Koblenz – Selbsthilfemethode gegen Ängste und Krisenstress in Corona-Zeiten

Nimm dein Gedanken nicht so ernst

Nimm dein Gedanken nicht so ernst – Entspannung ist der Schlüssel zu weniger negativen Gedanken und hin zu dir selbst.
Das Leben ist schwer – das ist eine Tatsache. Wir alle kämpfen von Zeit zu Zeit, sei es bei der Arbeit, in unseren Beziehungen oder in unseren eigenen Köpfen. Wir kommen vom Kurs ab, können nicht herausfinden, in welche Richtung es geht, und suchen nach etwas, das uns über Wasser hält. Manchmal brauchen wir jedoch nur einen Perspektivenwechsel – ein einfacher Ratschlag, um wieder klar zu können. Und da gibt es eine Vielzahl an qualifizierten Hilfen, dass Internet gehört nicht dazu, da es mit Halbwissen nur so strotzt. Hier ist der Psychologe/in oder ein Psychologischer Berater/in genau die richtige Anlaufstelle.

Doch wie kommt es dazu, dass man „vom Kurs abkommt“?

„Nimm deine Gedanken nicht so ernst.“
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass unsere Gedanken uns manchmal ziemlich verrückt machen können – aber wichtig ist hier die Tatsache, es sind nur Gedanken. Und wir sollten sie wirklich nicht so ernst nehmen. „Dieser eine Ratschlag kann jedem Einzelnen bei allen Tiefs und leichten psychischen Unwohlsein im Alltag schon oft helfen.

Gedanken sind keine Fakten

Und sie sind keine Bedrohungen. Es sind nur Gedanken. Wenn wir lernen, einen Schritt zurückzutreten und sie zu beobachten, anstatt uns entweder mit ihnen zu beschäftigen oder sie zu bekämpfen, wird sich unser Leben sofort verbessern. Und selbst wenn Ihr Gedanke zu 100% wahr ist, fragen Sie sich, ob es Ihnen hilft, sich damit zu beschäftigen, oder bringt es noch mehr Probleme und Ängste mit sich?

Es geht nicht immer um dich!

Manchmal – gerade in dieser jetzigen Zeit –  können wir uns nicht dagegen wehren, und wir nehmen jeden noch so kleinen Anlass persönlich und machen uns direkt große Sorgen.
Es ist es jedoch wichtig zu wissen, dass es nicht immer um uns geht.
Benimmt sich dein Sohn/ deine Tochter so, als würden er/sie dich hassen? Es geht nicht um dich. Sie sind selbst verwirrt darüber, wer sie sind. Gib Ihnen den Raum, den Sie brauchen und auch die Zeit, es sind „Pubertiere“. 😊
Ist dein Ehepartner mürrisch, wenn er nach einer langen Schicht und Überstunden nach Hause kommt? Es geht nicht um dich. Nimm es nicht persönlich, sei verständnisvoll.
Dein Chef ist schlecht gelaunt und hat dich nicht gegrüßt? Es hat nichts mit dir zutun, weiß der Himmel was vorgefallen ist, aber egal was es war, beziehe es nicht auf dich.

Lerne eine PEP nach Dr.Bohne, eine Entspannungstechnik, Yoga oder Achtsamkeit

Wir sind so in dieses Rennen namens Leben verwickelt, dass wir vergessen, eine Verschnaufpause einzulegen. Wir sollten stattdessen lernen, wie man sich entspannt. Dazu gehört es, in den Spiegel zu schauen und zu sehen, wie sich das Gesicht, der Kiefer und Ihre Schultern entspannen.
Durch echte Entspannung ist Ihr Körper frei von Adrenalin und Cortisol unseren Stresshormonen.
Erst wenn man entspannt ist, kann man sich mit klarem Bewusstsein echten Problem stellen. Es wird immer Stressfaktoren geben, aber wenn Sie eine Methode zur Reduzierung von Stress für sich entdeckt haben, kann Ihr Gehirn sein Bestes geben und sendet auch nicht mehr so viele negative Gedanken.
Das Leben ist das schönste Märchen, denn darin kommen wir selbst vor
Es ist wahr, wir sind unser schlechtester Kritiker, da wir uns oft an unrealistische Erwartungen halten. Aber es ist wichtig, dass wir wissen, dass es absolut in Ordnung ist, um Hilfe zu bitten.
Sich um sich selbst zu kümmern, als würden Sie sich um einen Freund oder ein Familienmitglied kümmern, kann unser Selbsturteil über Sorgen oder Bedenken einschränken und wird unseren Selbstwert stärken. Es also vollkommen in Ordnung, Hilfe zu brauchen – es ist eine völlig menschliche Entscheidung und schlussendlich auch eine positive Erfahrung.

Achten Sie auf Ihre psychische Gesundheit und hohlen sie sich Hilfe bei der Psychologische Beratung Koblenz

Angesichts der Bedrohung durch das Coronavirus auf unserer körperlichen Gesundheit, übersehen wir leicht, welche Auswirkungen diese Pandemie auf unsere geistige Gesundheit hat. Das Virus und unsere notwendige Reaktion darauf schaffen zwei der emotionalen Zustände, die für unsere geistige Gesundheit am schädlichsten sind: Angst und Isolation.
Es ist wichtig zu verstehen, dass es unsere erhöhte existenzielle Angst ist – mit der Angst vor Verlust, dem Unbekannten und der geringen Kontrolle in unserem Leben -, die viele unserer emotionalen Reaktionen hervorruft. Mit diesem Wissen können wir uns selbst gegenüber mitfühlend und freundlich und geduldig gegenüber anderen in diesen psychisch schwierigen Zeiten sein.
Vergiss dein emotionales Selbst in dieser seltsamen und anstrengenden Zeit nicht. Wenn Sie auf die Bedingungen achten, die sich negativ auf Ihr Gefühl auswirken können, können Sie und Ihre Lieben dies gemeinsam mit Liebe und Mitgefühl bewältigen.
Und für die, die es nicht allein schaffen, für die gibt es Hilfe bei der „Psychologische Beratung Koblenz„.

Hier ein paar wertvolle Tipps zum Thema „psychische Gesundheit“ in Corona Zeiten von Dr. Michael Bohne:

PEP nach Dr. Michael Bohne als Selbsthilfemethode gegen Ängste und Krisenstress in Corona-Zeiten - psychologische Beratung Koblenz

PEP als Selbsthilfemethode gegen Ängste und Krisenstress in Corona-Zeiten“

Die Nutzung der im Video vorgestellten Übungen, Techniken und deren zugrunde liegenden Methoden erfolgt auf eigene Verantwortung und kann kein Ersatz für eventuell notwendige Therapien bei behandlungsdürftigen Erkrankungen sein.

PEP – Einführung von Dr. Michael Bohne

PEP- Selbststärkungssätze mit Dr. Michael Bohne

Klopfen mit PEP von Dr. Michael Bohne

Immunisierende Kraftsätze im PEP mit Dr. Michael Bohne

Big Five Lösungsblockaden im PEP mit Dr. Michael Bohne

Fragen und Termine bitte nur per Mail an: beratung.coaching.koblenz@gmail.com